Eure Erfahrungen mit Alg II als Behinderter

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Jenie

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Psychische Behinderung wir nicht ernst genommen

Hallo

Da ich gerade den Fall Speyers gelesen habe und was die Bundesregierung und zuständige Arge dazu zu sagen hat, muss ich mich doch glatt fast übergeben ---- bei derart ausreden und darstellungen.

Ich selber habe wie viele die Erfahrung gemacht das man einfach nicht ernst genommen wird und sich noch so sprüche wie -: "" Man kann sich auch viel Einbilden""" anhören darf.
Desweiteren wird man eindeutig für dumm verkauft.
Ich hatte ganz eindeutig meine Entlasspapiere auf denen klar drauf stand ---- 100% Erwerbsminderungsunfähig entlassen abgegeben als ich Hartz beantragte. Deseiteren mit den Attesten und der Mitteilung das Rente beantragt wurde.
Nichts desto trotz wollte man das ich die Eingliederungsvereinbahrung unterzeichne.
Bei meinem Hoffnungsvollen versuch mir Information und Rat dahingegen zu holen wie es nun in zukunft weitergehen könnte mit Rehamassnahmen im Beruflichen Bereich - suchte ich das Gespräch bei der zuständigen Rehaberatungstelle. Ich trug mein Anliegen vor und wurde zu einem zweiten Termin geladen bei dem geschaut werden solle was es eben unter berücksichtigung meiner krankheit für möglichkeiten gäbe.
Der Termin entpuppte sich dahingehend das plötzlich die akte der Arge auf dem Tisch lag und man eine unterschrift von mir wollte mit der Aussage wann ich den wieder Arbeitsfähig sei.
Dem kam ich nicht nach und man schrieb halt momentan nicht dazu fähig rein.
Im weiteren zuge wurden mir keine Beratenden Informationen gegeben die mir weiterhelfen könnten. Also suchte ich einen eigenen weg über den die Arge dann sehr erbost reagierte.
Auch bei diesen Gesprächen in denen ich wieder hilfe suchte -- hörte ich immer die selben sätze --- das geht uns nichts an.... Das ist schon abgeschlossen da steht ihnen nichts mehr zu..... Das ist nicht unser Problem..... usw usw.
Auf Anträge reagierte man sehr langsam..... Papier ist ja geduldig.
Eierte herum und ging nicht auf meine forderungen ein.
Erst als ich knallhart mit einer kompletten anwaltsmaschinerie von drei Anwälten und einem BEkannten sowie der Caritas zwei wochen lang Brief und Mündlichen aufbaudruck mit riesentheater von Paragraphen vorhaltungen -- in der Arge - über den Amtsleiter bis hin zum Datenschutzbeauftraten veranstaltete, gab man nach und fehler zu.
Natürlich hat man mich jetzt nicht verstanden gehabt was ich wollte....
Natürlich wusste auf einmal keiner das ich Erwerbsminderungsunfähig bin und Rente beantragt hatte usw....
ein Blick in meine Akten wird wohl erst mal in einigen wochen den rest ans licht bringen.
Mir zeigt das eindeutig das Argesachbearbeiter überfordert sind - schlecht geschult und schutzbehauptungen aufstellen um ihre vorgehensweisen zu decken und zu rechtfertigen.
all dies ist widerlegbar da ich alles schriftlich auf papier habe und den rest werden die akten zeigen.

Ich persönlich habs am eigenen leib erlebt was da gespielt und getrickst wird. Eine Ohrfeige für die Bürger mitten ins Gesicht!
Es ist unverschämt dreist und mit worten nicht mehr zu beschreiben.
Meine erfahrung hat ergeben --- nichts unterschreiben --- immer zu zweit dahin --- und wenn es was zu klären gibt -- so spart euch das lahme hin und her geschreibe unfähiger anwälte.
Das zieht sich und dauert.............
Besser ist es den Amtsapperat systematisch ausseinander zu schrauben mit stetigen druckaufbau über die stellen innen und aussenherum gleichzeitig.
Je mehr sich daran beteiligen umso besser -- ich habe in zwei wochen nach dem ich die faxen dicke hatte mehr erreicht -- als vorher ein anwalt den ich hatte in 7 Monaten.
Selbstverständlich waren die sauer und wie. macht nichts dürfen sie sein.
Wichtig ist das ich dahin komme was ich möchte und meine Rechte bekomme die mir zustehen.
Den hier wird ganz bewusst so getan als wäre nichts vorhanden -- die Menschen werden bewusst hier für dumm verkauft - nicht oder unzureichent beraten und ansonsten möglichst im Regen stehen gelassen.

