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EM-Rente und ALG II

Melltis

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Hallo liebes Forum,

dieses mal geht es nicht um mich, sondern um meine Frau. Ich habe bisher von unserem SB nichts mehr gehört. Voraussichtlich muss ich nun im August in die Tagesklinik und der nette Herr vom Amt sieht wohl keine Möglichkeiten mehr mich zu schikanieren, also hat er sich jetzt meine schwerbehinderte Frau gekrallt, die nun einen Termin bei ihm bekommen hat.

Meine Frau ist letztes Jahr vom medizinischen Dienst arbeitsunfähig geschrieben worden. Nun ist leider noch eine unheilbare Krankheit bei ihr festgestellt worden, die zwar nicht tödlich ist, aber sie mehr oder weniger in Rente zwingt, da sie auf Grund dieser Krankheit bald gar nichts mehr machen kann. Nun ist meine Frage, wenn meine Frau den Termin hat, ob sie es schon erwähnen soll, dass sie vor hat, die EM-Rente zu beantragen? Sie muss erst die ärztlichen Unterlagen zusammen haben, das geht aber noch nicht, da nächsten Monat bei ihr erst einmal eine Untersuchungsreihe gemacht wird, wegen der Krankheit. Also kann sie frühstens im August/September die Rente beantragen.

Ist es sinnvoll, dem SB das schon zu sagen? Und wie läuft es dann weiter? Wenn Sie die EM-Rente beantragt hat, wie geht das JC dann weiter vor? Bin da etwas überfragt...
Danke schon mal für Eure Antworten.
 

gelibeh

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Meine Frau ist letztes Jahr vom medizinischen Dienst arbeitsunfähig geschrieben worden.
Wen meinst Du? Den Arzt des Jobcenters? Der kann nicht arbeitsunfähig schreiben, sondern erwerbsunfähig und an ein solches Gutachten hat sich auch die SB zu halten.
 

Melltis

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Ja, den Arzt vom JC meine ich. Das Gutachten von dem ist aber mittlerweile abgelaufen. Es galt für ein halbes Jahr. Momentan besteht von deren Seite da nichts mehr:icon_frown:
 

gelibeh

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Dann soll Deine Frau sagen, dass sie Rente beantragen will, sobald sie die Unterlagen zusammen hat. Wenn die SB ihr dann trotzdem irgendetwas auf das Auge drücken will, dann soll die SB vorher dem Arzt des Jobcenter zu einem erneuten Gutachten beauftragen. Deine Frau soll da nicht alleine hingehen.
 

Melltis

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Danke, meine Frau nimmt ihren Sohn mit dahin. Wenn Sie den Rentenantrag nun abgegeben hat, was macht das JC dann? Fällt sie dann aus der Leistung da raus, oder wie geht es dann weiter?
 

Snickers

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Ich würde mir im Vorfeld eine AU besorgen (Frau) die dort hinsenden und um einen neuen Termin bitten wenn ich wieder gesund bin und das schriftlich.

LG
 

Melltis

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Das Problem ist, dass meine Frau nicht mehr gesund werden wird. Sie ist aber nicht der Mensch, der sich krankschreiben lassen will. Außerdem kam der Termin jetzt so kurzfristig. Sie muss da morgen schon hin und möchte da auch hin, um das abzuklären. :icon_frown:
 

Caso

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Danke, meine Frau nimmt ihren Sohn mit dahin. Wenn Sie den Rentenantrag nun abgegeben hat, was macht das JC dann? Fällt sie dann aus der Leistung da raus, oder wie geht es dann weiter?
Wenn das Gutachten aussagte: bis zu 6 Monaten unter 3 Std. arbeitsunfähig (also erwerbsunfähig)---oder was genau stand dort drin??

Dann!! kann eine neue Untersuchung verlangt werden---nämlich, ob sie noch immer und weiterhin nicht erwerbsfähig/arbeitsfähig ist.
zb. wegen der neuen Krankheit.

Wenn das Gutachten jetzt nicht mehr gültig ist, erkennt der SB deine Frau als "vermittlungsfähig" an. Entspr. ihrer Schwerbehinderung jedenfalls.
Mit dem Rentenantrag hat das nichts zu tun. Das ist ja erst nur ein Antrag.

Welchen Antrag hat sie denn gestellt und wann? Oder meinst du, sie stellt ihn erst, wenn sie über die neue Krankheit genau Bescheid weiß?

Wer krankgeschrieben ist von seinem behandelnden Arzt, kann auch nicht arbeiten/nicht vermittelt werden.

Bescheide über Rente dauern oft sehr lange.
Meist kommt noch erst REHA, bevor Rente gezahlt wird.
Meist wird erst befristete Rente bewilligt.
edit:
Dann soll sie mit Beistand hin. Zuhören und nichts unterschreiben. Und nichts über Krankheiten erzählen.
 

Melltis

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Wenn das Gutachten aussagte: bis zu 6 Monaten unter 3 Std. arbeitsunfähig (also erwerbsunfähig)---oder was genau stand dort drin??

Dann!! kann eine neue Untersuchung verlangt werden---nämlich, ob sie noch immer und weiterhin nicht erwerbsfähig/arbeitsfähig ist.
zb. wegen der neuen Krankheit.

Wenn das Gutachten jetzt nicht mehr gültig ist, erkennt der SB deine Frau als "vermittlungsfähig" an. Entspr. ihrer Schwerbehinderung jedenfalls.
Mit dem Rentenantrag hat das nichts zu tun. Das ist ja erst nur ein Antrag.

Welchen Antrag hat sie denn gestellt und wann? Oder meinst du, sie stellt ihn erst, wenn sie über die neue Krankheit genau Bescheid weiß?

Wer krankgeschrieben ist von seinem behandelnden Arzt, kann auch nicht arbeiten/nicht vermittelt werden.

Bescheide über Rente dauern oft sehr lange.
Meist kommt noch erst REHA, bevor Rente gezahlt wird.
Meist wird erst befristete Rente bewilligt.
edit:
Dann soll sie mit Beistand hin. Zuhören und nichts unterschreiben. Und nichts über Krankheiten erzählen.
Sie konnte über 6 Monate keine 3 Stunden täglich arbeiten. Das stand da drin. Wenn der SB sie nun erneut zum medizinischen Dienst schicken würde, könne meine Frau dem Arzt dort auch noch nichts konkretes nachweisen, wegen der Krankheit. Es wurde erst diesen Monat bei ihr festgestellt. Leider hat sie erst für Mitte nächsten Monat einen Termin beim Facharzt bekommen. Ging leider nicht schneller. Die Schwerbehinderung besteht natürlich weiter noch, auf Grund der Sie ja das Gutachten bekommen hat.
 

Snickers

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Sie konnte über 6 Monate keine 3 Stunden täglich arbeiten. Das stand da drin. Wenn der SB sie nun erneut zum medizinischen Dienst schicken würde, könne meine Frau dem Arzt dort auch noch nichts konkretes nachweisen, wegen der Krankheit. Es wurde erst diesen Monat bei ihr festgestellt. Leider hat sie erst für Mitte nächsten Monat einen Termin beim Facharzt bekommen. Ging leider nicht schneller. Die Schwerbehinderung besteht natürlich weiter noch, auf Grund der Sie ja das Gutachten bekommen hat.
Wo ist das Problem?
Dann geht sie morgen eben zum JC in Begleitung von ihrem Sohn und Beantragung beim SB einen Termin beim medizinischen Dienst.

Fertig!
Der SB ist kein Arzt und sie muss mit ihm darüber auch keine Einzelheiten besprechen. Er kann sie nicht aus dem SGB II werfen.
Er ist in diesem Fall nur Befehlsempfänger und soll einen Termin klar machen, habt doch bloß nicht immer alle soviel Angst!
 

Melltis

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Wo ist das Problem?
Dann geht sie morgen eben zum JC in Begleitung von ihrem Sohn und Beantragung beim SB einen Termin beim medizinischen Dienst.

Fertig!
Der SB ist kein Arzt und sie muss mit ihm darüber auch keine Einzelheiten besprechen. Er kann sie nicht aus dem SGB II werfen.
Er ist in diesem Fall nur Befehlsempfänger und soll einen Termin klar machen, habt doch bloß nicht immer alle soviel Angst!

Meine Frau weiß nur nicht, was die dem medizinischen Dienst über ihre Krankheit sagen soll. Sie meint immer, man nimmt sie nicht ernst, da sie ja auch da noch keine Unterlagen vorweisen kann:icon_frown:
 

Caso

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Sie konnte über 6 Monate keine 3 Stunden täglich arbeiten. Das stand da drin. Wenn der SB sie nun erneut zum medizinischen Dienst schicken würde, könne meine Frau dem Arzt dort auch noch nichts konkretes nachweisen, wegen der Krankheit. Es wurde erst diesen Monat bei ihr festgestellt. Leider hat sie erst für Mitte nächsten Monat einen Termin beim Facharzt bekommen. Ging leider nicht schneller. Die Schwerbehinderung besteht natürlich weiter noch, auf Grund der Sie ja das Gutachten bekommen hat.
Wenn sie wegen der Schwerbehinderung das Gutachten bekam, und die Schwerbehinderung besteht weiterhin, dann kann der SB eine erneute Untersuchung zur Erwerbsfähigkeit anordnen/neues Gutachten verlangen.
Dann wird der Gutachter feststellen, ob die Erwerbsfähigkeit wegen der bestehenden Schwerbehinderung nochmals mit weniger als 3 Std. tgl. gegeben ist.
Dann bekommt sie ein NEUES Gutachten zur ALTEN Krankheit.
Und wenn sie alle Unterlagen und Diagnosen zu ihrer neuen Krankheit kennt, dann gehts in die nächste Runde.
Bis das alles (alt und neu) als Gutachten vorliegt, gilt deine Frau als erwerbsfähig/arbeitsfähig >3 Std.
Es sei denn:
Sie wird von ihrem behandelnden Arzt arbeitsunfähig=krank geschrieben.
 

Caso

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Meine Frau weiß nur nicht, was die dem medizinischen Dienst über ihre Krankheit sagen soll. Sie meint immer, man nimmt sie nicht ernst, da sie ja auch da noch keine Unterlagen vorweisen kann:icon_frown:
Wann muß sie denn überhaupt zum medizinischen Dienst?
Gibts denn schon einen Termin?

Jetzt erst soll sie doch nur zum JC kommen.
 

Melltis

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Das ging in der Regel immer sehr schnell mit dem medizinischen Dienst. Wenn ihr SB das morgen vorschlägt, wird sie, denke ich spätestens übernächste Woche schon den Termin beim medizinischen Dienst haben.
 

Caso

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Das ging in der Regel immer sehr schnell mit dem medizinischen Dienst. Wenn ihr SB das morgen vorschlägt, wird sie, denke ich spätestens übernächste Woche schon den Termin beim medizinischen Dienst haben.
Na und?
Dann wird der Gutachter feststellen,
- daß ihre Schwerbehinderung weiterhin besteht.
- ob sie nochmal 6 Monate oder länger deswegen erwerbsunfähig (<3 Std.) ist
- oder doch inzwischen evtl. 3-6 Std.
-oder schon vollschichtig(ganztags)

Das ist für den Gutachter zum Zeitpunkt der Begutachtung der Wissensstand.
Wenn deine Frau ihm sagt, daß sie in Kürze Diagnosen zu einer weiteren Krankheit bekommt (diverse Untersuchungen laufen noch), dann liegt es an dem Gutachter, den Termin zu verschieben---bis eben neue Erkenntnisse vorliegen.
Sie braucht keinesfalls etwas Genaueres über die gedachte Krankheit sagen. Auf keinen Fall!

Wenn du eh schon weißt, daß der SB deine Frau sowieso nur schikanieren will, dann müßt ihr abwägen:
Sagt sie das dem SB---oder sagt sie das dem Gutachter.

Sagt sie das dem SB---muß der eben abwägen.
Suchts euch raus.
 

gelibeh

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Sie konnte über 6 Monate keine 3 Stunden täglich arbeiten. Das stand da drin.
Steht da über 6 Monate? Falls ja, wieso ist das Gutachten denn dann abgelaufen.
 

Melltis

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Na und?
Dann wird der Gutachter feststellen,
- daß ihre Schwerbehinderung weiterhin besteht.
- ob sie nochmal 6 Monate oder länger deswegen erwerbsunfähig (<3 Std.) ist
- oder doch inzwischen evtl. 3-6 Std.
-oder schon vollschichtig(ganztags)

Das ist für den Gutachter zum Zeitpunkt der Begutachtung der Wissensstand.
Wenn deine Frau ihm sagt, daß sie in Kürze Diagnosen zu einer weiteren Krankheit bekommt (diverse Untersuchungen laufen noch), dann liegt es an dem Gutachter, den Termin zu verschieben---bis eben neue Erkenntnisse vorliegen.
Sie braucht keinesfalls etwas Genaueres über die gedachte Krankheit sagen. Auf keinen Fall!

Wenn du eh schon weißt, daß der SB deine Frau sowieso nur schikanieren will, dann müßt ihr abwägen:
Sagt sie das dem SB---oder sagt sie das dem Gutachter.

Sagt sie das dem SB---muß der eben abwägen.
Suchts euch raus.
Ich denke mal, dass meine Frau eher mit dem medizinischen Dienst sprechen wird. Sobald sie da einen Termin hat, kann sie ja mit dem zuständigen Arzt darüber reden.
 

Interesierter

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Ist doch ganz normal die Einladung, dass Jobcenter wird prüfen, ob die Erwerbsfähigkeit wieder vorliegt oder nicht. Das kann der Arbeitsvermittler aber nicht entscheiden also gibt es ein neues ärztliches Gutachten. Jetzt kann nur rauskommen die Erwerbsfähigkeit ist geben oder falls nicht kommt die Aufforderung zur Antragstellung einer EM-Rente. Da ja dann insgesamt über 6 Monate Erwerbsunfähigkeit besteht und dass eine Voraussetzung für EM-Rente ist allerdings entscheidet abschließend nur die DRV, ob Erwerbsfähigkeit vorliegt oder nicht.

Ich denke der ärztliche Dienst der AfA macht die meisten Gutachten ohne Einladung anhnad der Befundunterlagen. Gesundheitliche Veränderungen würde ich aber schon angeben.
 

Melltis

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Ist doch ganz normal die Einladung, dass Jobcenter wird prüfen, ob die Erwerbsfähigkeit wieder vorliegt oder nicht. Das kann der Arbeitsvermittler aber nicht entscheiden also gibt es ein neues ärztliches Gutachten. Jetzt kann nur rauskommen die Erwerbsfähigkeit ist geben oder falls nicht kommt die Aufforderung zur Antragstellung einer EM-Rente. Da ja dann insgesamt über 6 Monate Erwerbsunfähigkeit besteht und dass eine Voraussetzung für EM-Rente ist allerdings entscheidet abschließend nur die DRV, ob Erwerbsfähigkeit vorliegt oder nicht.

Ich denke der ärztliche Dienst der AfA macht die meisten Gutachten ohne Einladung anhnad der Befundunterlagen. Gesundheitliche Veränderungen würde ich aber schon angeben.
Bei mir und auch letztes Jahr bei meiner Frau wurde nur nach Akteneinsicht ein Gutachten erstellt. Meine Frau wird auf jeden Fall Angaben zu ihrer Krankheit beim ärtzlichen Dienst machen müssen, denke ich. Und mit der DRV hat eine Nachbarin von uns schon mitbekommen, dass die auf die Gutachten der AfA eigentlich keinen Wert legen. Die wurde vom ärztlichen Dienst zur EM-Rente angehalten, da sie da dauerhaft erwerbsunfähig eingestuft wurde und die DRV hat ihre Rente abgelehnt. Also spielt es im Grunde keine Rolle, was der ärztliche Dienst von sich gibt, es ist für die Rentenkasse irrelevant.:icon_frown:
 

Caso

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Ich denke mal, dass meine Frau eher mit dem medizinischen Dienst sprechen wird. Sobald sie da einen Termin hat, kann sie ja mit dem zuständigen Arzt darüber reden.
Ja, das ist mir schon klar.
Aber sie soll doch viel früher erstmal zum Meldeterin zum SB vom Jobcenter kommen.
Du wolltest wissen,ob es sinnvoll ist und was sie dem SB sagen soll.

Es ist auch klar, daß es für die Rentenkasse nicht relevant ist, was der ÄD der Arbeitsagentur begutachtet.
Die begutachtet dann immer selber.
Es geht doch jetzt auch noch nicht um die Rente.
Bringst du evtl. ein paar Sachen durcheinander?
 

Interesierter

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Der SB vom JC wird doch in dem Gespräch sowieso nur einen Gesundheitsfragebogen + die Schweigepflichtsentbindungen aushändigen und ne Frist zur Rückgabe vereinbaren. Ich denke mehr wird da nicht passieren soweit man nicht angibt, dass sich der Gesundheitszustand verbessert hat.

@ Caso

Ja die DRV entscheidet darüber. War früher mal anderes , da kam bei unterschiedlichen Auffassungen von AfA und DRV dann eine Schiedsstelle zum Einsatz.
 

Melltis

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Ja, das ist mir schon klar.
Aber sie soll doch viel früher erstmal zum Meldeterin zum SB vom Jobcenter kommen.
Du wolltest wissen,ob es sinnvoll ist und was sie dem SB sagen soll.

Es ist auch klar, daß es für die Rentenkasse nicht relevant ist, was der ÄD der Arbeitsagentur begutachtet.
Die begutachtet dann immer selber.
Es geht doch jetzt auch noch nicht um die Rente.
Bringst du evtl. ein paar Sachen durcheinander?
Meiner Frau geht es wohl momentan nur um die Rente:icon_frown: Und in einigen Wochen wird sie diese ja auch beantragen, wenn die Untersuchungen abgeschlossen sind. Sie meint, dass sie dem SB das sagen müsse. Auch wird noch ein Antrag von uns auf Pflegestufe gestellt werden. Meine Frau kann so gut wie nichts mehr alleine machen. Sie ist auf ständige Hilfe angewiesen, hat ständig Schmerzschübe und ist momentan richtig mies drauf:wink:
 

Caso

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Das war nur eine allgemeiner Info! Warum dieser Ton?
Welcher Ton? Ich hatte eine Frage gestellt (endet mit ?)
und habe festgestellt, daß ich nirgends was von früher lesen konnte im Thread.

Danke für die allgemeine, aber meiner Meinung nach vollkommen überflüssige Info.
 
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