Entwurf: Von der Leyen legt Gesetzespaket gegen Altersarmut vor

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ExitUser

Gast
Entwurf: Von der Leyen legt Gesetzespaket gegen Altersarmut vor

Arbeitsministerin von der Leyen hat einen neuen Entwurf ihres Gesetzespakets gegen Altersarmut präsentiert. Darin enthalten ist eine Zuschussrente für Geringverdiener und die Senkung des Beitragssatzes der Rentenversicherung.

Die CDU-Politikerin schnürt nun ein Paket aus der Zuschussrente für Geringverdiener und der Senkung des Beitragssatzes der Rentenversicherung zum Jahresanfang 2013 auf voraussichtlich 19 Prozent. Auf die damit verbundene Entlastung von annähernd sechs Milliarden Euro für die Beitragszahler legen besonders der Koalitionspartner FDP und die Arbeitgeber Wert, die gegen die Zuschussrente Bedenken geäußert haben. Das Ministerium strebt an, dass das Kabinett Ende August das Gesetzespaket billigt. Der Gesetzentwurf für eine Zuschussrente bis zu 850 Euro hängt seit über drei Monaten in der Ressortabstimmung in der Schwebe.

“Das vorgelegte Gesamtpaket hilft der Wirtschaft in der Krise, sorgt für einen gerechten Ausgleich zwischen Jung und Alt im demografischen Wandel und verhindert, dass Menschen in der Altersarmut landen, die sich um die Älteren und die Kinder kümmern“, erklärte von der Leyen am Mittwoch in Berlin....
Entwurf: Von der Leyen legt Gesetzespaket gegen Altersarmut vor
 
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FrankyBoy

Gast
Entwurf: Von der Leyen legt Gesetzespaket gegen Altersarmut vor

Die Lügenuschi hat doch den totalen Lattenschuss - dass ist Maximalschwachsinn und nicht mehr! Die Riesterrente wird in dem Sektor immer noch auf die Grundsicherung angerechnet - dass ist Dünnpfiff!
 

hartz5

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Wenn Selbstständige nun selber rentenvorsorgen müssen, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis H4E das auch müssen, denn genau genommen sind wir in der gleichen Situation. Bei längerem H4 Bezug mindert sich die Rente soweit, dass man im Alter auf Grusi angewiesen sein wird. Leisten können sich das die meisten in den von ihr vornehmlich gejagten Gruppen nicht.
 

Dingenskirschen

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Die Uschi sollte erstmal lieber die Rentenbeitragsweiterzahlung für Hartzler wieder einführen!
 
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FrankyBoy

Gast
???

Was hat Deine Antwort und der Film denn mit dem zu tun, was in dem Artikel steht?
Einfach alles - unser Rentensystem wurde bewusst zu Gunsten der Versicherungslobby beschädigt und die Kosmetik von Frau von den Lügen schafft hier keine Besserung sondern verschärft nur den Druck auf Arbeitnehmer, sich noch stärker ausbeuten zu lassen, dass ist alles was hinter diesem Mist steckt.
 

pinguin

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Eine Senkung der Rentenbeiträge zur Zeit des aktiven Erwerbslebens bringt nur dann etwas, wenn alle Berufstätigen, (also freilich auch Selbständige und Beamte), sozial- und rentenversicherungspflichtig behandelt werden; sonst folgt einem niedrigeren Rentenversicherungsbeitrag unweigerlich auch eine niedrigere Rente, :icon_kinn:, denn woraus, bitteschön, sollten höhere Renten bezahlt werden können, wenn die Beiträge dafür sinken?
 

hartaber4

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"Profitieren"... am phonetischen Wohlklang (Des Kaisers neue Kleider) ? Unterm Strich bleibt doch nur das Niveau der SGB XII Leistungen.
 

hemmi

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Das kommt nicht von Der von der Lügen sondern von Herrn Hundt.
Die Rentenbeiträge werden um 0,6 Punkte gesenkt, also 0,3 für AN und AG, kommt nun die Rentenversicherung wieder in die Klemme, was abzusehen ist, wird der Beitrag wieder um z.B. 0,6 Punkte angehoben, der AG-anteil wird dann eingefrohren "Arbeitsplätze" also hat der AN das nachsehen, so funktioniert Lobbyismus.:icon_razz:
 

hartaber4

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Hä?

