Eure Erfahrungen mit Alg II als Behinderter

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Eppi

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Hab nämlich neulich bezüglich Persönlichem Budget ein bisschen gestöbert und dort durchaus eine Broschüre in Einfacher Sprache gefunden.

Mario Nette[/quote]


Ja, habe ich neulig beim Wohnungsamt! Haben die noch nie was von gehört
Gruss Eppi
 

gelibeh

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Kurz zu mir
Zu Beginn meiner Arbeitslosigkeit hatte ich einen GDB 50 wegen psychischer Erkrankungen (Sucht, Depris, Ängste). Ärztlicher Dienst des Arbeitsamtes hat eine maximale Arbeitszeit von 20h/Woche festgestellt.

In der Zwischenzeit ist der GDB auf 60 erhöht worden wegen Bluthochdruck und Claudicatio intermittens (Schaufensterkrankheit, schmerzfreie Gehstrecke unter 50m).

Seitdem ich einen Antrag auf EM-Rente gestellt habe, lässt man mich mit Eingliederungsvereinbarungen in Ruhe. Da jetzt Klage gegen DRV läuft, wird man abwarten müssen, wie sich die ARGE weiter verhält. Hab mich erstmal bis Ende des Jahres krankschreiben lassen.

Freundlichkeit: zwar etwas maulfaul, aber ansonsten freundlich
Sachverstand: ist in Ordnung
Problemlösungen: keine, Hab aber auch nichts angesprochen
Förderungen oder nur Forderungen? Das übliche, wie Zuschuss für einen potentiellen AG.
Hier in Hamburg gibt es eine spezielle Arge nur für Schwerbehinderte. Was mir positiv auffällt, ist, dass die Leistungsabteilung sehr schnell mit der Bearbeitung ist.

Wenn ich so lese, was Euch so widerfahren ist, kann ich mich glücklich schätzen mit meinem PaP.
 

Baerli

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Hallo @ all
Bin neu hier und habe mit Begeisterung schon einiges gelesen.
Muss mich erst mal durchlesen.

Habe mal eine Frage.
Ich bin 48 Jahre jung und zu 5ß% Schwerbehindert.
Bin seit dem 06.10.08 in einer Maßnahme/EGV, die geht bis zum 18.12.08
Ist mit einem Praktikum verbunden.

Wir mussten einige Test über uns ergehen lassen, Mathe Deutsch und ein Intelligenztest.

Die Organisation hat sich zusammen getan, aus Arienet, Alster Arbeit und Bergedorfer Impuls.
Die Arbeiten überwiegend mit Geistig behinderten, das sind die meisten in der Gruppe nicht.
Auch sollen wir das Praktikum in Behindertenwerkstätten machen.
Wir fühlen uns total Minderwertig und fehl am platz.

Ständig müssen wir für einen Basar/Weihnachtsmarkt Basteln.
Was auch verkauft werden soll.
Ich habe mich schon des öfteren bei der ARGE beschwert, sowie einige andere.
Nichts ändert sich.

Sie setzen einige total unter druck, wenn sie nicht richtig mitarbeiten, oder das Praktikum in deren Werkstatt nicht machen möchten.
Viele sind schon eingeschüchtert, lassen sich sehr viel gefallen von denen.

bei den anderen wird drauf geachtet was sie Psychisch und Körperlich noch leisten können.
Bei mir nicht, obwohl ich viele Einschränkung habe.
Ich soll in der Küche ein Praktikum machen, oder in einer Bücherei, was ich Körperlich aber nicht schaffe.
Ich weise sie jedes mal auf meine Schwächen hin, es ändert sich nichts.
Bei den anderen haben sie angerufen und nachgefragt ob die Person mit Einschränkung ein Praktikum machen dürfen.
Bei mir nicht, ich muss ständig alles alleine machen, mich vorstellen, nachfragen und mich bemühen.
Laut Gutachten vom Amtsarzt, darf ich nur noch Kontroll arbeiten ausführen.
Aber nein, sie schicken mich in einer Bücherei, was ich Körperlich aber nicht mehr machen kann.
Ich laufe mir die Hacken ab, bin total kaputt und gefrustet.

Oder ich Bewerbe mich wo und kann die Forderung aber nicht erfüllen, das wollen sie nicht.
Sie wollen mich unbedingt in einer Behindertenwerkstatt unterbringen.
Sie sagen, mit meinen Einschränkungen bekomme ich eh nichts auf dem Arbeitsmarkt.

