Erwerbsunfähigkeit und Kleingewerbe (1 Betrachter)

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garo01

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Hallo
Eine Frage zu einem Kleingewerbe bei Erwerbsunfähigkeit
Ich möchte in einem Networkunternehmen als Partner arbeiten, benötige dazu aber einen Kleingewerbeschein.
Ich weiß das ich in einem Nebenjob bis 400 € dazuverdienen darf, wie sieht es aber bei einem Gewerbe aus? Voraussichtlich ist da in der ersten Zeit nicht mit großen Verdiensten zu rechnen,da ich aber das Produkt selber nutze und weiterempfehlen möchte brauche ich nähere Auskünfte
Vielen Dank
 
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Gast
Hallo
Eine Frage zu einem Kleingewerbe bei Erwerbsunfähigkeit
Ich möchte in einem Networkunternehmen als Partner arbeiten, benötige dazu aber einen Kleingewerbeschein.
Ich weiß das ich in einem Nebenjob bis 400 € dazuverdienen darf, wie sieht es aber bei einem Gewerbe aus? Voraussichtlich ist da in der ersten Zeit nicht mit großen Verdiensten zu rechnen,da ich aber das Produkt selber nutze und weiterempfehlen möchte brauche ich nähere Auskünfte
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Zu deiner Anfrage findest du hier die Antwort.

https://www.ihre-vorsorge.de/forum.html?tx_mmforum_pi1[action]=list_post&tx_mmforum_pi1[tid]=3394
 

Niete

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Huhu,
also mir haben die damals gesagt ich dürfte kein Kleingewerbe anmelden. Sonst würde die EU Rente wegfallen. In den Link von Laribum wird aber von EM Rente gesprochen. Ich denke da gibt es Unterschiede.
 
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Gast
Huhu,
also mir haben die damals gesagt ich dürfte kein Kleingewerbe anmelden. Sonst würde die EU Rente wegfallen. In den Link von Laribum wird aber von EM Rente gesprochen. Ich denke da gibt es Unterschiede.

Bis 2000 hieß es EU-Rente.


Erwerbsunfähig war der Versicherte, der infolge einer Krankheit oder anderer Gebrechen oder aufgrund einer Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte irgendeine Erwerbstätigkeit nur unregelmäßig ausüben oder Erwerbstätigkeit zwar in gewisser Regelmäßigkeit ausüben, aber aus ihr nur geringfügiges Einkommen erzielen konnte (siehe § 44 SGB VI – alt). Eine EU-Rente, die von weiteren bestimmten rechtlichen Voraussetzungen abhängig war – konnte höchstens bis zum 65. Lebensjahr bezogen werden. Danach trat die Altersrente ein. Seit 2001 ist sie abgelöst durch die etwas anders geregelte Erwerbsminderungsrente (siehe oben). Es gibt jedoch immer noch zahlreiche Fälle, bei denen das bis zum 31. Dezember 2000 geltende Recht angewendet wird.

Seit 2001 heißt es EM-Rente.

Etwa 17 % aller Rentner beginnen das Rentnerdasein mit einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit, 90 % von ihnen wegen voller Erwerbsminderung.

Die frühere vergleichbare Regelung hieß bis 2000 „Erwerbsunfähigkeitsrente“ (Verminderte Erwerbsfähigkeit). Allerdings tritt jetzt (teilweise) Erwerbsminderung erst ein, wenn das Leistungsvermögen für alle Tätigkeiten auf weniger als sechs Stunden pro Tag herab gesunken ist. Die volle Erwerbsminderungsrente tritt bei der teilweisen Erwerbsminderungsrente auch dann ein, wenn der Erwerbsgeminderte als nicht mehr vermittelbar gilt. Dies ist der Fall, wenn dieser nicht nach 6 Monaten vermittelt werden konnte. Die Höhe ist von den früher gezahlten Beiträgen abhängig, aber bis zu 10,8 % geringer als die Altersrente.

2007 zeigte eine Studie, dass Gutachter einen konstruierten Testfall völlig unterschiedlich bewerteten.[4]

2010 bearbeitete die Deutsche Rentenversicherung 361.963 Anträge auf Erwerbsminderungsrente. Etwa die Hälfte wurde bewilligt, die andere Hälfte abgelehnt, davon 114.000 aus medizinischen Gründen.
 
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