Erwerbsminderungsrente

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Achillses

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Hallo zusammen,
ich hoffe, ich bin hier richtig um meine Fragen zu stellen und so wie ich es mitbekommen habe, sind hier sehr erfahrene Leute, die mir hoffentlich ein Stück weit helfen können.

Folgendes:
Im August letzten Jahres bin ich arbeitslos geworden. Daraufhin bin ich zum Amt und habe mich arbeitslos gemeldet.
Mein Mann kann nicht mehr arbeiten,(hatte einen schweren Arbeitsunfall).

Er könne noch arbeiten (laut Gutachten)
- 3 bisunter 6Stunden arbeiten.
-alle 30 Min. die Beine auf einen Hocker legen
-keine geschlossenen Räume
-in temperierten Räumen
-keine Nässe
-keine Zugluft
-keine Hitze
-nur sitzend
-kein Staub
-kein Rauch
-keine Dämpfe
-keine Gase
Geht immer so weiter, aber dass lass ich jetzt mal weg...
-voraussichtlich auf Dauer
-Kennzeichen G +60%

Zwischendurch musste ich noch einmal zu der Leistungsstelle, wo man sich auch hierüber unterhielt.
Daraufhin kam die Frage:"Wurde denn nicht auch die Erwerbsminderungsrente mit beantragt ?Geht eigentlich automatisch.

Ich wieder zur Arbeitsvermittlerin, die das vehement abstritt, sich darum kümmern zu müssen.

Nun hat mein Mann sich selbst einen Termin geholt, wo die ARGE nichts von weiß.
Sollte er diese Rente bekommen, könnte man dem Amt einen Vorwurf machen, dass sie etwas verschlampt haben ????
Auf die Frage hin, wieviel Leute in den letzten 2 Jahren mit solch einem Gutachten vermittelt worden seien, gab es keine Antwort.

Selbst die Leistungsstelle sagt, dass dieser Antrag auf Erwerbsminderungsrente sinnvoll gewesen wäre, weil es für meinen Mann so einen Arbeitgeber nicht geben würde!

Stimmt es, dass mein Mann Anspruch auf die volle Rente hätte,dass laut diesem Gutachten und in der Zeit der ALGII Antragstellung so ein Job nicht vorhanden war/ist auf dem Arbeitsmarkt?


@Gurkenaugust: es tut mir sehr leid, aber vorher hatte ich wohl Blödsinn geschrieben (Mein Mann meinte, es wäre nichts beantragt worden, sondern dies Gutachten war nur die Feststellung der arbeitsfähigkeit )
Bin im Moment bisschen durcheinander,weil noch einiges anderes auf uns einprasselt...tut mir sehr leid
 
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Was für eine "Frührente" ist beantragt und abgelehnt worden? Den Begriff "Frührente" gibt es eigentlich nicht. Die vorgezogene Rente als solche hat mit dem Gesundheitszustand nichts zu tun. Es gibt neben der Erwerbsminderungsrente ggf. noch die Rente für Schwerbehinderte, eventuell auch noch wegen Berufsunfähigkeit.

Wie alt ist dein Mann? Der Geburtsjahrgang ist wichtig, weil bestimmte Rentenarten (z.B. Berufsunfähigkeitsrente oder Rente wegen Arbeitslosigkeit) nur noch als Übergangsregelung für ältere Jahrgänge existieren.

Was heißt "wir beantragen..."? Wer ist "wir", wer hat damals den entsprechenden Rentenantrag gestellt?
 

peramos

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Den Rentenantrag muss man schon selber stellen, man kann in mithilfe eines Rentenältesten stellen oder im Rathaus nachfragen beim Sozialamt (ist bei uns der Fall).

Die ARGE hat damit nichts zu tut und auch die Meinung des SB interessiert auch niemandem von der DRV .
Den Antrag stellt man auch auf Anraten der behandelnden Ärzte.
Danach wird sich schon die DRV melden und dich zum Gutachter schicken. In den meisten Fällen ist man noch über 6 Stunden auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt die leichten Arbeiten erwerbsfähig. Langsam spricht man auch von leichtesten Arbeiten.