Einige haben Angst und haben deswegen das Praktikum in deren Werkstatt angenommen.
Ich aber nicht, ich darf nun das weiter Basteln was nicht rechtzeitig fertig wurde, oder mich weiter auf die wege machen, um mich für ein Praktikum zu bewerben.

Dürfen die das??????
Muss ich mir das alles gefallen lassen?????

Habe mich schon 2 mal bei der Arge beschwert, bringt aber nichts.

Heute waren wir 4 Teilnehmer, 3 davon sollten am PC arbeiten.
Da wir nur 3 PC haben, wurde ch nach Hause geschickt.

Die Maßnahme geht normal bis 16:30 Uhr, aber wir haben überwiegend schon um 12 Uhr Schluss.

Ich bin Psychisch minder belastbar, bin schon total fertig, was sie mit mir machen.

Könnt Ihr mir einen Rat geben, wie ich mich wehren kann und was ich für Rechte habe?????

Ich hoffe das ich das hier richtig rein gepostet habe?

Danke schon mal für´s zuhören.

Lg
Baerli
 

Arania

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Da wird wohl nur helfen, das Dein Arzt Dich erstmal krank schreibt , warst Du schon mal beim Amtsarzt zur Begutachtung? Sind Deine Einschränkungen bereits von der ARGE anerkannt, wenn ja, warum berücksichtigen sie sie dann nicht?
 

Sonntagsmaja

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@ Arania
Sind Deine Einschränkungen bereits von der ARGE anerkannt, wenn ja, warum berücksichtigen sie sie dann nicht?
Das ist eine wirklich gute Frage. Bei mir war es so, daß meine Einschränkungen sogar durch ein Gutachten belegt und somit mehr als bekannt waren.
Trotzdem sollte ich zu schwerer körperlicher Arbeit in einem 1-Euro-Job verdonnert werden.

Ich wehrte mich (zu recht) massiv, aber mir wurde trotzdem von der ARGE vorgeworfen, ich "hätte es ja wenigstens versuchen können".
Das ich dabei meine Restgesundheit aufs Spiel gesetzt hätte, interessierte nicht.
Übrigens ist vom besagten Maßnahmenträger bekannt, daß dort die 1-Euro-Jobber gerne als "faule Säue" beschimpft werden, egal ob sie körperliche/gesundheitliche Einschränkungen haben und deswegen nicht so fix sind wie Gesunde.

Nochmal im Klartext: Die ARGE hier interessiert sich normalerweise einen Schei**dreck dafür, ob man aus gesundheitlichen Gründen kann oder nicht.
Da muß man als Betroffener schon ganz massiv auftreten und sich u.a. über die Regionaldirektion Gehör verschaffen.

Warum man sich hier so abgrundtief menschenverachtend verhält, kann ich Dir beim besten Willen nicht erklären:icon_kotz:
 

Arania

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Dann sollte man diese ARGE doch mal bekannt machen, und zwar nachhaltig, Beschwerden bei der Kommune, dem Landrat, der Regionaldirektion, dem Arbeitsministerium, den zuständigen Abgeordneten, bei der Zeitung bekannt machen, alles mobil machen was geht
 

Baerli

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Ich hatte ja schon erwähnt, das ich laut Amtsarzt nur noch Kontrollarbeiten machen kann und darf.

Ich bin schon total fertig, durch den ständigen Druck.
Jeden Tag muss ich zum Einzelgespräch und mich für ein Praktikumsplatz vorstellen.
Beide Knie sind kaputt, sowie mein Rücken, ich schlafe vor Erschöpfung zu Hause Mittags schon ein.
Meine Psyche ist im Keller, werde meine Erkältung nicht los.
Mein Körper rächt sich schon.

Ist ja schön und gut, weiter zu gehen und sich beschweren, aber wo.
Adressen wären mal super, bin ja bereit weiter zu gehen, aber wie und wo?????

Vielen Dank für Eure Anteilnahme :icon_daumen:
 

Baerli

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Danke für die Info Rounddancer.
Werde dann mal danach Google.