Grüßle
Jenie
 

jane doe

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nur ein kleiner hinweis: entweder erwerbsminderung oder erwerbsunfähig
 

Jenie

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Grins hast ja recht ;) aber ich denke im grunde weis man was gemeint ist .... kommt davon wenn man sich damit laufend herumärgert....:icon_laber:
 

evahb

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Re.

GdB 70


Hallo Kalle, bei mir wird von Seiten der Arge Bremen keine Rücksicht genommen,ob mit oder ohne Behinderung.Hatte bereits in der Vergangenheit die Arge gebeten mich in die Rehaabteilung zu nehmen, nichts passiert.Ständig wechselnde Sachbearbeiter im Jobcenter und bei der Bagis.
Allerdings wird im Moment Rücksicht auf die Erziehung meines PK genommen,aber weis man wielange? Vor einem Jahr war es noch sehr schlimm,wurde permanent Druck auf mich ausgeübt, bin dadurch krank geworden, zu der Zeit hast du mir sehr geholfen.


Gruß Evahb
 

kalle

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Ohne den Thread hier weiter zerpflücken zu wollen:
:icon_redface:

Aber kurz zum Thema:
Da DU ja wohl immer noch bei der Arge festhängst: Hast Du schon die Überprüfung der Erwerbsfähigkeit beantragt?
Wenn nicht solltest Du das machen. Wenn ja, die müssen sich an das Ergebnis halten.

LG
Kalle
 

Sally38

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Ich gebe schon im Bewerbungsschreiben meine Behinderung bekannt, mit den Hinweis auf evtl. Förderungen.
Beim Einstellungsgespräch, wenn es dazu kommt:icon_mrgreen: , sollte man es nicht verschweigen.
ich gebe mein reizdarm auch immer in bewerbungsschreiben an,denn die arge hat nichts besseres zu tun,als mich seit meiner unterschrift einer egv mit callcenterangebote zu bombadieren.
nur habe ich tierisch bammel,dass man mich deswegen sanktionieren kann,denn jedem dürfte klar sein,dass kein callcenter mich mit reizdarm einstellen wird,da es doch zu riskant ist,dass ich telefonate einfach abbrechen muss,um das wc aufzusuchen.
meine anderen krankheiten,wie abnutzung der knorpel in beiden knien und mein rückenproblem(woraufhin die amtsärztin mich nur noch für sitzende tätigkeiten für den arbeitsmarkt zugelassen hat),gebe ich nicht in bewerbungsschreiben an.das kann ich immer noch bei vorstellungsgesprächen machen.
naja jetzt muss ich ja bis zum 26.10 meine nachweise über eigenbemühungen nachweisen.
ich gebe dort einfach nur eine liste mit den arbeitgebern,wo ich mich beworben habe ab und dann die absagen,sofern welche vorhanden sind,denn bei emails bekam ich bislang nie was von denen zu hören.
meine bewerbungsschreiben selbst gebe ich nicht mit ab,da in meiner egv steht,das ich die nachweise auch durch bewerbungsschreiben nachweisen KANN.es steht dort nicht ich muss.
bin ja mal gespannt,wie die arge da drauf reagieren wird,denn wenn die in meinen berwerbungsschreiben das mit dem reizdarm lesen würden,wäre glaub ich der ofen für mich aus :icon_kinn:
ansonsten habe ich bislang sehr positive erfahrung mit meinem fallmanger gemacht.naja ich habe bislang ja auch alles gemacht,was er von mir gefordert hat und demnach dürfte es ja auch keine probleme zwischen ihm und mir geben :smile:
 

Arania

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Vielleicht soltest Du für Deine gesundheitlichen Einschränkungen lieber ein ärztliches Attest besorgen, dann wärst Du abgesicherter

Einen Reizdarm hat man ja üblicherweise nicht jeden Tag, falls ja, wie gesagt, da sollte dann wirklich ein Attest hier

Und in das Bewerbungsschreiben sollte das so auch nicht hinein, meine Meinung
 

Sally38

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es gibt ein amtsärztliches gutachten,wo die arge mich hinschickte und es liegt auch der arge vor.im gutachten wurden auch die darmprobleme erwähnt.und leider habe ich fast jeden tag mit dem reizdarm zu kämpfen,bin immer noch in internistische behandlung,nur mehr als das ausprobieren verschiedener medikamente passiert dort nicht mehr,da alle anderen untersuchungen abgeschlossen sind.
und warum sollte ich es nicht im bewerbungsschreiben angeben?ist für mich ist es so angenehmer,als es direkt im gespräch zu erwähnen,weil über darmprobleme spricht man nicht gerne.ich jedenfalls nicht.ist halt einfach zu peinlich.
 

Arania

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Nun, okay, wenn das amtsärztliche Gutachten vorliegt ist das ja dann auch anerkannt und die SB /der Sb dürfte keine Schwierigkeiten machen, aber mal eine ehrliche Frage:

Welche Tätigkeit käme denn für Dich in Betracht, wenn Du täglich damit zu tun hast?
 

Sally38

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naja ich bewerbe mich halt sofern stellenangeote vorhanden,als bürogehilfin.
wenn der arbeitgeber damit einverstanden ist,dass ich bei bedarf das wc aufsuchen kann,dann dürft es kein problem sein.zumal ich auch jederzeit bereit wäre,die verlorene zeit die aufgrund meiner wc-gänge entstehen nachzuarbeiten.
eine andere tätigkeit fällt mir halt sonst nicht ein,da ich ja nur sitzende tätigkeiten machen darf.
 

Arania

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Das kann ich sehr gut nachvollziehen, so sieht es bei mir auch aus:icon_smile:
 

Nimschö

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naja ich bewerbe mich halt sofern stellenangeote vorhanden,als bürogehilfin.
wenn der arbeitgeber damit einverstanden ist,dass ich bei bedarf das wc aufsuchen kann,dann dürft es kein problem sein.zumal ich auch jederzeit bereit wäre,die verlorene zeit die aufgrund meiner wc-gänge entstehen nachzuarbeiten.
eine andere tätigkeit fällt mir halt sonst nicht ein,da ich ja nur sitzende tätigkeiten machen darf.
Mal ehrlich: Kein Arbeitgeber kann Dir verbieten das WC aufzusuchen... Wenn ads öfter vorkommt, als dem AG das lieb ist, dann erklärt man dem das, zeigt im Zweifelsfall nen Attest über eventuelle körperliche Einschränkungen vor und gut is... Wenn der dann immer noch n Aufstand macht, dann hat man nen A*** als Chef...
Auch wenns schön ist, alles im vorfeld geklärt zu haben, aber ich würd das auf KEINEN Fall im Vorfeld erwähenn, weil viele Chefs dann doch lieber das "Risiko" vermeiden eine Mitarbeiterin "auszuprobieren" bei der es irgendwelche Einschränkungen gibt...
Wenn man einmal den Allerwertesten aufm Bürostuhl hat ist es meist leicht, durch Arbeitsleistung zu beeindrucken und zu zeigen, daß dieses angebliche "Makel" keinen "schlechten" Arbeitnehmer aus einem macht...
 

Sally38

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Auch wenns schön ist, alles im vorfeld geklärt zu haben, aber ich würd das auf KEINEN Fall im Vorfeld erwähenn, weil viele Chefs dann doch lieber das "Risiko" vermeiden eine Mitarbeiterin "auszuprobieren" bei der es irgendwelche Einschränkungen gibt...
nun ja aber bei den callcentern werde ich den reizdarm schon erwähnen.wir wissen alle,was für ein stressiger job das ist und mein darm reagiert auf stress noch schlimmer als so schon.
und wenn ich es nicht dort erwähnen würde,möchte ich mir nicht den peinlichkeitsgrad ausrechnen,dem ich gegenüber den dortigen kollegen ausgeliefert wäre,weil ich dann öfters losflitzen muss.nee das kann ich mir nun wirklich nicht antun.

und das ein chef mir die wc-gänge nicht verbieten kann,ist mir schon klar,nur warum soll ich nicht im vorfeld mit offenen karten spielen?das problem würde der chef spätestens nach der einstellung mitbekommen und dann kann ich auch gefeuert werden,da eh viele ne probezeit haben und sowas sieht in lebensläufen gar nicht gut aus.
 

Nimschö

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nun ja aber bei den callcentern werde ich den reizdarm schon erwähnen.wir wissen alle,was für ein stressiger job das ist und mein darm reagiert auf stress noch schlimmer als so schon.
und wenn ich es nicht dort erwähnen würde,möchte ich mir nicht den peinlichkeitsgrad ausrechnen,dem ich gegenüber den dortigen kollegen ausgeliefert wäre,weil ich dann öfters losflitzen muss.nee das kann ich mir nun wirklich nicht antun.
Dann kann man nur sagen: Vergiß CallCenter( würd ich eh keinem empfehlen, der einen seriösen Job sucht, von dem er leben kann... OK, es mag Ausnahmen geben...).

und das ein chef mir die wc-gänge nicht verbieten kann,ist mir schon klar,nur warum soll ich nicht im vorfeld mit offenen karten spielen?das problem würde der chef spätestens nach der einstellung mitbekommen und dann kann ich auch gefeuert werden,da eh viele ne probezeit haben und sowas sieht in lebensläufen gar nicht gut aus.
Du solltest im Vorfeld nicht mit offenen Karten spielen, weil Du Dich aller Wahrscheinlichkeit durch genau diese Karte um die Chance bringst beweisen zu können was Du kannst. Mal ehrlich: gerade im Bürobereich juckt es doch üblicherweise keinen Menschen, wie oft jemand zur Toilette tapert. Hauptsache alles ist erledigt, wenn es fertsch sein muß...
Kann nur sagen: ich würds drauf ankommen lassen und das erstmal verschweigen...
 

Sally38

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Dann kann man nur sagen: Vergiß CallCenter( würd ich eh keinem empfehlen, der einen seriösen Job sucht, von dem er leben kann... OK, es mag Ausnahmen geben...).
tja erzähl das mal der arge,callcenter war nämlich das erste was meinem fallmanager eingefallen ist,nachdem er mein gutachten gelesen hat.
ich persönlich will da auch gar nicht hin,weil ich u.a mit den arbeitzeiten nicht klar komme.
im januar läuft ja meine egv aus und wenn ich dann eine neue machen muss,werde ich callcenter auch rausnehmen lassen.da besorg ich mir halt ein neues attest vom doc und leg ihm das auf dem tisch.weiss dann allerdings nicht,wie ich dann mit nur einer berufsauswahl 8 bewerbungen schaffen soll.
Kann nur sagen: ich würds drauf ankommen lassen und das erstmal verschweigen...
naja wie ich oben schon schrieb,ich möchte mir nicht unbedingt meinen lebenslauf versauen,wenn ich dann ständig rausfliege,denn gerade bei büroarbeiten bekommen die bewerbungen ohne ende und da ist man ruck zuck ausgetauscht.
 

Mario Nette

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Als Sehbehinderter beim Jobcenter

Wer lesen möchte, wie man als sehbehinderter Mensch einen Besuch beim Jobcenter erlebt, der klickt hier (Eintrag vom 18.12.2007, 23:06 ist gemeint). Ich mag das nicht hier reinkopieren, weil womöglich dann an zwei Stellen Diskussion und Erfahrungsaustausch dazu stattfindet - das kann ja kaum einer überblicken :)

Mario Nette
 

Mario Nette

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Ja, ich weiß. Mein Thema wurde versehentlich ganz gelöscht, wurde mir vor einigen Minuten mitgeteilt. Ich habe es eben so gut es ging restauriert, den Beitrag kann man sich jetzt wieder hier ansehen.

Mario Nette
 

hartzhasser

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bei mir ist es im moment folgendermaßen.

letztes Jahr im April hatte ich den letzten termin bei meiner Fallmanagerin, diese ist mittlerweile nicht mehr bei der Arge, habe dann im Juni 07 einen erhöhungsantrag auf meine 40% behinderung gestellt, dieser wurde dann auf 50% erhöht mit folgenden ergebnis.

linkes Auge praktisch blind
sehminderung rechts
persönlichkeitsstörung
rückenleiden (dafür aber keine %)

habe seit dem einen Schwerbehindertenausweis den ich auch der Arge vorgelegt habe zusätzlich des schreibens mit den behinderungsgründen.


seit dem habe ich keine Einladungen mehr seitens der Arge erhalten,



lg hartzhasser
 
E

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behinderung und alg2

zuerst vorweg: mein mann ist schwer mehrfachbehindert. prorigente MS weit vortgeschritten:
d.h. rollstuhl, sehbehinderung, schwere aphasie und athaxie, spasmen, stuhlprobleme, inkontinenz, konzentrationsschwirigkeiten, schmerzen, fatiquesyndrom, hitzeempfindlichkeit, pflegestufeII, bald III.

ich hätte als aufstockerin ca. 70€ bekommen, sozialgericht und anwalt rotieren.

unsere wohnung 2003 behindertengerecht umgebaut wurde als zu groß und zu teuer eingestuft.
arge bezweifelt schwerstbehinderung von ehemann.
ehemann wurde von SB beleidigt, a) was braucht der bissi behinderte das alles? b) die markieren eh alle um pflegegeld zu kassieren.

in wohnung wurde eingestiegen vom mitarbeiter des sozialschnüffeldienstes, zwecks überprüfung der behinderung ( lachhaft)

um uns zu sanktionieren, wegnehmen konnt man uns ja nichts, wurden alle leistungen inc. KV für mich gesperrt, bis zur gerichtlichen klärung. seit april 2007 bezahle ich meine pflichtbeiträge selbst, die 70€ hab ich immer noch nicht.

behinderte in BG= verrecke

mordlustige frettchengrüße:icon_kotz2:
 
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