Erklärung zu Bareinzahlung abgeben

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
Moin, hab mal eine kurze Frage. Nachdem ich meinen ALG2-Antrag abgegeben habe und dabei meine Kontoauszüge sowie Briefe meiner Krankenkasse ohne Erlaubnis hinterrücks kopiert wurden, möchte man jetzt eine Erklärung zu zwei Bareinzahlungen haben, die zur Zahlung meiner Krankenkassenbeiträge nötig waren.

Es geht um zwei Zahlungen in Höhe von jeweils ca 100€, eine im Juni, die andere im August. Ich soll erklären, "um welche Geldmittel es sich dabei handelt" und "entsprechende Unterlagen/Nachweise" vorlegen.
Weiterhin möchte man wissen, "wie und mit welchen Mitteln" ich meinen Lebensunterhalt "in der Vergangenheit" bestritten habe, ohne dabei einen Zeitraum zu nennen.


Bei den Einzahlungen handelt es sich teilweise um Ersparnisse, teilweise um Geld, dass ich mir von meiner Schwester geliehen hab. Für letzteres kann man ja noch einen Vertrag aufsetzen, aber wie bitteschön stellt man sich einen Nachweis dafür vor, dass ich irgendwann 100€ rumliegen hatte?

"In der Vergangenheit" ist ein dehnbarer Begriff. In den paar Monaten vor der Bedürftigkeit hab ich von Ersparnissen aus früheren Beschäftigungsverhältnissen gelebt. Wie antwortet man am besten auf so eine schlampig formulierte Frage?

Mir kommts irgendwie so vor, als ob man hier nur die Bewilligung rauszögern will. Als ich mündlich einen Vorschuss beantragt hab mit Hinweis auf eine illegal kopierte Mahnung der Krankenkasse, hieß es nur, der Antrag muss erst bewilligt werden. Hab mir jetzt kurzerhand nochmal Geld geliehen anstatt hier gleich alle rechtlichen Mittel aufzufahren. Wenn sich das ignorante Verhalten fortsetzt, wird mir aber nichts weiter übrigbleiben. Wie wäre denn die schlaueste Vorgehensweise, um einen Vorschuss zu erzwingen?

Danke schonmal im Voraus ;)
 

KK aus C

Elo-User*in
Mitglied seit
10 September 2009
Beiträge
232
Bewertungen
60
Du hast ein paar Schallplatten verkauft, ein paar alte Schmuckstücke versilbert o. ä.
Dass nennt sich dabb Vermögensumwandlung - also von Sachwerten in Geldwerte.
Für den Lebensunterhalt der letzten Monate würde ich einfach keine Antwort geben. Aktuell bist Du bedüftig und mittelos, es spielt keine Rolle was vorher gewesen ist.

Ich denke, das eine hier Schwarzarbeits-Legende oder ähnliches konstruiert werden soll.

LG von KK
 

Kikaka

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 April 2008
Beiträge
3.238
Bewertungen
702
-Wann genau hast Du AlG2-Antrag gestellt ?
- Wenn die Bargeldeinzahlungen vor der Antragstellung liegen, würde das Ansinnen des JC jeder Grundlage entbehren...

- Auch wie Du vor Antragstellung Deinen Lebensunterhalt bestritten hast geht die eigentlich wenig an.

- Sollten die penetrant werden so setze einen Darlehensvertrag mit Deiner Schwester auf ( Datum vor Antragstellung ! ) mit Rückzahlungssumme monatlich... dann bist Du aus der widerlichen Nummer raus..Einzahlungen stammen aus dem Kredit, aber es geht die nichts an..
 

JulieOcean

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
12 Dezember 2012
Beiträge
966
Bewertungen
430
Weiterhin möchte man wissen, "wie und mit welchen Mitteln" ich meinen Lebensunterhalt "in der Vergangenheit" bestritten habe, ohne dabei einen Zeitraum zu nennen. (...) "In der Vergangenheit" ist ein dehnbarer Begriff. In den paar Monaten vor der Bedürftigkeit hab ich von Ersparnissen aus früheren Beschäftigungsverhältnissen gelebt. Wie antwortet man am besten auf so eine schlampig formulierte Frage?

Antworte mit einer Gegenfrage: "Sie fragen, 'wie und mit welchen Mitteln' ich meinen Lebensunterhalt 'in der Vergangenheit' bestritten habe. Benennen Sie bitte konkret, welchen Zeitraum Sie meinen."

Eine andere Frage könnte sein: "Teilen Sie mir bitte mit, nach welchem Absatz des Sozialgesetzbuches (oder:auf welcher rechtlichen Grundlage) es für die Leistungsgewährung relevant ist, wovon ich in der Vergangenheit gelebt habe."

Nachtrag: Ich selbst habe auch mal von Ersparnissen gelebt, beim Erst-Antrag ALG II ist jedoch nicht gefragt worden, was vor dem Antrag war.
 

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
-Wann genau hast Du AlG2-Antrag gestellt ?
- Wenn die Bargeldeinzahlungen vor der Antragstellung liegen, würde das Ansinnen des JC jeder Grundlage entbehren...

Das ist bei einer der Einzahlungen der Fall. Eingezahlt am 12.Juni., Antragsstellung war erst am 28. Juni. Die zweite Einzahlung war Mitte August.

Heißt jetzt also, dass eigentlich nur die Frage nach der zweiten Einzahlung beantwortet werden muss, da alles vor dem Datum der Antragsstellung unrelevant ist? Gibt es dazu irgendeinen Gesetzestext/Urteil, was man zitieren könnte, damit gleich Ruhe ist?
 

Kikaka

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
1 April 2008
Beiträge
3.238
Bewertungen
702
Urteil > B 14 AS 46/09 R | BSG - Hartz IV: Darlehen von Verwandten ist nicht als Einkommen anzusehen < kostenlose-urteile.de
Hartz IV: Darlehen von Verwandten ist nicht als Einkommen anzusehen

Unterscheidung zwischen rückzahlungspflichtigem Darlehen und Zuwendung ohne Rückzahlungsverpflichtung notwendig
-Lege solchen Vertrag in Kopie vor und begründe schriftlich warum Du Mitte August 100 € eingezahlt hast.

-Um zu sehen ob der Vertrag wasserdicht ist stelle das Konzept mal ein.
-Folgende Bestandteile sind wichtig :
Datum , Summe, Verpflichtung eines monatlichen Rückzahlbetrages....
- Wenn die Kreditsumme hoch ist ( 5000 /10000 € ..) kann Dir später diese Verbindlichkeit sehr dienlich sein um z.Bsp. Zuflüsse aus Erbschaft etc. herunterzufahren. Deshalb sollte folgendes im Vertrag stehen :
Ich habe mit meiner Schwester vereinbart,das Ihr im Falle der Nichtrückzahlung des Kredites Erbschaftsanteile aus... zustehen..
-Das kann dann später notariell abgesichert werden, JC hat das später zu akzeptieren..
-Weitere info gerne über PN
 

EMRK

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
27 August 2013
Beiträge
2.002
Bewertungen
746
https://www.sozialleistungen******/...ehoerigen-geliehenes-geld-ist-kein-einkommen/

-Lege solchen Vertrag in Kopie vor und begründe schriftlich warum Du Mitte August 100 € eingezahlt hast.


Das BSG kam zu dem Ergebnis, dass rückzahlungspflichtige Darlehen von Verwandten nicht als Einkommen auf das ALG II angerechnet werden dürfen Quelle: https://www.sozialleistungen******/...ehoerigen-geliehenes-geld-ist-kein-einkommen/
Das BSG kam zu dem Ergebnis, dass rückzahlungspflichtige Darlehen von Verwandten nicht als Einkommen auf das ALG II angerechnet werden dürfen Quelle: https://www.sozialleistungen******/...erigen-geliehenes-geld-ist-kein-einkommen/Das BSG kam zu dem Ergebnis, dass rückzahlungspflichtige Darlehen von Verwandten nicht als Einkommen auf das ALG II angerechnet werden dürfen Quelle: https://www.sozialleistungen******/...ehoerigen-geliehenes-geld-ist-kein-einkommen/

Die ****** durch punkt info ersetzen, sonst funktionieren die Links nicht. :icon_exclaim:
 

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
Ja, es handelt sich hier um meinen Erstantrag.


Könnte man eine Antwort in etwa so formulieren?

"Gerne bin ich bereit, die für den Leistungsbezug relevanten Nachweise zu erbringen:

Bei der Bareinzahlung Mitte August handelt es sich um ein Darlehen meiner Schwester, benötigt zur Zahlung der ausstehenden KV-Beiträge, rückzahlbar nach Bewilligung der Leistungen. Vertrag siehe Anlage.

Die von mir Mitte Juni durchgeführte Einzahlung diente ebenfalls zur Zahlung von KV-Beiträgen. Da dies vor Antragstellung erfolgte, gehe ich davon aus, dass Sie hierfür keine Nachweise benötigen.

Um die Frage beantworten zu können, wovon ich in der Vergangenheit gelebt habe, muss ich zunächst noch wissen, auf welchen Zeitraum sich die Angaben beziehen sollen und aufgrund welcher Rechtsgrundlage die Erhebung dieser Daten für den aktuellen Leistungsbezug erforderlich ist."
 
