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EU-Rentenantrag - Begutachtung ein schlechter Witz

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weisemaus

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Hallo liebe Gemeinde,
seit längerem suche ich immer wieder Dinge im Netz,die auch mit der Berentung zu tun haben und meine Situation betrifft und stoße immer wieder auf Eurer Forum,jedoch bekomme ich irgentwie nicht die für mich passenden Antworten zu lesen.Deshalb habe ich mich heute entschlossen, hier mal ungefähr meinen bisherigen Weg aufzuschreiben, in der Hoffnung, das jemand vielleicht noch ein paar Hilfestellungen für mich hat,oder Tipps oder Hinweise.Es wird hoffentlich nicht zu lang zum lesen, allerdings zieht sich meine Sache nun auch schon zwei Jahre hin :frown:Ich versuche mal die Fakten zusammenzufassen:
gelernte Steuerfachgehilfin,zuletzt tätig im internationalen Fernverkehr europaweit ca. 12 Jahre und so rd.. 36 Jahre insgesamt die Rentenkasse eingezahlt.Geburstag 1959.Diverse Wehwechen,wie wir alle, aber niemals Artzgänger ;( gewesen..Geht schon irgentwie-also gebuckelt ..und so weiter.Letzte Anstellung im August 2010 und in September 2010 krank geschrieben worden wegen Sprungelenksbeschwerden..Vom AG fristlos gekündigt worden.Dagegen habe ich mich erfolgreich zur Wehr gesetzt,AG mittlerweile in Insolvenz, jedoch zog sich diese ganze Sache bis November 2011.In der Zwischenzeit mußte ich zur Kontrolluntersuchung zur Ärtzin,da ich schon auf Bluthochdruck eingestellt war (ca. 1 Jahr insgesamt)...Wir sprachen über meine Schweißausbrüche,Schlafstörungen und neu hinzu gekommenden Tinitus...Tinitus wurde irgentwie durch HNO abgeklärt-sei kein wirklichen Tinitus-Ton wurde gefunden (beidseitig Ohren betroffen).nichts behandelt..Eine frauenärtzliche Abklärung hatte in 2011 zur Folge,nach Feststellung von PAP IV, Entfernung der Gebärmutter.Glück im Unglück, das ganze war kurz vor Ausbruch.Da ich vorher noch im Ausland lebte, mußte ich mich hier in Deutschland wieder anmelden und bekam ca. 1/2 Jahr Arbeitslosengeld, dann mußte ich mich beim Jobcenter melden..Nach der Unterleibsop viel ich in eine noch anhaltende depressive Phase..Ich habe vorher schon festgestellt,dass ich an einem Punkt angelangt war,den ich nicht kannte-ich war und bin es wohl noch völlig überfordert gewesen.;(Mein Kopf machte ,und dachte,was er wollte-es gab keinen Ausschalter.:;(..Also habe ich mich selbst um professionelle Hilfe umgesehen,bin über 8 Wochen stationär in Behandlung gekommen von August bis November 2011 und entlassen worden, mit dem Hinweis, ambulanter Therapie.Diese konnte ich im Februar 2012 aufnehmen und bin noch wöchentlich dabei.Die Behandlungen bezüglich des Sprunggelenkes ziehen sich in der Zeit sprunghaft weiter,die Beschwerden gingen nicht zurück..Von einem Orthopäden,in eine orthop.Klinik, von dort zum Schmerztherapeuten und wieder zurück..Zusätzlich bekam ich aber schon vermehrt Rückenschmerzen-Lendenwirbel und HWS habe ich schon länger Probleme.Ich tat dies ab-und bezog es auf die Unterleibsop.die Ärtzin sagte,es wäre der Ischialnerv.In 2011 bekam ich rückwirkend Krankengeld und das Jobcenter sein Geld zurück.Ich wurde aber über das Jobcenter bereits im Juli 2011 aufgefordert, ein phycholog.Gutachten erstellen zu lassen.Hier kam man zum Ergebnis, länger wie 6 Monate und div.Einschränkungen.und unter 6 Std.Also wurde ich vom Jobcenter aufgefordert,Rentenantrag zu stellen.Habe ich dann auch gemacht.Begutachtet wurde ich über die DRV im Dezember 2011, diese kam zum Ergebnis, Berufsunfähig-also unter drei std..nicht mehr wie 7 KG heben, und wieder zich Einschränkungen,aber mehr als 6 Std.täglich.So ging es weiter in 2012.In 2012 kam ich wegen dem Sprunggelenk an eine ander Klinik,die