EU Rente und Minijob

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evelyn62

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Hallo zusammen!

Ich beziehe seit April 2016 Erwerbsminderungsrente. Zunächst befristet, seit März diesen Jahres dauerhaft bis zur regulären Altersrente 2028.

Weil ich aber mit dieser Rente knapp über der Grundsicherung hangele, hab ich mir einen Minijob gesucht.

Ich habe das der Rentenversicherung auch mitgeteilt, weil, es kommt sowieso raus, wenn mich mein Arbeitgeber bei der Minijobzentrale anmeldet.

Jetzt bekomme ich von denen einen Brief, wo ich für dieses und das nächste Jahr schon mitteilen soll, wieviel ich verdienen werden. Gleichzeitig teilt man mir mit, dass man mir die rente schon mal vorsorglichum 200 € kürzt.

Mal ehrlich, ham die 'n Rad ab?

Ich arbeite als Aushilfe zum Mindestlohn auf Minijobbasis. Wie der Name schon sagt, ich helfe nur aus. Ich kann überhaupt noch nicht sagen, wieviel ich verdiene. Weil, ich werde nur beschäftigt, wenn die mich brauchen. das können 20, 30, 40 oder auch nur 10 Stunden die Woche sein. Auf keinen Fall mehr als 50, das steht so im Arbeitsvertrag. Das wären immer noch weniger als die erlaubten 450 € im Monat.

Das ist das erste Problem. Ich werde das Formular nicht ausfüllen und denen ein Schreiben schicken, wo ich den Sachverhalt beschreibe.

Nächstes Problem: An dem Wisch von der RV hängt ein Frmular für meinen Arbeitgeber.
Dort soll er mitteilen, seit wann ich dort arbeite, wie hoch mein Stundenlohn ist, um was für eine Tätigkeit es sich handelt, ob es Facharbeiter-, Anlern- oder ungelernte Tätigkeiten sind.
OK, damit kann ich leben.
Nächste Frage: An wievielen Tagen in der Woche und wie viele Stunden arbeitet ihr Mitarbeiter?
Das ist schon wieder das, was man nicht mitteilen kann. Ich arbeite manchmal drei, manchmal 2 und manchmal nur einen Tag der in der Woche. Manchmal auch gar nicht.
Und vor allen Dingen, die Stundenzahl variiert auch. Manchmal sind es vier, manchmal 8.

Dann fragen die noch, wie hoch der volle Lohn von Arbeitnehmern gleicher Art wäre, die vollbeschäftigt sind.

Ob ich bei meiner Arbeit so auf die Unterstützung angewiesen wäre, dass eine Beschäftigung ohne diese Unterstützung garnicht möglich wäre.

Wird der Versicherte nur auf Grund des besonderen Wohlwollens Ihrerseits beschäftigt?

Sagt mal, was sollen solche Fragen? Muss der AG die überhaupt beantworten? Also die letzten drei Fragen.

Ich weiss, ich kann eigentlich nur unter drei Stunden am Tag arbeiten. Gilt das nun so starr jeden Tag oder kann man das unter der Woche so verteilen?
Wäre es schon ein Grund, mir die Rente wegzunehmen, wenn ich nur an einem Tag in der Woche 8 Stunden arbeiten kann?


Wenn das wirklich so wäre, dann muss ich kündigen. Ich habe gar keine Wahl. Ich kann ja nicht wegen eines Minijobs mit unregelmässiger Vergütung meine Rente riskieren. Zumal ich dann ja nicht mal mehr krankenversichert wäre.

Kann mir jemand dazu was sagen? Gibts hier Leute mit EU Rente und Minijob?

Menno, ich hätte mich so auf ein Taschengeld gefreut.
 
E

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Gast
Du weisst aber schon, dass in ein Deinem Vertrag eien Mindeststundenzahl stehen muss und diese Stunden muss der Arbeitgeber dann in jedem Fall zahlen, egal ob er dich einsetzt oder nicht? Und wenn keie Stundenzahl festgelegt wurde, dann muss der Arbeitgeber Dir mindestens 10 Stunden in der Woche bezahlen.

Was soll bitte eie Begrenzung auf 50 Wochenstunden? Das ist ja nichtmal bei Vollzeit erlaubt.
 

kartoffelsack

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Weil, ich werde nur beschäftigt, wenn die mich brauchen. das können 20, 30, 40 oder auch nur 10 Stunden die Woche sein. Auf keinen Fall mehr als 50, das steht so im Arbeitsvertrag. Das wären immer noch weniger als die erlaubten 450 € im Monat.

Und vor allen Dingen, die Stundenzahl variiert auch. Manchmal sind es vier, manchmal 8.

