Erfolglose Dienstaufsichtbeschwerde was nun ?

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Speenelly

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 November 2012
Beiträge
65
Bewertungen
11
Hallo,

wir haben eine Dienstaufsichtbeschwerde gegen eine Vermittlerin getätigt,diese wurde erwartungsgemäß als unbegründet abgewiesen.Wir haben mehrere Vorfälle aus einen Zeitraum von über 5 Jahren in dieser Beschwerde angeführt,jedoch wurde die Vermittlerin seitens des Geschäftsführers des Jobcenters sozusagen als Mutter Theresa der Vermittlung dargestellt und alle Vorfälle durch haltlose Aussagen dementiert.Es wird offensichtlich versucht,der Vermittlerin die Pesnionsansprüche zu sichern,da diese mehre Jahrzehnte bereits in dem Amt arbeitet und durch ihre sehr fragwürdigen Handlungen,dem Amt definitiv schon eine Menge Geld eingespart hat durch Sanktionen etc.

Desweiteren wurde auch weiterhin an ihr als Vermittlerin festgehalten,für mich mit dem Zustaz das nun bei jedem Termin eine weiteres Person des Jobcenters anwesend wäre zum "Schutz" der Vermittlerin.

Welche Möglichkeiten gibt es da nun noch weitere Beschwerde bei höheren Instanzen einzureichen ? Wir hatten die Dienstaufsichtbeschwerde eigentlich als Fachaufsichtbeschwerde geplant gehabt und diese an die Regionaldirektion NRW gefaxt,diese hat die Angelegenheit jedoch an das Jobcenter weitergeleitet als Dienstaufsichtbeschwerde.
 
G

gast_

Gast
Desweiteren wurde auch weiterhin an ihr als Vermittlerin festgehalten,für mich mit dem Zustaz das nun bei jedem Termin eine weiteres Person des Jobcenters anwesend wäre zum "Schutz" der Vermittlerin.
Dann mußt sehen, daß du mit mehreren Beiständen da auftauchst.

Dienstaufsichtsbeschwerden sind meist ergebnislos.

Kannst deine mal anonymisiert einstelllen?
 

Ausgestossener

Elo-User*in
Mitglied seit
26 November 2012
Beiträge
356
Bewertungen
85
@ Speenelly

Die Fachaufsichts-/Dienstaufsichtsbeschwerde wird intern schon eine gewisse Wirkung haben, da bin ich mir sicher.
Nach außen muß der Dienstherr aber eine Art "Fürsorgepflicht" aufrecht erhalten versuchen. Er will und kann ja nicht bestätigen, dass er seine Leute nicht im Griff hat. Nicht auszudenken, was man mit einer bestätigten Beschwerde für einen öffentlichen Wirbel betreiben könnte.
Da kehrt man als Dientsherr die Sache offiziell gerne und schnell unter den Teppich, auch wenn dort evtl. schon lange kein Platz mehr für ist.
Intern wird die Vermittlerin eine Stellungnahme hat abgeben müssen. Der Dientsherr wägt dann ab, ob Du einfach nur querulantisch veranlagt bist oder ob Du mit Deiner Beschwerde nicht doch Recht hast.
Jenachdem wird die Beschwerde dann in die Ablage gehen oder für evtl. dienstrechtliche Maßnahmen oben auf die Personalakte gelegt.

Der Dientsherr ist wie ein Elternteil zu betrachten.
Du würdest Dein Kind ja auch nicht in aller Öffentlichkeit der Schande preis geben wollen, dass Dein Kind einen fatalen Fehler gemacht hat. Vermutlich würdest Du als Elternteil Dein Kind auch in Schutz nehmen.
Zuhause, da würdest Du dein Kind dann aber ggf. ins Gebet nehmen wollen oder gar müssen, je nach Situation.

Aber wie Früchtle schon geschrieben hat, gehe künftig gleich mit mehreren Beiständen zu den JC-Terminen, das wäre dann zu Deinem "Schutz".
Gehe aber möglichst unvorbelastet dorthin. Sei also nicht agressiv, nervös oder zu freundlich. Einfach locker bleiben, wenn´s geht.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.797
Bewertungen
2.035
Ich würde , wenn so eine 2. Tante beim Gespräch auftaucht, auch verlangen, dass der Dezernatsleiter anwesend ist. Wenn ich jedes mal mit mehreren Leute aufkreuzen müsste, wäre ich schnell überfordert. Die Idee ist sehr gut, keine Frage.
 