Am besten sofort mit einem Anwalt die Sache besprechen.

Wenn dein Mann aufgrund eines Arbeitsunfalls nicht mehr arbeiten kann, ist die Berufsgenossenschaft dran mit den rentenleistungen.



Erwerbsminderungsrente
 

peramos

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Von wem ist das Gutachten? 3 -6 heißt eine halbe EM-Rente.

Unten sind meine Homepage und noch eine Gemeinsame Homepage zu finden dort findestu interessante Links.
 

Achillses

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Das Gutachten ist vom hiesigen Gesundheitsamt (Vorgeschichte, Befunde usw. lagen dem Gesundheitsamt vor)...von der Berufsgenossenschaft muss er alle 2 Jahre zur ärtzlichen Untersuchung, ob eine Besserung eingetreten ist.
 

peramos

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Nein, glaube ich nicht. Bekommt er eine Volle oder eine Halbe? arbeitet er noch? Eine Volle kann er bekomen wegen verschlossenem Arbeitsmarkt - siehe HIER
 

Achillses

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Wie meinst du das , mit halb oder voll ?
Je nach Behinderungsgrad bekommste du Prozente und danach wird die Rente berechnet.

Nein er arbeit nicht mehr...ist aber dennoch vom Amt als arbeitssuchend gemeldet, obwohl sie genau wissen, dass es keinen Arbeitgeber geben wird, der ihn einstellen würde. Er hat auch nicht ein einziges Stellenangebot bekommen ( wie auch ? gibt ja nichts )
 

peramos

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Volle EM-Rente <3h halbe EM-Rente 3h <-> 6h, 6h und mehr keine Rente, Wer eine halbe bekommt kann aufgrund des verschlossenen Arbeitsmarket eine volle erhalten.
Was ist mit den Unfallrenten von der BG kann ich dir leider nicht sagen.

PS. Das es keine Stellen gibt, interessiert auch keine Sau:icon_sleep:
 
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@Achilles

Lies dir bitte den Verweis oben zur Deutschen Rentenversicherung durch. Wenn jemand zwar grundsätzlich zwischen 3 und 6 Stunden täglich arbeiten könnte (teilweise Erwerbsminderung), aber so viele sachliche Einschränkungen bestehen, daß eine entsprechende Tätigkeit auf dem Arbeitsmarkt nicht existiert, hat er Anspruch auf Rente wegen voller Erwerbsminderung.

Die Rentenversicherung kann dabei auf den gesamten Arbeitsmarkt verweisen. Ein Berufsschutz (und damit die frühere Berufsunfähigkeitsrente) besteht für deinen Mann aufgrund des Geburtsjahres nicht mehr.

Der Grad der Behinderung gemäß Schwerbehindertenrecht hat damit nichts zu tun. Die Rentenversicherung hat ihre eigenen Kriterien.
 

Achillses

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Vielen lieben Dank euch für die Antworten...ich werde mich durch die Links arbeiten und werde mich dann wieder melden, was aus der ganzen Sache geworden ist...

Vielen Dank
Achillses
 
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Hallo zusammen,
ich hoffe, ich bin hier richtig um meine Fragen zu stellen und so wie ich es mitbekommen habe, sind hier sehr erfahrene Leute, die mir hoffentlich ein Stück weit helfen können.

Folgendes:
Im August letzten Jahres bin ich arbeitslos geworden. Daraufhin bin ich zum Amt und habe mich arbeitslos gemeldet.
Mein Mann kann nicht mehr arbeiten,(hatte einen schweren Arbeitsunfall).

