Erste Mal Einladung bei ZAF nach VV - Tipps, wie ich damit umgeh

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
Grundsetzlich fahre ich immer zur Firma wo man angestellt ist.Ab Firma ist alles Arbeitgeber Angelegenheit er hat dafür zu sorgen wie er den Arbeitnehmer zum auswertigen Arbeitsort bekommt.Es ist sein Auftrag dann hat er auch finanziel dafür zu sorgen wie er seine Mitarbeiter dort hin bekommt.Privatfahrzeug setze ich grundsetzlich nicht für betriebliche Belange ein.Privatfahrzeug ist privat und bleibt privat.Natürlich sind die Dienstfahrten auch schon Arbeitszeit.Wer die Kapelle bestellt soll sie auch bezahlen.:icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen:
 
E

ExitUser

Gast
Tja, klappt leider nicht immer Karuso.
Ich habe z.B. einen VV für eine ZAF in Duisburg bekommen.
Einsatzort wäre Krefeld.
Das würde bedeuten, 40 km nach Duisburg fahren, obwohl Krefeld ca 30 km von mir entfernt ist.

Gut, hat sich eh erledigt, da sich die ZAF nach meiner Bewerbung gar nicht mehr gemeldet hat:icon_hihi:
 

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
In diesem Falle schlecht.Darum hat man für eine ZAF kein Fahrzeug und kein Führerschein zu haben.:biggrin:
 

elomon

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2016
Beiträge
74
Bewertungen
4
Kann mir das mit den Fahrkosten nochmal jemand genau erklären? Also ich bezahle nur die Fahrkosten bis zur ZAF und auf die Kosten von ZAF nach Leihbetrieb haben die zu tragen oder wie läuft das? Ich habe das alles noch nicht verstanden mit den Fahrkosten und überall steht etwas anderes wie Kilometer-Pauschale usw.
 
E

ExitUser

Gast
Kann mir das mit den Fahrkosten nochmal jemand genau erklären? Also ich bezahle nur die Fahrkosten bis zur ZAF und auf die Kosten von ZAF nach Leihbetrieb haben die zu tragen oder wie läuft das? Ich habe das alles noch nicht verstanden mit den Fahrkosten und überall steht etwas anderes wie Kilometer-Pauschale usw.
Dein Arbeitgeber ist die ZAF.

Berechnet wird so: Fahrtstrecke von Deinem Zuhause bis zum Entleiher minus der Fahrtstrecke von Deinem Zuhause bis zur ZAF.

Ist der Weg von Dir zur ZAF 10 km, der Weg zum Entleihbetrieb 30 km, so müsste Dir die ZAF 20 km Wegstrecke erstatten. 40km bei Hin- und Rückfahrt.
Ebenso verhält es sich mit der Fahrzeit, die als Arbeitszeit gilt.
 

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
Ist der Weg von Dir zur ZAF 10 km, der Weg zum Entleihbetrieb 30 km, so müsste Dir die ZAF 20 km Wegstrecke erstatten. 40km bei Hin- und Rückfahrt.
Ebenso verhält es sich mit der Fahrzeit, die als Arbeitszeit gilt.
Hallo elomon

Verlange mindestens 0,30 € pro km und die Fahrzeit als Arbeitszeit. Schaue mal beim ADAC Internetseite vorbei dort gibt es eine Fahrzeugliste was ein Fahrzeug pro km mit allen Kosten zusammen pro km kostet.Sollte dein Auto mehr kosten, dann mehr pro km veranschlagen.Wichtig alles schriftlich im Arbeitsvertrag festhalten. So etwas steht nicht bei die im Arbeitsvertrag.Wenn die das nicht wollen steht das Fahrzeug eben nicht zur Verfügung.Privateigentum muß man nicht für betriebliche Belange einsetzen.Dann haben sie Pech dann müßen die dich eben jeden Tag dort hinbringen.:icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen:
 

avalanche

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
13 September 2015
Beiträge
571
Bewertungen
346
Fahrtkosten sind ein weites Feld. So wie ich es verstanden habe, hat der TE einen FS, aber kein Auto. Beim VG fragt die ZAFFE sicherlich, wie der TE denn zum Entleiher zu kommen gedenkt.