K

KAHMANN

Gast
Desweiteren wurde auch weiterhin an ihr als Vermittlerin festgehalten,für mich mit dem Zustaz das nun bei jedem Termin eine weiteres Person des Jobcenters anwesend wäre zum "Schutz" der Vermittlerin.


HAHA

Sozialdatenschutz???

AUF KEINEN FALL - ALLEIN MIT 2 PERSONEN VOM JOBCENTER KOMMUNIZIEREN !!!

Es ist dein Recht alleine mit dem zuständigen Vermittler zu sprechen! Bei Weigerung durch die Behörde Bundesdatenschutz beaufrtragten anrufen! Vorher den Datenschutzbeauftragten des Jobcenters fordern!

Sie haben jetzt Schiss vor einer Strafanzeige und wollen sich durch gegenseitigen Beistand davor schützen! Im Ernstfall würden Beide SB's einfach irgendendetwas behaupten ( zB. Weigerung oder Drohung) und das dann im Zweifel bezeugen.

Der Wechsel zu einem anderen SB wäre ohne weiters möglich! Ich würde das auch anstreben und ggf. rechtlich durchsetzen.

PS: Bei Weigerung wäre eine Ordnungswidrigkeitsanzeige wegen Verletzung des Sozialdatenschutzes eine Option.
 
G

Gelöschtes Mitglied 31400

Gast
Also es müssen Mindestens 3 Personen nun sein, denn 2 gegen 2...endet dann im nichts. Ich würde so 4-5 wenn es möglich ist mitbringen. Hier im Forum nachfragen oder wenn du bekannte hast mitbringen.

Sehe bestimmt Lustig aus, wenn du zu 7 und die zu 3 da stehen ^^

@Ausgestossener

Ich glaube kaum, dass es intern irgendwelche Gespräche gibt, wenn unzählige gegen eine Vermittlerin eine Beschwerde einreichen passiert ebenso wenig.

Die haben nun mal Freiheiten. Und wenn es ums Sparen geht kennen die nichts.
 

Speenelly

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
6 November 2012
Beiträge
65
Bewertungen
11
Danke für die vielen Infos .

Ich habe heute noch direkt Fachaufsichtbeschwerden fertig gemacht insbesondere nun gegen die Geschäftsführung und alle Dokumente beigelegt.

Also meine erste Beschwerde gegen die Vermittlerin,die Antwort von der Geschäftsleitung etc... dieses habe ich dann alles an Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales,an die Bundesagentur in Nürnberg und nochmals die Regionaldirektion NRW adressiert und jeweils per Einschreiben dorthin geschickt.

Mit dem Datenschutz kann man mir das genauer erklären,wie ich da am besten argumentieren kann ? Und an welche Stelle genau ich mich da wenden soll ?
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.797
Bewertungen
2.035
Die Gemeinheit ist doch die, du kannst vielleicht bei einem Gespräch 3 Leute mobilisieren. Wenn die Situation nicht ändert, kannst doch nicht von den Leuten verlangen, dass sie einmal im Monat auf Verlagen vom JC Gewähr bei Fuß antreten. Die Mitarbeitertante, kann aber immer frei gestellt werden. Allerdings, wenn du den Dezernatsleiter immer bemühst, wird der nicht immer Lust haben. Außerdem hat die Mitarbeitertante auch keine Lust unter dem Kuratel des Dezernatsleiters zu stehen.
 
M

Mamato

Gast
Desweiteren wurde auch weiterhin an ihr als Vermittlerin festgehalten,für mich mit dem Zustaz das nun bei jedem Termin eine weiteres Person des Jobcenters anwesend wäre zum "Schutz" der Vermittlerin..

Du musst die ja mächtig beeindruckt haben. Die haben anscheinend tierisch Schiss vor dir :icon_lol: :icon_lol:

Also eigentlich kann man sich da doch sehr geehrt fühlen.

Stellt sich die Frage, wie die das mit dem Wirtschaftlichkeitsgebot und ihrer Verpflichtung gegenüber dem Steuerzahler rechtfertigen wollen und die doppelten Personalkosten zu erklären gedenken :icon_twisted:

Haben die da etwa keine Security für so gemeingefährliche Typen wie dich?
 
E

ExitUser

Gast
Ja, das kenne ich auch alles.. Das landet früher oder später nur zurück zu deiner eigenen Akte/Vermerke... Ich würde dann einen Beistand mehr mitnehmen... aber es kann sein das sie das nicht zulassen.. Weil sie darauf achten das wenn du 1 Beistand hast, sie auch einen haben... Also Aussage gegen Aussage..

Ich kann es bestätigen aus eigener Erfahrung das alles an das JC weitergeleitet wird. Also wenn du größere Sachen startest wie Petition etc.. dann kommt schon Wirbel auf.. Aber auch da kann es passieren das sie alles glattbügeln.....so das man am ende auch mit Beistand und Aussage etc.. ziemlich unglaubwürdig gemacht wird..

Mit deiner Beschwerde die übrigens wie schon erwähnt an das zust. JC landet können die sich besser vorbereiten und biegen sich ihr eigenes Schreiben zurecht.. Überleg mal, welchen Sinn würde es machen wenn sie auf der Seite des ALG II Empf. wären? Ist doch klar das die da als Team zusammenhalten...wie sonst was...

Und noch was.. Selbst beim SG wurde ein Bekannter von mir vom Richter fertiggemacht´´das mehrere Beistände nicht nötig sind um ein Gespräch mit dem SB führen zu können.. Ich kenne die §§ nicht, aber wenn ein Richter so was von sich gibt.. Das war schon hart...

Mich würde sowieso interessieren wer den schon Straf/ Anzeigen /ALG II erstattet hat? Ich werde es woanders plazieren die Anfrage..Sorry..

Gruß
M.

Hallo,

wir haben eine Dienstaufsichtbeschwerde gegen eine Vermittlerin getätigt,diese wurde erwartungsgemäß als unbegründet abgewiesen.Wir haben mehrere Vorfälle aus einen Zeitraum von über 5 Jahren in dieser Beschwerde angeführt,jedoch wurde die Vermittleriterhin an ihr als Vermittlerin fes
 
K

KAHMANN

Gast
Wo hast das gelesen?


Machen wir uns nichts vor.

Die Bande schmeisst mit Strafanzeigen gegen Leistungsberechtigte nur um Ihre perversen Abzocken zu decken.

PS: Lese mal das Bundesdatenschutzgesetz zum Sozialgeheimniss.

Bundesbeauftragter für den Datenschutz und die Informationsfreiheit - Startseite Datenschutz - BfDI - INFO 3 Sozialdatenschutz

Der zuständige Vermittler hat noch nicht einmal das Recht mit Kollegen im AMT über den Inhalt von Vermittlungsgesprächen mit seinen sog. Kunden zu sprechen.
 

DeppvomDienst

Priv. Nutzer*in
Mitglied seit
28 September 2011
Beiträge
956
Bewertungen
516
Viel machen kannst Du da nicht und ich garantiere Dir, dass auch Nürnberg in keinster Weise tätig werden wird, das interessiert die einen Feuchten. Ich habs durch, Nürnberg erklärte sich für nicht zuständig, leitete das an die zuständige Regionalleitung weiter und die wies das Jobcenter dann an, noch mehr Druck und Streß zu machen.

Ruhe gibt es erst, seitdem die Widersprüche seitens Anwältin fliegen, seitdem haben die die beanstandeten Zeiträume 3fach überarbeitet und sie sind immer noch falsch, nun geht es wieder in den Widerspruch. Das nennt sich Lernresistenz, denn eigentlich sollten sie wissen, dass sie mit ihrem rechtswidrigen exkrement nicht durchkommen werden.
Sie scheinen jedoch das Klageverfahren verhindern zu wollen, indem sie auf Widersprüche nun mit korrigierten Bescheiden reagieren, die inhaltlich total trivial falsch sind, z. B. dass der falsche Leistungszeitraum angegeben wird, nach dem Motto:
"Vielleicht übersieht er es ja!"

Das sind kriminelle Machenschaften, die von ganz oben gedeckt werden.

