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Erstauszug aus elternhaus mit 25 einfach möglich?

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Haxenklaus

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#1
Ich soll einen Nachweis der Unvereinbarkeit mit meinen Eltern angeben, ebenso wie 3 Angebote von Wohnungen. Dann bekomme ich eine Genehmigung des Auszugs. Ich versteh mich aber gut mit meinen Eltern.
Da ich aber das 25. Lebensjahr schon beendet habe kann doch diese Regelung nicht für mich gelten, oder?
Darf ich nicht einfach ausziehen?
Ich habe den alg2 Antrag noch, meine Eltern wollen den nicht ausfüllen (vermögen,Einkommen übersteigt Freigrenzen), außerdem würde ich dann nichts kriegen. Sollte ich den Antrag zurücknehmen und für die neue Wohnung einen neuen stellen?

Kann ich den neuen Antrag erst nach Einzug in die neue Wohnung stellen oder schon vorher?

Vielen Dank
 
E

ExitUser

Gast
#2
Ich soll einen Nachweis der Unvereinbarkeit mit meinen Eltern angeben, ebenso wie 3 Angebote von Wohnungen. Dann bekomme ich eine Genehmigung des Auszugs. Ich versteh mich aber gut mit meinen Eltern.
Da ich aber das 25. Lebensjahr schon beendet habe kann doch diese Regelung nicht für mich gelten, oder?
Darf ich nicht einfach ausziehen?
Ich habe den alg2 Antrag noch, meine Eltern wollen den nicht ausfüllen (vermögen,Einkommen übersteigt Freigrenzen), außerdem würde ich dann nichts kriegen. Sollte ich den Antrag zurücknehmen und für die neue Wohnung einen neuen stellen?

Kann ich den neuen Antrag erst nach Einzug in die neue Wohnung stellen oder schon vorher?

Vielen Dank
Ich würde den ALG II Antrag schon jetzt stellen. Und zwar nur für dich und ohne Anghaben und Unterlagen zu deinen Eltern. Nur mit einer Erklärung deiner Eltern, daß sie nicht weiter für dich Unterhalt leisten wollen.

Mit deinen Eltern solltest du einen Untermietvertrag abschließen.


Du könntest natürlich auch zuuerst ausziehen... aber das Amt wird wie es ausssieht rechtswidrig nicht zahlen... deshlb halte ich es für besser dein Recht durchzusetzen, solange du noch zu Hause wohnst.

Denn meitest du jetzt eine Wohnung an und kämpfst gleichzeitig für dein Recht, wirst wohl eher die Kündigung habenals ein Urteil... und bist die Wohnung dann schnell wieder los.
 

legia

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#3
Das Problem wird darin liegen, ohne Arbeitslohn oder eben ALG2 Geld einen Vermieter zu finden, der einem eine kleine Wohnung, die auch noch immer knapper werden, vermietet. Das ist natürlich von den Gesetzgebern so gewollt. Wie beim Hauptmann von Köpenick. Ohne Arbeit gibt`s keine Aufenthaltserlaubnis und ohne Aufenthaltserlaubnis gibt`s keine Arbeit.
 
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