auch den Rücken begutachtete und man stellte erheblichen Wirbelsäulenschaden fest.Bezüglich des Sprunggelenkes wurden noch einige Therapien versucht,die bisher noch nicht in Betracht kamen,auch einen Adimed Schuh-usw..Da ich gleichzeitig im April 2012 die Ablehnung der Rente von der DRV erhielt und ich völlig überfordert war, bin ich dem VDK begetreten, die mich seither vertreten, ich mich jedoch mehr und mehr alleingelassen auch hier fühle.Schlecht zu erreichen, und irgentwie nicht so voll erklären.VDK hat Widerspruch eingelegt und es dauerte...bis Antwort kam.Natürlich wurde abgelehnt..und es ging in das Klageverfahren anfang 2013 (April )...in der Zwischenzeit wegen Aussteuerung aus dem krankengeldbezug wieder beim Jobcenter gelandet..Sachbearbeiter lässt mich soweit in Ruhe, ich möge mich auf meine Genesung konzentrieren und er wär sich sicher, das ich berentet würde ..Wurde aber angemotzt,wieso noch keinen Reha antrag gestellt.Toll.Nachgeholt..und dieser wurde nach Wochen immer noch nicht entschieden,also habe ich nachgefragt..Schriftlich habe ich, das ich erst Bescheid über diesen Reha antrag erhalte,wenn über meine Rentensache entschieden ist.VDK war obendrein sauer,wieso ich soetwas machen würde..sonst nichts..;(.In 2012 kam noch ein diagn.Üb erbein am linken Handgelenk hinzu, was sich als Knorpelschaden herausstellte.Auch das zog sich ;(...und ist jetzt soweit,das ich in einer Woche nochmals operiert werden soll, die Ulna soll verkürtzt werden, Knochen geglättet usw..Seit der ersten OP ist die Hand nicht einmal zu 40% beugbar und stetig unter Schmerzen und in Behandlungsversuchen gewesen,sowie das Sprunggelenk und nun auch der Rücken, MRT erfolgten, anfangender Bandscheibenschaden,Oesterporose grenzwertig,also noch keine Tabletten.Hinzu gekommen ist noch CODP stufe 1.Alles in Behandlung,Medis und mit Kontrollterminen..Neuro seit dem 35 Lebensjahr die sich im November 2012 noch mit einer Kontaktallergie anfreundete..Hier sind quartaslmässig weiter Blutuntersuchungen angesetzt,um die Bösewichte zu finden .Bis hierhin schon arg viel:icon_laber: ..Vor rund 6 Wochen nun erhielt ich Kopie vom SG ,indem ein Gutachter beauftragt wurde, Antrag diesbezülgich auch von der Rentenversicherung gestellt, da sich mein Zustand wohl verschlechter hätte,was Sprunggelenk betrifft und ich Handgelenksbeschwerden hätte-Die Entfernung der Gebärmutter hätte auf Nachfrage keine Beeinträchtigung !! ??
Den Gutachtertermin wahrgenommen ( vorher auch hier Tipps gelesen habe )..Alle Unterlagen !! die ich habe ( und auch immer neue Berichte in Kopie an den VDK )...dabei,die wollte der Gutachter nicht sehen, bis auf das mit CODP 1....die er in seinem erstellten Bericht später überhaupt nicht erwähnt..Der Gutachter ist Orthopäde gewesen...Und nun kommt .:icon_pic: Das Gutachten habe ich heute vom VDK in Kopie erhalten, mit dem ungefähren Anschreiben: das der Gutachter zu dem Ergebnis kommt, das ich noch ein Leistungsvermögen von mehr als 6 Stunden hätte, so das sich die Chance zur erfolgreichen Klage erheblich gemindert hätten...Und hier kommt schon meine Frage ?? Wieso ?? zählt für mich nicht das Alte Recht ?? Berufsunfähig?? vor 1961 geboren ??Der Sachverständige hat in seinem Gutachten aber auch wörtlich geschrieben: zumindest 6 Std. !!! Was heißt das genau?? 