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EU-Rentenantrag auf Druck/Zwang

littlemoni

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#1
Ein hallo an Alle!

Zwar bin ich z.Zt. noch erwerbstätig, aber ich wusste nicht genau wo ich mein Problem schildern soll. :confused:

Ich bin bereits seit mehreren Jahren als Schwerbehindert anerkannt. Die Ursache ist eine rheumatische Erkrankung, wo es halt mal besser und mal schlechter geht. Vor einiger Zeit war ich mehrere Monate krank (Blutvergiftung, neues Gelenk etc.). Schon damals bereitete mein Arbeitgeber mir Ärger. Immer wieder versucht er, dass ich einen Antrag auf Erwerbsunfähigkeitsrente stelle. Ich bin aber nicht bereit, weil es mir (aus meiner Sicht) z.Zt. gut geht und ich meine Vollzeitstelle erfülle. Es werden bestimmt noch andere Zeiten kommen.

Meine Frage ist jetzt, ob mich mein Arbeitgeber "zwingen" kann, einen EU-Rentenantrag zu stellen.
 

Tycho

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#2
Eine Krankheit an sich, ist eigentlich kein Kündigungsgrund.
Eine chronische Erkrankung, zumal wenn keine Ausicht auf einen evntl. Therapieerfolg besteht, wurde m.W.n aber schon als Kündigungsgrund von Arbeitsgerichten anerkannt und bestätigt.

Die ganze Sache hängt von mehreren Faktoren ab, wie hoch sind deine Ausfallzeiten (AU, nötige längerfristige Heilbandlungen, Kuren etc.) in den du dem AG nicht oder nur, gegenüber deinem Arbeitsvertrag, stark eingeschränkt zur Verfügung stehst. Des weiteren wäre vorab zu klären ob die Art deiner Erkrankung die EU-Verrentung rechtfertigt oder eine andere Form der Weiterbeschäftigung möglich ist ( Teilzeit, Behindertenarbeitsplatz, Umsetzung auf "krankheitsgerechte" Position).

Da hier dann auch noch der Rentenversicherungsträger ein Wörtchen mitzureden hat ( muss ja im Falle eines Falles zahlen) halte ich es für sehr zweifelhaft, dass eine Kündigung bzw. Verrentung auf Zuruf möglich ist, spätesten am Gütetermin vorm Arbeitsgericht dürfte die Sache kippen.

Ich kenne ein paar Fälle wo den Betroffene durch Mobbing klargemacht wurde, was "man von ihnen erwartet". Hier solltest du die Augen aufhalten und bei ersten Anzeichen in dieser Richtung sofort (evtl. über einen Anwalt) gegensteuern.
Mgl. versucht man dich, wenn ersichtlich wird, dass du den Rentweg nicht einschlägst, auf diesem Weg ( eigene Kündigung) loszuwerden. Vorsicht, hier droht dann u:U eine Sperre des ALG I (Eigenverschulden)


Nochmal zu einer Verrentung ZWINGEN kann man dich nicht!
Wenn du es nicht möchtest oder die Notwendig anderweitig festgestellt wird, ist es deine Entscheidung.
 

nordlicht22

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#3
Nein - eindeutig!

Lass Dich da nicht irre machen. Der will Dich los werden und kann es nicht ohne Zustimmung. Schaff Dir da bitte einen dickes Fell an, aber lass Dich nie dazu hinreißen irgendwas zu unterschreiben.

Auffordern so einen Antrag zu stellen kann Dich nur die DRV selbst und neuerdings wohl auch die JC bzw. das Sozialamt - wobei ich das noch immer bezweifel.

Wenn Du Deine Arbeit schaffst und nicht übermäßig oft wg. der Schwerbehinderung erkrankst - warum solltest Du dann eine Rente beantragen? Erst wenn Du oder Deine Ärzte der Meinung sind jetzt geht nichts mehr so weiter - dann macht das Sinn. Oder wenn Du unbedingt in Rente willst, was ich persönlich so lange wie möglich herauszögern würde.

