Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lassen

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Kaleika

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Ein Sitz speziell fürs Weserufer - 15.09.2013
Der Deichhocker

Von Sara Sundermann
Bremen. Ein Sitzmöbel, das an die Neigung der Bremer Deiche angepasst ist: Christian Spilker ist der Erfinder der „Deichbremse“, eines kleinen, zerlegbaren Hockers für das Sitzen am Weserufer. Bis zur nächsten Breminale soll der Hanghocker in Produktion gehen – wahrscheinlich in den Werkstätten des Bremer Gefängnisses.
(...)
Der Deichhocker - Bremen Vermischtes - WESER-KURIER


Billiger geht`nimmer, oder?
Boa is`mir übel!



:icon_kotz2:
 

Paolo_Pinkel

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Tja, dummerweise hat der BRH ja den Missbrauch von EEJ gerügt, so das solche "Unternehmer" dann eben ausweichen müssen. Im Kapitalismus ist das aber ein gangbarer Weg. IKEA hat zu DDR-Zeiten dort produzieren lassen.
 
D

Don Vittorio

Gast
AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Was ist daran falsch?
Gefangene kosten den Staat viel Geld,wenn sie arbeiten werden die Kosten reduziert.Und sie können sich auch ihren Kaffee und die Zigaretten eher leisten
Und wer sagt das es billig wäre?

Für die Arbeit in den Werkstätten werden die Gefangenen auch entlohnt. Im Schnitt erhalten sie laut Binnenbruck 11 Euro - pro Tag. Dass Firmen im Gefängnis besonders billig produzieren lassen können, lässt sich daraus allerdings nicht schließen. Die Unternehmen müssen Tariflohn zahlen, die Differenz behält die Haftanstalt ein. Denn die Haftplätze und die Verpflegung der Gefangenen kosten Geld, rund 80 Euro Euro pro Tag.

Rheinbacher Gefängnis wirbt um Firmen | GA-Bonn

Das ergibt sich schon daraus,dass es keine Wettbewerbsverzerrungen gegenüber normalen Firmen geben darf.

Aber Hauptsache gemeckert.
 
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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Billiger geht`nimmer, oder?
Boa is`mir übel!

Knast kostet (Steuer-)Geld, und wenn die Inhaftierten die Kosten senken, indem sie für Geld arbeiten, dann kommt das allen zugute, die sich an die Gesetze gehalten haben und eben nicht im Knast sitzen.
 

Anna B.

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Hallo,

ich stelle dann nur mal den Link ein...

wer Lust hat zu lesen, kann es dann ja machen:

Ein Buch lesen!: Christine Haderthauer - Forensik Straubing: Interessenkonflikt?

ist übrigens wohl auch alles bewiesen....

wo da die Lohnsteuer- Buchführung und sonstigen Kontrollen geblieben sind?

Don Vittorio wirds wissen....

https://www.abendzeitung-muenchen.d...reifach-moerder-per-du.531b60bf-fe4b-496a-b6d

CSU-Ministerin Haderthauer führte Geschäfte in Modellbaufirma Sapor - SPIEGEL ONLINE

ich möchte mit den Links nur daraufhinweisen, dass es durchaus möglich ist, dass Insassen von forens. Kliniken Tätigkeiten verrichten...und der Gewinn dem dortigen Arzt und seiner Gattin zugute kommt....

und nicht der Allgemeinheit..dem Steuerzahler...





.



...
 
D

Don Vittorio

Gast
AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Und was hat das mit der normalen Gefängnisarbeit zu tun?
 

Anna B.

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

ich wollte nur daraufhinweisen, was alles in diesem Staate möglich ist...

womöglich wird dann auch in Bremen jemand anders die Gewinne kassieren...

und es wird womöglich keine Abrechnung zugunsten der Allgemeinheit stattfinden...

denn wenn damit Gewinn erwirtschaftet wird, müßten sich die Kosten des Gewahrsames doch senken lassen...

es kann nicht sein, dass so ein Gefängnis vom Steuerzahler finanziert wird und ein toller Anstaltsarzt eine Firma gründet und die Insassen für sich arbeiten läßt...

hast du nicht verstanden oder?
 
D

Don Vittorio

Gast
AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

ich wollte nur daraufhinweisen, was alles in diesem Staate möglich ist...

womöglich wird dann auch in Bremen jemand anders die Gewinne kassieren...

und es wird womöglich keine Abrechnung zugunsten der Allgemeinheit stattfinden...


Womöglich wird die Erde aufhören sich zu drehen.
Auch die Werkstätten der Justizvollzugsanstalten unterliegen der normalen Buchhaltungs und Steuerpflicht,zusätzlich werden sie noch vom Rechnungshof kontrolliert.
Was sollen da solche Vermutungen, die in der Vergangenheit durch nichts belegt sind?
Hast Du eigentlich meinen Link gelesen?
 

Henrik55

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

SMade in Zwangsarbeit
ZF-Chef Sommer liebt kostspielige Oldtimer. So nennt er unter ande-rem fünf luftgekühlte Porsche sein eigen. Der Chef von Deutschlandsdrittgrößtem Automobilzulieferer kann sich das auch locker leisten.Schließlich weiß er, wie man Profit macht. Er droht mit dem Wegfallvon tausend Stellen. Setzt die eigenen Zulieferer massiv unter Druckund last but not least läßt er im Knast produzieren. Kein Wunder,dass er kürzlich einen Rekordgewinn verkünden konnte. Wir wissen jetzt nicht, in welchen Knästen der Gute sonst noch zwangsarbeitenläßt, denn die Knäste geben in der Regel die Namen der Privat-kapitalisten, die dort produzieren lassen, nicht preis. Zum Glück hatder Leiter der Zwangsarbeitsabteilung in der JVA Ravensburg, OttoOberländer, gegenüber der „Welt am Sonntag“ diese Regel durch-brochen. Dies gibt uns die Möglichkeit, uns in dieser straflos-Ausga-be mit dem Thema Zwangsarbeit in den Knästen auseinanderzuset-zen.
Der Geschäftsfüher plaudert
Bis 2009 litten die Knast-Zwangsarbeitsbetriebe noch unter derBilligkonkurrenz aus Osteuropa. Seit 2010 allerdings brummt nunder Laden. Bayerns Knäste erwirtschafteten zuletzt 43,6 Millio-nen Euro, die in Baden-Württemberg immerhin 30 Millionen. Dieshat mehrere Gründe. In Osteuropa sind die Arbeitskosten gestie-gen. Hinzu kommen noch die Transportkosten. Hinzu kommen nochganz besondere „Vorteile“ der Zwangsarbeit im Knast. Die Kapi-talisten müssen kein Geld für Erwerb oder Miete der Produktions-stätten ausgeben. Ebenso wenig für den Unterhalt. Für Produkteaus dem Knast fällt auch keine Mehrwertsteuer an. Für die gefan-genen ZwangsarbeiterInnen zahlen die Firmen an die Anstalt Stun-denlöhne von 3,50 bis 6,50. Dies liegt deutlich unter dem Min-destlohn für Leiharbeiter. Die Gefangenen selbst erhalten davonzwischen 1,- bis 1,97 Euro, wovon sie für 3/7 einkaufen dürfen.Im Klartext: Zwangsarbeitende Gefangene können pro Stunde fürca. 40 – 90 Cent Zusatznahrung oder Genußmittel einkaufen

s08
 
D

Don Vittorio

Gast
AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Für Strafgefangene besteht Arbeitspflicht. Ihre Entlohnung wurde durch ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 1998 bedeutend erhöht. Ein Gefangener in der Metallwerkstatt der JVA Brandenburg an der Havel verdient bis zu € 390 im Monat.

Für drei Siebentel seines Lohnes, höchstens aber € 205, kann der Gefangene innerhalb der Haftanstalt Waren kaufen. Der Betrag ist begrenzt, um »Schwarzhandel« zu unterbinden. Der Restbetrag geht auf das Entlassungskonto des Gefangenen und soll seine Rückkehr in ein selbstbestimmtes Leben erleichtern.

meisterhaft - Gefängnis und Arbeit

Dazu gibt es noch freie Kost und Logis.Dem Gefangenen geht es eigentlich besser als einem Leistungsempfänger.

Natürlich müssen die JVA´s auch Produktionsstellen und Maschinen bereitstellen,die fallen ja nicht vom Himmel.Die Werkstätten sind ja ein Teil der JVA und kein externer Betrieb.
 

Anna B.

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

--und wer bezahlt die Anschaffungskosten?

Vater Staat...also wir alle...

und wer scheffelt Gewinn?..so ein windiger Geschäftsmann..wie in den vorhergehenden Posts aufgeführt...

wir werden doch verarscht ohne Ende...
 
D

Don Vittorio

Gast
AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

--und wer bezahlt die Anschaffungskosten?

Vater Staat...also wir alle...

und wer scheffelt Gewinn?..so ein windiger Geschäftsmann..wie in den vorhergehenden Posts aufgeführt...

wir werden doch verarscht ohne Ende...

Nein,der Geschäftsmann muss für die Herstellung seiner Waren zahlen,genau wie für den notwendigen Wareneinsatz.
Die Werkstätten gehören zur JVA,somit dem Land und und die Gewinne fliessen in die Landeskasse.
Und dadurch werden die Kosten der JVA für die Steuerzahler vermindert.

Gefängniswerkstätten: Kaufmannsladen im Knast - Berlin - Tagesspiegel
 

Sonntagsmaja

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Das Ganze ginge noch billiger und perfider und zwar so:

Das Bauen eines Deichstuhls wird in den bundesweiten Lehrplänen verankert wo schon andere grundsätzlich zu unterrichtende Dinge drinstehen wie z.B. das Erlernen eines einfachen Musikinstrumentes usw.
Das hiesse also Mio von Schulkindern würden "freiwillig" so ein Teil basteln und da das Material dazu gesponsert wird (Marke kostdichnix) müsssen die Kinder die fertigen Teile der Schule überlassen, wo diese dann vom "Hersteller" wieder eingesammelt werden und danach verkauft.:rolleyes:

Ich denke mal daß das Einzige was vielleicht etwas....naja.... sagen wir doch mal "hinderlich" an dieser Umsetzung wäre, könnte der "Kinderarbeits-Beigeschmack" sein:icon_pfeiff:

Ansonsten: Billiger gehts nimmer......
 

ZynHH

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Das Ganze ginge noch billiger und perfider und zwar so:

Das Bauen eines Deichstuhls wird in den bundesweiten Lehrplänen verankert wo schon andere grundsätzlich zu unterrichtende Dinge drinstehen wie z.B. das Erlernen eines einfachen Musikinstrumentes usw.
Das hiesse also Mio von Schulkindern würden "freiwillig" so ein Teil basteln und da das Material dazu gesponsert wird (Marke kostdichnix) müsssen die Kinder die fertigen Teile der Schule überlassen, wo diese dann vom "Hersteller" wieder eingesammelt werden und danach verkauft.:rolleyes:

Ich denke mal daß das Einzige was vielleicht etwas....naja.... sagen wir doch mal "hinderlich" an dieser Umsetzung wäre, könnte der "Kinderarbeits-Beigeschmack" sein:icon_pfeiff:

Ansonsten: Billiger gehts nimmer......
Ja, aber eigentlich laufen solche Sachen doch über die Kirchen und die DRV-Reha-Zentren als Arbeitserprobung....:icon_cool:
 

roterhusar

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Immer auf die andern einhieben.
Zombies!

Die Ethecon - Leute nennen das Knast- Industrieller- Komplex.
Dabei geht es nimmer, den in Haft geratenen das Gefühl zu geben, sie würden ihren eigenen Knastbetrieb stützen.

Bewusstseinsbildung. Hier die Freien, dort die Schuldigen.
 

utafu

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Ein Euro Jobber dürfen es nicht machen,also mehr Elos kriminalisieren und zu Gefangene machen und schon ist allen geholfen.
 

hartaber4

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Ja, aber eigentlich laufen solche Sachen doch über die Kirchen und die DRV-Reha-Zentren als Arbeitserprobung....:icon_cool:

z.B. dort:


Seit einigen Jahren schon stattet der Inhaber des Einrichtungshauses die Kreuzfahrtschiffe aus. "Allerdings leidet die Poolbestuhlung unter den Sonnenstrahlen und dem Salzwasser", erklärt Bunge. In den Mitarbeitern der Brücke jedoch fand Bunge geeignete Partner für eine Zusammenarbeit. "Wir sind wirklich dankbar, dass wir diese Möglichkeit erhielten", betont Matthias Kruit von der gemeinnützigen Einrichtung, die sich um Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen kümmert. "Durch das Nähen neuer Bezüge und die Montage der Stühle und Liegen haben unsere Mitarbeiter die Möglichkeit, trotz ihrer Erkrankung am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. "Mehrmals im Jahr, erzählt Bunge, fallen kleine Schönheitsreparaturen an, die dann fachgerecht in den Werkstätten der Brücke in der Potthoffstraße erledigt werden. Neben dem Bezugaustausch, der Reinigung und Pflege gehört auch die Montage der Sonnenmöbel zu den regelmäßigen Aufgaben der Brücke SH. Dafür werde das Mobiliar von der Aida angeliefert und in der Itzehoer Werkstatt von den Brücke-Mitarbeitern wieder aufgefrischt.

Link:

Brücke SH




Und der Beitrags- und Steuerzahler sponsert das auch noch ....:icon_lol:


AIDA Cruises:

Nagen sicher am Hungertuch....

AIDA Cruises
 

hartaber4

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Ein Euro Jobber dürfen es nicht machen,also mehr Elos kriminalisieren und zu Gefangene machen und schon ist allen geholfen.

Da gibt es noch andere Wege im deutschen "Sozialsystem"....
 

Anna B.

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

tja,

in der Behindertenwerkstatt, in der mein Neffe arbeitet, tackern die Beschäftigten (250 Euro im Monat) Bettrahmen...(Matratzenunterlagen) zusammen....

die Werkstatt wird auch über den Steuerzahler finanziert....
und I*** hat die Möglichkeit "billig" diese Matratenrahmen anzubieten...

den Reinerlös der Produktion wird sicherlich nicht mit der Werkstatt geteilt..den steckt Ikea ganz alleine ein...
 

hartaber4

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

den Reinerlös der Produktion wird sicherlich nicht mit der Werkstatt geteilt..den steckt Ikea ganz alleine ein...

Ein Mindestlohn in einer WfB und es wäre ganz schnell vorbei mit der "Nächstenliebe".....

Du glaubst doch wohl nicht im Ernst, dass die Werkstatt die "Lohnkosten" 1:1 weiterreicht ?
 

Anna B.

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

das meine ich ja...

da werden doch mit solchen "Dumpinglöhnen" ganze Wirtschaftszweige subventioniert...
reguläre Arbeitsplätze weggespart usw. usw.usw...
 

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AW: Erfinder des "Deichhockers" will sein Sitzmöbel im Bremer Knast produzieren lasse

Was wäre wenn Privatunternehmen keine Aufträge mehr an Gefängnis- Behinderungs- Werkstätten geben?
Die Kosten für die Gefängnisse Behinderungswerkstätten wären dennoch vorhanden.
upps......: Der Steuerzahler zahlt doch sowieso die Zeche.

Dann aber melden sich sicherlich wieder Stimmen die fordern, dass es den Betroffenen ermöglich werden muss eine sinnvolle Tätigkeit ausführen zu können.
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Höhere Bezahlung der Leistungen für die Werkstättenarbeiten, warum nicht.

Aber wie gesagt, wer weiß wo es dann gefertigt wird.
 
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