Erhebliche Behinderungen beim Bahnstreik

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Martin Behrsing

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[FONT=verdana,geneva][FONT=verdana,geneva]Berlin (pr-sozial) - Bahnreisende im Nahverkehr und bei den S-Bahnen müssen sich heute morgen auf erhebliche Behinderungen gefasst machen. Bereits vor 8.00 Uhr kam es nach Angaben des „ARD-Morgenmagazin“ schon zu Zugausfällen. So in Berlin und Frankfurt am Main. Gestern hatte das Arbeitsgericht Chemnitz Streiks beim Fern- und Güterverkehr untersagt. Dies stieß auf Unverständnis bei der Gewerkschaft der Lokführer (GDL).[/FONT][/FONT]
[FONT=verdana,geneva]Die Bahn hatte sich bereits am Donnerstag für einen Ersatzfahrplan entschieden, weil eine kurzfristige Reaktion auf eine Entscheidung des Arbeitsgerichts Chemnitz im Vorfeld nicht möglich gewesen sein. Die Sprecherin der Bahn Suckale begrüßte das Urteil: «Das Gericht hat im Grundsatz unsere Meinung bestätigt». Die Entscheidung sei keine Niederlage für die Bahn, betonte sie. Es gehe der Bahn nicht um das Streiken an sich. Aber der Ausstand müsse verhältnismäßig bleiben. „Wenn Deutschland lahm gelegt werden soll, kann das nicht angehen.“
[/FONT]

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URTEIL heute aus Chemnitz erwartet

Mahnbrief von Tiefensee nur an Schell, nicht an Mehdorn

Berlin (dpa) - Im aktuellen Tarifkonflikt zwischen der Deutschen Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL hat Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) nur GDL-Chef Manfred Schell schriftlich ermahnt. Er habe Schell in seinem Brief «zur Mäßigung aufgerufen» und zur Rückkehr an den Verhandlungstisch aufgerufen, sagte eine Tiefensee-Sprecherin am Freitag vor der Bundespressekonferenz. Ähnliche Appelle an Schells Tarifkontrahenten Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hat es danach nicht gegeben. Nur wegen der Äußerungen von Schell in den letzten Tagen habe es der Minister als «angemessen» angesehen, an den GDL-Chef zu appellieren, so die Sprecherin. Im übrigen müsse die Regierung die Tarifautonomie beachten.
Schell hatte kürzlich im «stern»-Interview das Angebot der Bahn, einmalig 2000 Euro an die Lokführer zu zahlen, als «Volksverblödung» bezeichnet. Dies sei «Geld, das den Kollegen ohnehin schon gehört». Auch hatte er Bahn-Personalchefin Margret Suckale als «Außerirdische» kritisiert, die die Eisenbahnerfamilie zerstört habe. Tiefensee selbst machte jetzt seinem Ärger über Schell im ARD-«Morgenmagazin» Luft: «Mittlerweile haben die Worte, die er wählt, den Boden der Sachlichkeit verlassen.»


Quelle
Na dann warten wir mal.
 

Borgi

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Hoffentlich sind die Streikkassen wirklich so voll wie behauptet.
Das Arbeitsgericht Chemnitz hat eine politische Entscheidung getroffen!
Nur weil die transnet sich hat kaufen lassen, dürfen die Gewerkschafter der GdL nicht streiken. Das ist ein Vorgehen, welches man eher aus andren Zeiten kennt.
Hoffentlich gibt es auch bald eine Begründung des Arbeitsgerichts Chemnitz, warum der Streik im Fernverkehr und Transport unzulässig ist.
Normalerweise müssten alle Bahnprivatisierungsgegner und Unterstützer der GdL sämtliche Hauptbahnhöfe durch Anketten oder/und Sitzstreiks auf Gleisen unterstützen. Das ist kein Arbeitskampf mehr, sondern entwickelt sich immer mehr zum Krieg.
Liebe GdL: Kündigt keine Streiks an, sondern führt diese einfach spontan durch, so dass die Bahn nicht mehr mit Notfahrplänen reagieren kann. Das ist jetzt euer Recht!
 

Martin Behrsing

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Gericht kippt Streikverbot - Sieg für GDL

Erfolg für GDL-Chef Schell: Das sächsische Landesarbeitsgericht hat das Streikverbot im Güter- und Fernverkehr aufgehoben. Jetzt stehen Arbeitsniederlegungen im Frachtverkehr bevor - und auch mit Streiks auf ICE-Strecken droht die Lokführergewerkschaft schon.

https://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,515089,00.html
 

galadriel

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Genau Borgi, und jetzt sollen sie streiken, was das Zeug hält.:icon_daumen:
 

Koelschejong

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Richtig so - und als nächstens streiken dann die Fahrdienstleiter, dann die Gleisschraubennachzieher, die Lokomotivmechaniker, die Signalleuchtenwechsler, die Weichenenteiser etc. etc. - und schon sind wir da, wo sich die Briten vor der guten Frau Thatcher schon befunden haben. Das muss gefeiert werden.
Um nicht mißverstanden zu werden - die derzeitige Entlohnung der Lokführer halte auch ich für reichlichst unterbewertet und gönne denen (und vielen anderen Arbeitsnehmern) einen sehr kräftigen Schluck aus dem Gewinnfläschchen von Herzen. Aber die von Piloten und Krankenhausärzten begonnene Fortsetzung des Trends zur Mini-Spezialgewerkschaft ist in meinen Augen eine ziemliche Katastrophe. Wenn sich die GDL mit dieser zentralen Forderung durchsetzen kann, befürchte ich erheblichste Probleme für die Zukunft.
 
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BLÖD sorgt für Ordnung

Bahn-Streik

Mehdorn bittet Merkel um Hilfe

Bahn-Chef Hartmut Mehdorn

Geschafft! Lokführer-Boss Schell nach dem Urteil


Im Tarifstreit mit der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) ruft die Bahn um Hilfe. Bahnchef Hartmut Mehdorn hat sich mit einem eindringlichen Appell an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gewandt.
In dem Brief schreibt er, die Forderung der GDL nach einem eigenen Tarifvertrag habe eine „Spaltung der Belegschaft“ und eine „nur schwer zu beherrschende Tarifvielfalt“ zur Folge.
Merkel soll jetzt für Ordnung sorgen, indem sie einen „Ordnungsrahmen zum Erhalt der Tarifeinheit am Standort Deutschland“ auf den Weg bringt. Heißt: Mehdorn will eine gesetzliche Regelung, dass in einem Betrieb immer nur ein Tarifvertrag gelten soll, nicht mehrere.
Weil die Rechtslage bisher nicht eindeutig sei, so Mehdorn, lässt sich „gegenwärtig nicht vernünftig verhandeln“ – das führt zu „unnötigen Streiks“.
Gerade drohen wieder Millionen-Verluste. Denn die Lokführer dürfen jetzt auch den Fern- und Güterverkehr der Bahn bestreiken!
Das entschied am Freitag das Landesarbeitsgericht Chemnitz in einem Berufungsurteil.
GDL-Chef Manfred Schell will zunächst abwarten, ob die Bahn den Lokführern in der kommenden Woche einen eigenen Tarifvertrag zusagt: „Ich wünschte, es wäre Pfingsten und der Heilige Geist würde über sie kommen.“
Die Bahn prüft unterdessen, das Bundesverfassungsgericht einzuschalten. Fest steht immerhin, dass am Wochenende nicht gestreikt wird und die Lokführer den Nahverkehr verschonen wollen.

Experten rechnen damit, dass ein Streik im Güterverkehr die deutsche Wirtschaft innerhalb weniger Tage empfindlich treffen würde. Auto- und Chemiewerke wären schnell durch Produktionsausfälle lahm gelegt.
Der Schaden kann laut Institut der deutschen Wirtschaft schon nach wenigen Tagen eine Größenordnung von 100 bis 120 Millionen Euro am Tag erreichen.

Bahn-Personalvorstand Margret Suckale: „Die GDL hat das Recht zugesprochen bekommen, die gesamte Republik lahm zu legen.“

iiieeehh
Der letzte Spruch ist wirklich der Hammer - diese böse böse GDL.

Ich bin nur mal gespannt, aus welchem fernen Land uns die Order von Angie erreicht.:icon_twisted:
 

Borgi

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Hoffentlich fallen dem Mehdorn nicht die falschen Haare aus:icon_pause:
 

zebulon

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Das Urteil finde ich toll. :icon_daumen: Bitte GDL, legt die Republik lahm. Bitte, bitte....:tongue:
Dafür würde ich sogar den Gürtel enger schnallen. :biggrin:
 

commie

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Um nicht mißverstanden zu werden - die derzeitige Entlohnung der Lokführer halte auch ich für reichlichst unterbewertet und gönne denen (und vielen anderen Arbeitsnehmern) einen sehr kräftigen Schluck aus dem Gewinnfläschchen von Herzen.