Habt ihr einen Betriebsrat? hmm vielleicht wäre der Integrationsdienst oer auch Behindertenberater der richtige Gesprächspartner. Die können Dir sagen wie Du Dich wehren kannst. Ich vermute mal, das dies als Mobbing angesehen werden könnte und damit kannst Du ihn auffordern (lassen) dies sein zu lassen.

Ob das dem Arbeitsklima gut tut sei mal dahingestellt. Allerdings klingt das eh nicht so berauschend. Wäre mir jedoch ziemlich egal, wenn der Job sonst ok ist und die Bezahlung passt.
 

x2011

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#4
Hallo littlemoni,

herzlich willkommen hier im Forum. Ich bin auch recht neu hier. Bin auch schwerbehindert mit 50 GdB und noch berufstätig, aber Teilzeit.

Wie lange bist Du denn in der Firma? (befristet/ unbefristet/ wieviel Mitarbeiter?). Habt ihr eine Schwerbehindertenvertretung oder Betriebsrat, die Dich vertreten können? Wie oft warst Du denn schon krank geschrieben in den letzten Jahren?

Das ist natürlich eine sehr unangenehme Situation und man fühlt sich sehr unter Druck gesetzt. Ich weiss nur soviel:

Bei einer krankheitsbedingten Kündigung muss der Arbeitgeber zunächst erstmal das Integrationsamt informieren und befragen. Diese entscheiden dann immer zu letzt über eine Kündigung. Dem Arbeitgeber ist da eine sehr hohe Latte vom Gesetzgeber auferlegt worden. Er muss unter anderem dafür sorgen oder beweisen, dass er Dir einen leidensgerechten Arbeitsplatz angeboten hat.

Solltest Du Mal eine EU-Rentenantrag stellen, würden die Dich wahrscheinlich erst einmal in eine Reha schicken ... "Reha vor Rente" ....

Es ist sehr einfach gesagt, aber ich würde mich nicht unter Druck setzen lassen. Am Besten kann Dich auch der Integrationsfachdienst beraten. Das ist kostenlos und die können sich bei Konflikten und Problemen am Arbeitsplatz beim Arbeitsgeber für Dich einsetzen. Das würde ich an Deiner Stelle tun, damit kannst Du dem AG eventuell den Wind aus den Segeln holen .... so als Tipp ...

Oder Du informierst Dich bei einem guten Rechtsanwalt für Arbeitsrecht ...

Ich drück Dir die Daumen, dass alles gut für Dich wird. :icon_daumen:
 

nordlicht22

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8 Jun 2010
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#5
Eine Krankheit an sich, ist eigentlich kein Kündigungsgrund.
Eine chronische Erkrankung, zumal wenn keine Ausicht auf einen evntl. Therapieerfolg besteht, wurde m.W.n aber schon als Kündigungsgrund von Arbeitsgerichten anerkannt und bestätigt.

Die ganze Sache hängt von mehreren Faktoren ab, wie hoch sind deine Ausfallzeiten (AU, nötige längerfristige Heilbandlungen, Kuren etc.) in den du dem AG nicht oder nur, gegenüber deinem Arbeitsvertrag, stark eingeschränkt zur Verfügung stehst. Des weiteren wäre vorab zu klären ob die Art deiner Erkrankung die EU-Verrentung rechtfertigt oder eine andere Form der Weiterbeschäftigung möglich ist ( Teilzeit, Behindertenarbeitsplatz, Umsetzung auf "krankheitsgerechte" Position).

Da hier dann auch noch der Rentenversicherungsträger ein Wörtchen mitzureden hat ( muss ja im Falle eines Falles zahlen) halte ich es für sehr zweifelhaft, dass eine Kündigung bzw. Verrentung auf Zuruf möglich ist, spätesten am Gütetermin vorm Arbeitsgericht dürfte die Sache kippen.