Lg
Baerli
 
E

ExitUser

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Hallo,
Nach mehrmaligen total entzug aller Leistungen, einschließlich der Karnkenkasse.
Kann nur schlechtes berichten.
Ein immer anhaltender Kampf mit der Arge
 

Die Hartz4

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Hallo Leute,

ich hätte da auch noch was! Ich habe ein guten Freund der auch als Behindert ist. Aber um es aufzuklären er hat nur eine Oberschenkelprotese.
Aber ich habe ihn bei einer Hilfsorganisation kennen gelehrnt. Und das was wir mit zwei gesunden beinen machen macht der aleine mit einem bein.
Er hat eigentlich ein Berufswunsch der im Rettungsdienst liegt und der hat davon auch richtig ahnung. Aber er hat sich damit abgefunden das er im Rettungsdienst nicht reinkommt! Aber er hat sich anders Orientiert. Und sein Berufswunsch ist "Medizienischer Bademeister" aber man will ihm die Umschulung vin dem Jobcenter nicht gewährern. Ob wohl er sich an alle Maßnahmen gehalten hat und jede Schikane mit gemacht hat wil man ihm das nicht Gewähren. Und das was er alles an Maßnahmen und sonstigen sachen aufgebrummt bekommen hat hätte man von dem geld eas die vom Jobcenter rausgeschmissen haben ihm ein Rettungsassistentenausbildung gewähren können!

Warum zum Teufel wird sowas mit leuten gemacht die zwar ein Händicäp haben aber nicht Blöde sind?
Muss er sich sowas gefallen lassen? :icon_evil::icon_evil::icon_evil: :confused:
 

Arania

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Darüber hinaus muss er ein ärztliches Zeugnis über die gesundheitliche Eignung zur Ausübung des Berufs vorlegen. Die Dauer der Ausbildung beträgt zwei Jahre, in denen theoretisches und praktisches Wissen vermittelt wird. Am Ende folgt die Prüfung in Form eines Staatsexamen. Im Anschluss daran muss ein halbjähriges Praktikum in einem anerkannten Praktikumsbetrieb absolviert werden. Nach bestandener Prüfung und nach Ableistung des Praktikums kann auf Antrag bei der zuständigen Behörde das Recht sich Masseur(in) und medizinische(r) Bademeister(in) nennen zu dürfen, verliehen werden.
Masseur und medizinischer Bademeister – Wikipedia

Ja leider sieht es da wohl wirklich schlecht aus, lies mal die Anforderungen durch, ich denke da muss man leider gesundheitlich topfit sein, auch wenn man sich subjektiv so fühlt wird das wohl nicht anerkannt werden
 

Die Hartz4

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Das was du meinst ist eine Eignungstest der auch im Rettungsdienst gemacht wird! Das ist nichts anderes wie eine Untersuchung ob du Gesund bist oder ob du Ansteckende Krankheiten hat wie " HEP. C" Und deswegen bin ich der meinung das es nicht in Ordnung ist.
Es gibt doch im Grundgesetz eine Klausel auf Gleichstellung egal wie und wo! Denn es gibt genug beispiele dafür! Wie z.b. In Amerika gibt es einen Piloten der einen Kampfjet fliegt und der hat zwei Oberschenkelprotesen hat! Und kommt mir nicht mit das ist in den USA und nicht hier und der fliegt doch nur! Der ist noch hörheren Belastungen ausgesetzt!

Also ich meine da noch sehr viel Handlungbedarf bei der Wirtschaft und beim Bund ist! :icon_evil: :icon_evil: :icon_evil:
 

Arania

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Tja, dann hilft nur der Versuch der Klage, aber ich denke da wird nicht die Behinderung als Grund genannt werden warum man die Ausbildung nicht bezahlen möchte
 

Papilobbi

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Das Thema scheint wohl etwas eingeschlafen zu sein, oder nicht?
Also sag ich mal was dazu:

- Inbetriebnahmeingenieur und Spezialist für Automatisierungstechnik
- Selbständig mit Einmann-GmbH
- Seit November 2008: Probleme mit einer schlecht heilenden Entzündung
- Seit Mitte Dezember 2008: Alle berufliche Aktivitäten eingestellt
- Am 7. Januar 2009: lebensbedrohliche Sepsis
- Vollständige Amputation rechter Fuß im Unterschenkel
- Deformierter und nur noch wenig belastbarer Fuß links
- Somit: Schwere Gehbehinderung zeitlebens
- Fast vier Monate stationär im Krankenhaus und AHB
- Deshalb: Firma zahlungsunfähig, privat erwerbslos, zurzeit mittellos
- Bin zurzeit auf Rollstuhl angewiesen (Prothese funktioniert noch nicht)
- Bereits Mitte März: Antrag auf Grundsicherung (Während der AHB)
- Viele Briefe und Telefonate mit ARGE
- Erfahre nur Gleichgültigkeit, Desinteresse, Arroganz jedoch keine Hilfe
- Ständige Androhung von Leistungskürzung wegen mangelnder Mitwirkung
- Frage mich nur: welche Leistungen?
- Bis heute noch keine Leistungen erhalten
- Auch sonst keine Mittel zur Verfügung
- Lebe von Hilfe und Zuwendungen einiger Freunde und Bekannte
- Obdachlosigkeit droht: muss mein Reihenhäuschen verschleudern
- Krankenversicherungsschutz gefährdet

Soviel zum Thema „Behindert und ALG II“
 

Esox

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Moin Moin,

in der Regel ist auch der Umgangston auf den Ämtern und Behörden freundlich...( wie man in den Wald schreit....), wobei es auch hier nur ein Hin.-und Her ist.
Bitte prüfern sie ob sie Anspruch auf AlgI haben.....wieder über die Straße...das zuständige Amt ist auf der gegenüber liegenden Straßenseite. Nein, haben sie nicht...wieder rüber. Oder wer ist nun überhaupt zuständig,...Arge, DR-Nord oder doch die Krankenkasse....man wird wie eine stinkende Fischdose hin und her geschoben, keiner will einen haben. Das mit dem verschweigen des Gdb kenne ich auch, mach ich aber nicht, bin immer ehrlich durchs Leben gegangen.
Am schlimmsten fand ich die LVA, laufend zu med. Begutachtungen, Einladungen zu Gesprächen, Verpflichtungen zur Teilnahme in Berufsförderungswerken, wobei die Krankenakte ja vor lag.
Mir hat der Schwerbehindertenausweis mit einem GdB von 50 objektiv in keiner Weise weitergeholfen, wobei auch?
 

Argekritiker

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Bei mir wurde ein Lohnkostenzuschuss mit der ARGE und meinem Arbeitgeber wegen meiner Behinderung von 80% vereinbart.
Ich hoffe, ich bekomme keinen Job, der meiner "seelischen Gesundheit" nicht entspricht.
 

Sprachlos

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Meine Erfahrung mit der ARGE ist, dass dort nur SGB II gilt, aber nicht bekannt ist was unter §1 Aufgabe und Ziel der Grundsicherung für Arbeistsuchende steht: (1) Die Leistungen der Grundsicherung sind insbesondere darauf auszurichten, dass 5. : behindertenspezifische Nachteile überwunden werden.

Was habe ich dazugelernt? Es steht einem frei sich umzubringen. Wem es nicht gelingt, dem droht eine Zwangseinweisung.

Wenn man unter 30 % behindert ist wird alles getan, damit es auch wirklich schlimmer wird. SGB 9 ist unbekannt. Vorrang von Prävention zählt nicht.

Ein Antrag auf Gleichstellung mit Schwerbehinderten nützt wohl auch nichts. Gleichstellung soll lediglich im Arbeitsleben eine Wirkung, haben, welche u.u. auch schädlich sein kann.

Von Eingliederungbeihilfen für Arbeitgeber hat man keine Ahnung.
Und bei der Arge ist nicht nur ein Sachbearbeiter der keine Ahnung hat.

Wer aufgrund seiner Behinderung nicht fähig ist bei der Leistungsabteilung einen Folgeantrag zu stellen ist einfach nur eine Person weniger, die Geld will. Zitat: Wir melden uns nicht, wenn sie nicht kommen.

Auch so kann man erfüllen, was in SGB 9 steht:
Die Leistungsträger erbringen die Leistungen im Rahmen der für sie geltenden Rechtsvorschriften nach Lage des Einzelfalls so vollständig, umfassend und in gleicher Qualität, dass Leistungen eines anderen Trägers möglichst nicht erforderlich werden.

Wenn man wegen der Behinderung verstorben in der Wohnung liegt
sind nämlich Leistungen eines anderen Trägers nicht mehr nötig.
 

Jeany

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Hallo!!

Freundlichkeit-JA
Sachverstand-NEIN
Problemlösungen-NEIN
Förderungen-NEIN
Forderungen-VIELE
 

misterweb1001

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Also ich wurde bei der Arge als Krüppel tituliert und für so einen wie mich macht man hier nicht im Amt. Gut das solche äußerungen unter Zeugen ausgesprochen wurden.
Allso als Behinderter habe ich weder von der Arge noch vom A-Amt irgendeine Hilfe bekommen. Nur Steine...die können die gut einem in den Weg legen..Die denken sich wohl, wenn jemand nicht mehr Luafen kann, dann ist sein Platz auf dem Boden...
 
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