3-6 Std..?? oder mehr als 6 Std ?? und ist das ausschlaggebend ?? ich gehen noch weiter auf das Gutachten ein,: Der GA führt aus, das ggf.eine Somatisierungsstörung zu diskutieren ist und im Zweifelsfall eine neurologische/psychiatriche Zusatzbegutachtung zu empfehlen ist,schreibt VDK...Somatisch wurde seinerzeit aber schon über den Schmerztherapeuten wiederlegt ;(...VDK rät an,Gutachten sorgfältig zu lesen ( habe ich auch, aber das ist alles sooo schwer nachzuvollziehe-einiges ist mir aber aufgefallen )...un dich möge möglichst fachärtzliche Bescheinigung vorlegen, die sich mit der Frage des verbliebenen Restleistungsvermögens auseinandersetzt und der auch Stellung zu dem Gutachten des Sachverständigen nimmt.."Bitte legen Sie uns eine Bescheinigung vor,wonach es Ihnen aufgrund von vorliegenden Behindungern und Leistungseinschränkungen eben nicht mehr möglich ist, auch leichte Arbeiten von mehr al drei stunden bz. bis sechs Stunden täglich zu verrichten."..sollte ...xxx.nicht möglich sein, so stellt sich die Frage,ob der Rechtsstreit in Kenntnis diese Gutachtens forgeführt werden soll ".. Und der Hinweis auf § 109 SGG ...:mad: Damit stehe ich aber völlig alleine da und wieder auf dem Schlauch.Meine Hausärtzin ist Internistin, und die habe ich schon einmal nach so einer Bescheinigung gefragt, und sie sagte mir,sie kann und wird das nicht beurteilen -Was nun ?? meinen Orthopäden fragen ??Die Antwort wird sicherlich nicht viel anderst ausfallen ;(..Dito..der Therapeut...Und ich verstehe VDK auch nicht, denn das Geric ht hat sich hierzu wohl noch nicht geäußtert...also wieso das alles gleich, Rechtschutz habe ich nicht, und wenn ich jetzt abschließe übernehmen sie ja nicht , und in dem Gutachten wird zusammengefasst(einzelne Diagnosen oder gemessene Werte bitte erfragen,denn das ganze ist Seitenlang und hat wohl wenig Sinn hier alles reinzuschreiben ): Fachorthopädisches Gutachten !! .. 1,5 Std.insgesamt..Kurze Aktenübersicht(m.E. soweit alles dabei-bis auf den Tinitus und die COPD1 und die Unterleibsop.. ) Teil II aus der Gerichtsakte..zitierte Berichte.. Aucch der Gdb von 30% aufgeführt wird, Psychosomatischer/psychotherap.Bericht vom 23.4.2013 aktuell wird angeführt..mittelgradige depressive Episode.Es wird festgestellt,das eine multimodale psychosomatische Behandlung erfolgt.Belastungsfähigkeit und auch das Selbstvertrauen könne gestört sein..Dann folgt die Familienanamnese, Aktuelle Medis, Aktuelle Beschwerden,..der ärtzliche Befund des GA,(Eigenbefunde vom Untersuchungstag )Diagnosen:chronisches Schmerzsyndrom Des Achsorganes,bei alterentsprechender degenerativen Veränderung u.leichter Fkuntionsstörung der Hals + Lendenwirbel,Funktionsstörung des linken Handgelenks u.arhoskoopisch gesicherten beginnenden,degenartiven Veränderungen,Chronischer Schmerzzustand im körperfernen Unterschenkel u.Sprunggelenk links mit leichten Funktonsstörungen,Leichte Anprallsydrom der Rotatorenmanschette der linken Schulter bei Verkalung im Gleitraum zw.Oberarmkopf u.Schulterdach, Belastungsabhängige Kniegelenksbeschwerden links mit diskreter endgradiger Funktionseinschränkung , Verdacht auf somatoforme Teilaspekte,Depression,Bluthochdruck, COPD.Bei der Klägerin liegt eine erhebliche Schmersymptomatik im Bereich des Achsorgans un der peripheren Gelenke vor.Die Beschwerden sind bereits über Jahre dokumentiert.Aufgrund des Krankheitsverlaufes besteht eine erhebliche Einschränkung der Erwerbsfähigkeit im Sinne eines erwerbsminderden Dauereinflusses !!!..Dieser Satz allein macht mir Hoffnung,..da steht erheblich...arbeiten mind. 6 std täglich mit solch einer Aussage ??weiter geht es: Unter Brücksichtigung ect. nur noch in der lage,leichte Tätigkeiten unter den üblichen (wiederspricht sich später selbst )?? Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmar ktes zu verrichten.Leichte Tätigkeiten können aber zumindest sech Std.täglich,an fünf Tagen i.d. Woche ausgeführt werden.Bei der aktuellen Untersuchung findet sich eine endgradige Funktonseinschränkung der Lendenwirbelsäule bei einem Schoberindex von 10 zu 13,5 u.einem Fingerbodenabstand von 25 cm.Bei der Bewegungsprüfung im Langsitz ist diese etwas besser und der Abstand 20 cm.Der Muskelstatus ist schwach.Im Bereich HWS fand sich leichte endgradige Funktionsstörung.Unter Berücksichtigung in erster Linie der kl.Sypmtomatik besteht eine Belastungsminderung des Achsorganes für Hebe-und Tragebelastungen. Unter Berücksichtigung dieser Angaben sollte die Hebe-und Tragbelastung als Dauerbelastung nicht mehr als 5 kg ,im Einzelfall nicht mehr als 10 kg betragen..Arbeiten in Zwangshaltungen,gebückte Belastungen sollten vermieden werden.Tätigkeiten ,die mit Absturzgefahr verbunden sind, sind unter dem Aspekt der plötzlich unkalkulierbaren einschießenden Schmerzsymptomatik zu vermeiden..Bei der aktuellen Untersuchung zeigt sich eine leichte endgradige Funktionsstörung im OSG/USG u. der Fußwurzel..Kniegelenksbeschwerden.Bei der radiologischen Untersuchung zeigten sich leichte degenerative Veränderungen im Kniescheibengleitlager.Aufgrund der klinischen und morphologischen Situation im linken Sprunggelenk u.linken Kniegelenk sollen ausschließlich stehende und gehende Belastungen vermieden werden.Tätigkeiten in der Hocke und kniende Belastungen sind zu vermeiden.Handgelenk.Bei der klinischen Untersuchung zeigt sich eine mittelgradige Funktionsstörung im Handgelenk,vor allem für die hohlandwärtige Bewegung.Schwere manuelle Tätigkeiten mit der linken Hand ihr nicht mehr möglich und ist auch nach einer weiteren operativen Intervention anzunehmen. Feinmotorische Belastungen sind unbeeinträchtigt möglich.Bei der aktuellen Untersuchung zeigte sich in der linken Schulter eine sogenannte Anprallsympomatik des Oberamrkopfes am linken Schulterdach.Eine derartige Symptomatik war bisher nicht dokumentiert.Die Funktion war im Seitvergleich leicht endgradig für Rotation,Vorhebung und seitwärtshebung eingeschränkt. Typischerweise wird eine deratig Anprallsymptomatik usw..bei belastungen über den 900 Grad Horziontalebene im Schultergelenk ausgelöst..Derartige Belastungsvorgänge solltem mit dem linken Arm vermieden werden. Aufgrund der vielfältigen Gelenkbeschwerden sollten die Tätigkeiten unter Witterungsschutz erfolgen !! ?? ( also doch alltagsübliche Einschränkungen )..und wo bleibt die Neuro hier ??Dann wird auf die Gebärmutterentfernung eingegangen und auf die depressive Episode..und die undifferenzierte Somatisierungsstörung.Aufgrund dieser Diagnosen ist davon auszugehen,das keine besonderen Anforderungen an die Anpassungs-und.Umstellungsfähigkeit sowie an die nervliche Belastung gestellt werden sollten..(aber mindestens 6 std..täglich arbeiten ??? ) Die Klägerin ist in der Lage ein KFZ im öffentlichen Straßenverkehr zu führen..Bei leidensgerechter ( ??) Tätigkeit sind zusätzliche betriebsunübliche Pausen nicht notwendig.
Aufgrund des Krankheitsverlaufes erscheint es eher unwahrscheinlich,das die festgestellte Minderung des Leistungsvermögens wesentlich gebessert werden kann !!Letztendlich ist festzulegen,das die erhebliche Beschwerdesymptomatik lediglich im Bereich des linken Handgelenks ein entsprechendes morphologische Korrelat zeigt..Na toll !! ??? -Zur Diskussion steht eine Somatisierungsstörung.Inwiefern ein biophsychosozialer Hintergrund gegen ist,entzieht sich seiner Fachkompetenz..Also bin ich doch Simulant ??? Oder Nur seelisch gestört ???:icon_exclaim:Aktuell erfolgt weder eine Psychotherapie ???? Ich bin doch in ambulanter Behandlung !!! ???daher kommt doch auch der aktuelle Bericht !!noch eine medikamentöse antidepressive Therapie (stimmt )..so dass dieser Aspekt des Krankheitsbildes wohl eher eine untergeordnete Bedeutung hat. Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine neurologisch/psychiatrische Zusatzbegutachtung und wird in das Ermessen des Gerichtes gestellt.
Das wars !! Anmerkungen habe ich ja dazwischen platziert..Ich bin fertig..für heute..und warte ungeduldig auf eure Nachrichten..und danke fürs Lesen bis zu Ende
 
