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erwerbsunfähig = krank ??? § 311 wirklich richtig angewandt?

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ExitUser

Gast
hi,
es wird immer witziger in Sachen bester Freund.Langsam muss ich in jeder Sparte einen neuen thread aufmachen, diesmal betrifft es sein auslaufendes AG1.
Da er beim MD untersucht wurde und sich anzapfen ließ, fiel das Gutachten niederschmetternd aus: er ist Alkoholiker!
Abseits der Frage, ob das so richtig ist oder das Gutachten angefochten wird, ist er nach der Leistungsdiagnose "unter 3 Std. erwerbsfähig, länger als 6 Monate aber voraussichtlich nicht dauerhaft".
Heute hatte er, natürlich mit der üblichen Drohung der Leistungsversagung, eine Aufforderung zur Abgabe einer AU = Krankmeldung.
Auch soll er sich bitte mit der KK, zwecks Krankengeldzahlung nach Ablauf seines AG1 am 29.11.09 ,in Verbindung setzen.
Man führt den § 311 SGB3 an, also die stinknormale Verpflichtung, es pünktlich der AfA anzuzeigen, wenn man au ist.
Hier bin ich wirklich überfragt.Hat das sooo seine Richtigkeit? Mein Bauch (und mein Verstand) sagen eigentlich nein!
Wie seht Ihr das und wie damit umgehen?
lG
 
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