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EM-Rentenantrag Widerspruch- Klage Sozialgericht

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lotto51

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#1
Hallo zusammen.

Habe gerade im rahmen des widerpruchs mein gutachten der drv gelesen, und bin wie viele andere auch vom stuhl gekippt. Frage mich wie der gutachter in 10 minuten all die untersuchungen geschafft hat die dort aufgeführt sind.

Auch schreibt er unter vielen anderen dingen das eine wegefähigkeit nicht gegeben ist, was für mich ja positiv ausfälllt.

Da ich aber einen - automatik pkw - hätte, wäre ich aber mobil.

Der witz ist, das ich noch nie in meinem leben einen automatik pkw besessen habe.

Zu meiner eigentlichen frage. Wie lange dauert es im schnitt von einem abgelehnten widerspruch bis zur klage vorm sozialgericht.

Wer kann mir dazu was sagen ?

Gruß Lotto
 

Muzel

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#2
Mit 1 1/2 Jahren kannst du schon rechnen.
Wenn die dich im Rahmen des Widerspruchs nur in 10 min begutachtete haben, kannst du dich bei der DRV beschweren. Das sollte aber ziemlich zeitnah geschehen. Diese Klage ist ganz häufig. Vielleicht schaffst du es, dass man dich erneut begutachtet.
 

gelibeh

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#3
Mich hat das Sozialgericht zum Gutachter geschickt. Im Gegensatz zum Gutachter von der DRV, ähnlich kurze Zeit wie bei Dir, hat sich der über 2 Stunden Zeit gelassen. Hab meine Rente jetzt, wegen fehlender Wegefähigkeit.
 

Trudy2

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#4
hallo @ all,
meinen rentenantrag wegen erwerbsminderung habe ich im november 2009 gestellt, war im dezember 2009 bei zwei gutachtern. in der letzten woche bekam ich dann die ablehnung der rente, eine tag später habe ich über den vdk einen widerspruch gestellt. ich bekomme z.zt. noch alg I, habe noch anspruch darauf aus einer beschäftigung im jahr 2007. dazwischen war ich krank geschrieben, dann ausgesteuert. im letzten jahr 3 monate berufliche reha aus der ich mit der empfehlung auf rente entlassen wurde. nun fordert mich die arbeitsagentur auf, obwohl sie vom widerspruch wissen, das ich wieder bewerbungen schreibe und ich vermittelbar bin. ist das rechtens? kann die arbeitsagentur das verlangen obwohlich noch im widerspruchsverfahren bin?
lg trudy2
 

Muzel

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#5
Trudy, ich denke, dass das im Ermessen der Behörde steht. Sie können es dann nicht verlangen, wenn Bewerbungen unter jedem vernünftigen Gesichtspunkt erfolglos sind.
Mich hat die BA auch geärgert, indem man mich dauernd zur Behörde einbestellt hat als mein Antragsverfahren lief, obwohl es dadurch kein bisschen schneller ging.
 

Doppeloma

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#6
Hallo Trudy2,

wurde denn durch die Arbeitsagentur (Medizinischer Dienst) deine Leistungsfähigkeit schon durch eine Untersuchung festgestellt???

Wenn du die SB auf gesundheitliche Probleme hingewiesen hast, ist sie zunächst mal verpflichtet eine solche Untersuchung zu veranlassen (in was genau will sie dich sonst vermitteln?)!

Ein laufender Rentenantrag dürfte wohl ein deutlicher Hinweis auf eingeschränkte Leistungsfähigkeit sein und das muß bei der Vermittlung berücksichtigt werden.

In welchem Stadium sich dieser Antrag aktuell befindet ist erst mal egal, du solltest dich aber unbedingt weiter AU schreiben lassen, sonst bekommst du Schwierigkeiten deinen Widerspruch/ deine Rente bei der DRV durchzukriegen.

Da du bereits bei der KK ausgesteuert bist (also aktuell dort keinen Krankengeldanspruch mehr hast) muß die AA weiter dein ALGI zahlen solange du Anspruch darauf hast, lass dir da nichts anderes einreden.

Auf welcher § Grundlage das dann weiterläuft ist vom Untersuchungsergebnis des MD der Agentur abhängig (und nur davon!) und die Agentur ist verpflichtet diese Feststellung selber vorzunehmen (wie oben schon beschrieben).

Auf das Gutachten der RV dürfen die sich dabei nicht verlassen!!!

Gib dem SB bitte keine Befunde/ Gutachten in die Hand. Diagnosen und Krankheiten gehen den erst mal garnichts an, er ist schließlich kein Arzt.

Ich hoffe du hast gute Ärzte, auf die du dich auch im Bezug auf deinen Rentenantrag verlassen kannst, du mußt aber wie schon geschrieben unbedingt weiter AU geschrieben bleiben (auch wenn die AA das nur teilweise akzeptieren muß, es ist sehr wichtig für den Rentenantrag).

Laß dir nach Möglichkeit von (d)einem behandelnden Arzt bestätigen, dass du "auf unbestimmte Zeit aus Krankheitsgründen nicht arbeitsfähig bis", also hier keine Diagnosen!
Das muß der SB genügen um die o.g. Untersuchung zu veranlassen.

Zum weiteren Vorgehen später mehr, bin grad auch wieder platt:icon_pause:

Habe mich im Thema vertan, wenn möglich die Antwort verschieben nach

ALG I-vermittelbar trotz EU-Rentenwiderspruch??? Danke!!!


LG von Doppeloma
 

Doppeloma

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#7
Hallo Lotto51,

wenn du aktuell ohnehin mit der Ablehnung deines Widerspruches rechnest (so klingt das oben geschriebene für mich) dann würde ich erst mal abwarten.

Es sollen ja schon wundersame Dinge passiert sein bei der DRV auf Grund so flotter Gutachter.:icon_twisted:

Bist du für den allgemeinen Arbeitsmarkt noch einsatzfähig eingestuft worden, wenn ja in welchem Zeitrahmen?

Das mit dem Auto ist dann jedenfalls ein prima Überraschungs- Argument im Klageverfahren, wenn es denn dazu kommen sollte (es kann dich nämlich auch keiner zwingen ein Auto anzuschaffen nur, damit deine Wegefähigkeit hergestellt wird, die geben dir ja auch nicht das Geld dafür, oder?).

Nach Erhalt eines ablehnenden Widerspruchbescheides hast du einen Monat Zeit Klage einzureichen, das zuständige Gericht steht dann auch dabei.

Du mußt keinen Anwalt haben und das Verfahren am Sozialgericht ist auch kostenfrei.
Es ist aber trotzdem besser einen Anwalt (Rechtschutzversicherung ?/ Prozeßkostenhilfe) oder einen Verein / Gewerkschaft (VdK, SovD) als Unterstützung zu haben.

Leider können die Verfahren sehr lange dauern, bei meinem Partner waren es mehr als zwei Jahre!
Am Ende wurde im (trotz Anwalt auf PKH!) die Klagerücknahme "ans kranke Herz" gelegt:icon_neutral:

Weil er so gesund ist liegt er aktuell mal wieder in der Klinik aber das ist schon wieder ein anderes Thema.

Alles Gute für dich und viel Erfolg von Doppeloma
 

lotto51

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#8
Hallo Doppeloma

Bei der drv passieren mit sicherheit wundersame dinge, nur keine wunder. Bei meinem gutachten stellte ich fest, behandelnde ärzte wurden nicht aufgeführt, wichtige diagnosen und befunde fehlen.

Bu wurde ich für meinen zuletzt ausgeübten beruf erklärt, aber auf dem allgemeinen arbeitsmarkt könnte ich noch eine 50 :eek: stunden woche schieben. Natürlich nur unter den wie üblichen einschränkungen.

Die sogenannte wegefähigkeit hat der gutachter für nicht gegeben erklärt.

Hat sie sodann aber wieder aufgehoben weil ich angeblich ( und ich weiß nicht wie er darauf kommt ) einen pkw mit automatikgetriebe hätte.

Dabei könnte ich auch nicht mit so einem fahrzeug fahren.

Warten wir also ab, was der widerspruch ergibt.

Gruß Lotto
 

Doppeloma

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#9
Hallo Lotto51,

nachgewiesen fehlende Wegefähigkeit reicht allein eigentlich schon aus für die Rente.
Nein , bitte nicht hauen, so sollte es jedenfalls sein:icon_neutral:

Was nützt es denn wenn jemand (angeblich) 50 (???) Stunden arbeiten kann aber nicht in der der Lage ist seinen Arbeitsweg zu bewältigen also den Arbeitplatz überhaupt zu erreichen?

Das mit dem Auto ist ja wohl nur noch lächerlich, es ist doch keiner verpflichtet sich ein Auto anzuschaffen (hast du einen Führerschein?) nur damit die DRV die Rente spart.

Ich habe den Eindruck, so langsam ticken die bei der DRV komplett aus.

Mich haben sie in Ihrem Ablehnungsbescheid für einen Beruf unfähig (unter 6 Stunden) erklärt, den ich noch nie ausgeübt habe (ganz einfach weil ich durch die Prüfung gerauscht bin und die auch nie nachgeholt habe).
Aber in einer ähnlichen Tätigkeit (Archivarin) sei ich Vollzeit einsatzfähig. Schade nur, dass Archivarin ein Ausbildungsberuf ist von dem ich auch keine Ahnung habe!!!

Oh, ich glaube heute bin ich zu geladen um hier noch was Vernünftiges zu Wege zu bringen:icon_eek:

Also bis demnächst LG von Doppeloma
 

lotto51

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#10
Hallo an alle

Die zeit vergeht, mein em-widerspruch läuft wie schon geschrieben immer noch, und bis zum heutigen tag hört und sieht man nichts von der drv.

Jetzt sagte mein anwalt, sobald die drei monate rum sind ( nach einreichung des widerspruchs) würde er untätigkeitsklage einreichen wollen, damit sich da mal was in bewegung setzt.

Frage, wäre das der richtige weg ?

Oder sollte ich ( obwohl ja anwaltlich vertreten) mal bei der drv nachfragen ?

Was würdet ihr tun ?

Wie immer danke für antworten.

Gruß Lotto
 

Muzel

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#11
Ich bin wegen abgelehnter Versorgungsbezüge im Widerspruchsverfahren. Inzwischen sind sogar 4 Monate vergangen ohne dass sich die Behörde gerührt hätte. Mein Anwalt wollte allerdings noch mit der Behörde verhandeln, wovon ich auch noch keine Kenntnis habe. Im Prinzip muss man dem Anwalt trauen und das fällt mir auch sehr schwer, weil die Zeit verrinnt ohne das etwas passiert. Wenn du einen Anwalt hast, der die Untätigkeitsklage einreichen will, hat er sicher schon damit positive Erfahrung gemacht (du solltest ihn vielleicht diesbezüglich fragen).
 

lotto51

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#12
Hallo Muzel, du hast schon recht. Man sollte seinem anwalt trauen, und der anwalt muss sich auch an gesetze halten.Frist bei gestelltem widerspruch, man muss der drv 3 monate zeit geben zu reagieren.

Bei mir wie gesagt tut sich nix. Kein neuer termin bei ärzten und sonst noch was. Möchte mal mäuschen spielen und sehen was die da mit dem widerspruch veranstalten.

Auf der anderen seite läuft mir die zeit unendlich davon. Da man schon so lange krank ist bin ich z.zt. bei alg 1 und kann demnächst ( weil sich ja nichts tut bei der drv ) auch noch alg 2 beantragen.
Das wid für mich persönlich noch ein schwieriger akt.

Andersrum sagte der anwalt schon, das es letzlich das einzige mittel wäre eine untätigkeitsklage einzureichen, um eine behörde die evtl. im dornröschen schlaf liegt erwachen zu lassen.

Und das allerschlimmste ist warten, warten, warten..............
 

Muzel

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#13
Ich warte auch auf Nachricht von meinem Anwalt. Seit dem 12.2.10 habe ich nichts mehr gehört. Ich habe den Anwalt gebeten, mir die Krankenunterlagen zu schicken, die zu meiner Ablehnung geführt haben, aber auch darüber habe ich keine Nachricht, dabei bräuchte ich sie doch für die Rentenverlängerung. Ich sitze nun auch jeden Tag vor dem Briefkasten und warte. Gut geht es mir dabei bestimmt nicht.
Wenn dein Anwalt jetzt Untätigkeitsklage einreichen will, geht es wenigstens weiter und er wird sicher gute Erfahrungen damit gemacht haben.
 

lotto51

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#14
Hallo an alle,

wollte mal kurz den letzten stand mitteilen. Die deutsche rentenversicherung hat doch tatsächlich bis heute nicht auf den widerspruch reagiert. Ist jetzt über drei monate her. Nächste woche wird der ra dann eine untätigkeitsklage einreichen. Ich weiß echt nicht was denen einfällt. Sollte es absicht sein, einen widerspruch zu ignorieren ??
Bin schon gespannt wie die herrschaften auf die klage reagieren.

Mehr erfolg hatte ich dagegen beim versorgungsamt . Da habe ich jetzt gdb 70 % mit buchstabe - g - erhalten.

Gruß an alle

Lotto
 
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#15
Hallo an alle,

wollte mal kurz den letzten stand mitteilen. Die deutsche rentenversicherung hat doch tatsächlich bis heute nicht auf den widerspruch reagiert. Ist jetzt über drei monate her. Nächste woche wird der ra dann eine untätigkeitsklage einreichen. Ich weiß echt nicht was denen einfällt. Sollte es absicht sein, einen widerspruch zu ignorieren ??
Bin schon gespannt wie die herrschaften auf die klage reagieren.

Mehr erfolg hatte ich dagegen beim versorgungsamt . Da habe ich jetzt gdb 70 % mit buchstabe - g - erhalten.

Gruß an alle

Lotto
3 Monate sind absolut normal.
Die Verwaltung ist, nachdem rechtzeitig Widerspruch eingelegt worden ist, verpflichtet, ihre Entscheidung noch einmal nachzuprüfen. Bleibt der zuständige Mitarbeiter bei seiner Entscheidung und schafft dem Widerspruch keine Abhilfe oder kann er dem Versicherten nur teilweise Recht geben, muss sich eine von der Vertreterversammlung des Rentenversicherungsträgers berufene besondere Stelle mit dem Widerspruch befassen.

In den meisten Fällen ist das ein Widerspruchsausschuss, der aus je einem Arbeitnehmer- und einem Arbeitgebervertreter sowie einem Mitarbeiter der Verwaltung des Rentenversicherungsträgers besteht. Kann auch der Widerspruchsausschuss dem Widerspruch nicht stattgeben, erlässt er einen Widerspruchsbescheid, mit dem der Widerspruch zurückgewiesen wird. Gegen diese Entscheidung kann der Betroffene Klage vor dem Sozialgericht erheben.
ihre-vorsorge.de: Lexikon - Widerspruch

Ansonsten ganz einfach mal den Hörer zur Hand nehmen und den Sachbearbeiter bei der DRV anrufen.
Die Untätigkeitsklage hilft erstmal dem Anwalt selbst,er hat nämlich Arbeit.:cool:
 

gretl007

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#16
Lotto,
wenn Du es erstmal nicht ganz so drastisch handhaben willst, reicht auch erstmal eine UNTÄTIGKEITSBESCHWERDE..darauf reagieren sie in der Regel auch schon..
Schon klar, das Dein RA eine Klage anstrebt, ist ja schließlich auch sein Verdienst..(er muss ja auch von irgendwas leben..:cool:)
Der Schuss kann allerdings auch nach hinten losgehen..Auf sowas reagieren fast alle in der Regel ziemlich angesäuert und es könnte möglich sein, das sie Dich dann richtig auf dem Kieker haben und Dich nun sehr genau unter die Lupe nehmen..
 

lotto51

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#17
Hallo,
da ich meine abgelehnte em-rente und den dann dazugehörigen widerspruch komplett in die hände eines fachanwaltes für sozialrecht abgetreten habe,( ist nun mal so üblich wenn man einen ra beauftragt) werde ich bestimmt nicht bei der drv anrufen. Das alles zu klären ist jetzt sache des ra.

Und sollte die drv bei einer untätigkeitsklage säuerlich reagieren, dann sind sie doch selber schuld. Bei einem widerspruch haben sie offiziell 3 monate zeit einen bescheid zu erstellen, und das haben sie bis heute nicht getan.

Außerdem, fragt mich jemand ob ich sauer bin ?? Ich bin nicht nur sauer ich bin........ ( behalte es am besten für mich ).

Die dinge werden nun ihren lauf nehmen. Wie es enden wird, weiß natürlich momentan niemand. Ich werde es auf jeden fall bis zum ende ausfechten.

Gruß an alle

Lotto
 

Muzel

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#18
Die Untätigkeitsklage hat den Charme, dass sie für den Betroffenen kostenlos ist.
Mein RA hat mir geraten, nicht bei der Behörde anzurufen, dass würde zu unnötiger Verärgerung der Behörde führen. Du hast einen RA und er muss alle Verhandlungen führen, wenn du dazwischen funkst, ist das für dich nachteilig. Mir stinkt die Warterei auch gewaltig. Gehe lieber deinem Anwalt mit deiner Fragerei auf den Geist. Es geht um deinen Prozess. Wenn du den Anwalt verlierst ist das nicht so schlimm als wenn du den Prozess verlierst.
 

lotto51

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#19
Hallo Muzel,

sehe die angelegenheit genau so, wie in deinem beitrag geschrieben.
Der hammer an der ganzen sache ist die ewige warterei.

Gruß Lotto
 

lotto51

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#20
Hallo,

heute mal was neues. Mein Ra hat - sieben tage vor ablauf der drei monatsfrist - einen brief der drv erhalten, das der ärztliche beratungsdienst in meiner em rentenangelegenheit keine änderung der leistungsfähigkeit festgestellt hat. Nun geht die ganze sache an den widerspruchsausschuß.

Hat jemand schon mal mit diesem ausschuß erfahrungen gemacht wie der so tickt ??

Habe so das gefühl, das nach der aussschußsitzung nur noch der klageweg über das sozialgericht eine entgültige entscheidung herbeiführen kann.

Gruß Lotto
 

Muzel

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#21
Die Leute im Widerspruchsausschuss sind äußerst ernst zu nehmen, denn sie vertreten die Behörde auch bei einer Klage. Ich habe mich mehrfach mit einem solchen Menschen (in meiner Angelegenheit) unterhalten. Du solltest ruhig den zuständigen SB vom Widerspruchsausschuss ein Gespräch suchen. Wenn ich bei dem an bimmele ruft er mich sogar zurück.
 

lotto51

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#22
Hallo

Das neueste,

heute kam vom ra der zurückgewiesene widerspruchsbescheid der rentenversicherung.

Ursprünglich war ich ja schon wegeunfähig.
Im widerspruchsbescheid kann ich laut drv ( obwohl zwischenzeitlich nicht neu untersucht wurde) plötzlich mit gehilfe alle wege zurücklegen und kann laut aussage drv arbeiten-arbeiten-arbeiten.

Also werde ich jetzt mit dem ra klage einreichen und mich schon mal mit dem alg 2 antrag beschäftigen was mir seeeeehr schwer im magen liegt.

Gruß Lotto
 

Muzel

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#23
Lotto! Hast du eine Ahnung wie die DRV auf den Gedankenblitz gekommen ist, dass du plötzlich mobil bist?
 

lotto51

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#24
Hallo Muzel

Weiß nicht wie die drv darauf kommt das ich mobil bin. Wie schon gechrieben hat der gutachter der drv unter anderem geschrieben das ich den anmarschweg zu einer arbeitstelle aufgrund der knieerkrankungen nicht erreichen kann. Also wegeunfähig. Im selben atemzug schreibt er das ich ja einen AUTOMATIK pkw hätte und er mir die nutzung ebendiesen zumutet.

Wie er darauf kam das ich einen automatik pkw besitze , keine ahnung. Ich habe einen schalt pkw, kann diesen aber nicht nutzen.

Darauf geht der widerspruchsausschuss aber überhaupt nicht mehr ein. Ebenso wird der gdb 70 mit g ( ob die den überhaupt nicht gesehen haben die hat der ra noch hinterhergeschickt) überhaupt nicht beachtet. Ebenso schreibt jetzt der ausschuss das ich mit gehilfe die üblichen wegstrecken gehen kann ???

Wie kommen die auf so eine äußerung, wie gesagt ich war nur beim gutachter der drv sonst bei keinem und diesem gutachter widerspricht jetzt sogar der ausschuss. Ich kanns kaum glauben.

Hoffe nur das bei der klage endlich mal ein wirklich neutraler gutachter die krankheiten richtig bewertet.

Weißt du wie so eine klage von A-Z abläuft ?

Gruß Lotto
 

gelibeh

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#25
Weiß jetzt nicht, ob die Klagen immer so ablaufen. Bei mir war das so. Wurde dann irgendwann zu einem, vom Sozialgericht bestellten, Gutachter eingeladen. Der stellte das bei mir fest, keine 50m mehr schmerzfrei laufen. Also wegeunfähig. Das war im Oktober. Im Mai darauf ist die DRV eingeknickt und hat die Rente bewilligt. Klage hatte sich damit erledigt.
 

lotto51

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#26
Tja gelibeh, das wäre natürlich schön wenn das bei mir mit gutachter und sozialgericht so laufen würde wie bei dir.

Habe im moment das gefühl, als wenn die drv sich auf nichts einlassen würde. Aber warten wir mal die klage ab.

Gruß lotto
 

Muzel

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#27
Lotto, dein Gutachter gibt für die DRV nur eine Empfehlung ab. Die DRV hat noch eigene ärztliche Gutachter und Die empfehlen wiederum dem Widerspruchsausschuss, was zu tun ist. Hast du die gutachterlichen Stellungnahme dieser Ärzte?
 

lotto51

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#28
Hallo Muzel,

Ich war nur bei einem gutachter im hause der drv, also ein gutachter der rentenversicherung der mich im 10 minuten verfahren begutachtet hat !!!!! Nicht bei einem externen.

Natürlich hat der ra im dez. dieses gutachten angefordert. Daraus resultierend wurde ja der widerspruch eingereicht. In den über drei monaten wartezeit auf den dann ablehnenden widerspruchsbescheid wurde nicht noch mal neu begutachtet sondern vom ausschuss auf basis des erstgutachtens wieder alles abgelehnt.

Auf wundersame weise kann ich nach den aussagen des ausschusses ja wieder jede wegstrecke gehen.

Gruß lotto
 

Muzel

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#29
Lotto, die DRV hat einen eigenen medizinischen Dienst. Hast du diese Stellungnahme?
 

lotto51

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#30
Muzel ich war im dez. beim mediz.dienst der drv.Dieser arzt (natürlich von der drv) hat mich begutachtet. Es war übrigens ein chirurg. Was das sollte, keine ahnung.

Aufgrund der aussage dieses arztes wurde mein gutachten geschrieben.Also ist das gutachten vom mediz.dienst der drv. Sonst hat man mit mir gutachterlich nix gemacht. Und nochmals , aufgrund dieses gutachtens wurde die em abgelehnt und widerspruch eingereicht der ja auch abgelehnt wurde.

Zufrieden ??:icon_smile:

Gruß Lotto
 

lotto51

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#31
Noch etwas hinterher muzel.

Natürlich hat die drv im widerspruchsverfahren sich auch noch mal meine akte angesehen. Kam zu dem gleichen schluss wie der im dez. untersuchte gutachter.
Dann kam die akte zum widerspruchsausschuss. Die kamen natürlich auch zu keinem anderen ergebnis. Obwohl noch befunde und atteste zusätzlich eingereicht wurden. Davon ist aber keine rede mehr.

Wenn du jetzt meinst ob ich diese stellungnamen aus dem widerspruch habe, nein.

Da dieser bescheid erst gestern kam, wird der ra jetzt klage einreichen und natürlich wieder akteneinsicht über das widerspruchsverfahren einholen.

Jetzt habe ich halt nur den 8! seitigen bescheid der ablehnung.

Gruß lotto
 

Muzel

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#32
Lotto, dann läuft ja alles, wenn du einen RA hast. Mein RA hat auch alle Unterlagen in dem abgelehnten Versorgungsverfahren eingeholt. Da gab es auch einen internen medizinischen Bericht der Versorgungsbehörde.
 

lotto51

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#33
Hallo,
an alle die einen em-rentenantrag laufen haben oder hatten, und in dieser zeit ins alg 2 mussten.

Ich habe wie schon erwähnt einen gdb 70 + Buchstabe G. und eine klage bezüglich der rente läuft.

Wie ist man mit euch bei der arge umgegangen ??

Mich interessiert alles zu dem thema, weil ich es jetzt vor mir habe.

Gruß Lotto
 

gelibeh

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#34
Für die ARGE giltst Du in der Klagezeit als erwerbsfähig, hat mir der Mensch vom VDK so gesagt. Also hab ich mich in der gesamten Klagezeit krankschreiben lassen.
 

lotto51

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#35
Hallo Gelibeh,

bist du schon au ins alg 2 gegangen ?

wie lange warst du au im alg 2 bist du dann endlich die rente bekommen hast ?

hat die arge wegen der au' s keine schwierigkeiten gemacht ( z.b. in form von dich zum mediz.dienst geschickt u.s.w. ?

Ich weiß, viele fragen, aber ich krieg diesbezüglich die krise.

Mein ra sagte das es durchaus 1-2-jahre dauern kann mit der klage. Kann natürlich - je nach gutachter ausgang und mediz.befunden- auch schneller gehen.

Der ra. meinte,das ich vermutlich kein alg 2 bekommen würde, da ich ja au sei.

Jetzt sagst du genau das gegenteil, aber du hast es ja schließlich erlebt.

Gruß Lotto
 

gelibeh

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#36
Ich war nicht AU als ich das erste Mal ALGII gekommen habe. Rente habe ich Mai 2007 beantragt, aber noch bis Ende 2007 einen Minijob(12std./Woche gehabt). 1. psych. Gutachten Juni 2007, danach Rente abgelehnt, Widerspruch, da Wegefähigkeit nicht berücksichtigt, 2. Gutachten Internist, Widerspruch abgelehnt, Klage eingereicht Ende 2007, Gutachten, von Sozialgericht beauftragt, Oktober 2008, ab Mai 2009 dann Rente bekommen.

Der Mensch von der ARGE hat mir den Tipp mit der Krankschreibung gegeben und ich hab mich noch mal beim VDK vergewissert. Solange die Klage läuft, können die Dich nicht in die Sozi abschieben. Frag mich jetzt nicht nach dem Paragrafen.

Ergänzung ab Januar 2008 bis Rentenbeginn krankgeschrieben.
 

lotto51

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#37
Hallo Gelibeh

Danke erstmal für deine antwort:icon_daumen:

Wenn ich richtig rechne hat es also von der klage bis zum gutachter 10 monate gedauert ? Das ist ja der helle wahnsinn wenn ich bedenke was da noch auf mich zukommt.

Nochmal zum alg 2 , wenn ich da auch widerum richtig rechne hast du also von anfang 2008 bis rentenbeginn mai 2009 alg 2 ohne wenn und aber erhalten mit au bescheinigungen.

Hab ja jetzt auch schon so einiges recherchiert mit dem alg 2 aber das was ich bis jetzt gelesen habe ist das eigentlich alle in die sozialhilfe abgeschoben wurden bei längerer au.

Das die einen nicht in die sozi abschieben können mit einer em-klage hab ich allerdings noch nicht gelesen.

Abschließend für den moment, du musstest auch wegen deiner au nicht zu mediz. dienst ??

Gruß Lotto
 

lotto51

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#39
Hallo Muzel,danke für den link hatte ich aber schon gelesen.

Ausserdem werde ich bei der afa nicht unter §125 SGB nahtlosigkeit geführt.

Bei meinem alg 1 antrag letztes jahr im mai wurde natürlich eine medizn. untersuchung der afa durchgeführt.

Ergebnis über 6 std arbeitsfähig mit 25 einschränkungen. Daher kein 125 er. Alles ein witz.

Den rentenantrag habe ich erst im dez.2009 gestellt.

Gegen das gutachten hatte der ra schon seine meinug an die afa geschickt. Aber da ist bis heute nix bei rumgekommen.

Die afa hat mich aber trotzdem ( ich denke der sachbearbeiter weiß warum) bis jetzt in ruhe gelassen.

Jetzt gehts erstmal um die ganze alg 2 geschichte. Wenn du da etwas beisteuern kannst, gerne.

Ps. Die klage geht morgen schon raus. Der ra ist mal schnell.

Gruß Lotto
 

lotto51

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#40
Sorry berichtigung

Rentenantrag gestellt september 2009.
 

gelibeh

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#41
Abschließend für den moment, du musstest auch wegen deiner au nicht zu mediz. dienst ??
Nein, wozu auch, die KK musste doch nichts für mich mehr zahlen.

Irgenwo gibt es einen Paragrafen, der sagt, dass die zuerst angegangene Behörde so lange zuständig ist, bis das abschließend geklärt ist, wer zuständig ist. Da nicht feststeht, ob Du wirklich erwerbsunfähig bist, ist die ARGE zuständig, so ähnlich eben wie die §125 da oben im Thread
 

lotto51

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#42
Hallo Gelibeh,

ich meinte nicht den mediz. dienst wegen krankengeld.

Meinte den mediz. dienst der arge, der wie ich schon oft gelesen hatte ihre kanditaten wegen z.b. arbeitsunfähigkeit über sechs monate in die sozi. abschieben. Deshalb die frage ob du wärend deiner arge zeit bei denen mal zum med.dienst geschickt wurdest.

Gruß Lotto
 

Muzel

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#43
Gelibeh! Hat man dich wirklich in Ruhe gelassen? Als ich denen mitgeteilt (auf Druck durch ein Bewerbungstraining hin) habe, dass ich gesundheitliche Einschränkungen habe und bei mir ein GdB und ein eu-Antrag vorliegt, haben die mir einen Gesundheitsfragebogen in die Hand gedrückt. Dabei bin ich ein Nichtleistungsbezieher. Hat bei dir weder die BA bzw. noch die Arge deine gesundheitliche Leistungsfähigkeit durch ein Gutachten geprüft?
 
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#44
Ich habe mit der Erwerbsfähigkeitsrente, den Gutachtern und den Sozialgerichten meine schlimmsten Erfahrungen gemacht. Erst ein gute Rechtsanwalt hat es geschafft meinen Mann die EU-Rente zu verschaffen. Wir haben 1999 die Rente eingereicht, mein Mann ist von einem Gutachter zum nächsten geschickt worden. Immer hieß es machen sie sich keine Sorgen, dass geht ohne probleme über die Bühne und hinterher sah das Gutachten ganz anders aus. Wir sind über das Sozialgericht und über das Landessozialgericht gegangen, erst eine erneute Einreichung hat nach 4 Jahren eine befristet Rente ergeben. Jezt steht mir der gleich Weg bevor. Dieses mal habe ich aber gleich den Anwalt genommen. Denn von der Gewerkschaft oder den Sozaildiensten (VDK oder anderen) halte ich nicht mehr sehr viel, denn dort sind in der Regel nur Leute, die sich in diese Themen eingelesen haben. Es sind keine richtigen Rechtsanwälte. Auf meiner Homepage kann man alles nachlesen. Beamtenallergie
 

gelibeh

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#45
Bei meinem VDK sitzen Rechtsanwälte.
Gelibeh! Hat man dich wirklich in Ruhe gelassen? Als ich denen mitgeteilt (auf Druck durch ein Bewerbungstraining hin) habe, dass ich gesundheitliche Einschränkungen habe und bei mir ein GdB und ein eu-Antrag vorliegt, haben die mir einen Gesundheitsfragebogen in die Hand gedrückt. Dabei bin ich ein Nichtleistungsbezieher. Hat bei dir weder die BA bzw. noch die Arge deine gesundheitliche Leistungsfähigkeit durch ein Gutachten geprüft?
Meine Einschränkungen waren schon vorher bekannt, GDB hab ich ja schon seit 2001, habe meine Erwerbsfähigkeit(da ging es mir noch um einiges besser) im September 2006 feststellen lassen. Ergebnis 20std/Woche mit Einschränkungen. Nach dem Rentenantrag, Widerspruch und Klage ist nichts mehr gekommen.
 

Doppeloma

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#46
Hallo Beamtenallergie,

Auf meiner Homepage kann man alles nachlesen
na, mehr als du hier geschrieben hast, steht da zu dem Thema aber auch nicht. :icon_kinn:

Außerdem, kein Impressum, keine Quellenangaben :confused:

Könnte Ärger geben.

Beim VDK sind auf jeden Fall Rechtsanwälte mit abgeschlossenem Studium für die Vetretung der Mitglieder vor dem Sozialgericht zuständig (weiß ich, weil ich selber Mitgied bin!) :icon_daumen:

Habe mir trotzdem einen "eigenen" Anwalt gesucht, hatte aber eher was mit organisatorischen, nicht mit fachlichen Problemen zu tun.

MfG Doppeloma
 
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#47
Ich kann nur sagen, dass es alles eingene erfahrungen sind. beim VDK hat man mir selber gesagt, dass ich in dem Fall meines Mannes doch eine Anwalt für Sozialrecht suchen sollte. Und das im Impressum kein name steht ist mit absicht gemacht. ich abchte schon darauf, dass ich keinen Ärger bekomme. Wer etwas erfahren möchte kann mir etwas hinterlassen und bekommt sofort eine antwort da wird auch eine Adresse genannt.
 

gelibeh

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#48
Das ist von VDK zu VDK unterschiedlich. Die nehmen auch unterschiedliche Beiträge. Hier in HH sind das Rechtsanwälte.
 

little

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#49
Hallo lotto,

nimms mir nicht übel, aber du übertreibst es wirklich! Im SEPTEMBER 2009, also vor gerade einmal 8 Monaten hast du deine Rente eingereicht und stehst vor der Klage.
Ich habe ca zum gleichen Zeitpunkt eingereicht und hab bislang nichtmal nen Gutachter gesehen oder irgendeine Stellungnahme.
Ausser endlosen Nachfragen wegen Unterlagen zur Kontenklärung und meines SBAs ist da noch überhaupt nix passiert!
Also fahr mal nen Gang runter!

Gruss,
little
 

lotto51

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#50
Hallo Little,

ich nehm dir nix übel. Jeder kann seine meinung äußern.
Ich werde aber bestimmt keinen gang runterschalten, sondern höchstens dem ra sagen er soll einen gang höher schalten.

Wenn du, wie es üblich ist vor der em-rentenantragstellung einen antrag auf kontenklärung bei der drv gemacht hättest ( gehe mal davon aus das du es nicht gemacht hast, wenn doch sorry) hättest du jetzt keine probleme mit deinem rentenkonto.

Gruß Lotto
 

Muzel

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#51
Lotto! es kann sein, dass dein Fall ganz easy war, meiner nicht. Da hat die Antragsbewilligung fast ein Jahr gedauert und nach der Bewilligung, lag die Angelegenheit noch beim Widerspruchsausschuss. Mir wurde ohne Überprüfungsantrag dann doch noch ein paar Euro mehr bewilligt. Kontenklärung hat es bei mir natürlich auch vorher gegeben.
 

lotto51

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#52
Hallo an alle,

Nachdem die em-klage beim sozialgericht so dahin dümpelt und es noch nix neues gibt , bin ich mittlerweile beim alg 2 gelandet.

Vom antrag bis zur bewilligung ging das für mich überraschend fix, 2wochen. Dann kam für mich die frage was die mit mir in sachen vermittlung machen, kaum ausgesprochen schon lag eine einladung im briefkasten. Nach rücksprache mit dem ra und dem behandelnden psychiather hab ich dann eine au mit dem entsprechenden schreiben dahin geschickt.

Drei tage später hatte ich dann den vermittler am telefon, der mir mitteilte das ich , so lange die em-rente beim gericht nicht entschieden ist, nichts in sachen vermittlung passiert, und man mich in ruhe läßt.
Au bescheinigungen müssen natürlich vorgelegt werden.

Soweit so gut.

Mit der bewilligung kam auch direkt ein schreiben zur senkung der kdu. Mein arzt meinte, dazu schreibe ich ihnen ein attest, das ihnen ein umzug aufgrund der erkrankungen nich zuzumuten sei.

Meine frage an euch: Hat jemand dieses verfahren bezüglich umzug( senkung kdu) und ärtzliches attest schon mal durchgemacht, oder kann mir sagen wie die argen auf so etwas reagieren ??

Wie immer, danke für antworten im voraus.

Gruß Lotto
 

pfefferminz

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#53
Hallo an alle die es interessiert.

Habe die volle em-rente auf dauer von der drv zugesprochen bekommen.

Ausschlaggebend wurde ein vom sozialgericht beauftragtes gutachten.

Nachdem dieses gutachten der drv vorlag sind sie eingeknickt.

Wünsche alle denen die noch im kampf stecken, alles gute.

Gruß PF
 
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