Wirklich 30/40 Stunden in der Woche? 40 Stunden in der Woche ist ja schon eine Vollzeitbeschäftigung zu mindestens in dieser Woche. Auch 30 Stunden in der Woche sind nach der Definition der Rentenversicherung noch Vollzeit beschäftigt. Nicht vereinbar mit einer Erwerbsminderungsrente (weder Teil- noch Vollerwerbsminderung).


Ich weiss, ich kann eigentlich nur unter drei Stunden am Tag arbeiten. Gilt das nun so starr jeden Tag oder kann man das unter der Woche so verteilen?
Wäre es schon ein Grund, mir die Rente wegzunehmen, wenn ich nur an einem Tag in der Woche 8 Stunden arbeiten kann?


Kann mir jemand dazu was sagen? Gibts hier Leute mit EU Rente und Minijob?

Ja, da ist die Rentenversicherung wirklich sehr starr. Mal davon abgesehen, 8 Stunden am Tag ist eine Vollzeitschicht.

Die Spielregeln sind doch vorher bekannt.

Hier mal eine ähnliche Fragestellung im Rentenforum mit Antworten der Rentenversicherung:

https://www.ihre-vorsorge.de/expert...le-wochenarbeitszeit-bei-voller-em-rente.html

https://www.ihre-vorsorge.de/expertenforum/archiv/detail/arbeitsstunden-bei-nebenverdienst.html
 
Zuletzt bearbeitet:

evelyn62

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Was soll bitte eie Begrenzung auf 50 Wochenstunden? Das ist ja nichtmal bei Vollzeit erlaubt.
Oh sorry, da ist mir ein Fehler unterlaufen. Ich meinte 50 Stunden im Monat.

Wirklich 30/40 Stunden in der Woche? 40 Stunden in der Woche ist ja schon eine Vollzeitbeschäftigung zu mindestens in dieser Woche. Auch 30 Stunden in der Woche sind nach der Definition der Rentenversicherung noch Vollzeit beschäftigt. Nicht vereinbar mit einer Erwerbsminderungsrente (weder Teil- noch Vollerwerbsminderung).

Auch hier noch mal. es handelt sich um Stunden im Monat.

Hallo Fray,
vor dem Hintergrund, dass für die Beurteilung des Leistungsfalls der vollen Erwerbsminderung entscheidend auf den zeitlichen Umfang der ausgeübten Tätigkeit abzustellen ist, ist die Ausübung einer abhängigen Beschäftigung oder selbständigen Tätigkeit für den Anspruch unschädlich, wenn die abhängige Beschäftigung oder selbständige Tätigkeit weniger als 3 Stunden täglich – bzw. unter 15 Stunden wöchentlich – ausgeübt wird. Bei einem Verdienst bis 450 € ist grundsätzlich die Annahme gerechtfertigt, dass eine Arbeitszeit von 15 Stunden wöchentlich bzw. 3 Stunden täglich nicht erreicht wird. Ermittlungen zum zeitlichen Umfang der geringfügigen Beschäftigung sind daher in diesen Fällen entbehrlich.

Das stand in dem Rentenforum unter "Expertenantwort"

Von sofern wäre ich ja auf der sicheren Seite. Ich arbeite höchstens drei Tage die Woche, montags, freitags und samstags, und in der Regel nicht mehr als 12,5 Stunden die Woche.

Aber ob das der zuständige SB der RV auch so sieht? Ich hab da meine Zweifel. Vor allem, wenn er so komische Fragen an meinen AG stellt.
 

kartoffelsack

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Das stand in dem Rentenforum unter "Expertenantwort"

Von sofern wäre ich ja auf der sicheren Seite. Ich arbeite höchstens drei Tage die Woche, montags, freitags und samstags, und in der Regel nicht mehr als 12,5 Stunden die Woche.

Aber ob das der zuständige SB der RV auch so sieht? Ich hab da meine Zweifel. Vor allem, wenn er so komische Fragen an meinen AG stellt.

Wenn du wirklich 8 Stunden Schicht absolvierst, dann spielen die 15 Stunden/ Wochen bestimmt keine Rolle mehr. Das ist aber meine persönliche Meinung. Wäre mir zu riskant.

In den Beispiel mit der Expertenantwort fragte man wegen 4-5 Stunden am Tag.

Denn das stand auch in der Antwort (Experte):

Aber es kann natürlich in der Tat auch sein - und da gebe ich Schorsch, Fastrentner und Lesehamster Recht - dass Ihr Rententräger bei einer solchen Konstellation Ihr Leistungsvermögen durch den Sozialmedizinischen Dienst überprüfen lässt. Zu welchem Ergebnis dies führt (leistungsgerechte Beschäftigung oder ggf. rentenschädlich), kann ich natürlich nicht beurteilen. Hier wird es tatsächlich auf den Einzelfall ankommen.

