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Es steht fest: Jamaica im Saarland

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Master of Desaster

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#1
Die Grünen hätten für einen Politikwechsel im Saarland sorgen können. Doch angesichts der drohenden Gefahr, gegenüber Lafontaine im Landtag alt auszusehen, entscheidet man sich für Jamaika - und verprellt viele Wähler. Was glauben, die Damen und Herren der Grünen wohl, können sie jetzt noch mit ihren 3 Stimmchen im saarländische Landtag ausrichten? Wählervertrauen wurde persönlichen Befindlichkeiten geopfert. Die Quittung wirds geben. Mit demnächst nur noch 30% Wahlbeteiligung. Meldung Spiegel-Online
 

Hetman

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#2
war doch klar...
wer die gewählt hat ist doch selber schuld, die grünen führen doch schon seit jahren vor, wie man seine prinzipien gewinnbringend abstößt:icon_kotz:.
 

MrsNorris

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#3
Ich könnt echt :icon_kotz:
Diese A...kriecher! Gerade von den Grünen hätte ich mr mehr Verbundenheit zu den Wurzeln erhofft. Lieber mit dem rechten Lager paktieren statt mit den "bösen" Linken.
 

Hilfskraft

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#4
Ich könnt echt :icon_kotz:
Diese A...kriecher! Gerade von den Grünen hätte ich mr mehr Verbundenheit zu den Wurzeln erhofft. Lieber mit dem rechten Lager paktieren statt mit den "bösen" Linken.
Ich wusste schon bei Ihrer Gründung, das aus denen mal nichts wird!

Erst mit dem Fahrrad zum Landtag kommen und Lagerfeuer machen und heute mit dem Benz zu Ihrer Villa fahren und mit Atomkraft heizen.

Ein Haufen vollen Taugenichtse und Tunichtguts.

Petra Kelly und Bastian werden sich im Grab umdrehen!
 

Woodruff

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#5
n den letzten Tagen des Wahlkampfs hatte die SPD für die Grünen getrommelt - sogar per Telefon riefen die Sozialdemokraten noch zu deren Wahl auf. Es könnten die entscheidenden Stimmen gewesen sein, die die Grünen mit 5,9 Prozent in den Landtag hievten. Doch nun beenden die Grünen alle Regierungshoffnungen des SPD-Chefs Heiko Maas.
Quelle: Grüne im Saarland - Zweifel am Fundament - Politik - sueddeutsche.de
 

alvis123

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#6
tja...
wie war das nochmal mit den grünen? akw abschalten???? - jetzt machen sie eine koalition mit den befürwortern... hartz IV??? - hätte es ohne die zustimmung der grünen nie gegeben... kein kriegseinsatz der bundeswehr ausserhalb deutschlands??? ... waren die grünen auch dabei...
macht korrumpiert... viel macht korrumpiert noch.... wann wacht endlich die basis bei denen auf?
naja, die linken machen's ja mit ihrem 10-punkte-programm schon nach.
...und unsereiner soll dann noch friedlich demonstrieren?
wenn ich nachdenke, war das mit der roten-armee-fraktion auch eine meinungsäußerung des volkes...
MfG
 
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ExitUser

Gast
#9
[ironie]: #Mafiosi Nr.1 sagt in klischeebehaftetem italienischen mafiosi deutsch:
aber ääh, de Daniel, de Daniel.. wie hieß er noch.. ach ja de Daniel Cohn Bendit isse in meine gleiche Partei, wie diese angebliche Mafiosi, von dem ich gar nichts weiß. Wozu bezahle ich die Grüne eigentlich?:icon_kotz: Die Grüne wird bald eine Betonklotz an de Bein haben, sobald es in Jamaika baden geht. Toni, gib mir die Zigarren:icon_stop: [/ironie]

aber schon beachtenswert das quasi ein Kreisverband in den Landtag eingezogen ist.:icon_lol:
 

druide65

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#12
Mit Drei Sitzen den lauten machen.....supi:icon_neutral:

Wendehälse ohne Ende....Hauptsachen MACHT bekommen....:icon_mued:
 
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Gast
#13
Jemand sagte mal. "Die Grünen? Das ist die Hure der Nation." Wenn man hört, was die sich an Geschmeidigkeit gegenüber der Macht leisten, ist man geneigt, dem zuzustimmen. :icon_kotz:
 

Trajan

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#14
Saarland

Claudia Roth wirbt für "Politikwechsel" im Saarland

Bundeschefin der Grünen: Wer nicht grün wählt, wird sich schwarz-gelb ärgern - Plädoyer für rasche Energiewende

Die Bundeschefin der Grünen, Claudia Roth, hat sich für eine energiepolitische Kehrtwende im Saarland ausgesprochen. Nur wenn die Grünen bei der Landtagswahl am Sonntag stark abschneiden, könne das gelingen.

Saarbrücken. Die Bundesvorsitzende der Grünen, Claudia Roth, hat sich gestern Abend auf einer Wahlkampfveranstaltung ihrer Partei für einen massiven Ausbau der erneuerbaren Energien ausgesprochen. Das Saarland sei bisher energiepolitisch "so was von vorvorgestern", sagte Roth in ihrer Rede auf dem Saarbrücker Big Island an der Bismarckbrücke.

Um dies zu ändern, gelte es, bei der Landtagswahl am Sonntag die Grünen so stark wie möglich zu machen. Nur mit den Grünen sei eine ökologische Energiewende möglich. Dies zeige, dass es am Sonntag nicht um einen reinen "Regierungswechsel" gehe. Ziel sei ein "Politikwechsel". In Abwandlung des von Linken-Bundeschef Oskar Lafontaine geprägten Slogans "Wer Grün wählt, wird sich Schwarz ärgern" sagte Roth: "Wer nicht Grün wählt, wird sich Schwarz-Gelb ärgern."
Roth, die dem linken Flügel der Grünen zugerechnet wird, hielt Lafontaine und dessen Gattin Christa Müller vor, "ein Familienbild aus dem vorvorletzten Jahrhundert" zu pflegen. Zugleich forderte sie einen klaren Kurswechsel in der Bildungspolitik. Bildung dürfe nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein. Daher sei sie gegen das G 8 und die Studiengebühren. Sie verwies darauf, dass inzwischen wieder zwei Drittel der Studenten Akademikerkinder seien.
Die 54-jährige Augsburgerin stellte zudem das Engagement der Saar-Grünen für den Erhalt der Artenvielfalt heraus. Es sei unfassbar, dass der Laubfrosch, der Spatz und die Arnika-Pflanze, die in ihrer Jugend noch ein selbstverständlicher Bestandteil der Natur gewesen seien, heute vom Aussterben bedroht seien.
Grünen-Landeschef Hubert Ulrich versicherte, mit den Saar-Grünen werde es keine Studiengebühren, kein "Zurückdrehen" des Bergbau-Ausstiegs und kein neues Kohlegroßkraftwerk im Saarland geben. Er hielt Wirtschaftsminister Joachim Rippel (CDU) vor, immer noch einen Ersatz für das gescheiterte Großkraftwerk in Ensdorf zu planen. Roth, die in den 80er Jahren Managerin der Band "Ton, Steine, Scherben" und des 1996 verstorbenen Polit-Rockers Rio Reiser war, legte nach ihrer Rede mit dem Saarbrücker DJ Michael Kastl gemeinsam Musik auf.

hier nachzulesen: http://www.saarbruecker-zeitung.de/...er-Politikwechsel-im-Saarland;art2814,3010830
 

Fortunatus

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#15
Entweder es wird in den nächsten Jahren einen inszenierten Koalitionskrach geben, sobald schwarz-gelb eine Mehrheit für sich sieht oder die Grünen müssen im Saarland noch 5 Jahre warten, bis sie wieder unter 5 % keine Ministerposten mehr bekommen werden. Mich erschreckt allerdings, dass auch bei Gesprächen mit der grünen Basis mehr Leute für schwarz-grün oder Schwampel sind als für rot-rot-grün, weil ja der Lafotaine so unmöglich sei, die Linke ja sowieso radikal und nun habe man endlich die Chance auch bürgerliche Stimmen zu gewinnen. So langsam aber sicher kann man wohl die Parteien in Deutschland auflösen und durch einen Rat aus Konzernspitzen ersetzen. Dann bleibt uns wenigstens das leidige Wählen erspart und die damit verbundenen Kosten.
 

Trajan

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#16
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,657139,00.html
Saarland

Grünen-Chef hatte enge Verbindung zu FDP-Politiker


ddp​
Müller, Hartmann, Ulrich: Kontakte zwischen Grünen-Chef und FDP auf beruflicher Ebene



Man kennt sich: Der saarlänische Grünen-Chef Hubert Ulrich hat auch beruflich Verbindungen zur FDP. Bei den Jamaika-Koalitionsverhandlungen saß er nach SPIEGEL-Informationen mit einem Liberalen am Tisch, der Gesellschafter seines eigenen Arbeitgebers ist.
Saarbrücken - Zwischen den Verhandlungsführern der geplanten Jamaika-Koalition im Saarland gibt es offenbar nicht nur auf politischer, sondern auch auf beruflicher Ebene enge Verbindungen. So ist Grünen-Chef Hubert Ulrich als Marketingleiter für die IT-Beratungsfirma Think & Solve tätig, zu deren Gesellschaftern der Unternehmer und FDP-Kreisvorsitzende Hartmut Ostermann aus Saarbrücken zählt.


Bei den Sondierungsgesprächen mit den Grünen saß neben FDP-Chef Christoph Hartmann und vier weiteren Landtagsabgeordneten der Liberalen wiederholt auch Ostermann als Vermittler am Tisch.
Zu den Stammkunden der Informatikfirma, die Ulrich seit 2001 beschäftigt, zählen zwei große Unternehmen des weitverzweigten Ostermann-Imperiums: die Hotelkette Victor's sowie die Pro Seniore-Unternehmensgruppe, die bundesweit mehr als 100 Altenheime mit rund 17000 Betten betreibt. Die Anschrift von Ulrichs Arbeitgeber ist außerdem identisch mit dem Firmensitz der Pro Seniore Consulting und Conception für Senioreneinrichtungen – Aufsichtsratsvorsitzender der AG ist ebenfalls Hartmut Ostermann.
Grünen-Chef Ulrich hatte während der heiklen Sondierungsphase mehrfach den ehemaligen Grünen-Mitgliedern und jetzigen Linken-Abgeordneten Barbara Spaniol und Ralf Georgi vorgeworfen, aufgrund privater und beruflicher Kontakte zu dem Ex-Grünen Andreas Pollak "fremdgesteuert" und daher koalitionsunfähig zu sein.
Der schillernde Unternehmer Ostermann steht jedoch nicht nur mit dem Chef der Öko-Partei in Verbindung, sondern ist auch mit dem potentiellen Koalitionspartner CDU von Ministerpräsident Peter Müller bestens verdrahtet. Der aktuelle Innenminister und wahrscheinliche CDU-Fraktionschef einer Jamaika-Koalition, Klaus Meiser, war von 2001 bis 2007 als Projektmanager für Ostermanns Firma Victor's tätig. Er war außerdem unter Präsident Ostermann jahrelang Vize des 1. FC Saarbrücken.
Die Saar-Grünen müssen nun auf einem Parteitag Mitte November dem Vertrag einer Jamaika-Koalition zustimmen. Ulrich sagte: "Meine berufliche Tätigkeit hatte zu keiner Zeit einen Einfluss auf meine politische Arbeit." Seit dem 1. Oktober sei er "ganz aus dem Unternehmen ausgeschieden
 
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#18
So lacht man Wähler aus, hübsche Grinsis. Vielleicht merken die gutverdienenden, im Bioladen einkaufenden körnerfressenden Lehrerinnen ja doch irgendwann mal, daß das nicht mehr die pulloverstrickende Turnschuhpartei ist.

- Öko-FDP !
.
 
E

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#19
Ungeachtet der scharfen Frontstellung gegen Union und FDP im Bund forderten Roth und ihr Ko-Vorsitzender Cem Özdemir die Delegierten auf, künftig keine Koalitionsmöglichkeit mehr generell auszuschließen. Das Leitbild heiße aber nicht „anything goes, Hauptsache Macht“, versicherte Roth. Die Partei müsse für ihr grünes Profil stehen und daran politische Bündnismöglichkeiten entscheiden.
Quelle: Tagesspiegel
 

Woodruff

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#20
Zweifel an Jamaika wachsen

Grünen-Landeschef Ulrich steht unter Druck, weil er für einen FDP-Unternehmer arbeitete. Die Basis ist verärgert. Viele glauben nicht an eine Mehrheit für den Koalitionsvertrag. VON K.-P. KLINGELSCHMITT


[...]

Die Saarbrücker Zeitung hat jetzt auch die Ergebnisse der Sondierungsgespräche noch einmal miteinander vergleichen. Sie kommt dabei zu dem eindeutigen Schluss, dass die Grünen - ganz im Gegensatz zu den Behauptungen von Ulrich - mit SPD und Linken auf vielen Politikfeldern doch sehr viel mehr grüne Programmatik hätten verwirklichen können als jetzt mit CDU und FDP.
Quelle: Schwarz-Gelb-Grün im Saarland: Zweifel an Jamaika wachsen - taz.de
 

Woodruff

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#21
Grünen-Chef Ulrich unter Druck

Grünen-Chef Hubert Ulrich hat erneut Auskünfte zu Parteispenden von Hartmut Ostermann (FDP) abgelehnt. Die SZ erhielt derweil Hinweise auf mögliche Unregelmäßigkeiten in der Mitgliederverwaltung der Grünen in Saarlouis.

Saarbrücken.
Grünen-Chef Hubert Ulrich schweigt weiter zu möglichen Parteispenden des Unternehmers Hartmut Ostermann (FDP) an die Grünen. Vor der Landespressekonferenz verweigerte Ulrich gestern auch auf mehrmalige Nachfrage hierzu die Antwort. Allerdings dementierte er auch nicht, dass Ostermann den Grünen Geld gespendet habe.

Ulrich schweigt
Sichtlich verärgert sagte Ulrich lediglich, dass es für Parteispenden „klare gesetzliche Regelungen“ gebe. Alles Übrige könne man in den Rechenschaftsberichten der Partei nachlesen. Dort müssen Spenden aber erst ab einer Summe von 10.000 Euro pro Jahr mit dem Spendernamen ausgewiesen werden. Ostermann gehörte zur FDP-Verhandlungsgruppe bei den Koalitionsgesprächen mit CDU und Grünen. [...]
http://www.saarbruecker-zeitung.de/...waltung-FDP-Hinweise-Spenden;art27857,3087292
 

Woodruff

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#22
[...]Unterdessen hat der Bundesvorstand der Grünen den saarländischen Landesverband gegen Kritik aus den eigenen Reihen in Schutz genommen. Zuvor war in einem offenen Brief von über 100 Grünen-Mitgliedern aus dem gesamten Bundesgebiet der Verdacht geäußert worden, dass es sich bei einem großen Teil der Mitglieder in Ulrichs Ortsverband Saarlouis um "Karteileichen oder Scheinmitglieder" handle. Dazu erklärte der Bundesvorstand in seiner Antwort, der Anteil der Mitglieder, die Beiträge zahlen, habe im Saarland in 2008 mit einer Quote von 80 Prozent den Bundesschnitt erreicht. Angaben zu Beitragsrückständen im Ortsverband Saarlouis enthält das Schreiben allerdings nicht.

[....]

Derweil äußerte der Vorstand der Grünen in Saarbrücken-Mitte "sein Unverständnis über den parteiinternen Umgang mit Kritikern des geplanten Jamaika-Bündnisses". Die Abwahl von Stefan Müller lege "die Vermutung nahe, dass es jetzt wohl darum geht, all diejenigen mundtot zu machen, die gegen das Bündnis mit CDU und FDP sind". Diese Vorgehensweise sei "undemokratisch und autoritär und in der Außenwirkung parteischädigend", erklärten die Grünen in Saarbrücken-Mitte. Ferner wird in der Mitteilung die jüngste Äußerung von Parteichef Ulrich getadelt, der bei den Jamaika-Kritikern von "Einzelstimmen" sprach. Tatsächlich sei "die Stimmung im grünen Umfeld miserabel". Viele Grünen-Anhänger fühlten sich "verraten". [....]
http://www.saarbruecker-zeitung.de/...glichen-Spenden-von-Ostermann;art2814,3085945


Ich möchte nicht wissen, was gewisse Zeitungen schreiben würden, wenn es um eine rot-rot-grüne Koalition ginge und ähnliche Ungereimtheiten aufgetreten wären :icon_rolleyes:

Stattdessen kann man woanders überhaupt nichts darüber finden.
 
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