Erstes Gespräch zur Reha (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Amethrin

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 Juni 2012
Beiträge
562
Bewertungen
55
Hallo zusammen, brauche Rat. Hab selber einen A- Reha- Antrag angefordert. Am Jobcenter, aber es kam eine Einladung ans Arbeitsamt. Können die mir eine EGV vorlegen? Was dann tun?
Auslöser dafür, dass ich mehr Probleme mit der Gesundheit habe ist Schikane durch SB, durch Massnahmeträger. Kann man sowas deutlich sagen?
 
E

ExitUser

Gast
Hallo zusammen, brauche Rat. Hab selber einen A- Reha- Antrag angefordert. Am Jobcenter, aber es kam eine Einladung ans Arbeitsamt. Können die mir eine EGV vorlegen? Was dann tun?
Auslöser dafür, dass ich mehr Probleme mit der Gesundheit habe ist Schikane durch SB, durch Massnahmeträger. Kann man sowas deutlich sagen?
Schau mal hier rein:

https://www.elo-forum.org/weiterbildung-umschulung-sinnlose-massnahmen/95458-reha-antrag-stellen.html

https://www.arbeitsagentur.de/nn_165870/SiteGlobals/Forms/Suche/serviceSuche__Form,templateId=processForm.html?allOfTheseWords=berufliche+reha&x=0&y=0&lang=deVielleicht hilft das weiter. :icon_kinn:
 

Amethrin

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 Juni 2012
Beiträge
562
Bewertungen
55
Gegen Entbindung der Schweigepflicht meiner Ärzte spricht doch nichts, oder?
 
E

ExitUser

Gast
Du meinst du hast einen Termin zum ÄD wegen einem Gutachten?

Ob du deinen Arzt von der Schweigepflicht entbindest musst du selber wissen.
Schweigepflichtentbindung und Gesundheitsfragebogen ausfüllen ist freiwillig.

Auf jeden Fall gehören die Unterlagen Nicht in SB Hände.

Hier mal Zitate aus dem angehängten PDF

Der Kundin/dem Kunden muss bewusst sein, dass das Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens und der Schweigepflichtentbindungen sowie das Überlassen medizinischer Unterlagen auf freiwilliger Basis erfolgt und dass ihre/seine Angaben und Unterlagen ausschließlich vom ÄD eingesehen und ausgewertet werden. Ein sorgfältig ausgefüllter Gesundheitsfragebogen soll dazu beitragen, unnötige Doppeluntersuchungen bzw. Doppelbegutachtungen zu vermeiden und das Begutachtungsverfahren zu beschleunigen.

In der Eingangszone bzw. durch das Service Center wird der Gesundheitsfragebogen nur an Kundinnen/Kunden ausgehändigt, die gesundheitlich bedingte Einschränkungen ihrer Leistungsfähigkeit geltend machen oder bei denen die begründete Annahme besteht, dass ihre
Leistungsfähigkeit durch Krankheit oder Behinderung eingeschränkt sein könnte. Die Mitwirkung der Kundin/des Kunden in Bezug auf das Ausfüllen des Gesundheitsfragebogens und der Schweigepflichtentbindungen ist freiwillig.

-Die von der Kundin/vom Kunden ausgefüllten Schweigepflichtentbindungen und der Gesundheitsfragebogen, ggf. auch medizinische Befunde, liegen im verschlossenen Umschlag vor und werden dem ÄD zugesandt.

-Die von der Kundin/vom Kunden ausgefüllten Schweigepflichtentbindungen und der Gesundheitsfragebogen, ggf. auch medizinische Befunde, werden vom Kunden an der Kundentheke des ÄD abgegeben.

-Die Kundin/der Kunde lehnt es ausdrücklich ab, Schweigepflichtentbindung und Gesundheitsfragebogen auszufüllen oder medizinische Befunde vorzulegen.
 

Anhänge:

Amethrin

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 Juni 2012
Beiträge
562
Bewertungen
55
Danke, Sperling, ich lerne hier schon. Grade dieser Punkt, dass den SB die Gesundheit nichts angeht, hatte ich heute schon präsent. Die SB am Arbeitsamt hat da so mit dem Thema angefangen:" Sie sind jetzt X Jahre alt und hier ist eine ganz schöne Lücke im Lebenslauf..."
-früher hab ich mich da schuldig gefühlt und dann geduckmäusert. heute hab ich gesagt: Das geht sie überhaupt nichts an, es kann nicht sein, dass ich jedem Sb SAchen erzählen muss, die nur einen Arzt was angehen!:icon_party:
(Lies mal bitte unter "sinnlosigkeit vermeiden"- 1 :O für Ghansafan gegen meine beiden SB.:icon_party:)
 

Amethrin

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 Juni 2012
Beiträge
562
Bewertungen
55
um den Termin hab ich jetzt gebeten. Es geht ja drum, zu erwirken, dass mir keine 8 Stunden Massnahme verordnet werden können, sondern, wenn, dann weniger. Falls ich nicht eh da immer rauskomme. Momentan denke ich, das werde ich. Ich geh da eh nie hin, es gibt immer einen Weg! :icon_dampf:
 

Amethrin

Priv. Nutzer*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 Juni 2012
Beiträge
562
Bewertungen
55
habe im Gesundheitsfragebogen für den Ärztlichen Dienst angegeben, dass ich Depressionen kriege, wenn ich in eine vom Jobcenter verordnete Massnahme muss. " Dort wird man gedemütigt" habe ich geschrieben. Es gibt Leute, die haben Panik, im Fahrstuhl zu fahren und ich hab halt Panik vor Massnahme- Räumen. Wegen Trauma in früheren Massnahmen. Warum sollte es nicht offiziell werden und auch so von Psychiatern anerkannt, dass es Leute gibt, die diese Behandlungsweise nicht vertragen?
 
Oben Unten