Er könne noch arbeiten (laut Gutachten)
- 3 bisunter 6Stunden arbeiten.
-alle 30 Min. die Beine auf einen Hocker legen
-keine geschlossenen Räume
-in temperierten Räumen
-keine Nässe
-keine Zugluft
-keine Hitze
-nur sitzend
-kein Staub
-kein Rauch
-keine Dämpfe
-keine Gase
Geht immer so weiter, aber dass lass ich jetzt mal weg...
-voraussichtlich auf Dauer
-Kennzeichen G +60%

Zwischendurch musste ich noch einmal zu der Leistungsstelle, wo man sich auch hierüber unterhielt.
Daraufhin kam die Frage:"Wurde denn nicht auch die Erwerbsminderungsrente mit beantragt ?Geht eigentlich automatisch.

Ich wieder zur Arbeitsvermittlerin, die das vehement abstritt, sich darum kümmern zu müssen.

Nun hat mein Mann sich selbst einen Termin geholt, wo die ARGE nichts von weiß.
Sollte er diese Rente bekommen, könnte man dem Amt einen Vorwurf machen, dass sie etwas verschlampt haben ????
Auf die Frage hin, wieviel Leute in den letzten 2 Jahren mit solch einem Gutachten vermittelt worden seien, gab es keine Antwort.

Selbst die Leistungsstelle sagt, dass dieser Antrag auf Erwerbsminderungsrente sinnvoll gewesen wäre, weil es für meinen Mann so einen Arbeitgeber nicht geben würde!

Stimmt es, dass mein Mann Anspruch auf die volle Rente hätte,dass laut diesem Gutachten und in der Zeit der ALGII Antragstellung so ein Job nicht vorhanden war/ist auf dem Arbeitsmarkt?


@Gurkenaugust: es tut mir sehr leid, aber vorher hatte ich wohl Blödsinn geschrieben (Mein Mann meinte, es wäre nichts beantragt worden, sondern dies Gutachten war nur die Feststellung der arbeitsfähigkeit )
Bin im Moment bisschen durcheinander,weil noch einiges anderes auf uns einprasselt...tut mir sehr leid

Die Sachbearbeiter der ARGE /Job-Center haben sogar die Möglichkeit, wenn der Antragsteller oder Hilfebezieher bestimmte Anträge auf vorrangige Sozialleistungen wie z. B. die EM-Rente nicht stellt, diese selbst für den HB zu stellen:

SGB II § 5 Verhältnis zu anderen Leistungen

(3) Stellen Hilfebedürftige trotz Aufforderung einen erforderlichen Antrag auf Leistungen eines anderen Trägers nicht, können die Leistungsträger nach diesem Buch den Antrag stellen sowie Rechtsbehelfe und Rechtsmittel einlegen. Der Ablauf von Fristen, die ohne Verschulden der Leistungsträger nach diesem Buch verstrichen sind, wirkt nicht gegen die Leistungsträger nach diesem Buch; dies gilt nicht für Verfahrensfristen, soweit die Leistungsträger nach diesem Buch das Verfahren selbst betreiben.
weiter sind sie verpflichtet, dem Unkundigen bei seiner Antragstellung behilflich zu sein.
SGB I § 13 Aufklärung

Die Leistungsträger, ihre Verbände und die sonstigen in diesem Gesetzbuch genannten öffentlich-rechtlichen Vereinigungen sind verpflichtet, im Rahmen ihrer Zuständigkeit die Bevölkerung über die Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch aufzuklären.
SGB I § 14 Beratung

Jeder hat Anspruch auf Beratung über seine Rechte und Pflichten nach diesem Gesetzbuch. Zuständig für die Beratung sind die Leistungsträger, denen gegenüber die Rechte geltend zu machen oder die Pflichten zu erfüllen sind.
Insoweit hat die SB der ARGE /Arbeitsamt/Job-Center zumindest auf die Notwendigkeit einer Antragstellung auf EM-Rente hinzuweisen und auch einen Termin bei der nächsterreichbaren Rentenberatungsstelle oder einem Versichertenältesten zu machen.
 

Achillses

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Hallo TheShyGuy,
nachdem wir erfahren haben, dass mein Mann diese Rente beantragen kann ( durch den Satz der Leistungsstelle, dass es sinnvoll gewesen wäre ), hat mein Mann die Dame angerufen und danach gefragt.
Ihre Antwort war: " Damit hab ich nichts zu tun, da müssen sie sich selbst drum kümmern, ich habe nur die Aufgabe sie zu vermitteln.!

Gruß
Achillses
 

gretl007

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Ich sag erstmal Herzlich Willkomen im Club..:confused:
Wenn Du in genau dieser Sparte mal lesen möchtest, kannst Du Dir schon mal vorab ein Bild davon machen, was da noch so auf Euch zu kommt.lies mal unter der Rubrik.." für leichte Tätigkeiten vollschichtig einsetzbar"
Den Rentenantrag muß Dein Mann selbst stellen, bei der DRV ..

Gruß gretl
 
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Hallo TheShyGuy,
nachdem wir erfahren haben, dass mein Mann diese Rente beantragen kann ( durch den Satz der Leistungsstelle, dass es sinnvoll gewesen wäre ), hat mein Mann die Dame angerufen und danach gefragt.
Ihre Antwort war: " Damit hab ich nichts zu tun, da müssen sie sich selbst drum kümmern, ich habe nur die Aufgabe sie zu vermitteln.!

Gruß
Achillses

Ihr könnt auf deren Beratungs- und Aufklärungspflicht bestehen, oder zumindest klar machen, dass Ihr von dieser Pflicht wisst und dann selbst einen Termin bei der nächstgelegenen Rentenberatungsstelle (meist in der Kommunalverwaltung) ausmachen.
 
E

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Hallo TheShyGuy,
nachdem wir erfahren haben, dass mein Mann diese Rente beantragen kann ( durch den Satz der Leistungsstelle, dass es sinnvoll gewesen wäre ), hat mein Mann die Dame angerufen und danach gefragt.
Ihre Antwort war: " Damit hab ich nichts zu tun, da müssen sie sich selbst drum kümmern, ich habe nur die Aufgabe sie zu vermitteln.!

Gruß
Achillses

Mal der Ablauf, wie das normalerweise bei solchen ARGEn /Job-Centern laufen sollte:

Derjenige, bei dem entweder der ärztliche Dienst der ARGE bzw. des Arbeitsamtes selbst die Erwerbsminderung feststellt, wird aufgefordert einen Rentenantrag zu stellen. Bis zur Entscheidung durch den Rentenversicherungsträger muss die jeweilige ARGE in Vorleistung gehen (zuerst angegangener Leistungsträger). Liegt die Vermutung einer Erwerbsminderung nahe, wenn z. B. eine andere Institution eine Erwerbsminderung festgestellt hat oder ein Arzt definitiv von Erwerbsminderung spricht, kann die ARGE selbst noch ihren ärztlichen Dienst hinzuziehen und dies beurteilen lassen. Dann, bei festgestellter Erwerbsminderung, Ablauf wie oben.

Da jedoch diese ARGEn sich selten wirklich in Gesetzen auskennen, oder diese auch nicht wirklich befolgen wollen, da damit Mehrarbeit und Mehrkosten verbunden sind, und man durchaus auch mal den Einen oder Anderen klein kriegen kann, kommen auch ganz andere Auskünfte und Aussagen heraus. Es ist am Besten, man stellt selbst den Antrag auf Erwerbsminderungsrente, so geht es am schnellsten. Denn ich habe bisher nicht wirklich erlebt, dass diese verfassungswidrigen Konstrukte ihrer Beratungs- und Aufklärungspflicht gänzlich nachkommen.
 