Nein, wie sozial von dir! Soviel Solidarität auf einmal, da wird mir ja ganz warm ums Herz! :)


Aber die von Piloten und Krankenhausärzten begonnene Fortsetzung des Trends zur Mini-Spezialgewerkschaft ist in meinen Augen eine ziemliche Katastrophe. Wenn sich die GDL mit dieser zentralen Forderung durchsetzen kann, befürchte ich erheblichste Probleme für die Zukunft.

Als da wären?

Die "Mini-Spezialgewerkschaften" sind doch überhaupt erst durch die reaktionäre und klassenveräterische Politik der Massengewerkschaften entstanden, die sich längst ans Kapital angebiedert haben, um Krümelchen von dessen Tisch erhaschen zu können. Ich erinnere daran, daß es bis vor kurzem noch die Kapitalisten waren, die laut nach Klein(st)gewerkschaften gerufen haben; diverse christliche Gewerkschaften, die in ihrem Interesse agierten und Lohnsenkungen durchsetzen.

Und JETZT, wo sich Arbeiter selbst organisieren und schlagkräftige Kleingewerkschaften gründen, rufen die selben Leute, die damals Kleingewerkschaften wollten, wieder nach der Einheitsgewerkschaft - ein Schelm, der da Böses vermutet.

Fakt ist, die beste Gewerkschaft ist die, die die Interessen der arbeitenden Klasse am besten durchsetzen kann. Und das sind nicht mehr IG Metall, ver.di und Co.


Richtig so - und als nächstens streiken dann die Fahrdienstleiter, dann die Gleisschraubennachzieher, die Lokomotivmechaniker, die Signalleuchtenwechsler, die Weichenenteiser etc. etc.

Wohl kaum, denn die sind alle in der Transnet, der verräterischsten aller Gewerkschaften, die, die sich mit dem Privatisierungskurs der Bahn angefreundet hat und nun die GDL diffamiert, weil die mehr auf die Reihe kriegt.


und schon sind wir da, wo sich die Briten vor der guten Frau Thatcher schon befunden haben. Das muss gefeiert werden.

Die "gute" Frau Thatcher... ja, nach der hat neulich ein Herr Doktor in meiner Regionalzeitung auch gerufen. Besitzstandswahrung halt.
 

zebulon

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@Commie:

Auf wen beziehen sich deine Zitate...,wäre ganz gut zu wissen, vorrausgesetzt, du willst das man deinen Gedankengängen folgen kann.
 
E

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Zeitung: GDL wirbt über 1000 Transnet-Gewerkschafter ab
...
Bielefeld (ddp). Im Zuge des Tarifstreits bei der Deutschen Bahn sind in den vergangenen Monaten offenbar zahlreiche Bahnbeschäftigte in die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) eingetreten. Nach einem Bericht des Bielefelder «Westfalen-Blatts» (Donnerstagausgabe) konnte die Gewerkschaft rund 2000 Lokführer und Schaffner neu in ihren Reihen begrüßen.
...
https://www.ad-hoc-news.de/Marktber...L-wirbt-ueber-1000-Transnet-Gewerkschafter-ab
tja hörr Sommer & CoKG so kanns gehen, sowas kommt von sowas ...
 

Rinzwind

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Transnet spricht dem Bericht zufolge von einer massiven Abwerbekampagne der GDL. Ein Sprecher der Gewerkschaft warf der Lokführergwerkschaft die Zahlung hoher Abwerbeprämien vor, die «schon in Richtung Kopfgeld» gingen. (Quelle: siehe #16 von Cementwut)
Es wäre ja auch absurd zu glauben, dass die "ÜberläuferInnen" sich einfach nur von der GDL besser vertreten fühlen könnten. :icon_neutral: Klingt für mich eher nach versuchter Rufschädigung, weil die Gewerkschaftsbonzen Angst um ihre Einkünfte haben! Die die Tarifverhandlungen waren vermutlich immer sehr entspannend und eine Einigung nur "Formsache" :icon_pfeiff:.
Ohne MitgliederInnen fallen solche Annehmlichkeiten natürlich weg.

