Es braucht in Europa Solidarität – mit den Flüchtlingen und untereinander --- Wie steht Ihr zur europäischen und der deutschen Flüchtlingspolitik ?

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ExUser 1309

Gast
Kannst du das Begründen @Ottokar? Sonnenenergie dürfte dort kaum ein Problem sein und auch nicht zu teuer, wie es da mit Wind aussieht, weiss ich nicht.
 

erwerbsuchend

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Das Teure bei der Gewinnung von elektrischen Strom aus Sonnenlicht ist die Beschaffung und Unterhaltung der Photovoltaikanlagen. Gleiches gilt auch für die Hardware für Solarthermieanlagen. Wer soll dies bezahlen? Private Investoren zahlen solche Anlagen nur dann, wenn sie damit auch langfristig Rendite erzielen werden.
 
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ExitUser

Gast
Gerade das wäre auch für Afrika der teuerste Weg
Geld stellt Volkswirtschaftlich keinen Hinderungsgrund dar auch nicht in Afrika
Das es nicht da ankommt wo es gebraucht wird ist dann nochmal was anderes
und das es da abgezogen wird wo eh kaum was ist, bewirkt nochmal eine Verschärfung des Elends

Es werden Bank technisch gerade mal 8000€ gebraucht um 100 000€ zu finanzieren, im Mittel, was ist daran teuer

Ganz realistisch gerechnet sind es sogar nur 5556€ zu finanzieren ist also rein Volkswirtschaftlich betrachtet alles was Sinn macht und vor allem Geld generiert
Was ja der Sinn der Übung Investition sein sollte

Vor dem Hintergrund das Banken schon dafür entschädigt wurden weil Ihnen Gewinne auf nicht vorhandenes Geld entgangen sind allemal machbar
 

Kampfmops

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Wer soll dies bezahlen?
Die Frage kann ich echt nicht mehr hören/lesen.
Soziale Themen, wie H4-Erhöhung, Grundrente, Ausbau von Schulen: "Wer soll das bezahlen???"
Subventionen von Firmen, die ohne Zuschüsse nicht überleben können, Geld für einen riesen Verwaltungs-Apperat, Bauen von Gebäuden ohne Plan...wird sofort gezahlt.

Deutschland gehört zu einem der wohlhabensten Ländern, nur leider wird das Geld (das den Menschen helfen könnte) an anderen Stellen zum Fenster raus geworfen, als gäbe es keinen Morgen mehr. Das interessiert komischerweise keine Sau. Genauso die Umverteilung von Unten nach Oben, interessiert keinen.

Bei Wohnraum gibt es ein Problem, das Stimmt. Durch die vielen Modernisierungen (danke an die Mietpreis-Schubse) wurden aus vielen ehemaligen Sozialwohnungen, Wohnungen der Mittelschicht (die leider immer weniger wird) oder gar Luxuswohnungen. Da besteht Nachholbedarf.

Bei Nahrung sollte man dem Beispiel von Frankreich folgen und es verbieten, Essen weg zu werfen. Dadurch hätten die Tafeln mehr, bzw. würden in Geschäften auch Nahrungsmittel günstiger angeboten oder verschenkt.


Und wo sind die Arbeitsplätze?

Kurz: Werden weiterhin von der Wirtschaft abgebaut. Aber hey, dafür entstehen neue Minijobs und Zeitarbeits-Stellen. Bald sind evtl. alle Aufstocker. :sneaky:

Insgesammt wird eh immer nur gemeckert. Mal ein erfundenes Extrembeispiel:
Alle meckern Elos wären faul (kennen wir ja). Mal angenommen, nun fängt ein JC an, sinnvolle Umschulungen oder Weiterbildungen zu verteilen, die einen in Arbeit bringen können.
Würden dabei die Elos richtig motiviert bei der Sache sein, super Abschlüsse machen und dadurch gute Stellen bekommen, würde es sicher heissen: "Die Elos nehmen uns die Jobs weg!" und die Flüchtlinge sind plötzlich unwichtig.

Das Gemecker und der Hass in der Bevölkerung gehen mir teilweise echt auf den Senkel. Gerade bei denen, die eh alle unten angelangt sind (Armutsrentner, Aufstocker, Elos, Flüchtlinge) sollte der Zusammenhalt größer sein. Denn diese Gruppen sind ALLE von der Politik vernächtlässigt und denen wohl auch relativ egal (ausser bei Wahlen, da werden die Themen mal kurz als "wichtiges Projekt" angepriesen...und später wieder vergessen). Stattdessen hetzt man gegeneinander und kratzt sich die Augen aus.
 

pinguin

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Wird tlw. aneinander vorbeidiskutiert?

In Afrika und auch in einigen anderen Regionen der Welt ist doch schon die Mentalität eine andere; Mülltrennung, bspw., könnten sie alle doch heute schon betreiben?

Was nützt es, mit durchaus auch gutem Beispiel voranzugehen, wenn es von den Leuten nicht begriffen wird?

Entwicklungsspezifisch liegen zwischen Europa und Afrika Welten, wie auch Europa und Amerika inzwischen tlw. den Anschluß an Asien verlieren.

Und dann haben wir immer auch das "Problem" der regionalen geographischen wie temperaturspezifischen Anforderungen; man wird in der tropischen Feuchigkeit keine in Teilen derart langlebigen Güter schaffen können, wie im noch gemäßigten Europa.

Man wird in 3.000 Metern Höhe und darüber, (siehe Nepal, Andenregion und Co.), kaum jene Industrie realisieren können, wie es in den entwickelten Industrieländern möglich ist, weil auch die Leistungsfähigkeit des Menschen trotz einer gewissen Langzeitanpassungsfähigkeit an regionale Besonderheiten begrenzt ist.

Der Westen hätte sich garantiert längst auch den Regionen industrietechnisch niedergelassen, wenn Kosten und Nutzen in vertretbarem Maße gehalten werden könnten.

Die nachhaltige Entwicklung für weite Teile nicht nur in Afrika besteht tatsächlich im sog. Ökotourismus, im noch vorhanden Tierreichtum bei aktiver Einbeziehung der lokalen Bevölkerung, zu Preisen, die sowohl die Besucher bezahlen können, wie auch die lokale Bevölkerung davon leben läßt. Einige Beispiele dafür hat es ja wohl schon?

(Man könnte ja auch mal im Urwald einen Baumkronenpfad anlegen, mit natürlichen Mitteln realisiert, ohne die Bäume selber zu schädigen).
 

pinguin

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Mülltrennung ist inzwischen ungefähr so intelligent wie ein Klo mit Wasserspülung
Da gibt es heute bei beiden bessere Lösungen, finanziell wie praktisch, beides sind Technik von gestern und überholt
Orientiere Dich doch mal an der Realität.

Und das Mülltrennung überholt sei, meinst Du doch nicht wirklich ernst?

Willst Du wirklich wieder alles nur in 1 Container werfen? Papier zu Glas zu Essensresten zu Plastik zu Metall? Viel Freude beim "Einschmelzen" von Papier. Oder stehst Du bloß auf steigende Abfallgebühren? Die wären letztlich nämlich die Folge, wenn die Entsorgungsunternehmen die nötigen Grundtrennungen selber durchführen müssten.

Oder hast Du für den Begriff "Müll" eine eigene, allgemein ungebräuchliche Deutung?

"Müll" ist international allgemeinen alles, was jemand nicht mehr benötigt und entsorgt.
 

ZynHH

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Wird tlw. aneinander vorbeidiskutiert?

In Afrika und auch in einigen anderen Regionen der Welt ist doch schon die Mentalität eine andere; Mülltrennung, bspw., könnten sie alle doch heute schon betreiben?

