Empfehlung der Bundeskartellamt Stromwechsel jetzt

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wolliohne

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wolliohne

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AW: Empfehlung der Bundesnetzagentur Stromwechsel jetzt

Bund der Energieverbraucher: Versorger kassieren 2,1 Milliarden Euro zu viel: (19.49 Uhr)

Etwa 600 Versorger haben angekündigt, Anfang 2013 die Strompreise um durchschnittlich zwölf Prozent anzuheben. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) kritisierte die Aufschläge als fragwürdig. So steigt die auf den Strompreis aufgeschlagene Umlage zur Förderung erneuerbarer Energien von 3,6 Cent auf 5,277 Cent je Kilowattstunde. Und auch die Netzentgelte für den Stromtransport legen zwar stark zu. Die Preissteigerungen für den Verbraucher betragen aber teils bis zu 20 Prozent. "Das ist schwer zu verstehen, weil die Börsenstrompreise seit dem letzten Jahr auf breiter Front gesunken sind", betonte Altmaier mit Blick auf die dank Wind- und Solarstrom gesunkenen Einkaufspreise.

Auch der Bund der Energieverbraucher rechnete vor, dass für 2013 Erhöhungen um sechs Prozent reichen würden. Die Versorger würden 2,1 Milliarden Euro zu viel kassieren. Die Energiebranche teilte hingegen mit, man gebe nur vom Staat zu verantwortende Belastungen weiter. So machten 50 Prozent des Strompreises Steuern, Abgaben und Umlagen aus. "Wir haben das sehr transparent dargelegt", erklärte der Energiekonzern EnBW.



Bild 1 vergrößern Strompreise sollen um durchschnittlich zwölf Prozent steigen
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wdr.de
 
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xyz345

Gast
AW: Empfehlung der Bundesnetzagentur Stromwechsel jetzt

Hallo Freunde,
wollte mich für die wertvollen Tipps bedanken. :icon_klatsch:

Hatte doch tatsächlich einen Stromanbieter gefunden, der sogar trotz Preissteigerung günstiger ist als mein jetziger. :icon_daumen:
Danke sehr.

:biggrin:
 

Faibel

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AW: Empfehlung der Bundesnetzagentur Stromwechsel jetzt

@ wolli

sach ma, vielleicht ist das ja ne gute idee > der elo-strom!

wie soll das gehen?
ihr sucht einen vernünftigen, seriösen stromversorger aus, setzt euch mit dem in verbindung und handelt einen guten, günstigen kurs aus. zwei tarife - einmal billig oder einmal öko.

für diese tarife werbt ihr uns elo´s als kunden. die wechselprämie nehmt ihr zur aufrechterhaltung des forums.

somit würde es eine win-win-win- situation geben.

vorteile für uns elos:
wir hätten einen guten, günstigen stromanbieter, bei dem wir uns sicher sein können, dass wir nicht über den tisch gezogen werden und brauchen nicht lange suchen.

vorteile für das forum:
ihr kassiert die wechselprämien und finanziert das forum so zum teil

vorteil für den anbieter:
gute werbung und ein haufen potentieller neukunden

ist das nicht ne überlegung wert?
 
R

Rounddancer

Gast
AW: Empfehlung der Bundesnetzagentur Stromwechsel jetzt

Ich hab ja da nichts dran, weil ich die Wettbewerbsklausel gestrichen habe, bin ich nicht im Vertrieb bei denen,-
aber Careenergie, Hamburg, hat einen Sozialtarif,- schreiben sie, wer den bei dene beantragt und genehmigt kriegt, zahlt für Strom gerade noch vier Prozent seines Einkommens...

Ich selbst berate im Rahmen von Experten-Service-point.de in Bebra.
 

wolliohne

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AW: Empfehlung der Bundesnetzagentur Stromwechsel jetzt

Faibel,

ja diese Idee hatte ich bereits in Form von Genossenschaftsgründung
mit Energie u.a.
leider bekam ich keine drei Leute zusammen bzw.ne Genossenschaft zu gründen ist ähnl.wie ne Existenzgründung-d.h ohne Start/Eigenkapital keine Chance.

Auch bei mir im Hause(mit ca.24 Parteien) wo eh das Heizöl gemeinsam bestellt wird warum nicht auch den Strom zusammen bestellen, ohne Erfolg.
dabei wäre sehr viel zu sparen-ohne gleich einen Golfplatz bauen zu müssen.

Aber wir/ich lasse mich gerne von weiteren Ideen überzeugen,ich wäre dabei.
 

wolliohne

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Strompreiserhöhungen

Millionen Stromkunden in NRW erhalten zurzeit Post von ihrem Energieversorger. Ab dem nächsten Jahr sollen die Strompreise oft kräftig ansteigen. Die Stromanbieter müssen die Verbraucher sechs Wochen vorher darüber informieren. Die Verbraucherzentrale NRW will untersuchen, ob die Gründe für die Strompreiserhöhung wirklich stichhaltig sind und die Erhöhung angemessen. So wollen die Verbraucherschützer verhindern, dass Stromanbieter Kostensteigerungen durch das Erneuerbare Energiengesetz für überzogene Preiserhöhungen nutzen.



Die Verbrauchzentrale bittet alle Haushalte in NRW, denen einen Strompreiserhöhung angekündigt wird, bis zum 14. Dezember eine Kopie des Anschreibens zu schicken.



WDR.de
 
R

Rounddancer

Gast
AW: Empfehlung der Bundesnetzagentur Stromwechsel jetzt

Aber wir/ich lasse mich gerne von weiteren Ideen überzeugen,ich wäre dabei.

Nun, wir machen das z.B. bei Vereinen so: Wir nehmen den Verein als "Tippgeber" auf,- dann macht der Verein bißchen Werbung unter den Mitgliedern und Sponsoren des Vereins für unsere kostenlose Beratung,- empfehlen uns den Mitgliedern und wenn dadurch jemand bei uns den Wechsel bei Strom, Gas, Telefon, Internet, Handy etc. macht (und dadurch selbst Geld spart), dann kriegt der Verein als "Tippgeber" eine "Tippgeber"-Provision in seine Vereinskasse.
 

hartaber4

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Habe Teilwechsel durch... zu mir:

Habe 2 Stück 80 Watt Photovoltaik Elemente..... und kann damit gut meinen Strombedarf decken..... nur Herd, Waschmaschine lasse ich über Anbieter laufen..... komme so unter 20€ Stromkosten im Monat......
 
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laberlaber.
Versucht mal mit nem Doppelzähler und Nachtspeicher nen Anbieter zu finden :icon_kotz:
Mittlerweile darf man manuell alle Stadtwerke(!) anmailen und fragen, ob sie einen nehmen, nachdem man 100mal deren AGB durchgelesen hat und nix findet. Die günstigen nehmen einen garnicht mehr.
Da brauch ich auch keine Vergleichsseiten, mittlerweile schau ich,w as es so gibt und geh dann gleich auf die jeweilige Seite bzw klappere alle Städte(werke) ab....zum :icon_kotz:
 
R

Rounddancer

Gast
Das stimmt. Liegt aber auch daran, daß die Nachtstromspeicheröfen und damit die Nachttarifzähler vielerorts auf den Müll gefallen sind, weil Nachstromheizung out ist.

Obwohl, ich hab grade nachgezählt in unserer Anbieterliste, da sind unter ich glaube 29 von uns geführten Anbietern immerhin 17, die auch Nachtstrom anbieten können. Nur 12 tun das nicht, die Liste ist vom 15.11., also gerademal ne Woche alt

Bei ganz billigen Anbietern, z.B. bei Care, wurden wir (im Care vertrieb) einfach gebeten, den HT und den NT- Zähler beides über den regulären Tarif zu rechnen,- was bei 19,9cent brutto kaum von einem Nachttarif geschlagen werden konnte,-

abe hier bei ESP hat der Tarifrechner wie selbstverständlich auch weiter die Eingebe für HT und NT.
 
E

ExitUser

Gast
Habe Teilwechsel durch... zu mir:

Habe 2 Stück 80 Watt Photovoltaik Elemente..... und kann damit gut meinen Strombedarf decken..... nur Herd, Waschmaschine lasse ich über Anbieter laufen..... komme so unter 20€ Stromkosten im Monat......


Hallo hartaber4,

wie hoch sind denn die Anschaffungskosten für deine 2 Elemente Photovoltaik gewesen?
und welchen Strombedarf deckst du damit ab?

Gruß

Marion
 

wolliohne

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Stromanbieter wechseln: So geht's!

Video Die Strompreise steigen. Die einzige Chance, die man als Verbraucher hat: den Anbieter wechseln. [mehr]


Pressemitteilung vom Bund der Energieverbraucher e.V.

Verbraucher können sich gegen EEG-Preiserhöhungen wehren

(19. Oktober 2012) Der Bund der Energieverbraucher e.V. hat die Frage geprüft, wie sich Verbraucher gegen Preiserhöhungen aufgrund gestiegener EEG-Umlage und Netzentgelte wehren können. Fazit: Zwar haben die Verbraucher eindeutig das Recht, die Preiserhöhungen auf den juristischen Prüfstand zu stellen (Sonderkündigungsrecht, fehlende Berechtigung zur Preiserhöhung und fehlende Billigkeit). Jedoch weist der Verein auf das damit verbundene Risiko hin: Viele Gerichte könnten der (irrigen) Auffassung sein, die EEG-Umlage sei wie ein durchlaufender Posten zu tragen und könne nicht in Frage gestellt werden.
Für alle Verbraucher stellt sich spätestens mit dem Jahreswechsel die wichtige Frage: Welche rechtlichen Möglichkeiten gibt es, gegen die höhere EEG-Umlage, höhere Netzengelte oder Sonderumlagen für Netzentgeltbefreiung und Off-Shore-Windanlagen vorzugehen? Steht mir ein Sonderkündigungsrecht zu, wenn der Versorger diese Umlagen oder gestiegene Netzentgelte den Kunden weiterberechnet?
Die Meinungen darüber gehen selbst unter Juristen deutlich auseinander.
Die einen bejahen ein Sonderkündigungsrecht:

Die EEG-Umlage und auch die Netzentgelte müssen die Stromhändler an den jeweiligen Netzbetreiber bezahlen. Die EEG-Umlage ist damit, wie das Netzentgelt und alle anderen Kosten des Stromhändlers, lediglich e i n Kalkulationsposten des Stromhändlers. Ob und in welchem Umfang der Stromhändler die EEG-Umlage ganz oder teilweise an seine Kunden weitergibt, regelt das EEG nicht. Vielmehr entscheidet der Stromhändler, ob er die gestiegenen Kosten nicht anderweitig kompensieren kann. RWE und E.on haben bereits angekündigt, die Umlage nicht in vollem Umfang an die Kunden weiterzugeben. Der erhöhten EEG-Umlage stehen gesunkene Beschaffungskosten des Stromlieferanten infolge gesunkener Großhandelspreise und auch eine geringere KWK-Abgabe gegenüber.

Der Bund der Energieverbraucher e.V. hat einen Musterbrief bereitgestellt, mit dem Verbraucher sich gegen Preiserhöhungen zur Wehr setzen können.
energieverbraucher.de | Meldungen zum Energiepreisprotest
 
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