Email Verkehr mit Arge SBs ? (1 Betrachter)

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alpha

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Ist das eher NICHT zu empfehlen ?

Ich finde meine SBin nämlich recht nett und hilfreich (im Rahmen ihrer bescheidenen Möglichkeiten, denn Jobs die es nicht gibt, können die halt auch nicht vermitteln) und dachte ich sende ihr mal eine Mail mit einem Update über zB. die 2 Absagen die bekam (Stellen die von Arge waren, bei einer war eine Dame gewünscht, die andere war Außendienst wo man erstmal einen Kurs oder so machen muß) sowie einem Feedback zu dem Bewerberkurs (2 Tage) wo ich auf eigenem Wunsch war.


Ist sowas anzuraten oder lieber Kontakt soweit wie möglich vermeiden ?
Weil man ja soviel negatives liest / hört. Aber evtl. kommt ja eine Mitarbeit meinerseits gut an ?
 

Grobi

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Ich habe mit dem e-mail Verkehr für die "hamlosen" Sachen nur gute Erfahrungen gemacht, wohingegen wichtiges (Widerspruch, anträge, Änderungsmitteilungen) immer noch persönlich abgegeben / in den Kasten am ARGE-Gebäude eingeworfen wird.

Meine SB hier in Düsseldorf hat z.b. ausdrücklich in die EGV mit aufgenommen, das ich jegliche Rückmeldung, Anfragen usw. per email abhandeln kann - und das klappt vorzüglich. Wenn man bedenkt, was ich da an Porto gespart habe eine feine Sache.

Nicht empfehlenswert halte ich emails bei wechselnden SBs. Wenn man jedoch in der glücklichen Lage ist "Seinen eigenen Sachbearbeiter" zu haben sollte das alles ähnlich gut gelingen.
 

Curt The Cat

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Wenn es funktioniert - o.k.. Man sollte den ARGEn aber nicht mehr Daten von sich preisgeben, als notwendig. Die Überlassung der eMail-Adresse gehört definitiv nicht zur Mitwirkungspflicht. Ich sehe davon ab, mit meiner ARGE in eMail-Verkehr zu treten. Der gute, alte Postweg tut es ja auch, aber das muß jeder letztendlich selbst entscheiden
 

silkem

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Ich habe mit dem e-mail Verkehr für die "hamlosen" Sachen nur gute Erfahrungen gemacht, wohingegen wichtiges (Widerspruch, anträge, Änderungsmitteilungen) immer noch persönlich abgegeben / in den Kasten am ARGE-Gebäude eingeworfen wird.
Ich schließe mich dem an, aber nur wenn man mit seinem Sachbearbeiter persönlich gut klarkommt und dessen eigene email-Adresse kennt.

Ich schicke zum Beispiel auch alle schriftlichen Anträge zu seinen Händen per Post weil ich weiß, dass sie ankommen und von ihm auch prompt an die zuständigen Stellen weitergeleitet werden. Ansonsten ist der oben genannte Weg mit persönlicher Abgabe der bessere Weg.

LG

Silke
 

Baerendienst

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Will ich mich anschliessen...

Es gibt durchaus auch nette Sachbearbeiter aber es gilt immer

Nur das was man schriftlich hat zählt und ich bin von Emails als Ersatz von
Schriftverkehr zum Anfassen - sprich Papier nicht überzeugt. Diese lassen sich
auch auf dem Mailserver von der Platte und aus dem Log löschen bzw. manipulieren
bzw. es kommt dann die Behauptung, ja das Mail.... das hab ich aber nicht bekommen!

Deshalb bitte immer nur alles schriftlich und per Post. Vor allem wenn es um
Anträge oder Widersprüche geht. Die gebe ich immer persönlich ab und lasse mir eine
Kopie machen mit Tagesstempel der ARGE. Je nachdem auf wem ich da treffe sind
das zwei Handgriffe ein Bittesehr und ein Dankeschön oder ein verkniffener, hasserfüllter
Blick, ein Spurt zum Kopierer dessen Deckel lautstark knallt und ein Stempeleindruck
der den Vorfall durch das Papier auch bleibend auf der Thekenoberfläche dokumentiert.
Auch das ist schon dagewesen.

Im allgemeinen ist das trotz Sympathien besser je weniger die ARGE weiss was nicht
gerade vermittlungsrelevant ist weswegen ich schwer davon abrate sich auf einen
kleinen, unbefangenen Schwatz einzulassen.
 

Zwergenmama

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Ich komme mit meiner SB auch sehr gut klar. Eigentlich, denn auch Ihre Möglichkeiten sind doch manches Mal mager. Aber da kann sie dann wirklich nichts für, denn anscheinend gibt es mittlerweile für alles Gesetze.

Normale Dinge, wie z.B. Zwischenstand der Bewerbungsbemühungen, erledige ich auch per E-Mail. Alle wichtigen Sachen, wie z.B. Antrag auf Bewerbungskostenübernahme, Nachweiße der Eigenbemühungen, gebe ich immer persönlich ab.
 
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