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@ weisemaus: es ist besser, wenn du für deinen Fall einen eigenen Thread aufmachst.
 

Muzel

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Wenn man "nur" seelisch gestört ist, dann man auch EM Rente bekommen. Ich bin auch nur auf Grund seelischer Störung in Dauerrente. Es ist unheimlich wichtig, dass man dem Gutachter verklickert, was wirklich mit einem los ist. Aber man schämt sich und das ist falsch.
 

weisemaus

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@ weisemaus: es ist besser, wenn du für deinen Fall einen eigenen Thread aufmachst.

Danke für die schnelle Antwort..ich wollte das hier auch machen, habs aber leider nicht hinbekommen..;(

Hab es gerade nochmals versucht-ich glaube jetzt hat es geklappt..Vielen lieben Dank für den Hinweis
 

weisemaus

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Wenn man "nur" seelisch gestört ist, dann man auch EM Rente bekommen. Ich bin auch nur auf Grund seelischer Störung in Dauerrente. Es ist unheimlich wichtig, dass man dem Gutachter verklickert, was wirklich mit einem los ist. Aber man schämt sich und das ist falsch.

Danke auch dir,für deine Antwort-der Gutachter ist darauf ja nicht eingegangen, oder nur kurz, da er ja Orthopäde ist..Mir fällt aber auf , das er widersprüchlich auf die seelischen Störungen argumentiert: Einmal keine nervlichen Belastungen,Veränderungen,..ein vorheriges Gutachten sagt auch keine Verantwortung und dann stellt er ab, da ich keine Medis nehmen will!! -keine größere Beachtung..oder so ähnlich. Vorher wird der Bericht des Therapeuten zitiert-hinten heißt es, das ich nicht in Therapie bin ;(..Der kann das doch eh nicht beurteilen !!! Ansonsten konnte ich dem nix verklickern,was meinen seelischen Zustand betrifft-ich schäme mich nicht dafür , ich bin auch aus eigener Iniative in Behandlung gegangen,denn ich kenne mich und wurde bisher mit vielen negativen Lebenssituationen m.E. fertig...nur diesmal nicht...und es stellt sich auch in den Therapiesitzungen heraus, das ich schon sehr ,sehr lange, nach außen wohl arg stark gewesen bin, doch mein Inneres....vieles nur verdrängt hat...über soo viele Jahre...weiß eh nicht, wenn die Therapiesitzungen enden...wie es dann weiter gehen soll.. im Moment fühl ich mich gerade wie am Anfang des ganz großen Desasters bei mir ;(..völlig hilflos und allein gelassen ;(, überfordert, enttäuscht zugleich.. sorry..
 

Muzel

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Weise Maus, war das ein gerichtlich bestellter Gutachter?
 

weisemaus

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Weise Maus, war das ein gerichtlich bestellter Gutachter?

Ja, der wurde durch das Gericht bestellt, also dieser Orthopäde ..über das Sozialgericht halt, da wo Klage eingereicht wurde..Es gibt noch ein Gutachtens,was seinerzeits in 2011 von einem Gutachter über das Jobcenter gemacht wurde-das aber nur den physichen Zustand damals schon wieder gibt.. Mein Therapeut, bei dem ich seit 2012-also nach der stationären Behandlung bin,hat ja seinen Bewertungauch dazu geantwortet-und wird anfangs auch zitiert.. Hier nochmals eingefügt: Psychosomatischer/psychotherap.Bericht vom 23.4.2013 aktuell wird angeführt..mittelgradige depressive Episode.Es wird festgestellt,das eine multimodale psychosomatische Behandlung erfolgt.Belastungsfähigkeit und auch das Selbstvertrauen könne gestört sein.
Ansonsten gibt es nur das Gutachten von der DRV Ende 2011..und eines vom medizinischen Dienst, die auch der Meinung sind, das ich im Haushalt an so und so vielen Tagen/std.weise Hilfe im Haushalt benötige..das ist auch so ein Ding-weil in keine Pflegestufe-also woher die Hilfe ??...ich kann keine bezahlen ;( Streite obendrein mit der Krankenkasse rum,wegen Hilfe im Haushalt für die bevorstehende nächste OP...des Handgelenks nächste Woche !!! 6 Wochen Vollgips-8 wochen null Belastung am Handgelenk-und alleinlebend ...freu mich schon drauf :mad: und habs letztes Jahr schon mal hinter mir,da half aber noch ab und an Sohnemann beim Einkauf
 

Muzel

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Weiße Maus!Ist denn schon geklärt, ob du noch zum Nervenarzt musst?
 

weisemaus

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Habe heute die Sachbearbeiterin vom VDK ans Telefon bekommen und sie hat sich diesmal tatsächlich auf einige Minuten mehr Gespräch eingelassen:icon_psst:

Mir wurde wieder erklärt,das besagter Gutachter relativ hoch geschätzt wird bei unserem hiesigen Gericht.Aber das könne ja alles noch dauern und so weiter.