Ob nun 50% und 50% oder 20% und 80% ist dem AG doch Latte in der betriebswirtschaftlichen Kalkulation.... er sieht die Kosten für den Arbeitnehmer als Gesamtbetrag.
 
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ExitUser

Gast
Tja Frau von der Leine:

MEHR LOHN; MEHR IN DER RENTENKASSE; WENIGER ALTERSARMUT.

Das ist die richtige Rechnung!

Nicht Gewinne kapitalisieren und Verluste sozialisieren.

Keine Ahnung von nichts, das noch vorsätzlich:.. Lügenuschi!

Wer schreibt eigentlich das Soapscript für diese Lügenuschi!!
 

DeppvomDienst

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Letzten Endes zeigt ihr Vorschlag, was für eine asoziale und widerwärtige Brut diese von der Leyen eigentlich ist!
Erneut.

Sie will also, dass Geringverdiener, die in die Rentenkasse jahrzehntelang eingezahlt haben, dahingehend besser stellen, dass sie einen "Bonus" auf ihre mickrige Rente erhalten.

Diejenigen, die nicht eingezahlt haben, sprich: ALG-II-Empfänger, sollen davon NICHT profitieren dürfen, die sollen auch weiterhin zusehen, wie sie klarkommen. Sind also offenkundig für sie Untermenschen.

Dass sie für ihre Idee abgewatscht wird, war abzusehen. Denn diese Ideen sind einfach nur dumm, naiv, ignorant und eigentlich könnte man schon fast sagen "leyenhaft". Es passt bestens in ihr Programmschema.

Dazu dann ihr Gedanke, Selbständige in die private Rentenvorsorge zu zwingen.
Die Idee von ihr ist gar nicht mal so verkehrt, wenn das so kommt, gehe ich davon aus, dass das Jobcenter dafür aufkommen muss.
Supi! Bin ich als Selbständiger Hartzi endlich wieder rentenversichert.

Problem:
Es wird noch schwieriger, wenn nicht gar unmöglich, aus dem Leistungsbezug auszuscheiden. Denn letzten Endes bedeutet es auch nur, dass ich noch einmal ein paar hundert Euro Brutto mehr erwirtschaften muss, um aus dem Leistungsbezug zu fallen.

Gut gemacht, Uschi!
(oder: Wie dämlich darf man als Politikerin eigentlich noch sein?)

Natürlich soll das ganze gewürzt werden mit einer Absenkung des Beitrages in die gesetzliche Rentenversicherung.
Denn trotz der Inkompetenz soll das Volk natürlich jubilieren, würde es doch um 0,3% vom Brutto entlastet.

Auf der anderen Seite das Schmankerl für die FDP, denn auch die Arbeitgeber wären um 0,3% entlastet. Alles in allem werden dann die Unternehmen weiter entlastet, während die Versorgung um so mehr auf den einzelnen Bürger (private Vorsorge) abgewälzt werden soll.

Wer es dann in 20 oder 30 Jahren bezahlen soll, das interessiert doch unserer Ursula nicht.
Da ist sie doch schon längst in Rente und bezieht fürstliche Entlohnung - selbstverständlich nicht selbst vorgesorgt, sondern von STEUERGELDERN finanziert.

Ich weiss nicht, früher hat man sowas an den Herd gestellt und sobald sie den Mund aufgemacht hätte, hinterher gebrüllt, sie soll den Rand halten und kochen.

Die zusammen mit der Schröder wären jedenfalls besser in der Kaffeeküche aufgehoben. Auf dem derzeitigen Posten haben sie jeweils jedenfalls nichts zu suchen.
 

Sinuhe

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Spätestens vor dem BVerGer wird das Dingens scheitern.
 
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xyz345

Gast
Wer schreibt eigentlich das Soapscript für diese Lügenuschi!!
:icon_kinn: Ackermann!


