Entlohnung als Fahrer 7ct/km !

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neuhartzi

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Hallo,

bin auf folgendes gestossen (worden):

Titel des Stellenangebots Aushilfsfahrer(in) (Mo. - Mi.) (Auslieferungsfahrer/in (nicht Verkaufsfahrer/in))

Stellenangebotsart Geringfügige Beschäftigung/ Mini-Job (nicht sozialversicherungspflichtig)


Arbeitgeber xxxxxx


Branche: Sonstige Post-, Kurier- und Expressdienste, Betriebsgröße: zwischen 6 und 50

Stellenbeschreibung Kurierfahrer(in) auf 400.- € Basis
Europaweite Sonderfahrten

Vergütung nach Auftrags-Strecke / km ( 7ct / km) :icon_dampf:
Arbeitstage: Mo, Di, Mi

Wir sind ein europaweit arbeitendes Unternehmen.
Sie fahren unsere firmeneigene Fahrzeuge die mit Navigationssystem und Handy ausgestattet sind.

Wir erwarten:
Freundliches und gepflegtes Erscheinungsbild,
Sauberkeit und pfleglicher Umgang mit unseren Fahrzeugen.


Arbeitszeit
Die Arbeitszeit richtet sich nach der Auftragslage, auf Abruf.
Dem Bewerber muss es möglich sein, innerhalb von 30 min. das Firmenfahrzeug in xxxxx zu übernehmen.


Vergütung und Zusatzleistungen: 7 ct / km :icon_klatsch:
Befristung: Unbefristetes Arbeitsverhältnis

Na, das ist doch mal "fürstlich" umgerechnet 7 EUR/h wenn Du mit durchgehend 100 km/h fährst. :icon_daumen:
Darf halt kein Stau sein ! :icon_party:
 

JulieOcean

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Na, das ist doch mal "fürstlich" umgerechnet 7 EUR/h wenn Du mit durchgehend 100 km/h fährst. :icon_daumen:
Darf halt kein Stau sein ! :icon_party:
Und wenn du mal im Stadtgebiet unterwegs bist und nur 50 fahren darfst, dann bleiben dir 3,50.... Und wenn es nur im Schritttempo weitergeht, bist du irgendwann bei Null.

Und dann auch noch auf Abruf bereit stehen - und das Fahrzeug innerhalb von 30 Minuten übernehmen. Darf es noch etwas sein? :icon_neutral:

Sieht aus, wie ein Angebot aus der Jobbörse der AA. Dort findet man ja häufig solche Sachen. Aber ich wette, irgendwer wird sich auch auf dieses Angebot finden, und womöglich noch froh drüber sein. :icon_sad:
 

mariemarie

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Und wer weiß wie lange du fahren musst?
ob sich das dann lohnt ist fraglich...
aber der endbetrag ist sicher genial ;) gib den mal beim jc an :p
 

hartz5

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Wenn man also von 450 Euro ausgeht....und die durch 0,07 € teilt, dann sind es doch nur ~6429 km, die man fahren muss :biggrin::biggrin:
 

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Hallo

ich halte so einen Job für Sittenwidrig.


wenn es heisst 400 Euro dann hat er eine Arbeitszeit anzugeben
alle stunden die mehr sind gehören bezahlt

Und Rufbereitschaft ist Arbeitszeit und muss ebenso bezahlt werden
Den AG hätte ich beim Vorstellungsgespräch schon was erzählt
da sollte mal der Zoll informiert werden und das BAG
 

Sinuhe

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Es wäre an der Zeit,endlich in gewerblich genutzte Fahrzeuge bis 3,5 to.ebenfalls einen Fahrtenschreiber einzubauen, um die Arbeits-und Ruhezeiten denen der über 3,5 Tonner anzupassen und die Geschwindigkeit auf max.120 zu beschränken.
Fast täglich verunglücken solche Transporter,weil die Fahrer vollkommen übermüdet am Steuer sitzen müssen,um die vom Disponenten geforderten Kilometer abzuspulen.
Dazu erreichen die Transporter auch locker 160-170 Km/h und das ohne ausreichende Ladungssicherungen.Das ist ein Höllenjob und der Fahrer ist egal was passiert der Dumme und Ange****te.
Aber auch hier verhindert die Transport Lobby,dass endlich die entsprechenden Schritte unternommen werden, um diesen Irrsinn abzustellen.

Alleine die in diesem Fall geforderte Bereitschft,jederzeit innerhalb von 30 Minuten Abrufbereit zu sein,ist in meinen Augen versuchter Totschlag,denn es kann ja dann durchaus passieren,dass ein sowieso übermüdeter Fahrer nach 1 Stunde Schlaf schon wieder antreten muss,um schnell mal nach Spanien oder Norwegen zu düsen.Und das mit engstem Termin für die Ankunft dort.

Wer solche Jobs anbietet,gehört lange Weggesperrt.
 

Roter Bock

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Wenn der Kilometerzähler als Abrechnungsbasis dient hätte ich immer einen Rangierwagenheber dabei. Karre an der Antriebsachse aufgebockt, die andere mit Bremsklötzen versehen. Dann in der Pause auf dem Rastplatz Gang einlegen und Motor schnurren lassen. Das gibt Kilometer...

Absoluter Schrott-Job.

Roter Bock
 

mariemarie

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Wenn der Kilometerzähler als Abrechnungsbasis dient hätte ich immer einen Rangierwagenheber dabei. Karre an der Antriebsachse aufgebockt, die andere mit Bremsklötzen versehen. Dann in der Pause auf dem Rastplatz Gang einlegen und Motor schnurren lassen. Das gibt Kilometer...

Absoluter Schrott-Job.

Roter Bock

Wobei die mit Sicherheit wissen wie viele KM das normalerweise sind..
aber eine gute Idee wäre es sonst schon :D

:icon_twisted:
 

ZynHH

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Es wäre an der Zeit,endlich in gewerblich genutzte Fahrzeuge bis 3,5 to.ebenfalls einen Fahrtenschreiber einzubauen, um die Arbeits-und Ruhezeiten denen der über 3,5 Tonner anzupassen und die Geschwindigkeit auf max.120 zu beschränken.
Auf 80 Km/h reicht völlig aus. Ferner sollte bei allen Touren über 3 h Fahrzeit immer ein Zweiter Fahrer vorgeschrieben werden.
 

snafu

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Bitte beachten es wird die Auftragsstrecke bezahlt !!!!

Und fuer alle Gutglaeubigen hier ist die Definition von Auftragsstrecke:

Aufträge

Auch hier gilt: Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts. Und da das Fahrzeug gestellt wird und mit Handy ausgestattet ist [Handy Tracking] kannste hier nicht mal zum pinkeln anhalten, aber gerne im Fahrzeug uebernachten.

Ich glaube ebenfalls dieses Angebot ist sittenwidrig. [Um die Deckelung von 450 Euro der Minijobbasis zu erreichen muessen wieviel KM gefahren werden wenn nur die Hinfahrt verguetet wird?]
 

ela1953

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Bitte beachten es wird die Auftragsstrecke bezahlt !!!!

Und fuer alle Gutglaeubigen hier ist die Definition von Auftragsstrecke:

Aufträge

Auch hier gilt: Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts. Und da das Fahrzeug gestellt wird und mit Handy ausgestattet ist [Handy Tracking] kannste hier nicht mal zum pinkeln anhalten, aber gerne im Fahrzeug uebernachten.

Ich glaube ebenfalls dieses Angebot ist sittenwidrig. [Um die Deckelung von 450 Euro der Minijobbasis zu erreichen muessen wieviel KM gefahren werden wenn nur die Hinfahrt verguetet wird?]

Unddann nur die kürzeste - fährst du einen Umweg, um einen Stau zu entgehen, werden trotzdem nur die "Luftlinie" bezahlt.
 

Hartzeola

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Und fuer alle Gutglaeubigen hier ist die Definition von Auftragsstrecke:

Aufträge

Auch hier gilt: Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts. Und da das Fahrzeug gestellt wird und mit Handy ausgestattet ist [Handy Tracking] kannste hier nicht mal zum pinkeln anhalten, aber gerne im Fahrzeug uebernachten.

Eine ziemlich interessante Seite, die Auftragsstrecke definiert und das Wissen verbreitet. :biggrin:

Aufträge werden unabhängig vom Volumen anhand der Auftragsstrecke vom Start- zum Zielort vergütet.

Pro angefangenen 10km erhält man 100 Credits.

Bei der Freigabe eines Auftrags bekommt der Spieler der den Auftrag annimmt und erfüllt 10% der Gesamtbezahlung, während der Spieler der den Auftrag freigegeben hat 90% der Gesamtbezahlung bekommt.
Schritte zum Starten der Aufträge

1. Den Auftrag anklicken 2. Fahrzeug wählen 3. Anhänger wählen 4. Fahrer/in wählen 5. Grüner Pfeil „LOSFAHREN“ klicken 6. Warten bis der Auftrag erfüllt ist
Beim anklicken auf Auktionen

https://www.speditionsleiter.de/auktion

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