Strafanzeige hatten wir auch schon erstattet, das Ermittlungsverfahren wurde natürlich eingestellt, dafür wären "andere Gerichte zuständig" (Aussage Staatsanwalt! So als ob das Sozialgericht Strafsachen verhandeln würde) und es wäre ein "übliches Druckmittel".

Es ging konkret um einen unangemeldeten Hausbesuch ohne Angabe einer Begründung. Ein Brief vom Datenschutzbeauftragten machte noch einmal SEHR deutlich, dass dieser Hausbesuch ein grober Rechtsverstoss war und die Handlung, dass wir sie nicht in die Wohnung ließen, rechtens.

Gedroht wurde mit dem vollständigen Leistungsentzug, würde man dieser Forderung nicht nachkommen.
Ein klarer Fall von versuchter Erpressung und Nötigung. Scheinbar jedoch nicht für die Staatsanwaltschaft.

Verbrechen zahlt sich aus - wenn man Behördenmitarbeiter ist.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
14.124
Bewertungen
21.793
Vor 1 Jahr habe ich eine sehr ausführl. Beschwerde gegen eine Vermittlerin (ALGI) sowie ihre Chefin los gelassen. Es folgte ein pers. Gespräch mit dem Geschäftsführer, welches durchaus sehr positiv für mich ausging. Ob es letztlich Konsequenzen gab für die beiden "Damen" weiß ich nicht - interessiert mich auch weniger, denn es ging nicht um Recht haben oder Freude an Rache, sondern um sachliche Argumentation und GEHÖR.

Danach habe ich schriftlich jeden weiteren Kontakt mit dieser Riege da abgelehnt und wegen "offensichtlicher persönlicher Animositäten der SB gegen meine Person" deren Befangenheit angenommen und um Zuteilung einer Person "auf Augenhöhe und korrektem Benehmen" gebeten.
Auch darauf aufmerksam gemacht, dass JEDE weitere Begegnung mit diesen Damen eine Gefährdung meiner Gesundheit bedeutet und ich derartige Verletzungen nicht mehr dulden werde.

Anscheinend will grad keiner mehr mit mir :icon_hmm: oder es gibt keinen, der sich "benehmen" kann? :icon_lol:

Ich würde es einfach ähnlich machen und weitere Bearbeitung durch diese Person ablehnen. Notfalls mit Attest des Arztes, dass du unter extremer psychischer Anspannung leidest. Letztlich wirkt sich sowas auch auf körperlicher Ebene aus.
 
S

silka

Gast
Vielleicht muß eine solche DAB ganz einfach anders formuliert, begründet und belegt sein?
Wer 5 Jahre sammelt und sich dann beschwert, der ist
1. sehr leidensfähig
2. sehr geduldig
3. der weiß einfach nicht, daß eine DAB in fast allen Behörden fast immer nur eins ist:
FFF
Formlos fristlos fruchtlos--- einfach umsonst.
Fast immer.
Das ist dein Jobcenter überhaupt keine Ausnahme.
 
S

silka

Gast
@Kahmann
Kannst du das mal belegen, daß die Bande mit Strafanzeigen um sich schmeißt, um ihre Abzocke zu decken?
Hast du da was mit Hand und Fuß?
Was Konkretes?
 
G

gast_

Gast
Ich würde es einfach ähnlich machen und weitere Bearbeitung durch diese Person ablehnen. Notfalls mit Attest des Arztes, dass du unter extremer psychischer Anspannung leidest. Letztlich wirkt sich sowas auch auf körperlicher Ebene aus.
Das wäre eine sinnvolle Lösung. Hab ich mir auch schon mal (für jemanden) besorgt - der brauchte dann nicht mehr zu seinem Vermittler.
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
14.124
Bewertungen
21.793
@Kahmann
Kannst du das mal belegen, daß die Bande mit Strafanzeigen um sich schmeißt, um ihre Abzocke zu decken?
Hast du da was mit Hand und Fuß?
Was Konkretes?

Vielleicht meint er "Sanktionen" - das wäre auch mir logisch.
Für Strafanzeigen gegen LeistungsBERECHTIGTE wird es kaum eine rechtliche Ebene geben ...
 