Was nützt es, mit durchaus auch gutem Beispiel voranzugehen, wenn es von den Leuten nicht begriffen wird?

Entwicklungsspezifisch liegen zwischen Europa und Afrika Welten, wie auch Europa und Amerika inzwischen tlw. den Anschluß an Asien verlieren.

Und dann haben wir immer auch das "Problem" der regionalen geographischen wie temperaturspezifischen Anforderungen; man wird in der tropischen Feuchigkeit keine in Teilen derart langlebigen Güter schaffen können, wie im noch gemäßigten Europa.

Man wird in 3.000 Metern Höhe und darüber, (siehe Nepal, Andenregion und Co.), kaum jene Industrie realisieren können, wie es in den entwickelten Industrieländern möglich ist, weil auch die Leistungsfähigkeit des Menschen trotz einer gewissen Langzeitanpassungsfähigkeit an regionale Besonderheiten begrenzt ist.

Der Westen hätte sich garantiert längst auch den Regionen industrietechnisch niedergelassen, wenn Kosten und Nutzen in vertretbarem Maße gehalten werden könnten.

Die nachhaltige Entwicklung für weite Teile nicht nur in Afrika besteht tatsächlich im sog. Ökotourismus, im noch vorhanden Tierreichtum bei aktiver Einbeziehung der lokalen Bevölkerung, zu Preisen, die sowohl die Besucher bezahlen können, wie auch die lokale Bevölkerung davon leben läßt. Einige Beispiele dafür hat es ja wohl schon?

(Man könnte ja auch mal im Urwald einen Baumkronenpfad anlegen, mit natürlichen Mitteln realisiert, ohne die Bäume selber zu schädigen).

Also wie immer?
Erstmal gucken, was nicht geht und deshalb alles unterlassen, was geht?
So haben wir es schon die vergangenen Jahrhunderte gemacht.
 

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ExUser 1309

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Um nicht vom Thema Flüchtlinge wegzukommen. Die Regierungen bekommen derzeit viel Geld dafür, das sie dafür sorgen, das die Menschen eben nicht nach Europa kommen. Die bekommen Geld dafür, Menschen zu unterdrücken. Von daher sehe ich nicht, warum kein Geld da sein sollte, das für die Bevölkerung eingesetzt wird. Sogar Deutschland zahlt für diese "Mission", statt zu schauen, das es für die Bevölkerung genutzt wird. Quelle
In Agadez, einer Stadt im Norden des Landes, zählte die Internationale Organisation für Migration (IOM) einst bis zu 150.000 durchreisende Migranten und Flüchtlinge pro Jahr. Heute sind es nicht mal 10.000. Das hat auch mit Angela Merkel zu tun. Mit dem Geld, das aus Deutschland nach Niger fließt. Und mit der Eucap-Mission. Denn die Polizisten in Niamey lernen nicht nur, wie man Drogen und Waffen konfisziert, sondern auch, wie man Migranten und Flüchtlinge stoppt.
Ich finde, da läuft einiges ziemlich daneben. Dafür muss man sich eig. schämen. Das ist "Entwicklungshilfe" praktisch. Logisch, das für die dort lebende Bevölkerung kaum was ankommt. Ich finde, da müssen die Geldmittel ganz anders und kontrolliert eingesetzt werden, damit sich Menschen nicht in Gefahr begeben müssen, aus ihrem Land zu flüchten, zu ertrinken oder in der Wüste zu sterben. Aber dafür, scheint dann kein Geld mehr übrig zu sein.
 

Elgaucho

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Ich bin auch für Entwicklungshilfe vor Ort - also Hilfe zur Selbsthilfe - aber wie wird das eigentlich genau kontrolliert ??? Wenn Deutschland jetzt nur mal als fiktiven Beispielbetrag einem afrikanischen Staat X - 30 Millionen Euro Entwicklungshilfe für Modernisierung und Ausbau der Agrarwirtschaft gibt - welche deutsche Behörde überprüft eigentlich ob die 30 Millionen Euro auch exakt dafür verwendet werden und nicht zum großen Teil in korrupten Kanälen versickern. Viele afrikanische Staaten sind korrupt und ich könnte mir gut vorstellen das ein Großteil von Entwicklungshilfe überhaupt nicht explizit da ankommt wo sie ankommen soll - bzw. erheblich was davon unerlaubter Weise abgezweigt wird. Klar kenne ich auch Organisationen wie die GTZ - staatliche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit - aber überwachen die auch ob tatsächlich die Kohle eins zu eins auch für den jeweiligen Einsatzzweck verwendet wird ???
 

AsbachUralt

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Mit 3 Millionen aufgenommener Syrern kommt wohl die Türkei langsam an ihre Grenzen und das schlägt sich in zunehmender Fremdenfeindlichkeit nieder:

Mehr als drei Millionen Syrer leben in der Türkei. Der Fremdenhass gegen sie wächst. Selbst der für seinen versöhnlichen Ton bekannte Istanbuler Bürgermeister Ekrem Imamoglu warnt vor Überfremdung.


Es muss bald eine Lösung geben, sonst werden weitere Unruheherde im Nahen Osten aufbrechen. Aber es sieht er nach dem Gegenteil aus.
 
E

ExUser 1309

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Ich bin auch für Entwicklungshilfe vor Ort - also Hilfe zur Selbsthilfe - aber wie wird das eigentlich genau kontrolliert ??? Wenn Deutschland jetzt nur mal als fiktiven Beispielbetrag einem afrikanischen Staat X - 30 Millionen Euro Entwicklungshilfe für Modernisierung und Ausbau der Agrarwirtschaft gibt - welche deutsche Behörde überprüft eigentlich ob die 30 Millionen Euro auch exakt dafür verwendet werden und nicht zum großen Teil in korrupten Kanälen versickern. Viele afrikanische Staaten sind korrupt und ich könnte mir gut vorstellen das ein Großteil von Entwicklungshilfe überhaupt nicht explizit da ankommt wo sie ankommen soll - bzw. erheblich was davon unerlaubter Weise abgezweigt wird. Klar kenne ich auch Organisationen wie die GTZ - staatliche Gesellschaft für technische Zusammenarbeit - aber überwachen die auch ob tatsächlich die Kohle eins zu eins auch für den jeweiligen Einsatzzweck verwendet wird ???
Genau da wird eins der fetten Probleme liegen, es sind ja schon einige 100te "Milliönchen" an Geldern geflossen, auch Spendengeldern. Das versickert wahrscheinlich bei der Hitze dort in der Wüste...:eek:
 
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Gast
Genau da wird eins der fetten Probleme liegen, es sind ja schon einige 100te "Milliönchen" an Geldern geflossen,
Es ist was ich schade finde offenbar noch nicht allgemein bekannt das im Mittel für 1€ Entwicklungshilfe 2 wieder aus dem Land abgezogen werden
Früher mal DM, Tatsache ist leider das wir mehr Wert abschöpfen als geben und das schon immer, alle anderen natürlich auch
 
E

ExitUser

Gast
Meistens geht das über Kredite also Zinslast, dann natürlich über Rohstoff Abbau und Ausbeutung zum Schnäppchen-preis
Der Abzug erfolgt teils direkt aber auch nicht so offensichtlich über billige Rohstoffpreise die zustande kommen weil die Elite geschmiert wird
Da gibt es schon seit den 1970ern und länger Studien und Bücher dazu z.B. Rudolf H. Strahm/ Warum sie so arm sind/Peter Hammer Verlag
oder auch Brigitte Erler/Tödliche Hilfe/Dreisam ein Bericht Ihrer letzten Dienstreise, die wurde für das anprangern auch fristlos gekündigt vom Ministerium
die Bücher dürften schon lange vergriffen sein aber es gibt massig Belege und Unterlagen, macht halt Arbeit und kostet manchmal auch einiges
Internet ist immer auch gut heute, aber mit Vorsicht zu genießen, teils werden da Fakten unterschlagen oder Algorithmen beeinflusst die Lobby schläft ja nicht.
Die Zerstörung der Wirtschaftsstrukturen in den Ländern ist einmal dem Kolonialismus und eben auch der folgenden Entwicklungshilfe geschuldet
wobei ich denke das die Entwicklungshilfe beim helfen arm zu werden effektiver war und ist
kannst du wahrscheinlich dann mit HartzIV vergleichen das Grundprinzip dürfte ähnlich sein .
 

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Es gibt nur eine Version die tauglich ist also die muss Pro sein, alles andere ist Rechts und somit nicht konform.
Das wiederum entspricht der Meinungsfreiheit entgegen.
Denn sagt man was gegen die Wirtschaftsflüchtlinge wird man als Nazi betitelt und somit ist jede Diskussion im Keim erstickt. Mehrfach erlebt.
Nehmt ruhig in Europa alle Flüchtlinge aus Afrika auf dann werden wir selbst zu Afrika
 
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Nehmt ruhig in Europa alle Flüchtlinge aus Afrika auf dann werden wir selbst zu Afrika
Mal davon abgesehen das wir von dort kommen, so ganz früher, also vor meiner Zeit
Also mich kann der Bimbo nicht bekehren
Mal im Ernst es geht um das Asylrecht und die Menschenwürde und das gilt ob mir das jetzt besonders gefällt oder nicht auch für Neger
wobei jetzt der Syrer nicht ganz so dunkel ist, schlimm wäre es sicher für uns wenn uns der Tuareg sein Matriarchat überstülpt
Da wäre weh und klagen auch an Sonnentagen
andererseits gerade der Tuareg eignet sich gut als HartzIV Empfänger früher ein stolzes Volk eine richtige Herrenrasse mit Sklaven
heute durch die Grenzverläufe die auf das Konto der Weißen gehen mehr so Bettler der Wüste in der Stadt
 

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Ronald

wir leben in Europa und sind nicht dafür zuständig ds der Rest der Welt den gleichen Lebensstandart wie wir erhält.
Wir werfen Gelder hin wo man das Geld besser für eigene Landsleute verwenden sollte, sei es ALG2 oder mehr für eigene Obdachlose. Kann ja nicht sein das eigenen Bürgern die Wohnung gekündigt wird damit Wirtschaftsflüchtlinge eiinziehen können.
Diese erhalten dann Medizinische vollversorgung und wir müssen überall zuzahlen
 

Kampfmops

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Wir werfen Gelder hin wo man das Geld besser für eigene Landsleute verwenden sollte, sei es ALG2 oder mehr für eigene Obdachlose.
Ersetze das "Wir" durch "Politiker", dann ist es passender. Denn wir entscheiden ja nicht, wofür die Gelder ausgegeben werden und die Politik/Wirtschaft, möchte halt nicht in "Arme" investieren.

Kannst gern mal hier schauen, wofür die Kohle verprasst wird: Schwarzbuch | Bund der Steuerzahler | Schwarzbuch BdSt

Kann ja nicht sein das eigenen Bürgern die Wohnung gekündigt wird damit Wirtschaftsflüchtlinge eiinziehen können.
Die Lügenpropaganda der Hetzpartei scheint bei immer mehr Menschen zu fruchten. Es wird immer nur von Wirtschaftsflüchtlingen gelabert, dabei kenne ich viele (ja, bei uns gibt es viele Flüchtlinge), die aus Angst kamen (daher anerkannt und Bleibeberechtigt), friedlich sind und arbeiten wollen (dafür fleissig Deutsch lernen).

Hier mal einige "Fakten" der Hetzpartei aufgedeckt: Volksverpetzer - Politischer Faktencheck und Meinungsblog

Es muss manchen mal klar werden, das nicht wir und auch nicht die Flüchtlinge entscheiden, wer das Geld bekommt, sondern die Politik. Und diese steckt das meiste Geld eh lieber in Wirtschaft, sinnlose Bauwerke, ihre eigenen Diäten und solche aktionen wie "dafür sorgen, das Menschen erst garnicht flüchten".

Und darum, das dort die selben Lebens-Standarts gelten, wie hier, gehts vielen garnicht. Es würde schon reichen, wenn die EU und andere Länder mal aufhören würden, dort die interne Wirtschaft kaputt zu machen, mit Billigprodukten. Oder für Rohstoffe, die wir von dort kaufen, mehr zu zahlen. Genauso sollte man die Kriege dort nicht noch mit Waffen-Exporte unterstützen.
Insgesammt halten die Wohlhabenden Länder diese Länder klein. Dabei hilft bei vielen sogar noch die eigene Regierung mit (korruption).

Im Net gibt es ein älteres Bild von 1911, aber genau diese Grafik trifft auch Heute noch zu
 
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ExitUser

Gast
wir leben in Europa und sind nicht dafür zuständig ds der Rest der Welt den gleichen Lebensstandart wie wir erhält
Dann sollten wir ganz schnell damit aufhören uns an diesem Rest der Welt zu bereichern, so als Staat und Großkonzern
Bedenke wir haben einen Exportüberschuss gepaart mit niedrigen Löhnen das den anderen schon ganz Angst wird
Bei der Konstellation darf Asylrecht dann nicht auch noch zur Disposition stehen, da haben wir schon eine Bringschuld

Ich würde sogar der Afrikanerin einen höheren Lebensstandard gönnen als uns
Historisch ist es die ältere Rasse juristisch gesehen hätten Sie Anspruch, also aus meiner Sicht
 
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ExUser 1309

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@Forenmen, es darf aber auch nicht sein, das wir helfen, das in anderen Ländern Menschen ausgebeutet und unterdrückt werden, das wir dafür bezahlen, das sie an einer Flucht gehindert und in die Wüste geschickt - leider im wahrsten Sinne des Wortes - werden, Versklavt und vergewaltigt. Genauso so wenig dürfen wir uns daran beteiligen, das die Menschen dort ausgebeutet werden - davon profitieren wir - oder ein Teil von uns - wieder... Ich mutmaße mal, das ansonsten auch weniger an die armen Länder gezahlt würde. Erreichen wird das Geld i.d.R. leider nicht die arme Bevölkerung, da müsste viel mehr überwacht werden, wie Gelder eingesetzt werden und ob die Summen - landesspezifisch, bei landesüblichen z.b. Baupreisen - angemessen sind. Wobei wir in dem Punkt hier auch Nachholbedarf hätten.

Wir hier, wollen natürlich für uns ein anderes, besseres System. Obs da parallelen gibt? Wenn die Bedingungen in den Flucht Ländern besser wären, denke ich schon, das ein großer Teil der Menschen dort bleiben würde, statt zu flüchten. Ein gewisser, kleiner Anteil würde nat. auswandern, das tun Menschen von hier aber auch. Der Mensch ist da eig. ziemlich Heimats gebunden, nach meiner Meinung.

Das oder ein besseres System, möchten die Menschen in anderen Ländern ebenso, gegebenenfalls erstmal solange auf ihrem "Landesniveau", bis die Bedingungen so gestaltet werden, das dieses Niveau angehoben werden kann. Uns würde bei Hilfe vor Ort nach meiner Meinung nichts abgehen. Wenn wir nichts tun, um die Situation dort zu verbessern, wird es allerdings hier in Europa irgendwann zum Kollaps kommen, nach meiner Ansicht.
 
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