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Erfahrung mit "Sozialrecht in Freiburg" Fritz,Rosenow,Häringer,Kuntz,Weise,Relling?

Berenike1810

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#2
AW: Erfahrung mit "Sozialrecht in Freiburg" Fritz,Rosenow,Häringer,Kuntz,Weise,Rellin

Hallo Kristina,

diese Kanzlei kann ich nur empfehlen !

Ich persönlich war zwar noch nie Mandant, aber ich kenne deren Arbeit sehr gut.

Mit Herrn R., der meist die Öffentlichkeitsarbeit macht, habe ich schon ein paar mal, in Sachen ÖA, "zusammengearbeitet".

So kenne ich natürlich die Vorgehensweise einigermaßen.

Hätte ich ein Problem, wüsste ich mit wem ich terminierte.

Berenike
.
 

KristinaMN

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#3
AW: Erfahrung mit "Sozialrecht in Freiburg" Fritz,Rosenow,Häringer,Kuntz,Weise,Rellin

Kann ich nicht weiterempfehlen !

Am 09.03.2015 wurde PKH bewilligt. Lt. SG auch per Empfangsbekenntnis zugestellt. Per mail am 06.04.2015 wird mir vom RA aber mitgeteilt: nein, sie nicht vor.

Das Gericht stellt den Schriftverkehr an die Kanzlei zu. Die Kanzlei reicht diese aber trotz telefonischer und schriftlicher Bitte nicht an mich weiter. Nach täglichen Anrufen / emails auch nur auszugsweise (obwohl es per Telefax oder email 24 Std möglich ist)

In einem Telefonat sollte ich noch noch von der "Rücknahme der Klage" überzeugt werden. Auf die Frage, warum das Gericht überhaupt PKH bewilligt hat wenn lt. seiner Meinung angeblich keine Aussicht auf Erfolg besteht: "Um Sie in Schach zu halten."

Was sagt man dazu?!

Da kann ich mich nur dem Kommentar anschießen:
Verfahrensübersicht - www.srif.de
Kommentar von Heinrich Sievers am 2014-03-09 12:45:05 Uhr
Trotz hervorragender Qualität der Verfassungsbeschwerde befürchte ich, dass sie nicht angenommen werden wird, weil der Beschwerdeführer in einer 76qm gro0en Wohnung lebt und die vollständige �bernahme der Kosten für diese Wohnung anstrebt.
Das Ergebnis kann man sich ja jetzt schon denken .....
 

WarBird

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#4
Hallo Zusammen,

auf die frage und der Tatsache, das der Beitrag schon was älter ist, ändert nichts daran meine Erfahrungen mit srif zu äußern.

2 Utätigkeitsklagen selbst eingelegt, PKH beantragt die sodann auch bewilligt wurden. F wurde beigeordnet. Da F viel zu tun hatte, übergab man mich an die H.

Diese sollte für mich einen Widerspruch hinsichtlich eines Bescheides der KdU einlegen, weil der Leistungsträger wissentlich die Zinsen zu berechnen und auszuzahlen vergessen hat.

Antwort H: Stellen Sie bitte bei Gericht einen PKH-Antrag, sodann kann ich für Sie tätig werden. Solange hierüber nicht entschieden ist, kann ich nicht Tätig werden.
Solch ein Blödsinn habe ich noch nie gehört. Die Frau H hätte mit einem 2 Zeiler rasend schnell 480 Euro kassieren können.
Offensichtlich ist das jemand, der immer mehr über immer weniger weiß - bis er letztendlich absolut alles über gar nichts mehr weiß.

H Note 6 - Entweder ist Sie eine Hobbyjuristin, Erstsemester oder verkrachte Studienabbrecherin !!!
 

ladydi12

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#5
Hallo War Bird,

nimm bitte mal die Klarnamen aus deinem Posting. Begründung schreibe ich dir dazu per PN.

meint ladydi12
 
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