Wenn Sie das Risiko einer ärztlichen Überprüfung nicht eingehen wollen, sollten Sie mit Ihrer täglichen Arbeitszeit unter 3 Stunden bleiben.
 

evelyn62

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Also beser alles hinwerfen und zu Hause vorm PC abhängen. Wie die letzten 2 1/2 Jahre auch.
Danke, dass wir darüber gesprochen haben.
 

evelyn62

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Schwer, ganz schwer. Um nicht zu sagen aussichtslos. Finde einen AG, der dich fünf Tage die Woche für 2 1/2 Stunden beschäftigt. Zumal die Fahrzeit dann ja länger wäre als die Arbeitszeit.
 

Tica

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Hallo Evelyn,

da wird Dir nur die Wahl zwischen passendes Arbeitsangebot suchen (unter 3h täglich) und die Rente beziehen wie bisher oder ein Arbeitsangebot mit mehr Stunden und dann weniger Rente (schlimmstenfalls gar keine) beziehen.

Das Leben ist ungerecht. Leider.
Aber sieh es mal so, Du hast zumindest gesundheitlich noch die Möglichkeit etwas zu arbeiten. Vielen (ich eingeschlossen) ist das nicht mehr vergönnt.
Du gehst erst 2028 in die Regelaltersrente, vielleicht findest Du bis dahin noch was Passendes. Ich würde es nicht übers Knie brechen.
 

evelyn62

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Hallo Evelyn,

da wird Dir nur die Wahl zwischen passendes Arbeitsangebot suchen (unter 3h täglich) und die Rente beziehen wie bisher oder ein Arbeitsangebot mit mehr Stunden und dann weniger Rente (schlimmstenfalls gar keine) beziehen.

Hmpf* ich werde morgen mal mit dem Bearbeiter bei der RV telefonieren. Vielleicht ist das ja alles gar nicht so schlimm, wie ich mir das ausmale. Ich wieder mit meinem Verfolgungswahn. Soviel zu gesund und arbeitsfähig.
 

Doppeloma

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Hallo evelyn62,

Ich beziehe seit April 2016 Erwerbsminderungsrente. Zunächst befristet, seit März diesen Jahres dauerhaft bis zur regulären Altersrente 2028.

Soweit, so gut und zumindest ich habe nun verstanden, dass es um einen Minijob geht der mit einem Jahres-Einkommen bis zu 6300 € im Jahr inzwischen NICHT auf deine EM-Rente angerechnet werden DARF.

Weil ich aber mit dieser Rente knapp über der Grundsicherung hangele, hab ich mir einen Minijob gesucht.
Ich habe das der Rentenversicherung auch mitgeteilt, weil, es kommt sowieso raus, wenn mich mein Arbeitgeber bei der Minijobzentrale anmeldet.

Ist ja auch erlaubt, du solltest aber schon darauf achten, dass du die täglichen Stunden zumindest nicht regelmäßig "übertreiben" wirst.

Dein AG MUSS dich bei der Minijob-Zentrale anmelden UND DU bist verpflichtet der DRV jede Aufnahme einer Tätigkeit zu melden, das steht schon in deinem Bescheid zur EM-Rente drin.

Jetzt bekomme ich von denen einen Brief, wo ich für dieses und das nächste Jahr schon mitteilen soll, wieviel ich verdienen werden. Gleichzeitig teilt man mir mit, dass man mir die rente schon mal vorsorglichum 200 € kürzt.

Was hast du denn jetzt konkret der DRV mitgeteilt, das KANN doch nur ein Missverständnis sein, bei einem regulären Minijob (höchstens 450 € im Monat) wird gar nichts von der EM-Rente abgezogen, schon gar nicht 200 €.

Mit welcher Rechtsgrundlage wird denn das begründet ???

Mal ehrlich, ham die 'n Rad ab?

Das kann man kaum beurteilen wenn man nicht weiß was nun genau in deinem Arbeitsvertrag steht und WAS konkret du der DRV dazu schriftlich mitgeteilt hast ...

Ich arbeite als Aushilfe zum Mindestlohn auf Minijobbasis. Wie der Name schon sagt, ich helfe nur aus. Ich kann überhaupt noch nicht sagen, wieviel ich verdiene.

Das ist doch aber auch keine wirklich verlässliche Basis, für einen regelmäßigen Zuverdienst mit dem du dann auch planen kannst ... "auf Abruf" mit EM-Rente wäre für mich generell keine Option ... :icon_evil:

Weil, ich werde nur beschäftigt, wenn die mich brauchen. das können 20, 30, 40 oder auch nur 10 Stunden die Woche sein. Auf keinen Fall mehr als 50, das steht so im Arbeitsvertrag. Das wären immer noch weniger als die erlaubten 450 € im Monat.

Solche Sachen sind wohl sehr "ungeeignet", erlauben aber (aus meiner Sicht) noch lange nicht dir direkt die EM-Rente, um 200 € kürzen zu wollen, das ist für mich daraus nicht nachvollziehbar.

Das ist das erste Problem. Ich werde das Formular nicht ausfüllen und denen ein Schreiben schicken, wo ich den Sachverhalt beschreibe.

Du solltest dabei unbedingt klarstellen, dass es sich um einen Minijob handelt und du den (gesetzlich zulässigen) Zuverdienst von 6300 € im Kalenderjahr damit NICHT überschreiten wirst.

Von anderen EM-Rentnern (die nebenbei was dazu verdienen) weiß ich nur, dass sie jährlich was ausfüllen müssen (oder der AG), wie hoch der Verdienst in dem abgelaufenen Jahr gewesen ist.

Bisher wurde da (meiner Kenntnis nach) noch nie die EM-Rente schon direkt laufend "gekürzt", das kann nur ein Irrtum sein bei der DRV den du unbedingt schriftlich klären solltest.

Nächstes Problem: An dem Wisch von der RV hängt ein Frmular für meinen Arbeitgeber.

So sehe ich das auch als weiteren "Irrtum" an so konkrete Fragen mussten dafür noch nie beantwortet werden, ich denke mal die gehen eher von einer "Teilzeit-Arbeit" aus mit der du den "Freibetrag" überschreiten würdest ...

Klären kannst du das NUR direkt bei der DRV, für einen Minijob sind das alles völlig irrelevante Fragen.

Nächste Frage: An wievielen Tagen in der Woche und wie viele Stunden arbeitet ihr Mitarbeiter?
Das ist schon wieder das, was man nicht mitteilen kann. Ich arbeite manchmal drei, manchmal 2 und manchmal nur einen Tag der in der Woche. Manchmal auch gar nicht.
Und vor allen Dingen, die Stundenzahl variiert auch. Manchmal sind es vier, manchmal 8.

Das ist aber an einem Tag eindeutig ZU VIEL, wenn man eine Rente wegen voller Erwerbsminderung bezieht, dafür genügen auch einzelne Tage mit dieser Stundenzahl ...

Glaubst du denn selber, dass du das schaffen würdest, immerhin hast du dich ja "vertraglich" dann dazu verpflichtet, auch so viele Stunden zu leisten wenn es erforderlich sein sollte.

Ich persönlich würde mir das nicht zutrauen, auch NICHT "ausnahmsweise mal", es ist leider nur zu bekannt wie schnell solche "Ausnahmen" dann zur Regel werden ...

Dann fragen die noch, wie hoch der volle Lohn von Arbeitnehmern gleicher Art wäre, die vollbeschäftigt sind.

Das dürfte der DRV bei einem Minijob in der Regel ziemlich egal sein, solche "Aushilfen" werden selten genau so bezahlt wie das "Stammpersonal", dann könnte der AG ja direkt jemanden regulär dafür einstellen.

Ob ich bei meiner Arbeit so auf die Unterstützung angewiesen wäre, dass eine Beschäftigung ohne diese Unterstützung garnicht möglich wäre.
Wird der Versicherte nur auf Grund des besonderen Wohlwollens Ihrerseits beschäftigt?

Kannst du das Formular mal (anonymisiert) einstellen, da würde mich schon mal die genaue Rechtsgrundlage interessieren, die muss ja auch irgendwo drauf stehen, dass der AG dazu verpflichtet ist das auszufüllen ???

Sagt mal, was sollen solche Fragen? Muss der AG die überhaupt beantworten? Also die letzten drei Fragen.

Ich schätze NEIN, aber das ist schwer zu beurteilen wenn man nicht weiß was konkret du der DRV nun dazu schon mitgeteilt hast, ich gehe im Moment noch von einem Missverständnis aus.

Das klingt mehr nach Zuverdienst bei einer "Flexi-Rente" die es ja nun auch seit letztes Jahr gibt ... da "verheddern" die sich vermutlich langsam auch bei der DRV mit ihren unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben.

Ich weiss, ich kann eigentlich nur unter drei Stunden am Tag arbeiten. Gilt das nun so starr jeden Tag oder kann man das unter der Woche so verteilen?
Wäre es schon ein Grund, mir die Rente wegzunehmen, wenn ich nur an einem Tag in der Woche 8 Stunden arbeiten kann?