Irgendwie erinnert mich das an den Ärztestreik, die Berichterstattung war immer negativ (sinngemäß, in Ermangelung an Motivation um diese Uhrzeit nach Quellen zu suchen.) "Kämpfen nur für sich, das restliche Personal ist ihnen egal", "Ärzte bezahlen Demonstranten".
Vielleicht denkt ja mal der eine oder die andere über die damalige "Meinung" zum Ärztestreik nach. :icon_wink:

Schönen Gruß, Andreas

@Zebulon: Commies Zitate beziehen sich auf #7 von Koelschejong, und wie ich finde sehr treffend kommentiert. :icon_daumen:
 

Hartzbeat

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:icon_idee:Ich warte nur drauf, dass sich eine nette kleine Gewerkschaft für das Spar-mir-Zeit & Lohn- und Leih-mir-was-Gewerbe gründet, die der dortigen Arbeiterschaft höhere RisikoLöhne über Normaltarif für diese unsteten Arbeitsverhältnisse verschafft...
 

Bruno1st

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Das Urteil finde ich toll. :icon_daumen: Bitte GDL, legt die Republik lahm. Bitte, bitte....:tongue:
Dafür würde ich sogar den Gürtel enger schnallen. :biggrin:
auch wenn mein Gürtel im letzten Loch ist, mache ich mit!!!


Hoffentlich fallen dem Mehdorn nicht die falschen Haare aus:icon_pause:
da bekommt er dann sicher einen Extra Zuschlag zu seinen 3 Mio/Jahr - ganz ohne Streik - wird im Aufsichtsrat wie üblich abgenickt.

tja hörr Sommer & CoKG so kanns gehen, sowas kommt von sowas ...
eben, wer zu lange seine Mitglieder verkauft, sollte mit den Gesetzten des Marktes rechnen - ein Unternehmens/Gewerkschaftsführung, die nur für die eigenen Vorteile sorgt und dabei die Mitglieder und Kunden vergißt, muß sich nicht wundern, wenn es Konkurrenz gibt.
Aber ein Manager wie Mehdorn, der nun nach der Staatsmacht ruft um eine Gewerkschaft einzuschüchtern hat das Verfallsdatum lange überschritten.
Für mich der nächste Überkandidelte, der seine Pläne völlig am Bedarf und am Volk vorbei gemacht hat. Früher wurde manche Straße nach verstorbenen Politikern benannt, dann nach Lebenden, inzwischen gibt es Ruhmeshallen die den Namen des Geldverschwenders tragen, getoppt durch Gesetze mit dem Verursachernamen und nun wollte Mehdorn die Bahn in MS (Mehdorns Spielzeug) umwandeln. Das vergessen wir ihm und seinen politischen Zuarbeitern nicht !

Satire (aus "Neues aus der Anstalt" sinngemäß) : Wissen Sie, wieso Mehdorn die Bahn für 5% des Wertes an die Russen verschachern will? - Ja, wegen der Lokführerstreiks, da gibt es keine streikenden Lokführer - Stimmt, die werden vorher erschossen - Eben"
 

Bruno1st

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Trio Infernale


Eigene Mitarbeiter stellen Tiefensee schlechtes Zeugnis aus
Bahnprivatisierung, Flugsicherung, Personal: Verkehrsminister Tiefensee kämpft an vielen Fronten gegen mächtige Gegner - offenbar auch im eigenen Haus. Eine interne Umfrage im Ministerium belegt: Die Mehrheit der Mitarbeiter zweifelt an den Führungsqualitäten des Ministers.
...Er besetze hochdotierte Stellen zuweilen mit Leuten, die er aus seiner Zeit als Leipziger Oberbürgermeister kenne...
...Die Zeitung zitiert einen namentlich nicht genannten SPD-Abgeordneten mit den Worten: "Mit Tiefensee als Verkehrsminister werden wir nicht ins Wahljahr 2009 ziehen."
Quelle und Rest : https://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,515259,00.html
Mehorn, Tiefensee und die Kanzlerine

Tiefensee steht ja schon Schlange für ein Aufsichtsratsmandat bei der Bahn - dessen Recycling ist ja schon gesichert.

Aber was soll der eigentlich im Aufsichtsrat ? Mehr wie heute kann er auch nicht leisten und das liegt ja schon im negativen Bereich. Also nur Geldverschwendung den Typen auf so einer Position zu entsorgen - ALGG-II ist günstiger.
 
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