Strategie 1:
TE nimmt den ÖPNV und kauft für jede Woche ein Fahrticket. Nach meiner Erfahrung sind die Kosten hierfür erstmal vom TE auszulegen, die Karte ist im Original (vorher kopieren oder scannen) bei der ZAFFE abzugeben, damit die Fahrtkosten abgerechnet werden können. Ist zeit- und arbeitsintensiv und ob die Fahrtkosten dann vollständig gezahlt werden, darf zumindest bezweifelt werden. Ablehnung ginge hier über §140 SGB III, da TE wohl länger als 13h/Tag unterwegs ist.

Strategie 2:
ZAFFE stellt ein Firmenfahrzeug. Als Beifahrer würde TE wohl 4€/Arbeitstag zahlen, wird dann mit dem Lohn verrechnet. Als Fahrer könnte der TE das Fahrzeug wohl mit nach Hause nehmen, bekommt 2% vom Lohn abgezogen, hat aber ein eigenes Fahrzeug etwa zum Einkaufen und die Fahrtzeit gilt als Arbeitszeit. Beides dürfte zumutbar sein im Sinne des SGB.

Strategie 3:
TE hat neben FS auch KFZ, dass er aber nicht angibt. Als Fahrtkosten rechnet er gestaffelt nach Entfernung zum Entleiher 5 - 10€ VMA/Arbeitstag ab. Eventuell lässt sich eine Fahrgemeinschaft zum Entleiher etablieren, so dass TE nur jede 4. Woche fährt, aber für jeden Arbeitstag VMA mitnimmt und am Jahresende die gefahrenen Kilometer beim FA absetzt. Dies ginge natürlich nur, wenn KFZ vorhanden ist.

Strategie 4:
TE nimmt 0,30€/km wie beim FA, also 015€/gefahrenen km. Wird die ZAFFE aber ablehnen mit dem Hinweis, dass diese Fahrtkosten so beim FA am Jahresende geltend zu machen sind. ZAFFE nimmt dann den TE nicht und macht Meldung ans Amt. Amt schließt sich der Argumentation an und sanktioniert, weil die Arbeitsaufnahme vereitelt wurde wegen zu hoher Fahrtkosten. Dürfte dann m. E. schwer für den TE werden, dies zu widerlegen.


In Fällen wie diesen bin ich Strategie 1 oder 2 gefahren, habe dann 4 Wochen gearbeitet und die Arbeit danach vor die Wand gefahren.

Viel Erfolg beim VG,
ave
 

Porks

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2008
Beiträge
594
Bewertungen
323
hi
es müsste doch Gerichtsurteile geben wie es ist wenn der Arbeitgeber(Zeitbude) will das man beim Auftraggeber zu einer bestimmten Zeit und Ort sein soll.

Bei Handwerkern ist es doch so entweder Arbeitsbeginn auf dem Firmenhof oder wenn es beim Kunden ist gibt es Fahrgeld(je nach Entfernung) gestaffelt oder halt Auslöse.

Und mit der Steuer kann es auch nicht sein erst mal muss man genug Verdienen um Steuern zu zahlen und dann auch Geld haben zu den Einsätzen zu kommen .


Es kann doch kein Rechtsfreier Raum sein wo jeder es so macht wie er denkt und dann soll man noch Geld mitbringen oder bekommt eine Sperre wenn man sich das nicht Leisten kann/will.
 

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
Bei Handwerkern ist es doch so entweder Arbeitsbeginn auf dem Firmenhof oder wenn es beim Kunden ist gibt es Fahrgeld(je nach Entfernung) gestaffelt oder halt Auslöse.
Ich gehe mal vom Baugewerbe aus.Dort trift man sich grundsetzlich auf dem Firmenhof und dann geht es mit dem Firmentransporter zu den Baustellen.Die Fahrzeit hin und zurück ist Arbeitszeit und das arbeiten auf der Baustelle.Mit Privatfahrzeug wird nicht auf die Baustelle gefahren :icon_evil:außer die Baustelle wäre von der Wohnung kürzer oder gleich enfernt als wenn man zur Firma fahren würde.Dienstfahrten werden mit Firmenfahrzeug erledigt.:icon_mrgreen::icon_mrgreen:
Und so muß man es auch bei einer ZAF handhaben sie haben kein Sonderstatus sind anderen Firmen gleichgestellt. Sie haben nur eine Arbeitnehmerüberlassung nichts weiter.
 