Ich habe ihr mündlich schon mitgeteilt,welche Widersprüche ich in dem Gutachten selbst gemerkt habe und möge diese nochmals schriftlich zukommen lassen.Gleiches wurde angeregt,für Dinge,die nicht im Gutachten zur Sprache kommen.

Die Sachbearbeiterin regte dann im Laufe des Gesprächs an,einen Ergänzungsantrag für ein neurologisches/phys.Gutachten bei Gericht anzuregen und erfragte meine Einverständnis,die ich ihr hierzu auch erteilte.

Weiterhin habe ich mit meiner orthop.Praxis telefoniert,da ich wieder Medis benötige und weiteren Therapieverlauf besprechen wollte und zusätzlich versucht,den Sachverhalt hier auch zu erörtern.

Hier hatte ich Glück,eine Patientin ist abgesprungen,so das ich morgen mit dem Gutachten dort vorsprechen sollte.Vorab wurde mir erklärt,eine Kurzstellungnahme oder eine Bescheinigung könne sich im Rahmen von 20 Euro belaufen.Auch das klingt .Ich hoffe,das es dabei bleibt,wenn er das Ausmass des Gutachtens vor sich liegen hat.

Dem VDK habe ich dies auch mitgeteilt und wir sind erst einmal so verblieben,das ich meine handschriftliche Stellungnahme zu dem Gutachten fertig mache und absende,da ich ja Montag in die Klinik muß, wegen der zweiten Hand OP.

Die Stellungnahme/Bescheinigung (was auch immer sie dann beinhalten wird)..an den VDK sofort direkt weiterleiten werde und dieser dann die Auswertung übernimmt, also entscheidet,ob es mitgewertet und eingereicht wird oder eben nicht.

Somit sollte ich beruhigter sein:icon_pfeiff: Geht aber leider irgentwie nicht,das ganze hat mich wieder so was von "geschafft" gestern,heute,und morgen geht die Rennerei wieder los.:mad:Woher nehmen,diese ganze Kraft ?
 

Muzel

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Du hast erst einmal alles getan und musst abwarten. Das ist natürlich schwierig, Aber wenn du das Gefühl hast, dass dir alle nötigen Infos mitgeteilt wurden, dann ist alles OK.
 

weisemaus

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Ich denke,soweit ich reagieren konnte,habe ich alles veranlasst.MOrgen abwarten,was mein Orthopäde sagt und wie er handelt.Mein Schreiben an den VDK werde ich dann morgen im Anschluß schreiben oder Donnerstag,damit ich auch nix vergesse und Kopf hoffentlich wieder klarer und übersichtlicher denken kann..

Hatte ja auch Angst,wegen evlt.Fristen,obwohl ich da nichts von gelesen hatte und VDK mir heut erklärte, so mind. 4 Wochen so oder so Zeit .
 

56er

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Hallo; ich soll auch die EM- Rente beantragen. Nun hab ich da mal eine Frage. Ich habe fast alles hier darüber gelesen was meinen Mitstreitern so widerfahren ist. Mein Problem liegt in der Häufigkeit der Erkrankungen. Ich zähle sie hier mal auf:
2 Herzinfarkte
Bypassoperation
Athrose Schulter rechts und links, Rechts operiert
Bandscheibenvorfall, Verschleiß und Schiefstellung der Wirbelsäule mit Ausstrahlung in rechtem Arm und linken Bein.
Hirn- und Bauchaortenaneurysma
Ausgeprägte Ober- und Unterschenkelvarikosis beidbeinig mit auffälliger Ödembildung an den Füssen
Herzklappeninsuffieziens
Depressionen, seit 2 Jahren in Behandlung
Schlafabnoe
Prostatahyperplasie
Hypercholesterinämie
Hyperventilationsssyndrom
Schwindel

bin seit Jahren in Behandlung

Vom med. Dienst der ArGe wurde 2012 ein Gutachten erstellt, daß ich weniger als 3 Stunden arbeiten kann

2013 wurde ebenfalls ein Gutachten erstellt, wonach ich jetzt vollschichtig arbeiten kann.,, Obwohl keine Veränderungen meines Zustandes stattgefunden hat. Alles vom gleichen Arzt festgestellt. Ich kann das nicht verstehen. Ich fühle mich nicht in der Lage dazu. Kann gerade ein Hemd bügel und muss mich dann hinsetzen, bevor ich das zweite bügele, weil ich tierische Rückenschmerzen habe. Treppen kann ich mit den Beinen gerade mal eine Etage gehen, dann brennen sie wie verrückt. Ich könnte noch einiges aufführen. Meine Frage an euch lautet: Ist es angebracht vor der Untersuchung von den behandelnden Ärzten ein Attest zu besorgen, was mich ja ne Menge kosten wird, oder kann man dem Gutachter vertrauen, daß er die Berichte anfordert?
 