Achillses

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Also ist es doch so, dass die gute Frau hätte sehen müssen, dass mein Mann auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr hat, auch nur irgendetwas zu finden und hätte ihm sagen müssen, dass er diese Rente beantragen müsste / sollte ? Sehe ich doch richtig ja ? Und wenn ja, dann ist doch die gute Frau ihren Pflichten , uns davon bzw. meinen Mann in Kenntnis zu setzen, nicht nachgekommen ?

Gruß
Achillses
 

MissMarple

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Hallo Achilles,

wer hat das Gutachten denn veranlasst beim Gesundheitsamt ?!
Das Arbeitsamt ??
also bei dem Ergebnis wäre es richtig gewesen, deinen Mann zur Beantragung einer EU Rente zu raten bzw dieses zu veranlassen, weil nach diesem Gutachten ja keine volle Arbeitsfähigkeit und volle Vermittelbarkeit mehr vorhanden ist, so würde ich das auch sehen.
Euch entstehen aber KEINE Nachteile, wenn ihr das jetzt selbst beantrag oder so !

Wenn ich das bisher richtig gelesen habe, dann meint bisher NUR euer Gesundheitsamt, dass dein Mann 3-6 Std arbeiten kann.

Ein offzieller Antrag bei der deutschen Rentenversicherung auf Erwerbsminderungsrente scheint von euch noch nicht gestellt zu sein ?!

Diesen Antrag könnt ihr selbst JEDERZEIT stellen und braucht dafür keine Ämter oder was auch immer.
Dem Antrag könnt ihr aber sehrwohl alle bisher erstellten Befunde und vor allem Gutachten einreichen.
Gerade das letzte vom Gesundheitsamt.

Ob dein Mann eine Únfallrente der BG bezieht, spielt keine Rolle. Das ist eine private Zusatzrente, die nichts mit der gesetzlichen zu tun hat bzw. der Beantragung dieser.

Was die Einsatzfähigkeit auf dem Arbeitsmarkt angeht, kann oder muss sich die RV nicht an euer Gesundheitsamtgutachten lehnen. Meist werden eigene erstellt. Es wird aber sicherlich bei der Beurteilung einfließen, daher unbedingt beim Antrag gleich mit einreichen und natürlich auch alle anderen Befunde, die ihr so habt zu Hause. Kopieren und alles mit !.

MissM.
 
E

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Also ist es doch so, dass die gute Frau hätte sehen müssen, dass mein Mann auf dem Arbeitsmarkt keine Chance mehr hat, auch nur irgendetwas zu finden und hätte ihm sagen müssen, dass er diese Rente beantragen müsste / sollte ? Sehe ich doch richtig ja ? Und wenn ja, dann ist doch die gute Frau ihren Pflichten , uns davon bzw. meinen Mann in Kenntnis zu setzen, nicht nachgekommen ?

Gruß
Achillses

Tja, sie hätte es sehen müssen, aber die SB 's bei ARGEn scheinen sehr oft weisungsbedingt betriebsblind zu sein. Wie MissMarple schon schreibt, stellt schleunigst selbst den Antrag auf Erwerbsminderungsrente und meldet dies der ARGE sobald die Eingangsbestätigung der Rentenversicherung da ist.

Formular gibt es HIER.
 

Achillses

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Das Gutachten wurde von der ARGE veranlasst.

Das Gutachten ist vom März 2009.

Den Antragstermin hat mein Mann sich geholt. Hatte allerdings fast 1 Monat Wartezeit. Jetzt Ende Dezember muss er zum Versicherungsältesten.

Gruß
 
E

ExitUser

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Tja, sie hätte es sehen müssen, aber die SB 's bei ARGEn scheinen sehr oft weisungsbedingt betriebsblind zu sein. Wie MissMarple schon schreibt, stellt schleunigst selbst den Antrag auf Erwerbsminderungsrente und meldet dies der ARGE sobald die Eingangsbestätigung der Rentenversicherung da ist.

Formular gibt es HIER.

Zur Info: Die Formulare dort sind auch die der DRV .
 
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Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

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