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
Fahrtkosten sind ein weites Feld.
Würde ich nicht sagen.Der Arbeitgeber (ZAF) ist verpflichtet alle Kosten zu tragen die sich aus seinem Auftrag ergeben den er sich an Land gezogen hat.Das beinhaltet natürlich die Fahrtkosten zum Entleiher und die Fahrzeit als Arbeitszeit. Immer darauf bestehen und schriftlich festhalten.Wenn die das ablehnen wollen muss man sich das Fahrgeld im vorraus geben lassen im Büro.Ansonsten hat man eben kein Geld um zum Einsatz zu kommen das tut mir aber sehr sehr sehr leid würde ich sagen.:icon_hihi::icon_hihi::icon_hihi:
 

AnonNemo

Super-Moderation
Mitglied seit
28 April 2013
Beiträge
3.690
Bewertungen
6.882
Dimino meinte:
Das würde bedeuten, 40 km nach Duisburg fahren, obwohl Krefeld ca 30 km von mir entfernt ist.
Wenn du es so machen würdest wie von @karuso vorgeschlagen, müsstest du jeden Tag 80km pendeln und die ZAF müsste dich ca. 50km chauffieren und ca. 50 Min. Arbeitszeit bezahlen.
So pendelst du 60km am Tag kostenfrei für die ZAF. Ob der nächste Einsatz auch so kostengünstig für dich liegt?
Du könntest in Leverkusen eingesetzt werden :wink:

Ich würde im VG(!!!) jeden Tag die 10km mehr pendeln, nur um der ZAF klarzumachen, dass sie für die kompletten 50km & 50 Min. von Duisburg nach Krefeld aufkommen muss. Dies hätte auch zur Konsequenz, dass ich im Krefelder Einsatzbetrieb nur noch 6h arbeiten müsste!

avalanche meinte:
Strategie 1:
TE nimmt den ÖPNV und kauft für jede Woche ein Fahrticket. Nach meiner Erfahrung sind die Kosten hierfür erstmal vom TE auszulegen, die Karte ist im Original (vorher kopieren oder scannen) bei der ZAFFE abzugeben, damit die Fahrtkosten abgerechnet werden können.
Nöö, für einen (unseriösen Niedriglohn-)Arbeitgeber werde ich nicht in Vorleistung gehen!
Sobald der Arbeitsvertrag unterschrieben ist, gehören die Dienstfahrten zum Problem, welches die ZAF zu lösen hat. Ich werde jeden Tag im ZAF-Büro auftauchen :icon_hmm:

avalanche meinte:
Ablehnung ginge hier über §140 SGB III, da TE wohl länger als 13h/Tag unterwegs ist.
So wie ich es verstehe bringst du da etwas durcheinander!
Im 140er sind deine 13h uninteressant ... da geht es um die tägliche Pendelzeit.
Und, sobald man den ZAF-AV unterschrieben hat ... ist der 140er auch nicht mehr zuständig.

Da kommen dann das Arbeitszeitgesetz und der § 670 BGB und ggf. § 669 BGB (Vorschuss) ins Spiel.

avalanche meinte:
Strategie 2:
ZAFFE stellt ein Firmenfahrzeug. Als Beifahrer würde TE wohl 4€/Arbeitstag zahlen, wird dann mit dem Lohn verrechnet. Als Fahrer könnte der TE das Fahrzeug wohl mit nach Hause nehmen, bekommt 2% vom Lohn abgezogen, hat aber ein eigenes Fahrzeug etwa zum Einkaufen und die Fahrtzeit gilt als Arbeitszeit. Beides dürfte zumutbar sein im Sinne des SGB.
Bitte???
@TE hätte ein Firmen- und kein Dienstfahrzeug!
Also vergiss ganz schnell die 4EUR für den Shuttledienst und die 2% Dienstwagensteuer!
Frag mal einen Heizungsmonteur, ob er auch 2% für seinen Firmenwagen bezahlen muss.

avalanche meinte:
Strategie 3:
TE hat neben FS auch KFZ, dass er aber nicht angibt. Als Fahrtkosten rechnet er gestaffelt nach Entfernung zum Entleiher 5 - 10€ VMA/Arbeitstag ab. Eventuell lässt sich eine Fahrgemeinschaft zum Entleiher etablieren, so dass TE nur jede 4. Woche fährt, aber für jeden Arbeitstag VMA mitnimmt und am Jahresende die gefahrenen Kilometer beim FA absetzt. Dies ginge natürlich nur, wenn KFZ vorhanden ist.
Sag mal, drehst du jetzt völlig ab?
Was hat der Verpflegungsmehraufwand aka Auslöse aka Spesen mit den (Dienst-)Fahrtkosten zu tun?