Diese Hin- und Herschiebereien der Kohle gehen mir fürchterlich auf den Keks. Alles nur Murks - und das seit Jahren! :icon_motz:
Nichts wird richtig gemacht! Nur gemurkst! Die Armut steigt, Altersarmut geht in die Breite.... aber weiterhin nur Gelder hin- und hergeschoben.
 
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FrankyBoy

Gast
Die von den Lügen wird jetzt völlig schizophren - da mach sie jahrelang ne Politik, die genau dazu führt, was sie jetzt empört aber anstatt ihre gesamte Politik zu hinterfragen und zu ändern liest man nun das:
Von der Leyen warnt„Nach einem Arbeitsleben voller Fleiß zum Sozialamt“

Samstag, 11.08.2012, 16:48

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen ist weiterhin überzeugt von der Zuschussrente und verteidigt ihre Pläne. Andernfalls müssten selbst fleißige Arbeiter im Alter auf das Sozialamt, um überleben zu können.
...
Von der Leyen warnt: „Nach einem Arbeitsleben voller Fleiß zum Sozialamt“ - weiter lesen auf FOCUS Online: Von der Leyen warnt: „Nach einem Arbeitsleben voller Fleiß zum Sozialamt“ - Deutschland - FOCUS Online - Nachrichten


Dämlicher kann man keine Arbeits- und Sozialpolotik ausgestalten - die gehört, zusammen mit ihren Parteigenossen in die geschlossene untergebracht - und zwar mit Zwangsjäckchen.
 

pinguin

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Die von den Lügen wird jetzt völlig schizophren - *** - die gehört, zusammen mit ihren Parteigenossen in die geschlossene untergebracht - und zwar mit Zwangsjäckchen.
WAS willst Du eigentlich? :icon_kinn: Wäre schön, Du würdest Dich, was Dir schon einmal nahe gelegt worden ist, etwas in Deiner Ausdrucksstärke mäßigen.
 

Hartzeola

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Die teuren Image-Projekte der Ursula von der Leyen

Kita-Ausbau, Elterngeld, Frauenquote – Die Vorschläge der Arbeitsministerin brachten ihr kurzfristigen politischen Gewinn. Bei der Zuschussrente wurde ihr Inszenierungstrick aber nun sofort bemerkt.

Arbeitsministerin Ursula von der Leyen bekommt für ihre Vorschläge zur Schaffung einer Zuschussrente gerade mächtig Gegenwind. Zu Recht. Hat die CDU-Politikerin doch versucht, die Öffentlichkeit auszutricksen, indem sie ihr Konzept mit Beitragssenkungen verkaufte, die sowieso gesetzlich vorgeschrieben sind. Den Trick haben jedoch alle bemerkt und laut aufgeschrien. Einige sogar sehr laut.

Kein Wunder: Die Ministerin gilt bei Kabinettskollegen, vor allem aber in den Regierungsfraktionen als Wiederholungstäterin. Ob Kita-Ausbau, Elterngeld oder Frauenquote – die Projekte Leyens wurden wie Überfälle inszeniert, brachten ihr meist kurzfristig politischen Gewinn, hinterließen aber teure Rechnungen, die später andere begleichen mussten. Leyens spektakuläre Erfolge der Vergangenheit haben sich jüngst gerächt.
Zuschussrente: Die teuren Image-Projekte der Ursula von der Leyen - Nachrichten Debatte - Kommentare - WELT ONLINE
 
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FrankyBoy

Gast
WAS willst Du eigentlich? :icon_kinn: Wäre schön, Du würdest Dich, was Dir schon einmal nahe gelegt worden ist, etwas in Deiner Ausdrucksstärke mäßigen.
Diese Ministerin ist für das Wohlergehen von vielen Millionen Menschen verantwortlich und jedem, mit nur etwas Hirn dürfte klar sein, dass es bei dem Lohndumpingwettbewerb, modifizierter Nettolohnanpassung im Rentensystem und der zusätzlichen Auflage, mit diesen Mickieeinkommen auch noch zu riestern um dann maximal 850,-- € Altersrente zu erhalten der Notarzt gefragt ist!

Ich hoffe Pinguin - diese Ausdrücke erfüllen nun deine strengen Maßstäbe.
 
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