Ich kenne ein paar Fälle wo den Betroffene durch Mobbing klargemacht wurde, was "man von ihnen erwartet". Hier solltest du die Augen aufhalten und bei ersten Anzeichen in dieser Richtung sofort (evtl. über einen Anwalt) gegensteuern.
Mgl. versucht man dich, wenn ersichtlich wird, dass du den Rentweg nicht einschlägst, auf diesem Weg ( eigene Kündigung) loszuwerden. Vorsicht, hier droht dann u:U eine Sperre des ALG I (Eigenverschulden)


Nochmal zu einer Verrentung ZWINGEN kann man dich nicht!
Wenn du es nicht möchtest oder die Notwendig anderweitig festgestellt wird, ist es deine Entscheidung.
Soweit ich das verstanden habe hatte die längere AU nichts mit der Grunderkrankung zu tun. Damit fällt die Begründung im ersten Absatz weg. Nur wenn Aufgrund der Grunderkrankung eine ständiger Ausfall auftritt wäre eine Versetzung o.ä. gerechtfertigt.
 

littlemoni

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#6
Hallo Ihr Lieben,

erst einmal vielen Dank für die Beantwortung :icon_daumen:.

Mittlerweile habe ich mich bei der Rentenversicherung und bei dem Integrationsamt informiert, aber es steht nach wie vor für mich fest, dass ich noch keinen Antrag auf Erwerbslosenrente stellen werde. Ich bin echt noch zu jung (finde ich) und zur Zeit fühle ich mich gut. Jetzt weiss ich ja wenigstens, das mein Arbeitgeber mich nicht zwingen kann.

Ein paar mal wollte mein Arbeitgeber schon meine Entscheidung wissen und ich konnte ihn vertrösten und habe noch weitere Infos eingeholt. Ich werde ihm aber jetzt meinen Entschluss mitteilen, bin ja gespannt wie er reagiert. Also ich kann mir schon vorstellen, dass er mit "mürbe" machen oder zupacken mit Arbeit kommt. Mir graut schon davor. Irgenwie komisch, dass man sich so unter Druck gesetzt fühlt.

Viele Grüße von der traurigen littlemoni:icon_cry:
 

Muzel

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#7
Lass dich nicht vom Integrationsamt veräppeln. Wie die Unterstützung im konkreten Fall aussieht, steht in den Sternen.
 

littlemoni

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#8
Hallo alle, die es interessiert :icon_wink:,

jetzt habe ich meinem Arbeitgeber meine Entscheidung mitgeteilt. Holla, die Waldfee. Meine Chefin ging ab wie Schmidts Katze.:icon_eek: Erst einmal hat sie meine Entscheidung nicht akzeptiert und auch die Begründung nicht angehört. Mir fällt nicht mehr genau ein, was sie alles gesagt hat, weil ich so perplex war.

Auf jeden Fall würde alles von meinem Arbeitgeber nur für meine Gesundheit getan, denn man will mir ja nichts. So könnte es auf jeden Fall nicht weitergehen. Sie, als Arbeitgeber, hätten schließlich eine gewisse Fürsorgepflicht für ihre Arbeitnehmer. Und sollten sie mich so weiter arbeiten lassen, dann machen sie sich sogar strafbar. :confused: Ich verhärte mit meiner Entscheidung die Fronten und das wollte ich ja schließlich nicht.

Es kam auch etwas, dass ich auf jeden Fall als Drohung aufgefasst habe, was aber bestimmt abgestritten wird: Sollte ich weiterhin so verfahren (kein Antrag), dann müssten sie härtere Maßnahmen ergreifen. Und dann würde ich bestimmt den Kürzeren ziehen.

Auf jeden Fall hat sie geschafft, dass ich ganz fertig war/bin. Und dann nach außen hin, immer nett und freundlich tun. Zicke, entschuldigung.

Der Dame vom Integrationsamt traue ich auch nicht wirklich. Vielen Dank für deinen Hinweis muzel. Also ist die Skepsis berechtigt.

Jetzt ist meine Frage, ob ich einfach einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen soll. Dann hätte ich meine Ruhe, aber das wäre bestimmt nur ein Aufschub der Auseinandersetzung. Oder soll ich mitteilen, dass ich definitiv keinen Antrag stellen werde und sie dann eben "harte" Maßnahmen ergreifen müssen. Jedenfalls überlege ich noch etwas, denn so ganz entschieden habe ich mich nicht.