avalanche meinte:
Strategie 4:
TE nimmt 0,30€/km wie beim FA, also 015€/gefahrenen km.
Super Vorschlag :icon_neutral:
Hast du eigentlich schon mitbekommen, dass ein Arbeitnehmer gem. § 670 BGB die angefallenen und selbst ausgelegten Fahrtkosten für jeden gefahrenen km einfordern kann?
Wenn ich mit meinem 911er Turbo von der ZAF auf Dienstfahrt geschickt werde, braucht sie sich nicht wundern, dass ich mir die kompletten angefallenen Kosten erstatten lasse.
Dafür hat der ADAC auf seiner Seite eine schöne Tabelle, wo ich die km-Kosten finden kann.
avalanche meinte:
Wird die ZAFFE aber ablehnen mit dem Hinweis, dass diese Fahrtkosten so beim FA am Jahresende geltend zu machen sind.
... und ich als (zukünftiger) LAN bestehe darauf, dass die ZAF sich an den § 670 BGB zu halten hat und lasse mich ganz sicher nicht mit dem Finanzamt abspeisen ~> dafür zahle ich als LAN einfach zu wenig Steuern, damit sich die Abrechnung über das Finanzamt rentiert.

avalanche meinte:
ZAFFE nimmt dann den TE nicht und macht Meldung ans Amt. Amt schließt sich der Argumentation an und sanktioniert, weil die Arbeitsaufnahme vereitelt wurde wegen zu hoher Fahrtkosten.
Von welchen Fahrtkosten redest du da?
Meinen Pendelkosten zum Arbeitgeber ~> da würden die §§ 140 SGB III bzw. 10 SGB II zum tragen kommen ... Danke ZAF für die Bestätigung, dass die Stelle unzumutbar ist.
Den Dienstfahrtkosten vom ZAF-Büro zum Einsatzbetrieb ~> da ist das Arbeitsgericht und nicht das Sozialgericht zuständig.

avalanche meinte:
Dürfte dann m. E. schwer für den TE werden, dies zu widerlegen.
So wie du es in deinem Beitrag erklärt hast ... kann es mit deinen Erfahrungen (~> m. E. = meine Erfahrung) nicht weit her sein. Da hast du zu viele falsche Erklärungen gebracht :icon_hmm:
 

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
Grundsätzlich muß man die Dienstfahrtkosten pro km und der daraus ergebenen Fahrzeit vor Unterzeichnung des Arbeitsvertrag schriftlich festhalten.Ist der Vertrag einmal unterzeichnet und nichts schriftlich festgehalten haben die ZAFs Gedächnisschwund.
Hallo avalanche:
Bei Dienstfahrten kannst du die gesammten km hin und zurück voll ansetzen.
Grundsätzlich sich nie unter 0,30€ pro km abspeisen lassen und alles im Arbeitsvertrag schriftlich niederlegen.Sollte das Fahrzeug teurer sein als 0,30€ pro km zu erfragen bei ADAC Liste dann diese schriftlich vordern.Ansonnsten nichts mit Dienstfahrt.:icon_mrgreen::icon_mrgreen::icon_mrgreen:
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.055
Berechnet wird so: Fahrtstrecke von Deinem Zuhause bis zum Entleiher minus der Fahrtstrecke von Deinem Zuhause bis zur ZAF.
Ich weiß jetzt nicht ob sich das zu 1986 geändert hat. Bei mir war das so, dass der Hauptsitz der ZAF- Firma in einer kleinen Stadt in der Nähe Hamburgs war. Von dort aus wurde die Entfernung gerechnet und gezahlt. Das konnte eine nette Summe bringen, wenn die Entleihfirma bei mir um die Ecke war, denn ich wohne ziemlich in der Mitte von HH.:biggrin:
 

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
Ich würde sagen so gut wie keine ZAF zahlt Fahrtkosten für Dienstfahrten.Bei allen wo ich durch Zwangs VV mit RFB war das immer ein Reizthema.Lohn für Dienstfahrt gefordert wurde dicke Backen gemacht und danach das Zeitkonto angesprochen in Verbindung mit einsatzfreier Zeit und das Vorstellungsgespräch war ganz schnell wieder vorbei.:icon_hihi::icon_mrgreen:
 
E

ExitUser

Gast
Ich weiß nicht ob es dir jemand geschrieben hat, aber dich kann niemand zwingen Schulden zu machen für ein Auto. Von welchem Wert darf es den sein das Auto was du dir kaufen sollst.
 

elomon

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2016
Beiträge
74
Bewertungen
4
Danke für die vielen Tipps. Das Amt geht davon aus mir 1200Euro (+/-) zuschießen zu wollen bei einem Auto. Da hole ich mir eine alte Karre und habe nur Folgekosten...