Muzel

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Du brauchst ja nicht unbedingt Atteste. Die Ärzte habe von dir und deiner Behandlung Unterlagen. Das reicht schon.
Weißt du überhaupt, welche Unterlagen die von dir haben? Das wäre zuerst zu klären.
 

Ollunddoll

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Schreib Deine Probleme auf, also: ich kann nur bis zum 1.Stock Treppen steigen, nachdem ich 1 Hemd gebügelt hab, muss ich mich xxx Min. hinsetzen. usw. usw.
Alles, was Dich beeinträchtigt, möglichst genau aufschreiben und ne Kopie für Deine Unterlagen machen.

Diese Liste dann zum Gutachter mitnehmen und wenn er nicht von selber fragt, leg sie ihm auf den Tisch, "das muss unbedingt berücksichtigt werden".

Leider gibt es bei den von der DRV beauftragten Gutachtern mehr als 1 schwarzes Schaf, welches auf alle Fälle erstmal so begutachtet, daß Du keine Rente bekommst.
 

Ollunddoll

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klar, Muzel, das hab ich auch nicht abgestritten, aber viele Ärzte können das gar nicht nachvollziehen, wie sehr man beeinträchtigt ist.
Bei mir war jedenfalls diese "Aufstellung" recht hilfreich.
 

56er

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Danke erstmal, ich werd so eine Liste machen. Schaden kann es ja nicht. Manchmal passiert es mir, daß ich meine Ärzte unbedingt was fragen will, und wenn ich dann wieder zuhause bin, stelle ich fest, daß ich es vergessen habe.

Hab in meiner Auflistung noch vergessen, daß ich nur 50% Sehkraft habe.

Also, danke erstmal.
 

56er

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Rentenantrag - Begutachtung ein schlechter Witz

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Du brauchst ja nicht unbedingt Atteste. Die Ärzte habe von dir und deiner Behandlung Unterlagen. Das reicht schon.
Weißt du überhaupt, welche Unterlagen die von dir haben? Das wäre zuerst zu klären.
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Danke __________________
Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.

Wie meinst du das? Welche Ärzte?, meine behandelnde, oder die der Rentenversicherungsanstalt?
 
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Ohha!Was man hier so liest sind die GA ja desöfteren eine fachliche Katastrophe!Mein GA,zu dem ich demnächst soll,hat auch schon gaaanz tolle Bewertungen diesbezüglich.Na das kann ja heiter werden!:icon_motz:
 

matrixer

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Mein Gutachter der DRV war überaus fair und einfühlsam.
Auch das Gutachten war in sich schlüssig, korrekt wiedergegeben und er hat klipp und klar geschrieben dass mir eine EM-Rente zusteht, es gibt keine Diskussion.
Die DRV konnte mich nur berenten.
Was ich auch krass fand, ich habe 2 DinA4 Seiten mit angeblichen psychischen Diagnosen, von diesem Gutachter aber habe ich nur 2 Diagnosen bekommen und in dem Befund hat er es so geschrieben dass er sich nicht sicher ist dass meine Beschwerden psychischer Ursache sind, er vermutet es.
Natürlich ist es in Justiz Sprache für die Rechtsanwälte der DRV geschrieben, man muss also genau die Bedeutung der Wörter verstehen.
Da merkt man einfach den Unterschied zu Ärzten und Psychologen in Krankenhäusern, die dürfen schreiben was sie wollen und einen kaputtdiagnostizieren, man kann sie nur schwer belangen.
Ein Gutachter ist aber zur Objektivität verpflichtet und darf keine falschen Angaben machen.
Ich habe bei jameda auch über den Arzt gegoogelt und die Bewertungen waren positiv.
Es kann also auch anders laufen.
Wünsche allen viel Erfolg.
 

Gimli

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Hallo,

war vor ein paar Tagen ebenfalls beim Gutachter/Arzt, der die Untersuchungen im Auftrag der RV durchführte. Nach dieser Erfahrung und allem, was ich so lese im Netz scheint es so, als gäbe es die Anweisung von RV zu Arzt möglichst kostengünstig für die RV zu entscheiden.

Mein Problem sind die Bandscheiben, danach wurde aber überhaupt nicht gefragt, sondern Umfang von Ellenbogen, Unterarmen, Handgelenken, Handflächen etc. gemessen; erinnerte mich an die KZ-Untersuchungen, ob man ins Herrenmenschen- oder Untermenschenschema fällt.

Fragen wie `Wann gehen sie schlafen und wann stehen sie auf` und ähnliche, die extrem viel mit Bandscheibenvorfällen und -vorwölbungen zu tun haben, wurden gestellt.

Meine Versuche zu erläutern, welcher Art und wo meine Schmerzen sind und wie sie mich beeinträchtigen wurden durch Gegenfragen nach Frageliste und Untersuchungen im Keim erstickt.

Das ganze war eine Farce - dementsprechend meine Erwartungen bzgl. des zukünftigen Bescheides.

Grüße
 
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Hallo Sani,

beachte bitte auch die sicherlich nicht unerhebliche Anzahl Derer,
die in den Wartezeiten und dem ganzen Hin und Her den Löffel abgeben. Ich möchte der RV natürlich bei Gott nichts Böses unterstellen, aber man bedenke auch die Summen an Rentenzahlungen die somit eingespart werden.:icon_pfeiff::icon_twisted:

LG Hangman
Noch viel mehr geben wohl einfach irgendwann auf und laden dann in HartzIV und das muss ja die Rentenanstalt nicht bezahlen. Es ist erschreckend was sich diese Behörden inzwischen erlauben, aber mit "nettsein" kommt man da echt nicht weiter. Ich ahbe das auch bezüglich Anträgen von Hilfsmitteln bei der KRankenkasse so geamcht udn wurde immer abgewiegelt/abgelehnt. EIne BEkannt, die das System schon länger kennt, war der Meinung,d as man sich bloss nicht einlullen lassen soll und auch Kontra geben soll. SO hat sie auch shcon mehrfahc verhidnert von inkompetenten Ärzten falsche MEdikamente bekommen zu haben

Ich habe dann mal wegen eiens Hilfsmittels bei der KK auch etwas Druck gemacht und ich habe dann den , zwar geringen, Zuschuss bekommen.

Holpa, es ist wohl so, das die auch dort den Weg des geringsten Ärgers gehen.

Also erstmal ablehnen, weil sonst gibt es Ärge rmit dem Chef udn wenn ein Kudne dann zu viel Ärger macht, dann da eben genehmigen, da das aber nicht viele sind,...


Um die Sache scheint es heute nur noch selten zu gehen.

Die Gesetzgebung wurde ja kontinuirlich so umgebaut, das im Grunde alles "Good WIll" Leistungen sind. Vor Jarhen ging das doch shcon bei der Rente durch die PResse, wo mitgeteilt wurde, das die Auszahlung und Höhe der Rete eh nach belieben gestaltet werden kann, da es sich ja nicht um eien wirkliche Versicherung handelt u.s.w.
 
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Hallo,

hm, wenn du vor 1961 geboren wurdest, hast du doch noch Anrecht auf das Alte System, das viel besser ist, weniger Einschränkungen hat und mehr Geld gibt. Du unterliegst dann auch nichtd er Anforderung der generellen Arbeitsfähigkeit, egal für was, sondern hast soagr noch Berufsschutz. Also Arbeitsleistung muss für den asugeübten Beruf reichen.

Die Unetrscheidung anch 0-3h , 3-6h und merh als 6 h gab es für die Geburtsjahre vor 1961 auch nicht

Du beschreibst sehr viel und ich glaube kaum, dass hier jemand die Krankheit wirklich beurteilen kann - im Detail

Am besten du wendest Dich mal an einen örtlichen "gesetzlichen?! , jedenfalls kostenlosen" Rentenberater. Wenn du eine Rechtsschutzversicherung hat, wpürde ich mich an Deienr Stelle an einen Anwalt wenden und /oder einem Sozialverband beitreten wie dem VDK.
 

Muzel

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Die Gutachter, die mir begegnet sind kannten sich aber nicht mit der 61-Regel aus.
 

HEIKE63

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Hallo, ich bin neu hier.
Das ist ja ein hin und her bei euch.
Ich werde davon auch nicht verschont. Habe auch schon viele Gutachter gehabt. Der letzte war von einer Reha. unter 3 Std kann ich noch.
Stadt will jetzt noch ein Gutachten von der RV, bin mal gespannt wie das aus geht. Werde auch nur hin und her geschoben.
Heike
 

patch1

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hei Notebook 20000,
danke für deinen interessanten Artikel,
ich wäre dir unendlich dankbar, wenn ich noch ausführlicher in Erfahrung bringen könnte, was es für Grund Entscheidungen , für erwerbsunfähig suchende Leute gibt die vor 1961 geboren wurden.
bin erst heute in das Forum beigetreten.
danke
patch1
 
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