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Eure Erfahrungen mit Alg II als Behinderter

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Heiko1961

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Ich hab es so satt mich ständig rechtfertigen zu müssen zusätzlich zu meinen krankheitsbedingten Problemen...
Das Problem daran ist, es wird immer ein Problem bleiben.:icon_neutral:
Denn inkompetent Mitarbeiter wird es weiterhin geben.:confused:
 
E

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Gast
Seit kurzem bin ich als Schwerbehinderter nicht mehr der regionalen ARGE hier in Nürnberg zugeteilt (also Nord oder West usw.) sondern der Zentrale bei der Agentur für Arbeit im Zentrum. Als Sachbearbeiterin, bzw. PAP oder so, hat man mir eine Dame zugeteilt, die selbst betroffen ist. Sie ist Rollstuhlfahrerin mit einer (meine Einschätzung) spastischen Komponente. Mittlerweile wurde ich von ihr ein 2. Mal eingeladen, da zur Zeit in meiner Angelegenheit eine Ermittlung der Bezirksregierung läuft und dazu eine Stellungnahme der aktuellen Sachbearbeitung eingefordert wurde. Bei diesem Termin legte ich meine Aufzeichnungen in Kopie vor, die zeigen wie mich die anderen ARGEn schikanierten.

Zu ihr habe ich etwas mehr Vertrauen, da sie selbst betroffen ist und (wenn nicht gespielt) mir tatsächlich helfen möchte, alles wieder ins Lot zu bekommen. Vielleicht auch deshalb, da ich äußerte dass ich immer noch überlege ob ich nicht Strafanzeige stelle gegen die bisherigen Mitarbeiter der ARGEn, da seit dem schweren Umzug hierher den ich selbst durchführen musste, meine Herzerkrankung (Kardiomyopathie) sich erheblich verschlechtert hat. Nachweislich durch die kürzlich durchgeführte kardiologische Untersuchung. Jedenfalls bot sie mir an, doch an sie persönlich nochmal einen Antrag wegen dem speziellen Bett zu senden, den sie dann mit ihrer Chefin zusammen sofort bearbeiten wollen. Denn es müsse eine Lösung gefunden werden.

Nun, mal sehen........?!
 
E

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Gast
GdB 30

Grund: Migräne ohne Aura, Soziale Phobie.

Der Bescheid des Versorgungsamtes liegt der ArGe vor.

Bislang wurde meine Behinderung durch jeden Sachbearbeiter/Fallmanager der ArGe weitgehend ignoriert. Beispiel: Bei Stellenangeboten, die ich bis dato durch die ArGe erhalten habe, wurde meine Behinderung nie berücksichtigt. Ich wurde durch keinen Mitarbeiter der ArGe darüber aufgeklärt, daß beim Vorstellungsgespräch ein Behindertenvertreter anwesend sein muß. Zumindest verhält sich dies im Öffentlichen Dienst so.

Wie gehe ich mit meiner Behinderung (GdB 30) in den Bewerbungsunterlagen um? Ich habe in den vergangenen zwei Jahren viele Sachbearbeiter erlebt und jeder vertrat dazu eine andere Meinung. Der eine sagte: Sie müssen den Grad ihrer Behinderung bereits in den Bewerbungsunterlagen angeben, sie dürfen diese Tatsache nicht verschweigen. Ansonsten ist das ein Grund zur fristlosen Kündigung. Ein anderer Sachbearbeiter meinte: Verschweigen Sie den GdB, machen Sie keine Angaben über ihre Behinderung in ihren Bewerbungsunterlagen. Ansonsten werden Sie nie mehr in ihrem Leben einen Arbeitsplatz bekommen.

In 2006 wurde ich dem sog. Integrationsfachdienst der Diakonie und der Caritas zugewiesen. Endlich hatte ein Sachbearbeiter der ArGe erkannt, daß ich als behinderter Mensch beim Integrationsfachdienst besser aufgehoben bin.

Es war aber eine einzige Enttäuschung.

Zunächst war ich doch positiv überrascht, daß ich im Rahmen dieses Projekts zum ersten Mal seit Jahren von einem Arbeitgeber zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen worden bin. Da interessiert sich jemand für meine Person und meine beruflichen Qualifikationen. Endlich habe ich eine Chance. Das Vorstellungsgespräch bei diesem Arbeitgeber (Öffentlicher Dienst) dauerte aber nicht einmal 15 Minuten. Obwohl die Behindertenbeauftragte während des Gesprächs anwesend war, wurde mir im Verlauf des Gesprächs bald bewußt, daß die Anwesenden mich sehr schnell wieder loshaben wollten. Ein Vorstellungsgespräch, das eigentlich gar keines war. Das Ergebnis stand schon vorher fest: Den brauchen wir nicht als Mitarbeiter.

Was ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht wußte: Ein Arbeitgeber im Öffentlichen Dienst ist dazu verpflichtet behinderte Menschen zum Vorstellungsgespräch einzuladen. Aber darübe hatte mich weder die ArGe, noch der Integrationsfachdienst für behinderte Menschen vorab informiert.

Ein paar Tage später sagte der für mich zuständige Mitarbeiter des Integratinsfachdienstes in einem persönliches Gespräch folgendes zu mir: "So haben Sie zumindest wieder einmal ein Vorstellungsgespräch in der Praxis erlebt, obwohl das Endergebnis schon vorher fest stand."

So oder so ähnlich sind meine Erfahrungen als behinderter Mensch mit der ArGe und den Projekten, die ich durch die regelmäßig wiederkehrenden Eingliederungsvereinbarungen erleben darf.

Im Moment stecke ich in einer Maßnahme der Diakonie, dem sog. Menelaos-Kombilohn-Projekt. Ziel dieses Projektes ist es die Vermittlung eines Arbeitsplatzes im Niedriglohnsektor für max. ein Jahr.

Auch den dortigen Mitarbeiter mußte ich von der Notwendigkeit überzeugen, daß der Grad der Behinderung eine wichtige Info für einen möglichen Arbeitgeber darstellt.

Hartz IV - eine unendliche Geschichte...
 

Heiko1961

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Wie gehe ich mit meiner Behinderung (GdB 30) in den Bewerbungsunterlagen um? Ich habe in den vergangenen zwei Jahren viele Sachbearbeiter erlebt und jeder vertrat dazu eine andere Meinung. Der eine sagte: Sie müssen den Grad ihrer Behinderung bereits in den Bewerbungsunterlagen angeben, sie dürfen diese Tatsache nicht verschweigen. Ansonsten ist das ein Grund zur fristlosen Kündigung. Ein anderer Sachbearbeiter meinte: Verschweigen Sie den GdB, machen Sie keine Angaben über ihre Behinderung in ihren Bewerbungsunterlagen. Ansonsten werden Sie nie mehr in ihrem Leben einen Arbeitsplatz bekommen.
Wie schon in anderen Threads geschrieben, ein Rezept gibt es nicht. Ich gebe schon im Bewerbungsschreiben meine Behinderung bekannt, mit den Hinweis auf evtl. Förderungen.
Beim Einstellungsgespräch, wenn es dazu kommt:icon_mrgreen: , sollte man es nicht verschweigen.
 

Angeloo

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Wie schon in anderen Threads geschrieben, ein Rezept gibt es nicht. Ich gebe schon im Bewerbungsschreiben meine Behinderung bekannt, mit den Hinweis auf evtl. Förderungen.
Beim Einstellungsgespräch, wenn es dazu kommt:icon_mrgreen: , sollte man es nicht verschweigen.
Hallo Heiko!

Ich habe aber schon Urteile vom Sozialgericht gelesen, die der ARGE recht gaben, weil sie ALG II- Beziehern die Listung gekürzt haben, weil sie in der Bewerbung auf bestehende Behinderungen hingewiesen haben. die ARGE und das Sozialgericht vertreten die Meinung, dass mit dieser "negativen Aussage" von vornherein eine Anstellung verhindert werden soll.

Wie gesagt das ist die Meinung der ARGE und verschiedener Sozialgerichte, NICHT MEINE!
Denn ich bin selber Berufsunfähig und habe verschiedene Krankheiten. Und für mich ist es nicht nachvollziehbar, warum ich die Wahrheit nicht sagen soll, dass finde ich eine Sauerei. Aber das eben verschiedene Sozialgerichte dieser Meinung der ARGE recht geben, ist für mich noch unverständlicher. Darum scheue ich auch davor zurück, dass in der Bewerbung zu schreiben ._(

Angeloo
 

Arania

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Gibt es die Urteile irgendwo zum Nachlesen? Würde mich interessieren, da es für mich absurd ist, wenn jemand gewisse Dinge wegen einer Behinderung nicht machen kann, dann muss er auch darauf hinweisen, sonst wäre das ja auch eine Täuschung
 

Angeloo

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Gibt es die Urteile irgendwo zum Nachlesen? Würde mich interessieren, da es für mich absurd ist, wenn jemand gewisse Dinge wegen einer Behinderung nicht machen kann, dann muss er auch darauf hinweisen, sonst wäre das ja auch eine Täuschung
Hallo!

Ich weiß es nicht mehr, wo ich das gelesen habe. auch in irgend einem Forum, wo eben ein Betroffener genau diesen Fall geschildert hattte. Ich hatte da auch bloß verständnislos den Kopf geschüttelt. Das die ARGE einem so kommt, wundert keinen, aber das es Richter gibt, die diesem Schwachsinn auch noch recht geben ist schon grenzwertig. Werde aber mal schauen, vielleicht finde ich den Link wieder irgendwo.

Angeloo
 
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Gast
In meinen Bewerbungsunterlagen gebe ich nur den GdB bekannt - aber nicht die Art der gesundheitlichen Einschränkung. Im Vorstellungsgespräch bin ich auch nicht dazu verpflichtet die Art der Behinderung darzustellen, falls mich der Gesprächspartner explizit danach fragen sollte.

Meiner Fallmanagerin liegt ein Muster-Lebenslauf vor, in dem ich den Grad der Behinderung benenne. Sie ist damit einverstanden. Ab und zu lasse ich den Hinweis auch weg.

Aber im Endeffekt ist es eh' Jacke wie Hose. Arbeit habe ich trotz oder wegen meiner Behinderung bis heute nicht gefunden.

Nach 6 Jahren Langzeitarbeitslosigkeit habe ich sowieso keine Chance mehr.
 

Arania

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Nun ich denke das muss von Fall zu Fall anders sein, ich muss z.B, explizit meine Einschränkungen nennen, denn aus dem GdB alleine wäre nicht ersichtlich was geht und was nicht
 
E

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Der eine muß seine Behinderung in der Bewerbung benennen, der Andere nur den GdB und der Nächste wiederum wird für die Bennenung der Behinderung oder des GdB durch die ArGe sanktioniert.

Der Wechsel des Fallmanagers oder des Sachbearbeiters wird ja schon zur Gefahr, weil der Nachfolger u. U. wieder eine ganz andere Meinung zu diesem Sachverhalt wie sein Vorgänger hat.

Allein die verschiedenen Auslegungen in diesem Einzelfall machen Hartz IV zu einem Unrecht am Menschen.
 

Heiko1961

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Der eine muß seine Behinderung in der Bewerbung benennen, der Andere nur den GdB und der Nächste wiederum wird für die Bennenung der Behinderung oder des GdB durch die ArGe sanktioniert.

Der Wechsel des Fallmanagers oder des Sachbearbeiters wird ja schon zur Gefahr, weil der Nachfolger u. U. wieder eine ganz andere Meinung zu diesem Sachverhalt wie sein Vorgänger hat.

Allein die verschiedenen Auslegungen in diesem Einzelfall machen Hartz IV zu einem Unrecht am Menschen.
Eben, deshalb habe ich auch freie Hand. Da macht mir keiner irgendwelche Vorschriften. Wie du es auch machst, ist doch eh verkehrt.:icon_mad:
 

kalle

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Darf ich Euch bitten, hier nur Berichte über den Umgang hinein zu stellen. Dieses soll eine Sammlung der Berichte sein. Diskussionen über die einzelnen Berichte würden den Thread unübersichtlich machen.
Für Diskussionen über diese Dinge würde ich den üblichen Weg über einen neuen Thread vorschlagen.
Danke
Kalle:icon_mrgreen:
 
E

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Gast
Mehr Erfahrungsberichte gibt es nicht? Schade!

Kalle, was geschieht mit diesen persönlichen Berichten überhaupt?
 

kalle

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Hallo Thomas !
Es passiert mit den Berichten nichts böses.
Mein Problem ist immer, das über "normale" AlgII- Empfänger und die Schikanen oder Probleme eigentlich, wenn auch zu wenig, recht ordentlich berichtet wird.
Ich merke aber in meiner täglichen Überzeugungsarbeit, das über die Probleme Behinderter im ALGII kaum oder gar kein Mensch bescheid weiss. "Gibt es denn Behinderte im ALGII?" So kann ich zum einen Berichte sammeln um weiter zu überzeugen. Denn manchmal kann selbst ich mir so manche Sachen nicht mal im Traum vorstellen.
Und zum anderen kann ich dann die Leute immer mal auf diesen Thread verweisen. So das man nachlesen kann. In konzentrierter Form.
Sicherlich würde es reichen, wenn man auf den Thread Schwerbehinderte verweist. Da gibt es ja auch genug Beispiele. Aber da ist zu viel durcheinander. Logischerweise. Und deshalb habe ich diesen Thread gestartet. Damit Berichte in konzentrierter Form ohne große Diskussionen zu lesen sind.

Ich hoffe, damit ist es gut erklärt. Ansonsten nochmal nachfragen.

Liebe Grüße aus Meck-Pomm
Kalle
 
E

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Gast
Guten Abend kalle,

danke für Deine ausführliche Info. Das ist so in Ordnung.
 

Loser

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Hallo

Also ich habe als behinderter (kurze vorgeschichte gibts hier http://www.elo-forum.org/unrechtmaessige-egv-hilfe-bitte-t10715.html?p=99282#post99282 erster absatz ;) ) die Erfahrung gemacht, weil man bei mir eben nix sieht ausser ner fetten narbe am kopf wenn ich die haare kurz habe, das sie einem es nicht glauben und einem indirekt unterstellen das man simuliert, faul ist und nur nicht will, hatte ich schon oft - Sowohl beim Arbeitsamt als ich da gemeldet war (ohne bezüge) als auch jetzt mit hartzIV.
Standardspruch ist immer "Ja die Berichte sind ja schon soundso alt" aber es änderst sich nunmal nichts wenn einem im kopf rumgefurwerkt wurde und das wollen die nicht kapieren.

Genausowenig das sie kein stück von ihren "richtlinien" abweichen.
Hatte vor einigen jahren mal ein Jobangebot musste aber erst eine qualifizierung machen. Der Arbeitgeber hat garantiert das wenn die erfolgreich absolviert ist das ich dann eingestellt würde. Also zum Arbeitsamt gerannt mit denen das bequatscht und das was herauskam war "Ja das können wir nicht unterstützen weil das steht nich in unserem leistungskatalog". Also auf gut deutsch, ist uns doch scheißegal das du was gefunden hast und noch ne schulung brauchst, wir sind nicht dran interesiert arbeitlose zu vermitteln, bezahls selber oder bleib weiter arbeitslos.
 

Arania

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Ist denn noch nie eine Begutachtung durch den Amtsarzt erfolgt?
 

Arania

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es hat die aber zu interessieren, mach Dir keine Sorgen , da gewinnst Du jeden Prozess
 

animas

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Harz 4 und Behinderung ist ein rotes Tuch für mich.....
AmArsch kreist der Hammer von mir bekommt er nichts, dann soll er doch wenn er meint, mich sanktionieren.Denn ich haben andere Probleme ich muss mich noch einer Operation unterziehn und das ist genug Stress für mich.Da brauch nicht so einen Vogel der meint ich wäre nur zu faul.
Soviel mal zu dem Thema und Unterstützung bekomm ich von denen eh nicht.
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Die gleicher Erfahrung habe ich auch gemacht. 14 tage vor meiner zweiten Herz-OP wurde mir sämtliche Leistungen gestrichen. Lebe vom Geld der Freunde und anderer Leute. Bin also schon einen Schrit weiter als Hartz IV.
 
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