Erstausstattung + Haushaltsgeräte nur noch durch Möbellager? (1 Betrachter)

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[HartzFear]

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Die Geschäftspolitik des Jobcenter Aachen sieht vor, daß eine Erstausstattung für eine Wohnung inkl. Haushaltsgeräte vornehmlich durch Gutscheine erfolgt, die man bei einem Möbellager einlösen kann. Man erhält also gebrachte Gegenstände. Gerade bei Elektrogeräten macht das aber kein Sinn. Außerdem tangiert diese Praktik den (sozial) Datenschutz. In den Folien von Harald Thome ist zu lesen, daß hierbei ein Wahlrecht des HE besteht zwischen Geld- oder Sachleistung. Wie ist die Rechtslage aktuell?
 

[HartzFear]

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da hast du die aktuelle Rechtslage...
So weit war ich schon letzten Monat. Das muß aber nicht immer der Wahrheit letzter Schluß sein. Ich ging davon aus, daß sich jemand aus Aachen meldet und hier einen Erfahrungsbericht abgibt oder vielleicht sogar auf ein Az. hinweist, indem diese Praktiken den Jobcenters gekippt wurden. Gut, dann muss ich wohl noch etwas produktiveres abwarten.
 
E

ExitUser

Gast
@ [HartzFear] = Gerade bei Elektrogeräten macht das aber kein Sinn.
Abgesehen von einer Kühl / Gefrierkombi und Waschmaschine

sehe ich hier keinen Nachteil .
Habe bei Amazon Geräte verkauft die mehr als zehn Jahre alt waren . Auch alte Schnellkochtöpfe fanden ihre Abnehmer .

Ein Sozialladen gibt es hier , wo fast ausschließlich Sachen von Ikea verkauft werden . Ausstellungsmuster oder leicht beschädigte Möbel .
Meine Teller habe ich auch mal geschenkt bekommen . Sind sie damit schlechter als neu gekaufte ? :icon_kinn:

Manchmal muß man sich halt nach der Decke strecken !

Jede gefundene Pfandflasche als kleinen Gewinn betrachten . :icon_party:
 
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