Mein Nachbar hat nun gefühlt das gleiche Problem. Er bekam einen VV für ZAF. Eine genaue Arbeitsstelle gibt es nicht, nur "verschiedene Standorte möglich".
Der ist total fertig und muss dort auftauchen. Keine Ahnung wie er das regeln will den das "nur immer wieder auf die ausgeschriebene Stelle im VV beziehen" funktioniert ja nicht.
 

Sonne11

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
22 März 2015
Beiträge
1.489
Bewertungen
3.679
"nur immer wieder auf die ausgeschriebene Stelle im VV beziehen" funktioniert ja nicht.
Doch genau dieses muss man versuchen! Sie nehmen "einem" wegen einem Wort oder einer einzigen Handlung das lebenswichtige Brot weg, also muss man peinlichst auf alles achten und eben auf Konkretheit bestehen! (zumindest versuchen)

Und ich vergesse einen Satz einer Leihratte nicht: "Sie müssen sich nicht immer mit Nennung der Referenznummer bewerben" Und irgendwann kam auch "wir sind ja flexibel" :wink: Manchmal muss man auf die Wortwahl achten. Auch auf deren! :wink:

Gibt es zur Zeit nicht günstige Skandal-TDI von Volksverar***ewagen (VW)? 1200€ müssten reichen :biggrin: Ist nur Spaß: I <3 VW! :biggrin:
 

elomon

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2016
Beiträge
74
Bewertungen
4
Ja, aber das hilft meinem Nachbarn nicht weiter. Er ist für Mittwoch geladen und wenn die sagen "viele Standorte" (wie es im VV steht wird das übel für ihn. Einen Ratschlag kenne ich da auch nicht. Es waren schon einige Freunde von uns da und arbeiten auch dort. Um Aufnahme in den Pool geht es denen wohl nicht.
 

karuso

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
15 Oktober 2015
Beiträge
949
Bewertungen
1.107
Ja, aber das hilft meinem Nachbarn nicht weiter. Er ist für Mittwoch geladen und wenn die sagen "viele Standorte" (wie es im VV steht wird das übel für ihn. Einen Ratschlag kenne ich da auch nicht. Es waren schon einige Freunde von uns da und arbeiten auch dort. Um Aufnahme in den Pool geht es denen wohl nicht.
Wenn er am Mittwoch den Termin hat wie weit ist die ZAF weg von seiner Wohnungstür.Wieviel km?Der Kunde der ZAF ist erstmal zweitrangig.ZAF freundlich zu verstehen geben das man kein Telefon,Mail,Auto und Führerschein hat.Sagen das man jeden morgen im ZAF Büro erscheint und dann die ZAF einem auf ihre Kosten dann zum Kunden fährt es ist natürlich auch schon Arbeitszeit.Vom Mobcenter kein Auto aufschwatzen lassen also ablehnen.Wenn Mobcenter stress macht nach der Rechtsgrundlage also Paragraph im BGB fragen das man ein Auto besitzen muß.Und schon garnicht bei einer ZAF wo man nach kurzer Zeit wieder draußen ist und dann die Schulden an der Backe hat.
Viele Standorte bedeutet doch bei einer ZAF immer der Kunde der ZAF das kann deinem Nachbarn erstmal egal sein da die ZAF dafür zu sorgen hat wie sie ihre Mitarbeiter zum Kunden bekommt und nicht der Mitarbeiter das der ZAF zu verstehen geben.Freundlich sich arbeitswillig zeigen nicht ablehnen und sagen das man zum Kunden gebracht werden muß.Ich glaube dann ist das Interresse weg.:icon_mrgreen::icon_mrgreen:
 

noillusions

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
31 Oktober 2012
Beiträge
3.432
Bewertungen
3.158
Ja, aber das hilft meinem Nachbarn nicht weiter. Er ist für Mittwoch geladen und wenn die sagen "viele Standorte" (wie es im VV steht wird das übel für ihn. Einen Ratschlag kenne ich da auch nicht. Es waren schon einige Freunde von uns da und arbeiten auch dort. Um Aufnahme in den Pool geht es denen wohl nicht.
Wen kein Pool wie läuft das vg den dann ab? Das wissen deine Freunde dann doch? Ein Arbeits Vertrag kann man erst mal zum prüfen mitnehmen.
 