S

silka

Gast
ahja.
und was meint er wohl mit
Bande
Abzocke
pervers
?
ich bin zwar kein Mitarbeiter einer Sozialbehörde, aber wir sollten schon sachlich über die Damen und Herren *herziehen*, und nicht ins Blaue hinein solche Verbalangriffe zulassen.

und Sanktionen sind nun leider mal die Folgen von PFLICHTverletzungen.
der Gesetzgeber sieht dafür nun leider noch immer Strafen vor.
 

Thillie82

Elo-User*in
Mitglied seit
5 September 2010
Beiträge
63
Bewertungen
18
silka meinte:
ich bin zwar kein Mitarbeiter einer Sozialbehörde...

Nach gewissen Beiträgen von dir zweifle ich da eigentlich immer mehr dran. Zudem frage ich mich wieso du das ständig betonst?!

silka meinte:
und Sanktionen sind nun leider mal die Folgen von PFLICHTverletzungen. der Gesetzgeber sieht dafür nun leider noch immer Strafen vor.

Warst du evtl. in den letzten Wochen bei Stern TV zu Gast? Diese Floskeln kommen mir sehr bekannt vor.

Der Versuch einer willkürlich Sanktion ist natürlich absolut absurd. Daher werden Widersprüchen ja auch kaum stattgegeben. /Ironie aus
 
S

silka

Gast
Nein, Tillie, ich war nicht beim TV. Bei gar keinem.
Sobald ich in einer Sache mal nicht in die allgemeine Tröte tute und alles nur exkrementisch und verbrecherisch finde, titulieren mich manche User hier als JC-Mitarbeiter.
Dem wollte ich jetzt einfach vorbeugen--
Ist wohl leider schiefgegangen.

Dabei will ich gar nichts verteidigen, ich will nur sachliche Erklärungen haben.
Das Vokabular von @Kahlmann ist einfach unter aller Kanone. Und hilft keinem.

Ob eine Sanktion willkürlich verhängt wurde, war hier doch gar nicht die Frage oder das Problem.
Wenn sich eine Sanktion als Willkürakt entpuppt, dann muß sie natürlich zurückgenommen werden.
Ich wäre sogar dafür, in diesem Fall ein Schadenersatz an den Sanktionierten gezahlt wird.
Bei willkürlichen, also falschen Sanktionen.

Beruhigt??
 
G

gast_

Gast

Hab leider nicht die Zeit mir Hunderte von Seiten durchzulesen, um die gesuchte Stelle zu finden. Da spielen meine Augen leider auch nicht mehr mit.

Der zuständige Vermittler hat noch nicht einmal das Recht mit Kollegen im AMT über den Inhalt von Vermittlungsgesprächen mit seinen sog. Kunden zu sprechen.
Du weißt nicht, auf welcher Seite man dazu was findet?
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.797
Bewertungen
2.035
Sinuhe, so wie du das denkst, würde keine Behörde funktionieren können. Auf die Spitze getrieben, was ist mit einer Sb die in Mutterschaft und dann in Elternzeit geht. Nach deiner Meinung wäre dann die Behörde handlungsunfähig, was den einzelnen Fall betrifft und das über längere Zeit.
Bei einer falschen Entscheidung eines Mitarbeiters wird auch deshalb nicht der Sb verklagt sondern die Behörde.
 

Ausgestossener

Elo-User*in
Mitglied seit
26 November 2012
Beiträge
356
Bewertungen
85
und Sanktionen sind nun leider mal die Folgen von PFLICHTverletzungen.

@ silka

Ach ja?!

Dann die von Dir gestellten Fragen an Dich zurück gefragt:
Hast du da was mit Hand und Fuß?
Was Konkretes?

Sanktionen werden ziemlich schnell und locker ausgesprochen. Spart es doch zuerst einmal Geld ein. Das viele Geld von unberechtigt ausgesprochenen Sanktionen wird mtl. eine nicht unerheblichen Betrag für die öffentliche Kasse darstellen.
Nicht von ungefähr brauchen Banküberweisungen von noch so kleinen Beträgen so lange, obwohl in der heutigen Zeit eine Email binnen nix um den Globus geht. Aber Geldüberweisungen, die dauern übertrieben gesagt fast noch so lange wir zu alten Zeiten der Thurn und Taxis.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten