Erklärung der Linken Erwerbslosen Organisation (L.E.O.) zur Solidarität mit Inge Han

wolliohne

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Veröffentlicht am Mittwoch, 19. Juni 2013 06:28 Geschrieben von L.E.O Die Pressemitteilung der Bundesagentur für Arbeit vom 14.06.2013
"Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter", (Inge Hannemann gefährdet tausende Mitarbeiter der Jobcenter - www.arbeitsagentur.de), ist ein Offenbarungseid zum kompletten Versagen des "Systems Hartz IV" durch die Leitung der Bundesagentur und dies pünktlich zu dessen 10 jährigen Jubiläum.​
Inge Hannemann wurde einer breiten Öffentlichkeit bekannt, weil sie als Mitarbeiterin eines Jobcenters die Umsetzung des „System Hartz IV“ öffentlich kritisiert hatte. Ihre darauffolgende „ Freistellung“, löste eine breite Solidarisierungswelle aus, die die Bundesagentur nun offensichtlich zur Reaktion zwang.
In der genannten Pressemitteilung werden "drei einfache Feststellungen" getroffen, die wir uns im Folgenden einmal genauer ansehen wollen
1.:

  • Frau Hannemann spricht bei ihrer Kampagne gegen die Grundsicherung, die Millionen von Menschen die Existenz sichert, nicht für die Belegschaft der Jobcenter. Im Gegenteil: Sie bringt ihre Kolleginnen und Kollegen in Gefahr, die sich zunehmend Aggressionen von Seiten der Kunden ausgesetzt sehen.
Dazu stellen wir nun einfach fest:
a.
die Regelsätze der Grundsicherung waren nie „existenzsichernd“ und sind es nicht.

Linke Erwerbslosenorganisation - Erklärung der Linken Erwerbslosen Organisation (L.E.O.) zur Solidarität mit Inge Hannemann
 
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FrankyBoy

Gast
AW: Erklärung der Linken Erwerbslosen Organisation (L.E.O.) zur Solidarität mit Inge

Ich habe unseren Bürgermeister auch schon angeschrieben, er möge doch bitte Frau Hannemann einstellen, und per Postscriptum sah das dann so aus:
P. S. Ich wünsche mir die Arbeitsvermittlerin Inge Hannemann aus Hamburg-Altona - da hätte ich ja wenigstens mal Intellekt und Sachverstand auf der Gegenseite.
Übrigens, wenn man heute ein Sozialticket in Marl erwerben möchte, soll man zunächst zum Sozialamt damit die dann eine Bedürftigkeitsprüfung vornehmen - im November 2011 reichte noch ein Bewilligungsbescheid und ein Ausweis - vielleicht sollte ich dazu mal einen Thread eröffnen, was meint ihr? Ich habe denen jedenfalls gesagt, dass ich unter diesen Umständen weiter Motorroller fahre :icon_lol:.
 
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FrankyBoy

Gast
AW: Erklärung der Linken Erwerbslosen Organisation (L.E.O.) zur Solidarität mit Inge

Gute Idee,

Mobilität muss bezahlbar sein und auch bleiben!
Ich weis nicht, ob ich Briefe von Bürgermeistern, die an mich gerichtet sind einfach so veröffentlichen Darf und ob ich meine Schreiben ebefalls posten darf, weis ich nicht - lieber Wolli, kennst du die Rechtsgrundlagen?
 

wolliohne

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AW: Erklärung der Linken Erwerbslosen Organisation (L.E.O.) zur Solidarität mit Inge

Lieber FrankyBoy,

der Bürgermeister ist meines Wissens genau wie jede andere öffentl.Person (Politiker etc.pp)selbstverständlich auch hier bei uns jederzeit und öffentlich zitierbar.
 
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