Es können zumindest berechtigte Zweifel daran aufkommen wenn du sogar 8 Stunden arbeiten kannst, das geht ja gesundheitlich (eigentlich) GAR NICHT ... :icon_evil:

Wenn das wirklich so wäre, dann muss ich kündigen. Ich habe gar keine Wahl. Ich kann ja nicht wegen eines Minijobs mit unregelmässiger Vergütung meine Rente riskieren. Zumal ich dann ja nicht mal mehr krankenversichert wäre.

So schnell geht das nun auch wieder nicht bei einer EM-Rente die schon "unbefristet" bewilligt wurde müsste die DRV erst mal beweisen, dass du wirklich auch täglich wieder 6 und Mehr Stunden arbeiten könntest ...
Bis dahin muss deine Rente weiter gezahlt werden, auf den Gedanken sollte man die DRV aber besser gar nicht erst bringen. :icon_evil:

Kann mir jemand dazu was sagen? Gibts hier Leute mit EU Rente und Minijob?

Du musst das klarstellen bei deinem AG UND bei der DRV und sonst solltest du das wirklich bleiben lassen, der AG weiß doch sicher, dass du eine EM-Vollrente beziehst.

Da KANN man NICHT Vollzeit arbeiten auch nicht an einzelnen Tagen im Monat und dazu sollte man sich dann auch nicht "breitschlagen" lassen ... :icon_evil:

Es gibt durchaus auch reguläre Minijobs, wo man keine Vollzeit-Tage ableisten muss, du weißt noch nicht mal ob und wie viel du wirklich verdienen wirst damit ...
Du weißt aber auch nicht wann und wie oft man dann meinen wird dich für 8 Stunden zu benötigen ... das wäre MIR zu riskant, weil ich das so schon gar nicht leisten könnte ...

MfG Doppeloma
 

Karinik

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Hallo,

bei einer vollem EM Rente sind 450€ bzw. 6300€ im Jahr rentenunschädlich. Das Problem sind die Arbeitszeiten. Im Gesetzt heißt es volle EM Rente bei einer Leistungsfähigkeit bis 3 h am Tag. Das was der "Rentenexperte" im Forum geschrieben hat, habe ich auch gelesen. Danach geht man bei einem 450€ Job von max. 15h pro Woche aus und prüft nicht, ob die tägliche Arbeitszeit immer unter 3h liegt. Das mag zwar "grundsätzlich" so sein, aber was irgendso ein Experte in irgendeinem Forum schreibt, rechtsverbindlich ist das nicht.
D.h unbedingt schriftlich von der RV Bund bestätigen lasse, dass max 15h pro Woche und max, 450€ im Monat ok sind, auch wenn du an einem deiner 3 Tage mal mehr als 3h arbeitest.
Man findet in dem besagten Rentenforum wie auch im Netz die widersprüchlichsten Meinungen. Mir wäre es ohne die schriftliche Bestätigung der RV Bund zu heiß, mehr als 3h am Tag zu arbeiten, auch wenn ich in der Woche unter 15h bzw. 450€ im Monat bleibe.
 

evelyn62

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Hi Doppeloma,

vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast, meinen Beitrag auseinderzupflücken.

Soweit, so gut und zumindest ich habe nun verstanden, dass es um einen Minijob geht der mit einem Jahres-Einkommen bis zu 6300 € im Jahr inzwischen NICHT auf deine EM-Rente angerechnet werden DARF.

Ja, es soll ein Minijob sein.

Dein AG MUSS dich bei der Minijob-Zentrale anmelden UND DU bist verpflichtet der DRV jede Aufnahme einer Tätigkeit zu melden, das steht schon in deinem Bescheid zur EM-Rente drin.

Das weiss ich und ich habe das der DRV auch so mitgeteilt. Übrigens, bevor ich den Job angenommen habe. Reagiert haben die aber offensichtlich erst, als die Anmeldung von der Minijobzentrale kam.

Was hast du denn jetzt konkret der DRV mitgeteilt, das KANN doch nur ein Missverständnis sein, bei einem regulären Minijob (höchstens 450 € im Monat) wird gar nichts von der EM-Rente abgezogen, schon gar nicht 200 €.

Siehe oben, formlos, "sehr geehrte Damen und Herren, ich werde voraussichtlich ab dem 15.09.2018 eine geringfügige Beschäftigung auf 450 € Basis aufnehmen"

Mit welcher Rechtsgrundlage wird denn das begründet ???

gar nicht. ich hab dir das Formular mal mit eingestellt.

Das kann man kaum beurteilen wenn man nicht weiß was nun genau in deinem Arbeitsvertrag steht und WAS konkret du der DRV dazu schriftlich mitgeteilt hast ...

In meinem Arbeitsvertrag steht zur Aushilfe ohne Anspruch auf eine Mindeststundenzahl, nicht sozialversicherungspflichtig, max. 50 Stunden im Monat.

Das ist doch aber auch keine wirklich verlässliche Basis, für einen regelmäßigen Zuverdienst mit dem du dann auch planen kannst ... "auf Abruf" mit EM-Rente wäre für mich generell keine Option ...

Das ist mir schon klar. Ich komm ja hin mit meiner rente. Naja, so in etwa. Aber ein paar Euronen nebenbei wäre eben nicht schlecht, als Taschengeld, als Notgroschen...

Solche Sachen sind wohl sehr "ungeeignet", erlauben aber (aus meiner Sicht) noch lange nicht dir direkt die EM-Rente, um 200 € kürzen zu wollen, das ist für mich daraus nicht nachvollziehbar.

Mein ich ja auch. Aber der Teufel ist ein Eichhörnchen.

Du solltest dabei unbedingt klarstellen, dass es sich um einen Minijob handelt und du den (gesetzlich zulässigen) Zuverdienst von 6300 € im Kalenderjahr damit NICHT überschreiten wirst.

Nichts anderes hab ich vor. Ich fülle das Formular nicht aus, weil ich eben noch gar nicht weiss, was ich überhaupt verdiene. Und ich teile denen nochmal explizit mit, dass ich auf keinen Fall mehr als 450 im Monat verdienen kann.

Von anderen EM-Rentnern (die nebenbei was dazu verdienen) weiß ich nur, dass sie jährlich was ausfüllen müssen (oder der AG), wie hoch der Verdienst in dem abgelaufenen Jahr gewesen ist.

Jepp, das dachte ich auch. Ich geb meine Steuererklärung ja auch erst im nächsten Jahr ab.

Bisher wurde da (meiner Kenntnis nach) noch nie die EM-Rente schon direkt laufend "gekürzt", das kann nur ein Irrtum sein bei der DRV den du unbedingt schriftlich klären solltest.

Tja, man kanns ja mal versuchen. Siehe Formular.

So sehe ich das auch als weiteren "Irrtum" an so konkrete Fragen mussten dafür noch nie beantwortet werden, ich denke mal die gehen eher von einer "Teilzeit-Arbeit" aus mit der du den "Freibetrag" überschreiten würdest ...

Klären kannst du das NUR direkt bei der DRV, für einen Minijob sind das alles völlig irrelevante Fragen.

Seh ich auch so.

Das ist aber an einem Tag eindeutig ZU VIEL, wenn man eine Rente wegen voller Erwerbsminderung bezieht, dafür genügen auch einzelne Tage mit dieser Stundenzahl ...

Glaubst du denn selber, dass du das schaffen würdest, immerhin hast du dich ja "vertraglich" dann dazu verpflichtet, auch so viele Stunden zu leisten wenn es erforderlich sein sollte.

Ich persönlich würde mir das nicht zutrauen, auch NICHT "ausnahmsweise mal", es ist leider nur zu bekannt wie schnell solche "Ausnahmen" dann zur Regel werden ...

Tja, das weiss man nicht. Ich hatte ja die Auskunft von der DRV(als ich angerufen habe), dass es eben auch auf die Wochenstundenanzahl ankommt. Die überschreitet die erlaubten 14,9 Stunden nicht. Es ist schon anstrengend und ungewohnt, einen ganzen Tag zu arbeiten. Aber ich mach das ja nicht jeden Tag. In der Regel sind immer zwei bis drei Tage dazwischen.

Das dürfte der DRV bei einem Minijob in der Regel ziemlich egal sein, solche "Aushilfen" werden selten genau so bezahlt wie das "Stammpersonal", dann könnte der AG ja direkt jemanden regulär dafür einstellen.

Ja, das sollte ihnen egal sein. Wissen wollen die das trotzdem. Aus welchem Grund auch immer.

Kannst du das Formular mal (anonymisiert) einstellen, da würde mich schon mal die genaue Rechtsgrundlage interessieren, die muss ja auch irgendwo drauf stehen, dass der AG dazu verpflichtet ist das auszufüllen ???

Siehe unten angehängte Anhänge


Das klingt mehr nach Zuverdienst bei einer "Flexi-Rente" die es ja nun auch seit letztes Jahr gibt ... da "verheddern" die sich vermutlich langsam auch bei der DRV mit ihren unterschiedlichen gesetzlichen Vorgaben.

Eben. Ich werde dem SB morgen mal telefonisch auf den Zahn fühlen.

Es können zumindest berechtigte Zweifel daran aufkommen wenn du sogar 8 Stunden arbeiten kannst, das geht ja gesundheitlich (eigentlich) GAR NICHT ...

*hmpf*

So schnell geht das nun auch wieder nicht bei einer EM-Rente die schon "unbefristet" bewilligt wurde müsste die DRV erst mal beweisen, dass du wirklich auch täglich wieder 6 und Mehr Stunden arbeiten könntest ...
Bis dahin muss deine Rente weiter gezahlt werden, auf den Gedanken sollte man die DRV aber besser gar nicht erst bringen.

Tja, man schickt mich zum Gutachter. Der sieht, Frau Evelyn arbeitet einmal in der Woche 8 Stunden, dann kann sie das auch den Rest der Woche tun. Und schon ist die Rente weg. Ich hab lange drum gekämpft und ich sehe nach 2 1/2 Jahren immer noch Gespenster. Das ist ein Teil meiner Krankheit. Krankhaftes Misstrauen, Verfolgungswahn. Hab ich so bescheinigt bekommen.

Du musst das klarstellen bei deinem AG UND bei der DRV und sonst solltest du das wirklich bleiben lassen, der AG weiß doch sicher, dass du eine EM-Vollrente beziehst.

Da KANN man NICHT Vollzeit arbeiten auch nicht an einzelnen Tagen im Monat und dazu sollte man sich dann auch nicht "breitschlagen" lassen ...

Es gibt durchaus auch reguläre Minijobs, wo man keine Vollzeit-Tage ableisten muss, du weißt noch nicht mal ob und wie viel du wirklich verdienen wirst damit ...
Du weißt aber auch nicht wann und wie oft man dann meinen wird dich für 8 Stunden zu benötigen ... das wäre MIR zu riskant, weil ich das so schon gar nicht leisten könnte ...

Das ist die Sache mit dem Wunsch und dem Wollen und den tatsächlich vorhandenen Jobs. Bei meiner Suche und die dauert schon ein paar Tage habe ich nur solche Jobs gefunden. Zwei, drei Tage die Woche, als Aushilfe, auf Abruf. Im Verkauf, an der Kasse, für Freitag und Samstag, dann aber den ganzen Tag. Das könnte ich tatsächlich nicht. Ich sitze hier im Büro, kann die Tür zumachen und auch mal in der Nase bohren. Ich hab vielleicht 8, manchmal auch 12 Kunden am Tag.

Ich kann meinem AG auch mitteilen, dass ich samstags nicht die ganzen 8 Stunden arbeiten will. Das geht auch. Soviel Flexibilität habe ich mir ausbedungen. Und wenn man mich kündigt, weil ich nicht flexibel genug bin, dann sollte es eben nicht sein.
 

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E

ExUser 2606

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In meinem Arbeitsvertrag steht zur Aushilfe ohne Anspruch auf eine Mindeststundenzahl, nicht sozialversicherungspflichtig, max. 50 Stunden im Monat.

Und genau dieser Passus führ dazu, dass Dein Arbeitgeber Dir mindestens 10 Stunden un der Woche bezahlen muss. Achte darauf, viele Arbeitgeber versuchen da zu schummeln.

Übrigends steht auf dem Formular nicht, dass Deine Rente ab sofort um 200 EUR gekürzt wird. Da steht nur dass IM FALLE EINER ÜBERZAHLUNG bis zu 200 EUR sofort mit Deiner Rente verrechnet werden. So lange diese Üerzahlung nicht festgestellt ist, passiert da erstmal gar nichts.
 

kartoffelsack

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Die Erklärung zum Hinzuverdienst bekomme ich als teilweise EMR auch (etwas ausführlicher). Und ob eine Überzahlung erfolgt ist wird erst in der Nachbetrachtung sichbar. Da wird nichts sofort gekürzt.

Ich muss auch meinen aktuellen/voraussichtlichen Verdienst angeben. Daraufhin wird geschaut, ob ich meinen Hinzuverdienstdeckel überschreite und wenn nicht, dann bekomme ich die ganze halbe Rente ausgezahlt. Rückwirkend muss ich dann meine ganzen Einnahmen nachweisen und wenn ich dann zu viel verdient habe, dann kommen die 200 € Verrechnung zum Tragen und dann wird auch die laufende teilweise Rente entsprechend gekürzt.

Das ist ein normaler Prozess. Zum 2. Formular kann ich nichts sagen.
 

evelyn62

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Und genau dieser Passus führ dazu, dass Dein Arbeitgeber Dir mindestens 10 Stunden un der Woche bezahlen muss. Achte darauf, viele Arbeitgeber versuchen da zu schummeln.

das wusste ich nicht, steht so auch nicht in meinem AV. da steht drin, dass die regelmässige monatliche Arbeitszeit ./. Stunden beträgt. In einem anderen Passus steht dann, die maximal monatliche Arbeitszeit ist so zu bemessen, dass die gesetzlich vorgeschriebene Höchstgrenze für Arbeitsentgelt aus geringfügiger beschäftigung nicht überschritten wird. derzeit liegt diese grenze bei 450,- € im Monat. Die maximale Arbeitszeit beträgt 50 Stunden im Monat.
 
E

ExUser 2606

Gast
da steht drin, dass die regelmässige monatliche Arbeitszeit ./. Stunden beträgt.[/B]

Okay, das heisst dann, dass Dir der Arneitgeber genau diese Stunden jeden Monat mindestens bezahlen muss, auch wenn Du mal weniger gearbeitet hast.

Und achte auch darauf, dass Du Anspruch auf bezahlten Urlaub und Lohnfortzahlung im Karankheitsfall hast.
 

evelyn62

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Entschuldige dass ich lache. Wieviel sind denn ./.?
Lieber Herr ***** bitte zahlen sie mir das Entgelt für ./. Stunden aus?
 
E

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Gast
DAs steht da echt genau so? Ich dachte, Du hast das da so eingesetzt, weil Du die genau Stundenzahl hie nicht nennen möchtest.

Wenn da nichts steht, dann gehlten 10 Stundwn je ***he aks Mindeststundenzahl, die gezahlt werden muss.
 

evelyn62

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DAs steht da echt genau so? Ich dachte, Du hast das da so eingesetzt, weil Du die genau Stundenzahl hie nicht nennen möchtest.
Genauso! So ist es mir auch beim Einstellungsgespräch gesagt worden. Es ist auf Abruf, als Aushilfe, es ist alles möglich von null bis fünfzig Stunden im Monat.
Wenn da nichts steht, dann gehlten 10 Stundwn je ***he aks Mindeststundenzahl, die gezahlt werden muss.
Okay, dann nehm ich das jetzt mal so zur Kenntnis. Glauben tu ich das nicht.
 

evelyn62

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Wenn die Dauer der täglichen Arbeitszeit nicht festgelegt ist, hat der Arbeitgeber die Arbeitsleistung des Arbeitnehmers jeweils für mindestens drei aufeinander folgende Stunden in Anspruch zu nehmen.
Darf ich ja gar nicht. Ist mir doch hier bescheinigt worden. Ich darf nicht drei Stunden am Tag arbeiten höchstens 2,9. Also 174 Minuten, bzw. zwei Stunden und 54 Minuten.
 
E

ExUser 2606

Gast
Dann musst Du eben dafür sorgen, dass das entsprechend auch im Vertrag steht.

Ichhabe zum Beispiel eine Haushaltshilfe auf Minijobbasis. In Ihrem Vertrag steht 1x die Woche für 2 Stunden. DieZahle ich ihr auch immer. Manchmal ist sie schneller fertig, dann zhle ich auch für 2 Stunden, manchmal braucht sie länger, dann zahleich solange, wie sie gearbeitet hat.

Alles eine Sache der Absprache und damit es später keinen Stress gibt, fixiert an diese Absprachen dann eben schriftlich in Form eines Vertrages.

Ich hätte auch diesn Vertrag mit diesem komischen Stundeneintrag nicht unterschrieben. SOwas ist nicht eindeutig. Soll das Null heissen? haben die da vergessen was einzutragen? Und genau solche Sachen führen dann oft zum Streit.
 

evelyn62

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Ich hätte auch diesn Vertrag mit diesem komischen Stundeneintrag nicht unterschrieben. SOwas ist nicht eindeutig. Soll das Null heissen? haben die da vergessen was einzutragen? Und genau solche Sachen führen dann oft zum Streit.
Das soll heissen, die Mindeststundenzahl ist nicht festgelegt. Habe ich auch mündlich so vereinbart und akzeptiert. Erschien mir logisch als Aushilfe. Wie oben schon erwähnt, es soll ein Zuverdienst sein. Ich muss nicht davon leben.

Noch was zu den unter drei Stunden. Wenn das wirklich so starr festliegt und nicht änderbar ist, dann kann ich gleich kündigen. Ich weiss nämlich ziemlich genau, wie der her H****i reagiert, wenn ich mitteile, dass ich um 16.54 Uhr gehen muss, wenn ich um 14 Uhr angefangen habe, damit ich meine Rente nicht gefährde. Ich denke mal, ich kann mir gleich stante pede meine Papiere abholen. Dann geh ich lieber selbst. Die Blösse, die Probezeit nicht bestanden zu haben gebe ich mir nicht mehr. Genau sowas hat zu meiner Erwerbsunfähigkeit geführt.
 
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