Erbitte eure Meinung zu überbetrieblicher Umschulung

Thematiker*in
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Sorry, das ist deine Meinung !

Andere sehen das anders.

Habe auch eine Umschulung in Bad Pyrmont gemacht.

In der Zeit die ich dort verbracht habe waren eigentlich alle soweit zufrieden.

Nur die nicht, die dort massive Probleme gehabt haben wegen Alkohol, Drogen, Lärmbelästigungen, Schlägereien und sonstigem Fehlverhalten. Man muss sich halt etwas anpassen wenn man dort ist.

Ich gehe natürlich davon aus, dass niemand hier aus dem Forum deshalb massive Probleme im BFW Bad Pyrmont hatte und dieses deshalb schlecht macht.
.
Schöner Beitrag.

Schade. Da ist mir ja echt etwas entgangen.:icon_hihi:
 
E

ExitUser

Gast
Ich weiß nicht, wie du dir vorkommst, wenn dich Leute ausschließlich nach einem subjektiven Bericht beurteilen, ohne dass sie sich selber eine Meinung von einem Menschen gebildet haben.
Die Kostenträger verlangen doch ein aufwändiges Vorverfahren. Mindestens zwei Wochen Berufsfindung, für psychisch Kranke sechs Wochen Arbeitserprobung etc.

Unzufrieden waren oft diejenigen, die keine Eigeninitiative gezeigt haben und dann natürlich oft in kaufmännischen Ausbildungen gelandet sind. Das ist aber alles noch kein Schicksal. Ich kenne einen Teilnehmer, der zweimal die Ausbildung gewechselt hat und dann außerhalb des Bfw in einer Heilpraktikerschule gelandet ist.

Man kann doch nicht die Verantwortung für alles auf den Bildungsträger abwälzen.

Es ist oft so: Die Motivierten müssen jahrelang kämpfen, um eine teure Ausbildung zu bekommen, andere bekommen sie von der DRV verordnet, obwohl sie gar nicht wollen ...
 
Thematiker*in
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Oder von der AfA.

Einfach nur entsetzlich.

Mir ist der von dir geschilderte Verlauf bekannt.

Dumm nur, wenn im Vorfeld bereits etwas gelaufen ist und man gegenüber der Person Vorurteile hat.

Unter solchen Voraussetzungen kann man sich die ganze Prozedur sparen. Ist rausgeschmissenes Geld.

Das Ergebnis steht doch eh schon fest.

Sechs Wochen Arbeitserprobung für psychisch Kranke.

Dann weiß ich ja, wie man mich einstufte.
 

Ottokar

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Ottokar

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@ Vidar
Habe ich.
Oder soll ich ein eigener Thema machen?
 

vidar

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Über den Sinn und Zweck einer Weiterbildungsmaßnahme wurde zwar bereits mehrfach hier im Forum diskutiert. Da es sich aber bei deinem Link voraussichtlich auch um eine kostenpflichtige außerbetriebliche Ausbildung inkl. eines IHK-Abschluss handelt, die wahrscheinlich dann vom Amt zu finanzieren wäre, könnte hier ggf. auch eine Diskussion darüber interessant sein, ob dann nach dieser zeitlich reduzierten Ausbildungszeit (sonst 3 Jahre) auch eine künftige Berufsausübung über Jahre hinaus gewährleistet erscheint. Selbige Frage trifft sicherlich auch auf weitere adäquate von den Ämtern finanzierte Berufsausbildungen zu

Vielleicht meldet sich ja mal eine(r) der MOD, wie sie/er dies Thema betrachtet.
.
 

Ottokar

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