EU > Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik Armutsgefährdung und soziale Ausgrenzung

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wolliohne

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Armutsgefährdung und soziale Ausgrenzung in der EU27

„Im Jahr 2011 waren 24% der Bevölkerung von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht Dies entspricht ungefähr 120 Millionen Personen…“ Eurostat-Pressemitteilung vom 3. Dezember 2012 (pdf) https://epp.eurostat.ec.europa.eu/cache/ITY_PUBLIC/3-03122012-AP/DE/3-03122012-AP-DE.PDF

VIII. Diskussion > EU > Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik: Arbeitslosigkeit:
Neets, eine Generation vor dem Nichts

a) Kaputtgesparte Generation. Deutschland profitiert von qualifizierten billigen Arbeitskräften

Kommentar von Reiner Wandler in der taz online vom 05.12.2012 Deutschland profitiert von qualifizierten billigen Arbeitskräften: Kaputtgesparte Generation - taz.de

Aus dem Text: „… Ein Blick in die Krisenländer zeigt: Reformen, die wie in Spanien und in Griechenland trotz heftiger Proteste umgesetzt wurden, liberalisieren den Arbeitsmarkt. Das schafft keine neuen Jobs, sondern erleichtert Entlassungen. In Spanien wurden nun mal wieder spezielle Arbeitsverträge für junge Menschen eingeführt. Diese genießen noch weniger Kündigungsschutz, und die Löhne sind meist so niedrig, dass ein eigenständiges Leben nicht möglich ist. Spanien habe seine Hausaufgaben gemacht, loben Brüssel und Berlin diese Politik…“

b) Beschäftigung garantiert

„Die EU-Kommission hat eine Beschäftigungsgarantie für Jugendliche gefordert. Zu diesem Zweck will sie sich selbst verpflichten, möglichst viele Schulden zu machen, um die Jugendlichen auf Jahre hinaus damit zu beschäftigen, diese Schulden abzustottern.“ Titanic-Newsticker vom 05.12.2012 https://www.titanic-magazin.de/news.html?&tx_ttnews[tt_news]=5366&cHash=64de4ba650436ef1a8dff374c1b4102f

IX. Diskussion > EU > Europäische Wirtschaftspolitik > EU und die Finanzkrise > Euro-Krise und Griechenland

Keine Rosen aus Athen

„Die Diskussion um eigene Fehler, Realpolitik und „notwendige Reformen“ führt in die Irre – in Griechenland wie anderswo.
Heiner Flassbeck erklärt unter dem Eindruck von Gesprächen in Griechenland und im Blick auf das Einknicken Frankreichs im folgenden Text für die NDS, warum die Diskussion um die Fehler der Schuldnerstaaten in die Irre führt, und dass die Neigung vieler Menschen, den sprichwörtlichen Elefanten im Porzellanladen systematisch zu übersehen und sich lieber dem Flicken der zerbrochenen Tassen hinzugeben, abwegig und nicht zielführend ist.“ Artikel von Heiner Flassbeck vom 4.12.2012 bei den Nachdenkseiten
Eine sehr gute Erklärung der Eurokrise von Heiner Flassbeck und ein Plädoyer für eine große politische Kraftanstrengung der Schuldnerstaaten *|*NachDenkSeiten – Die kritische Website

X. Diskussion > EU > EU - politisch betrachtet > EU-Krise und Demokratie

Von oben geplündert

Euro-Krise? Hier geht es doch um viel mehr: Die Auszehrung von Staat und Gesellschaft muss gestoppt werden. Kommentar von Thomas Ahbe in Freitag online vom 05.12.2012 Kapitalismus
 
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