elomon

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
8 Februar 2016
Beiträge
74
Bewertungen
4
Einer meiner Freunde ist tatsächlich zufrieden mit seiner ZAF und verdient mehr als vorher...
Die ZAF ist eine halbe Stunde von uns entfernt, mein Kumpel hat sich heute krank gemeldet um nicht zum Gespräch zu müssen. Auto habe ich mir selbst schon aufquatschen lassen aber man kann seine Meinung ja ändern zumal es dieses Thema wirklich bei jedem VV gibt.
Für eine ZAF ein Auto zu besorgen ist doch krank und das werde ich nicht tun. Das sage ich auch im ZAF Gespräch so.
 
G

Gelöschtes Mitglied 41016

Gast
Einer meiner Freunde ist tatsächlich zufrieden mit seiner ZAF und verdient mehr als vorher...
Das könnte auch am Einsatzbetrieb liegen.

Für eine ZAF ein Auto zu besorgen ist doch krank und das werde ich nicht tun. Das sage ich auch im ZAF Gespräch so.
Würde ich dort vorsichtshalber etwas höflicher formulieren. :wink:
Du wärst ja schließlich sooo stolz, wenn du für diese Sklavenhändler arbeiten dürftest. Kannst es dir halt bloß nicht leisten.
 

AnonNemo

Super-Moderation
Mitglied seit
28 April 2013
Beiträge
3.690
Bewertungen
6.882
Einer meiner Freunde ist tatsächlich zufrieden mit seiner ZAF und verdient mehr als vorher...
... ist aber nicht der Verdienst einer (angeblich) seriösen ZAF, sondern eher das unseriöse Verhalten seines alten Arbeitgebers.

Wegen den; verschiedenen Standorte möglich, würde ich mir keinen allzu großen Kopf machen, weil;
Wie der Arbeitnehmer (LAN) vom Arbeitgeber (ZAF) zum Kunden (Einsatzort) kommt ... ist das Problem des Arbeitgebers (ZAF)!
Da kommen die Erstattung von; durch mich ausgelegte Dienstfahrtkosten (gem. § 670 BGB) und die Bezahlung der Dienstfahrtzeit (gem. § 612 BGB), ins Spiel!

Diese dezent angebrachten Hinweise dürften das Interesse an dir schlagartig in den Keller fallen lassen ~> das Geld geht der ZAF vom Gewinn weg!
 

Plochinger

Elo-User*in
Mitglied seit
2 Juli 2016
Beiträge
159
Bewertungen
42
Diese dezent angebrachten Hinweise dürften das Interesse an dir schlagartig in den Keller fallen lassen ~> das Geld geht der ZAF vom Gewinn weg!
Bei uns Zahlt das Jobcenter im ersten Monat auf Antrag beim SB eine Monatskarte nach ermessen des SB zahlen sie auch mal 2 Monatskarten. Also mit der Ausrede man kommt nicht zur Arbeitsstelle zieht hier schon mal nicht. Zumal nicht alle Leihbuden hier einen Fahrdienst haben oder aber dann Fahrgeld abziehen das höchste (darf man hier die namen der ZAF's nennen ?) 4 EUR am Tag
 

AnonNemo

Super-Moderation
Mitglied seit
28 April 2013
Beiträge
3.690
Bewertungen
6.882
Plochinger meinte:
Bei uns Zahlt das Jobcenter im ersten Monat auf Antrag beim SB eine Monatskarte
Erstens:
Wer sagt, dass du den Antrag stellen musst?

Zweitens:
Wirfst du gerade die Pendelstrecke (deine Wohnung - Arbeitgeber) und die Dienstfahrten (Arbeitgeber - Kunde) zusammen!

Drittens:
Zahle ich - und auch das JC - bestimmt keine 4EUR für den ZAF-Shuttledienst zum Kunden!

~> Immer schön auseinanderhalten wer für was zuständig ist :wink:!
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten