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Erwerbsmind.Rentenantrag und Arbeitsamt

Triandafila

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24 Apr 2014
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#1
Guten Tag,
habe mich gerade neu angemeldet hier und finde nicht heraus, wo ich meinen Beitrag platzieren sollte. Also bitte verschieben, wenn's hier falsch ist.

Meine Sache läuft jetzt seit 2 Jahren.
Erwerbsminderungsrentenantrag gestellt, wurde abgelehnt.
Nach den anderthalb Jahren Krankmeldung ausgesteuert beim Arbeitsamt gemeldet. Welches prompt herumzickte.
Alles dem Anwalt übergeben.

Nach 4 Monaten (nach der zweiten Zickerei) und gewonnener Sozialgerichtsklage erhielt ich eben ein Schreiben mit der Aufforderung am 5. Juni dort zu erscheinen.
"Ich möchte mit Ihnen Ihre aktuelle berufliche Situation besprechen"
(Nun, das geschah bereits im August letzten Jahres, bevor die Zickereien begannen.)

Ich hörte, daß man dort darauf achten muß, was man sagt.
Also das Paradoxe ist, daß man sich der Arbeitsvermittlung zur Verfügung stellen muß, damit man das ALG erhält und auch die erhoffte Erw.mind.rente irgendwann bewilligt wird,
GLEICHZEITIG aber krank ist und dies auch bleiben muß, damit eben der Erw.mind.rentenantrag nicht vollends erlischt.

WAS sage ich arbeitsamttraumatisierter Mensch dann bei diesem Termin, damit ich mir bei denen nicht ein neues Problem einbrocke?

Direkt schon Krankmeldung mitbringen wäre auch falsch, wie ich hörte.
Erst eine Woche später abgeben. Und dann immer weiter. Stimmt das?

Ich bin mit diesem unlogischen Irrsinn überfordert!

Wie das nach August dieses Jahres (nach einem Jahr ALG) weiter geht, erfrage ich dann erst.
Hartz-Antrag stelle ich nicht, weil ich denen meine Vermögensverhältnisse nicht darlegen möchte.
Mach' ich dann erst, wenn ich nix mehr hab'.
Ich pflege zurzeit meine 90-jährige Mutter und bin auch dadurch nicht auf ALG2 angewiesen.
Übrigens las ich irgendwo auch einmal, daß man mit 57 ACHTZEHN Monate ALG erhält und nicht bloß 12. Stimmt das? Die bin ich jetzt, die 57.

Gruß an Alle!
 
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