E

ExitUser

Gast
Ich glaube, dass auch die erste Bareinzahlung irgendwie begründet werden muss. Ich muss ja beim Erstantrag auch angeben, ob mir z.B. am 15. noch Lohn zugeflossen ist, obwohl ich den Antrag erst am 28. stelle, denn falls er bewilligt wird, dann ja rückwirkend für den gesamten Monat. Oder hast Du den Antrag ausdrücklich erst ab Juli gestellt? Dann musst Du zu der ersten Einzahlung natürlich keinerlei Angaben machen.

Und verstehe ich das richtig, dass Du seit Ende Juni! völlig mittellos bist und die Deinen Antrag immer noch nicht bearbeitet haben?! Da würde ich aber nicht brav irgendwelche Briefe schicken, sondern da morgen auf der Matte stehen mit Deinem Schreiben und mich nicht abwimmeln lassen!

Denn je länger Du so brav wartest auf die Bearbeitung, desto eher vermuten die natürlich Schwarzarbeit oder dass Dich jemand unterstützt oder oder. Denn das sind ja jetzt schon 2,5 Monate, in denen Du ohne Geld bist. Oder hattest Du noch Vermögen, das Du auch im Antrag angegeben hast, und von dem Du bis jetzt gelebt hast?
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Ja, dass ist gut formuliert. Vor allem sehr wichtig:

nach der Rechtsgrundlage nachfragen warum sie wissen wollen, wovon du bisher gelebt hast.
 

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
So, weiter gehts. Man möchte also die Bewilligung noch weiter hinauszögern.

Habe heute dieses Schreiben erhalten:

a.jpg b.jpg

Verstehe nicht, warum man hier unbedingt ein Problem konstruieren will. Alle nötigen Nachweise liegen vor. Kontoauszüge der letzten drei Monate wurden kopiert. Zinsbescheinigung vom Sparbuch über das letzte Jahr liegt vor. Erklärungen zu vorhergehenden Beschäftigungen liegen vor. Es kann doch nicht sein, dass man erst einen Anwalt einschalten muss, um ALG2 beantragen zu können?
 

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
Einen Zeitpunkt, ab wann ich die Leistungen haben möchte, habe ich beim Antrag nicht angegeben. Der Antrag wurde wie gesagt Ende Juni abgegeben, müsste also rückwirkend auch für Juni gelten.
 
E

ExitUser

Gast
Du hättest die Bearbeitung beschleunigen können, wenn Du Dich nicht stur gestellt hättest, sondern einfach sofort die nötigen Fragen beantwortet.

Ich habe gleich gesagt, dass auch die erste Einzahlung von Interesse ist für die, auch wenn sie VOR Antragstellung erfolgte, denn es wird ja der gesamte Juni genommen und nicht erst ab dem 28. und daher ist schon zu prüfen, ob Du da Einkommen hattest, das evtl. anzurechnen wäre.

Wenn Du möchtest, dass Dein Antrag endlich bearbeitet wird, solltest Du einfach die noch fehlenden Erklärungen nachliefern.
 

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
Du hättest die Bearbeitung beschleunigen können, wenn Du Dich nicht stur gestellt hättest, sondern einfach sofort die nötigen Fragen beantwortet.
Natürlich, das hätte ich tun können. Sehe nur nicht ein, dass ich mich von einem dahergelaufenen Sachbearbeiter nach Lust und Laune unterdrücken lassen muss und als einziger unnötige Nachweise einreichen soll, während man von mir erwartet, dass ich ohne Wenn und Aber sofort ausnahmslos jeder Pflicht nachkomme. Ich sehe keinerlei Verpflichtung, in irgendeiner Weise auch nur ein Wort mehr zu äußern, als es gesetzlich verlangt wird. Bisher betragen die erbrachten Leistungen des Jobcenters exakt null, und daran bemisst sich meine Bereitschaft, dem Jobcenter in irgendeiner Form entgegenkommen.


Die noch zu erklärende Einzahlung kann ich notfalls nochmal mit einem Darlehensvertrag erklären. Es gibt allerdings keine Nachweise darüber, wovon ich gelebt hab, folglich kann ich da nichts liefern, selbst wenn ich wollte.
Dass ich von Ersparnissen gelebt habe, wurde bereits bei Antragsabgabe erwähnt, das wurde auch deutlich zur Kenntnis genommen, da mich mein Sachbearbeiter anschließend mit "die Ersparnisse sind weg und jetzt wird also Hartz IV beatragt" begrüßt hat.

Wenn ich schriftlich angebe, dass Ersparnisse vorhanden waren, geht es doch wieder von vorne los - woher, warum, wieviel, bis wann, wofür ausgegeben, usw.
 

ZynHH

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
6 Juli 2011
Beiträge
19.073
Bewertungen
26.282
Also als ich gefragt wurde, wovon ich vor dem Antrag gelebt habe, habe ich erklärt, das ich mich so durchgeschnorrt habe.
 
E

ExitUser

Gast
@Catfish: da stimme ich Dir ja auch zu, keiner muss mehr beantworten, als gesetzlich verlangt wird. Aber eben die Frage nach der Einzahlung MUSS beantwortet werden, da sie in dem Monat erfolgte, für den ALG II beantragt wurde.

Durch diese Ansicht machst Du Dir die Sache unnötig schwer! Die schreiben immer viel, aber die wollen oft nicht wirklich einen "Nachweis" im Sinne von Vertrag/Beleg, sondern bei der Bareinzahlung - jedenfalls war es bei mir so, ich hatte auch welche vor Antragstellung und wurde gefragt - hätte es vollkommen ausgereicht, wenn Du geschrieben hättest: das war Erspartes aus meiner Spardose.

Und wovon Du vorher gelebt hast, ist leider auch insofern von Belang, je nachdem wie viele Monate das waren, dass da dann Vermutungen aufkommen wie: Schwarzarbeit oder Verwandte, die einen finanzieren, oder oder. Auch wäre es nicht möglich, ALG II zu beziehen, wenn Du vor 6 Monaten noch 30.000 Euro auf dem Konto hattest und diese mal eben flott verprasst hast. Daher gehen die leider diese Dinge schon etwas an. Und mit: nennen Sie mir die Rechtsgrundlage, dazu muss ich sonst nichts sagen, erreichst Du genau das, was Du jetzt hast. Die schreiben Dir erneut, nennen Dir die Rechtsgrundlage und die Bewilligung verzögert sich weiter.

Flotter wärs gegangen, wenn Du von Anfang an geantwortet hättest, denn leider besteht da schon die Pflicht, diese Dinge zu erläutern.

Und auf die Frage: wovon haben Sie vorher gelebt, hätte auch vollkommen ausgereicht, wenn Du da auf Ersparnisse hingewiesen hättest und fertig.
 

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
Ok, angenommen ich antworte jetzt, dass ich von Ersparnissen gelebt habe - es dauert doch dann sicher wieder nur ein paar Tage, bis der nächste Brief kommt: "weisen sie nach, um welche Ersparnisse in welcher Höhe es sich handelt", wenn ich dann angebe, dass es sich um Bargeld handelt, dass ich zuhause hatte, wird man darüber wieder Nachweise haben wollen, woher stammt das Geld usw, das nimmt doch kein Ende mehr.
 
E

ExitUser

Gast
... der nächste Brief kommt: "weisen sie nach, um welche Ersparnisse in welcher Höhe es sich handelt", wenn ich dann angebe, dass es sich um Bargeld handelt, dass ich zuhause hatte, wird man darüber wieder Nachweise haben wollen, woher stammt das Geld usw, das nimmt doch kein Ende mehr.

Gibt es nicht auch in den Antragsformularen eine Frage, die so ähnlich lautet "Bargeld zu hause?"?
 

Catfish

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
20 Oktober 2010
Beiträge
96
Bewertungen
14
Ja, danach wird gefragt, habe auch wahrheitsgemäß angegeben, dass ich zum Zeitpunkt der Antragsstellung kein großes Bargeldvermögen mehr hatte. Wieviel ich in den Monaten davor hatte, wurde nicht gefragt.


Würde sowas hier weiterem Nachgefrage vorbeugen?

"In den letzten sechs Moanten vor Antragstellung habe ich meinen Lebensunterhalt wie folgt bestritten:

Bis zu meinem 25. Geburtstag im Februar wurde ich von meiner Familie finanziell unterstützt. Es entstanden keine Kosten für Unterkunft und Verpflegung.

In der Zeit von Februar bis zur Antragsstellung im Juni wurde diese Unterstützung reduziert. Ich muss für meine Krankenversicherung selbst aufkommen, die Unterkunft und Verpflegung ist weiterhin kostenlos, wie meinem Antrag entnommen werden kann. Die monatlichen Kosten für den Lebenunterhalt belaufen sich somit auf 155€. Diese habe ich mit angespartem Bargeld beglichen, die Höhe dieser Ersparnisse schätze ich mangels Belege auf ca 750€ (Stand Februar), diese sind inzwischen aufgebraucht. Aktuell muss ich mir zur Zahlung der KV-Beiträge Geld von Familienangehörigen leihen, da mein Antrag seit drei Moanten in Bearbeitung ist."


Den Betrag kann ich tatsächlich nur grob schätzen, müsste da meine Kontoauszüge durchgehen, wann ich wieviel eingezahlt hab.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten