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Endlich der ersehnte Job und nun dies? Was nun?

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Nicht offen für weitere Antworten.

Zita

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2 Feb 2006
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#1
Hallo,

nachdem es endlich mit einem Job geklappt hat, ist die überglückliche Zeit und Probezeit von 6 Monaten vorbei.

Aus dem in dem Bewerbungsgespräch vermittelten Programmierungen wurde ein Support, der in der Unterzahl besetzt ist. (Statt vorher 4 Personen jetzt 2 Personen). Die Eingewöhnungs.- und Lernphase wurde innerhalb eines Tages erledigt. Es lernt sich schließlich besser mit einem Sprung ins kalte Wasser! Call-Center war nie eine Joboption, mit der man leben wollte.

Statt programmieren und Erfahrungen sammeln, jetzt also gemeckere am Telefon, Hilfestellung bei völlig unbegannten Programmen von unbekannten Programmierern geschrieben. Stress und Abschub in das andere Zimmer, ständige Urlaubssperrandrohungen wegen zuviel Arbeit im Supportbereich, jeden Tag Überstunden (denn die fürchterliche Arbeitszeit kommt ja noch, jetzt ist es eher ruhig) . Alles in allem einfach nur noch fürchterlich!

Der Anfahrtweg von 1 3/4 Stunden je Fahrtstrecke kann leider auch wegen finanziellen Mitteln (eig. Haus, Wohngemeinschaft um Kosten zu sparen) nicht eingeschränkt werden.

Klar ist mir natürlich: 1. Ein Anderer wäre froh über diesen Job
2. Wenigstens Arbeit 3. Anstellen nicht erlaubt 4. Dickes Fell anschaffen
5. Mußt du durch und vieles mehr.

NUR die Gesundheit geht dahin, da nur noch wenig geschlafen wird, Migräne fast jedes Wochenende angesagt, Essen schmeckt kaum noch und abends nur noch fertig, morgens aufstehen und nur noch :icon_kotz:

Gespräche mit dem Arbeitgeber haben in keiner Weise ein Änderung oder Besserung, Hilfestellung gebracht, sondern jetzt bekommt man noch mehr aufgehalst und wenn es in den 8 Stunden nicht zu schaffen ist, wieder Überstunden.

So nun ist es erst einmal geschrieben. Vielleicht weiß jemand Hilfe??

Bitte aber nicht mit den Formeln kommen, sei froh dass du Arbeit hast. Wissen wir selbst!

Suchen bereits heftigst nach einem Job in der weiteren Umgebung, damit eine Änderung eintreten kann, aber ........


Was sonst?

Hilflose und traurige Grüße
Zita
 

karpfen

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#2
hallo,

NUR die Gesundheit geht dahin, da nur noch wenig geschlafen wird, Migräne fast jedes Wochenende angesagt, Essen schmeckt kaum noch und abends nur noch fertig, morgens aufstehen und nur noch :icon_kotz:

warum läßt du dich nicht krank schreiben? deine gesundheit geht vor!
 

Rounddancer

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#3
Gewerkschaft? Betriebsrat? Wenn einer vorhanden, müssen Überstunden ja von dem genehmigt werden. Betriebsarzt gemäß der aktuellen Arbeitsplatzschutzvorschriften und der Vorschriften für Bildschirmarbeitsplätze?
Ganz wichtig, denke ich: Aus der Anstellung heraus alternativen Arbeitsplatz suchen. Allerdings: Obwohl in der Welt der deutschen Manager und Personaler längst bekannt, ist, daß Fach- und Führungskräfte es vermeiden, nach Deutschland zu kommen, um hier zu arbeiten, weil das Betriebsklima in deutschen Betrieben so schlecht ist, - haben die nix drauß gelernt. Im Gegenteil, die erhöhen den Druck immer mehr,- mit dem "Erfolg", daß irgendwann bald alles zusammenbrechen wird, die guten Mitarbeiter weg sind, die Qualität der Produkte und Dienstleistungen und das Vertrauen in die Marke auch.
Menschen werden in immer mehr Firmen genauso per Materialanforderungsschein geordert, wie Schrauben M5 *15,- sollen da, wo sie eingesetzt werden, sofort funktionieren, wenn nicht, landen sie wie krumme Schrauben auf dem Ausschuß.

(Meine Ex, knapp 51, wurde am Montag von ihrem schlechten ZAF nach Beutelsbach in eine Firma gekarrt. Früher gab man auch Zeitarbeitern Einweisung und Einarbeitungszeit. Doch meine Ex wurde schon nach drei Stunden heimgeschickt, sie sei zu langsam.)

Neben der Stellensuche her: Wenn Du merkst, Du bist überfordert mit dem Streß in der Firma, dann geh zum Arzt Deines geringsten Mißtrauens, erkläre Dich ihm, und hole Dir Rat, wie Du die Streßfolgen vermindern kannst,- und sei es per Krankschreibung, Kurantrag, etc.
Streß kann und soll motivieren,- aber zuviel Streß kann, aber darf nicht dauerhaft krank machen.

Viel Glück!
 

sun2007

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#4
Du merkst das alles erst nach sechs Monaten?

Was steht denn in dem Arbeitsvertrag, den Du unterschrieben hast? Sind da die Arbeiten aufgeführt, die Du jetzt machst?

Werden Dir die Überstunden bezahlt? Oder kannst Du sie auf Deinem Arbeitszeitkonto verrechnen und abbummeln? Wenn beides nicht, wieso machst Du sie dann? Was steht hinsichtlich der Überstunden in Deinem Arbeitsvertrag?

Wenn die Gesundheit dahingeht heißt das eigentlich in der logischen Schlussfolgerung: Krankschreibung, oder?

Also, ehrlich gesagt, so manches an den Schilderungen macht nicht so wirklich Sinn.

Alles Gute

Sun

Hallo,

nachdem es endlich mit einem Job geklappt hat, ist die überglückliche Zeit und Probezeit von 6 Monaten vorbei.

Aus dem in dem Bewerbungsgespräch vermittelten Programmierungen wurde ein Support, der in der Unterzahl besetzt ist. (Statt vorher 4 Personen jetzt 2 Personen). Die Eingewöhnungs.- und Lernphase wurde innerhalb eines Tages erledigt. Es lernt sich schließlich besser mit einem Sprung ins kalte Wasser! Call-Center war nie eine Joboption, mit der man leben wollte.

Statt programmieren und Erfahrungen sammeln, jetzt also gemeckere am Telefon, Hilfestellung bei völlig unbegannten Programmen von unbekannten Programmierern geschrieben. Stress und Abschub in das andere Zimmer, ständige Urlaubssperrandrohungen wegen zuviel Arbeit im Supportbereich, jeden Tag Überstunden (denn die fürchterliche Arbeitszeit kommt ja noch, jetzt ist es eher ruhig) . Alles in allem einfach nur noch fürchterlich!

Der Anfahrtweg von 1 3/4 Stunden je Fahrtstrecke kann leider auch wegen finanziellen Mitteln (eig. Haus, Wohngemeinschaft um Kosten zu sparen) nicht eingeschränkt werden.

Klar ist mir natürlich: 1. Ein Anderer wäre froh über diesen Job
2. Wenigstens Arbeit 3. Anstellen nicht erlaubt 4. Dickes Fell anschaffen
5. Mußt du durch und vieles mehr.

NUR die Gesundheit geht dahin, da nur noch wenig geschlafen wird, Migräne fast jedes Wochenende angesagt, Essen schmeckt kaum noch und abends nur noch fertig, morgens aufstehen und nur noch :icon_kotz:

Gespräche mit dem Arbeitgeber haben in keiner Weise ein Änderung oder Besserung, Hilfestellung gebracht, sondern jetzt bekommt man noch mehr aufgehalst und wenn es in den 8 Stunden nicht zu schaffen ist, wieder Überstunden.

So nun ist es erst einmal geschrieben. Vielleicht weiß jemand Hilfe??

Bitte aber nicht mit den Formeln kommen, sei froh dass du Arbeit hast. Wissen wir selbst!

Suchen bereits heftigst nach einem Job in der weiteren Umgebung, damit eine Änderung eintreten kann, aber ........


Was sonst?

Hilflose und traurige Grüße
Zita
 

burki

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#5
Hi,
Also, ehrlich gesagt, so manches an den Schilderungen macht nicht so wirklich Sinn.
tatsächlich?
Ich kann es gut nachvollziehen, dass das "Rauss aus HartzIV" ersteinmal all die Widrigkeiten im "normalen Arbeitsleben" recht klein erscheinen lassen.

Als viel entscheidender empfinde ich die Frage nach dem Potential von Zita (lese aus dem posting indirekt heraus, dass er/sie keine wirklich grosse Berufserfahrung hat) und solchen "Nebensächlichkeiten" nach dem Arbeitsklima...

Die Ratschläge nach dem Betriebsrat zu rufen (vermute, dass es in der Klitsche soetwas eh nicht geben wird) oder auf den Arbeitsvertrag zu pochen, sind schön und gut, doch nicht unbedingt hilfreich.

Auch in der jetzigen Zeit ist die Arbeitsmarktlage im IT-Bereich nicht wirklich schlecht, d.h. wenn Du flexibel bist (der Hartz ist eben nicht gerade der Nabel der Welt) würde ich mich an Deiner Stelle eher im Rhein-Main-Gebiet, Süddeutschland oder (bei guter Qualifikation) auch in der Schweiz intensiver nach einer neuen Stelle umschauen.
Ansonsten ist natürlich auch ein Gespräch mit Deinen Vorgesetzen über Zielvorstellungen mehr als sinnvoll.
Ansonsten bleiben alle Ratschläge mehr oder minder beliebig, da niemand (ausser Dir) weiss, was wirklich Sache ist.

Aber eines noch: Im IT-Bereich (bin ja jetzt auch schon über 30 Jahre tätig) wirst Du nur höchst selten einen "stresslosen Job" mit nach Tarifvertrag realen Arbeits- und Urlaubszeiten finden und wenn, dann ist das eher eine öde Angelegenheit.
Wichtig ist es IMHO deshalb ein wirklich gutes Arbeitsklima zu haben bzw. zu schaffen...
Gruss
burki
 

Mario Nette

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#6
Cheffe wälzt hier seine Verantwortung, seine Steuerungsfunktion einfach ab - das ist nich in Ordnung. Keine Ahnung, welche sachlichen Gespräche du geführt hast mit ihm. Es ist aber hilfreich, genau darzulegen, welche Aufgaben man schon hat und wie lange man dafür jeweils brauchen wird (dabei bitte realistisch bleiben und nicht imponieren!). Wenn Cheffe dann einem vollständig ausgelasteten MITarbeiter noch mehr Aufgaben gibt, hat er selbst zu verantworten, wenn diese nicht ausgeführt werden. Aber natürlich nicht blocken, sondern Cheffe fragen, welcher Aufgabe welche Priorität zukommt. Damit muss Cheffe verbindliche Zusagen machen (daher: alles (noch einmal) per Mail klären).

Wobei ich denke, dass es für derlei Ratschläge wohl schon zu spät sein könnte. Ich denke daher, dass angesicht der gesundheitlichen Beeinträchtigungen, welche offenscheinlich durch die Arbeit ausgelöst werden, eine Genesung erst eimmal angesagt ist.

Mario Nette
 

Zita

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#7
Du merkst das alles erst nach sechs Monaten?

Was steht denn in dem Arbeitsvertrag, den Du unterschrieben hast? Sind da die Arbeiten aufgeführt, die Du jetzt machst?

Werden Dir die Überstunden bezahlt? Oder kannst Du sie auf Deinem Arbeitszeitkonto verrechnen und abbummeln? Wenn beides nicht, wieso machst Du sie dann? Was steht hinsichtlich der Überstunden in Deinem Arbeitsvertrag?

Wenn die Gesundheit dahingeht heißt das eigentlich in der logischen Schlussfolgerung: Krankschreibung, oder?

Also, ehrlich gesagt, so manches an den Schilderungen macht nicht so wirklich Sinn.

Alles Gute

Sun

Hallo Sun,

in den ersten 4 -5 Monaten wurde porgramiert und er wurde in diesem Bereich eingesetzt und auch dafür eingestellt. Erst danach wurde er mit Knall, wegen Kündigung eines Mitarbeiters im Supportbereich in diese Richtung geschoben. Einarbeitsungzeit wurde angedacht aber nicht eingehalten.

Einen Betriebsrat gibt es wegen der größe nicht, aber der Arbeitsvertrag sieht natürlich auch andere Formen der Arbeit vor als nur programmieren.

Wo ist es nicht so.

An überstunden dürfen bsi zu 20% gemacht werden. Sie werden "abgebummelt". Allerdings in Zeiten, wo eben nichts los ist. Ansonsten gibt es "Bummelstop".-

Mitgemacht -ja warum? Muss ich doch wohl nicht erklären, oder?

Er hat leider nicht sehr viel Erfahrung, weil der Bund ihn gleich nach der Fachhochschulausbildung gezogen hat. Dafür mußte er die Stellenangebote (eins war nach Dublin) kenzeln. Rechtsanwalt konnte wegen "Gleichheit" nichts ausrichten.

Nach den Monaten war die Welt anders, nicht besser! Und nun fehlt es an Erfahrung.

In der Zwischenzeit hat er sich von Kleinjob - Grundschule Adm. usw. über Wasser gehalten und zusätzlich ein wenig verdient.

Da diese leibenswerte Sache fast 3 Jahre gedauert hat, "hängt" man an den Job natürlich.

Dies ein klein wenig als Info.

Danke erst einmal für eure Hilfe. Mal schauen, was wird. Gewerkschaft werden wir einschalten.

Gruß
Zita
 

sun2007

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#8
Hallo,

wer ist "er"? Ich dachte, es ginge um Dich?

Wie auch immer. Ich würde mir trotzdem mal Rat bei einer Gewerkschaft suchen und dann "Dienst nach Vorschrift" machen. Die Gew. kann Dir helfen, den Arbeitsvertrag auseinanderzunehmen und auf Unzulässigkeiten abzuklopfen. Danach weißt Du erst, was hier wirklich Vorschrift ist. Und dann hast Du erst die Grundlage für Dienst nach Vorschrift. Überstunden regelmäßig und immer nur dann abzubummeln, wenn es dem Chef passt, kann meines Erachtens auch nicht rechtens sein. Sowas gibt es, aber eher in Notsituationen (die Voraussetzungen f. Kurzarbeit sind z. B. sowas).

Also: Ruhig mal den Anwalt von der Gew. das Ding (A-vertrag) angucken lassen. Dafür braucht es keinen Betriebsrat. Allerdings könntest Du mal die Voraussetzungen für einen Betriebsrat erkunden und dann ggf. selbst einen gründen in Deiner tollen neuen Firma. Da hilft Dir dann Gew. sicher gerne, die Voraussetzungen auf Deine Firma abzustimmen.

Bin gerade etwas ermattet - spät nachts und so, Grammatik und Rechtschreibung gerade nicht so toll, hoffe, ein paar Ideen helfen Dir trotzdem weiter.

Gruß

Sun

Hallo Sun,

in den ersten 4 -5 Monaten wurde porgramiert und er wurde in diesem Bereich eingesetzt und auch dafür eingestellt. Erst danach wurde er mit Knall, wegen Kündigung eines Mitarbeiters im Supportbereich in diese Richtung geschoben. Einarbeitsungzeit wurde angedacht aber nicht eingehalten.

Einen Betriebsrat gibt es wegen der größe nicht, aber der Arbeitsvertrag sieht natürlich auch andere Formen der Arbeit vor als nur programmieren.

Wo ist es nicht so.

An überstunden dürfen bsi zu 20% gemacht werden. Sie werden "abgebummelt". Allerdings in Zeiten, wo eben nichts los ist. Ansonsten gibt es "Bummelstop".-

Mitgemacht -ja warum? Muss ich doch wohl nicht erklären, oder?

Er hat leider nicht sehr viel Erfahrung, weil der Bund ihn gleich nach der Fachhochschulausbildung gezogen hat. Dafür mußte er die Stellenangebote (eins war nach Dublin) kenzeln. Rechtsanwalt konnte wegen "Gleichheit" nichts ausrichten.

Nach den Monaten war die Welt anders, nicht besser! Und nun fehlt es an Erfahrung.

In der Zwischenzeit hat er sich von Kleinjob - Grundschule Adm. usw. über Wasser gehalten und zusätzlich ein wenig verdient.

Da diese leibenswerte Sache fast 3 Jahre gedauert hat, "hängt" man an den Job natürlich.

Dies ein klein wenig als Info.

Danke erst einmal für eure Hilfe. Mal schauen, was wird. Gewerkschaft werden wir einschalten.

Gruß
Zita
 

Zita

Elo-User/in
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#9
Hallo Sun,

ich schreibe - es geht um unseren Sohn. Und danke - wir werden den Weg über Gewerkschaft und Arbeitsvertrag gehen.


Gruß
Zita
 
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