Ganz viele Grüße von littlemoni :icon_frown::icon_frown:
 

AsbachUralt

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#9
Auf jeden Fall würde alles von meinem Arbeitgeber nur für meine Gesundheit getan, denn man will mir ja nichts. So könnte es auf jeden Fall nicht weitergehen. Sie, als Arbeitgeber, hätten schließlich eine gewisse Fürsorgepflicht für ihre Arbeitnehmer. Und sollten sie mich so weiter arbeiten lassen, dann machen sie sich sogar strafbar. :confused:

"Strafbar machen",so ein Dummfug.
Dein lieber AG möchte nur Eines,Dich schnell loswerden.
Und da er weiss,mit Deiner SB wird das nicht ganz einfach,versucht er es eben auf dieser miesen Schiene.
Ob Du eine Rente beantragst oder nicht,geht den AG einen Scheissdreck an.
Um Dich zu entlassen benötigt er schon ein paar schlagkräftige Argumente.
Was natürlich jetzt passieren kann,Du wirst ohne Ende gemobbt,solange bis Du die Segel streichst.
Aber ich würde ihm an Deiner Stelle das Leben so schwer als möglich machen,allerdings nicht auf kosten der eigenen Gesundheit.Wenn es nicht mehr geht holst Du Dir eine AU und wartest der Dinge die Kommen.
Und sollte er Dir dann die Kündigung geben,dann sofort zu einem Anwalt und ihn die Geschichte etwas teurer kommen lassen.
 

Muzel

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#10
Unter deinen Voraussetzungen würde ich die Stellenanzeigen studieren. Vielleicht solltest du dies dem AG mitteilen, damit er dich in Ruhe lässt.
 

Doppeloma

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#11
Hallo Littlemoni,

Jetzt ist meine Frage, ob ich einfach einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen soll.
NEIN, WARUM, dein AG soll dir das mal schriftlich geben, dass (und auf welcher rechtlichen Grundlage) er dazu überhaupt meint berechtigt zu sein. :confused:

ICH KENNE KEINE und ich weiss ne ganze Menge.

Wenn ihm was an dir nicht passt KANN er dich kündigen, wenn er meint für deine Gesundheit sorgen zu müssen (diese Fürsorgepflicht des AG ist tatsächlich gesetzlich verankert!!!), dann soll er deinen Arbeitsplatz entsprechend "angenehm" für dich gestalten :biggrin:

Dann hätte ich meine Ruhe, aber das wäre bestimmt nur ein Aufschub der Auseinandersetzung.
Einen EM-Renten-Antrag stellst DU wenn DU das WILLST und NICHT weil dein AG das gerne so hätte, gelegentliche AUs sind da auch gar kein ausreichender Grund für die Rentenkasse, dir eine solche Rente überhaupt zu bewilligen.

Ich bin schon jahrelang AU-Bescheinigt krank, EM-Rente bekomme ich trotzdem bisher NICHT, dein AG "spinnt" ganz schön und du solltest solche Gespräche NICHT mehr OHNE Beistand führen, damit du später einen Zeugen für diese Drohungen hast.

RUHE hast du dann ganz sicher NICHT, denn die DRV wird dir das Leben dann noch zusätzlich schwer machen, du gehst regelmäßig arbeiten und willst die EM-Rente, sorry, da lachen die sich kaputt drüber und lehnen das schneller ab als du gucken kannst. :confused:

Oder soll ich mitteilen, dass ich definitiv keinen Antrag stellen werde und sie dann eben "harte" Maßnahmen ergreifen müssen.
Auf diesen Unsinn würde ich überhaupt NICHT eingehen, wenn die was von dir WOLLEN, haben die das AUCH schriftlich zu machen, ich denke mal die werrden sich hüten.

Das funktioniert ALLES NUR solange man dich "unter vier Augen" unter Druck setzen kann, lehne solche Gespräche OHNE Beistand zukünftig ab, dazu bist du NICHT verpflichtet, was die WOLLEN in der Richtung kann dir völlig EGAL sein.

Jedenfalls überlege ich noch etwas, denn so ganz entschieden habe ich mich nicht.
Dein AG hat dazu KEIN RECHT, da gibt es NIX zu überlegen, darüber brauchst du mit dem gar nicht zu diskutieren. :icon_evil:

MfG Doppeloma
 
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