erstausstattung + spitzfindiger sb (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Herbert Schnee

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hi leute, ich hab mal wieder 2 fragen:

1) wenn jemand u25 mit geschwistern in eine wg gezogen ist und nun ü25 in eine eigene wohnung ziehen will, gibts dann eine erstausstattung?

2) rein hypotetisch:
wenn jemand eine egv mit nach hause genommen hat zur prüfung, zuhause unterschrieben hat aber später dann doch gemerkt hat, dass es besser ist, nicht zu unterschreiben,
diese egv dann zum abgabe-termin mitgenommen hat (war noch im rucksack), beim termin erklärt hat, warum nicht unterschrieben wird,
während des termins sich zwecks toilettengang entschuldigt hat,
und der sb dann den offenen rucksack am boden sieht mit der unterschriebenen egv drin (guckte etwas raus)
darf der sb die egv nehmen? ist die egv damit gültig?
würde die antwort anders ausfallen, wenn der elo im gespräch noch nichts zur egv gesagt hätte, sondern direkt am anfang auf toilette gegangen wäre und der sb somit davon hätte ausgehen können, dass die egv korrekt abgegeben wird?
 

Krizzo

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Die Geschichte mit dem Rucksack ist so absurd, die KANN nur wahr sein oder? Gibs doch zu. :biggrin:

Ich würde zu der Rucksackgeschichte sagen; natürlich ist es nicht rechtens, dass der SB den Rucksack durchsucht, aber vor Gericht könnte das mit dem unerlaubt durchsuchten Rucksack auch eine Ausrede sein. Da würde es Aussage gegen Aussage stehen, somit selbst dran doof wenn die unterschrieben wurde und der SB sie in der Hand hat.

Aber erstmal abwarten was andere Leute sagen, bin auch nur ein Laie.
 

Roter Bock

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1. Antrag stellen macht schlau - wie üblich schriftlich damit man bei Nichtbearbeitung meckern kann. (Untätigkeitsklage, Widerspruch, SG-Prozess - je nach Reaktion)

2. Ein SB (Schweinischer Bearbeiter) hat weder am Rucksack noch am Hosenstall was zu suchen.

Roter Bock
 

CoderboyPB

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Wie kann man eigentlich auf die Idee kommen, und die Eingliederungsvereinbarung weigern zu unterschreiben?

Man hat doch gar keine andere Wahl - will man sein Geld weiterhin bekommen ...
 

galadriel

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hi leute, ich hab mal wieder 2 fragen:

1) wenn jemand u25 mit geschwistern in eine wg gezogen ist und nun ü25 in eine eigene wohnung ziehen will, gibts dann eine erstausstattung?

2) rein hypotetisch:
wenn jemand eine egv mit nach hause genommen hat zur prüfung, zuhause unterschrieben hat aber später dann doch gemerkt hat, dass es besser ist, nicht zu unterschreiben,
diese egv dann zum abgabe-termin mitgenommen hat (war noch im rucksack), beim termin erklärt hat, warum nicht unterschrieben wird,
während des termins sich zwecks toilettengang entschuldigt hat,
und der sb dann den offenen rucksack am boden sieht mit der unterschriebenen egv drin (guckte etwas raus)
darf der sb die egv nehmen? ist die egv damit gültig?
würde die antwort anders ausfallen, wenn der elo im gespräch noch nichts zur egv gesagt hätte, sondern direkt am anfang auf toilette gegangen wäre und der sb somit davon hätte ausgehen können, dass die egv korrekt abgegeben wird?

Mein Gott, Herbert Schnee, ist das verworren.:icon_kinn:
 

Krizzo

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Wie kann man eigentlich auf die Idee kommen, und die Eingliederungsvereinbarung weigern zu unterschreiben?

Man hat doch gar keine andere Wahl - will man sein Geld weiterhin bekommen ...
Na da bist du ja perfekt der Propaganda der SBs zum Opfer gefallen.

Ich habe seit über einem Jahr keine gültige EGV am Laufen und weißt du was? Ich habe Regelsatz + Wohnung.

Die dürfen dir dein Geld nicht streichen, EGV ist reine Schikane und nicht gesetzlich vorgesehen.
 
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