EU-Urteil Asylbewerber haben Recht auf Wohnung

S

Snickers

Gast
Bin absolut dagegen! Wer das fordert soll diesen Wohnraum gerne zur Verfügung stellen!

Denn die Realität sieht so aus!

Einsparungen zu Lasten der Hartz IV-Empfänger
Jetzt, wo nicht nur die Extrembeispiele München und Hamburg offenbaren, daß es keinen billigen Wohnraum mehr gibt – nach Presseverlautbarungen des Deutschen Mieterbundes gilt dies generell für Großstädte und vor allem Universitätsstädte –, wo „Hartz IV“-Empfängerinnen und -empfänger mit Rentnern und vor allem Studenten um billigen Wohnraum konkurrieren, kommt die Optionskommune Göttingen auf die Idee, die KdU sogar abzusenken, im Schnitt um ca. 10 Prozent. (…
Bitte erst einmal sollen die hier bereits lebenden, ein Recht auf eine Wohnung haben!

Die Optionskommune Göttingen geht den umgekehrten Weg mit Hilfe des A&K-Gutachtens von Analyse&Konzepte, Hamburg. Offensichtlich soll die angespannte Wohnungsmarktlage in der Stadt Göttingen dazu genutzt werden, nicht nur nicht eine notwendige Anhebung der KdU-Werte vorzunehmen, damit „Hartz IV“-Empfängerinnen und -empfänger überhaupt noch Wohnraum anmieten können, sondern, im Gegenteil, zu Lasten der „Hartz IV“-Empfängerinnen und -empfänger Unterkunftskosten einzusparen durch Absenkung der KdU selbst unter die Werte der Tab. WoGG. Dies wurde allerdings wohl nicht einfach so möglich, weil sich sonst die Wahrheit Bahn gebrochen hätte, so daß nun Gemeinden zu einem Vergleichsraum mit der Stadt Göttingen zusammengefaßt wurden, die vorher nicht zum Vergleichsraum gehörten und nach Einstufung nach Wohngeldverordnung [BGBl. I, 2008. Nr. 59, S. 2503 f.] immer noch nicht dazu gehören. Auf diese Weise ergab sich eine Absenkung der KdU. Zur Kritik im Einzelnen verweise ich auf meinen Artikel „Kritik am KdU-Gutachten der ‚Analyse&Konzepte’ 2013 für Göttingen“.
Jobcenter treiben in die Obdachlosigkeit: "Niemand hat das Recht, dich wie ein Stück Exkrement zu behandeln" | norbertwiersbin.denorbertwiersbin.de
 

swavolt

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Bin dafür!
Nur weil dann die Politik gezwungen ist genügend Wohnraum zu schaffen, auch für alle anderen, denen es jetzt nicht zugestanden wird.

Alles was bei den Asylbewerbern verbessert wird gilt dann auch für uns Hartzer als Mindeststandard.

Man muss die Politik dazu zwingen in den anderen Ländern genau so hohe Standards wie hier zu schaffen. Denn nur dann gibt es keinen Anreiz hierher zu ziehen.

Tretet nicht auf die unter euch sondern über euch.
 

wolliohne

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swavolt,

genau so sollten wir auch unbedingt den Druck von Unten durch FORDERN verstärken.
 
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