EM Klage abgelehnt obwohl Gutachter falsche Angaben machte

Besucher und registrierte Nutzer in diesem Thema...

Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...

Frank12

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 Dezember 2007
Beiträge
277
Bewertungen
6
Hallo,

bin in Klage wegen EM Rente.
GA Termin hinter mir gehabt, absolut befremdlich.
Musste vorher einige Zettel ausfüllen, die wurden kurz drüber gegangen aber überhaupt keine fragen zur Kindheit, frühere Suchtproblematik.
Als mein Vater starb, konnte ich vorher nur noch Halbtags arbeiten, dann ging es rapide ab.
Irgendwann erkrankte meine Mutter und starb grausam. Das war schon in der Zeit, als mich der Arzt 1 Jahr krankschrieb.
Seitdem ging es nur noch bergab.
GA: Mutter, Vater tot?
Ich ja.
Dann kam sofort die nächste Frage. Nicht wie bei den anderen GA wo alles abgefragt wurde von der Kindheit an bis heute.
Meine Sozialarbeiterin war auch im Zimmer vorne dabei.

Gutachten kam, natürlich Ablehnung.
Meine Sozialarbeiterin und ich haben alles aufgearbeitet und da waren viele Sachen falsch angegeben.
ZB: Zettel: nur halbtags gearbeitet, GA hätte immer Vollzeit gearbeitet.
Zettel: Haushalt macht meine Frau, GA ich würde den haushält machen.
Mit Therapie und Medikamente (die ich wegen meiner vorigen Suchterkrankung nicht nehmen kann, mein Arzt hat dies auch im Attest stehen, lt GA geht es dann aber.
Auch wenn das so wäre, jetzt geht es bei mir nicht!

Haben das dem Anwalt gegeben und er hat das der Richterin geschickt.
GA sollte sich dazu äußern.

So Ergänzungsgutachten vom Gutachter bekommen. Was steht natürlich drin, macht keinen Unterschied. Ich müsste ja auch nicht eingeliefert werden auf Grund von höhergradigen Depression.
Er hatte ja alles diktiert, hätte ja was dazu sagen können.
Ich war garnicht im Stande, dem Gespräch zu folgen.
Ich hätte noch was hinzufügen sollen, hätte ich aber verneint.
Siehe oben, war froh und total fertig, als das GA zu Ende war.

Es kann nicht sein, das auf meinem Zettel stand, letzten 10 Jahre gerade Teilzeit geschafft und er schreibt im GA, wäre immer vollzeit arbeiten gegangen.
Ebenfalls steht auf dem Zettel, meine Frau macht den Haushalt, im GA steht, ich würde den Haushalt machen.

Was kann ich dagegen unternehmen?
 

Couchhartzer

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 August 2007
Beiträge
5.550
Bewertungen
9.769
Als erstes einmal passt deine Aussage:
bin in Klage wegen EM Rente
nicht ansatzweise mit der Überschrift:
EM Klage abgelehnt
zusammen, denn wenn eine Klage laut deiner Schilderung im Inhalt noch läuft, kann sie logischerweise nicht, wie in der Überschrift behauptet, schon abgelehnt sein.
Da widersprichst du dir also schonmal, selber mit diesen zwei Ausführungen.


Und wen du, wie du ja mit der Darlegung:
Haben das dem Anwalt gegeben und er hat das der Richterin geschickt.
ebenfalls hier angibst eine Anwalt in dieser Sache bereits zugezogen zu haben, beantwortet sich deine Frage:
Was kann ich dagegen unternehmen?
aus der Tatsache eines involvierten Anwaltes heraus so, dass du dich dann natürlich auch in zweckmäßiger Weise mit eben genau diesem Anwalt über das weitere Vorgehen beraten und abstimmen solltest, denn dafür ist ja schliesslich so ein Anwalt auch da, dass er dann für dich und mit dir zusammen eine Strategie des weiteren Vorgehens erarbeitet, bespricht und dann gemäß eurer Absprache auch im Verfahren für dich und deine Interessen einbringt.

Also sprich mit dem Anwalt über die ganzen Unstimmigkeiten im Gutachten und bitte ihn hier für dich das Gutachten wegen Falschbegutachtung anzufechten.
Du wirst dann ja sehen, was er dazu sagt und ob er das für zielführend und sinnvoll erachtet, um dem Gericht das dann so auch zu schreiben.
 

Frank12

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 Dezember 2007
Beiträge
277
Bewertungen
6
Hallo, danke für die schnelle Antwort.
Auf Grund der Stellungnahme vom GA, fragt die Richterin ob di eKlage zurückgenommen wird.
Stimmt ist wohl nicht abgelehnt.
Ja klar schließ ich mich mit dem RA zusammen, aber vielleicht hat ja jemand auch schon sowas ähnliches erlebt oder ne Idee.
Möchte kein privates GA machen, da das GA vom Gutachter an vielen Stellen falsch ist. Und er sogar die vorigen GA beim Widerspruch auch mit reingenommen hat.
 

Susanne42

Elo-User*in
Mitglied seit
26 Oktober 2018
Beiträge
426
Bewertungen
275
Gegen ein Gutachten kannst du keinen Widerspruch einlegen, erst gegen die Ablehnung der Erwerbsminderungsrente.
Niemand zwingt dich, die Klage zurückzunehmen, jedoch...wenn der Richter schon so fragt....ist mit einer Ablehnung zu rechnen.
Du kannst aber trotzdem natürlich jederzeit einen Neuantrag stellen.
Offensichtlich fehlen Dir Aussagekräftige Arztberichte, die eindeutig belegen, wie leistungsfähig du tatsächlich bist.
Dafür ist am besten ein Rehabericht plus Klinikberichte sinnvoll.
Warst du schon in Reha?
Du sagst du hast eine frühere Abhängikkeitserkrankung, was sagen da Klinik und Rehaberichte aus?
Warst du außerdem aktuell in einer psychosomatischen Reha?
Wenn nein, dann macht es evtl Sinn, das nachzuholen
 

Frank12

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 Dezember 2007
Beiträge
277
Bewertungen
6
Ja das stimmt nicht ganz einfach, dachte einfach, vielleicht hat ja jemand ne Idee oder Erfahrung.
Reha wurde nach 1 Woche auf 5 h pro Tag gekürzt. Nach 2,5 Wochen insgesamt abgebrochen, da ich sie nicht geschafft hatte.
Sozialarbeiterin riet mir zur EM Rente. Hatte da meiner Therapeutin dot gesagt. Sie drehte ein Strick raus, ich wollte die EM Rente.
Neurologe schrieb dem Gericht, das ich nicht Vollschichtig arbeiten kann. (anfrage vom Gericht) steht als hinter mir.
Suchterkrankung ist seit ca. 4,5 Jahren dort immer im Krankenschein geschrieben, auch extra aufgeführt.
So ist der Stand der Dinge. Vielleicht hat ja jemand noch ne Idee.
 

Susanne42

Elo-User*in
Mitglied seit
26 Oktober 2018
Beiträge
426
Bewertungen
275
Also, so wie du alles beschreibst liegen dem Gericht und den Gutachter definitiv nicht alle Arztberichte vor.
Bist du dir sicher, das die Erwerbsminderungsrente komplett abgelehnt wurde aus medizinischer Sicht?
Guck doch mal genau nach, ob das nicht aus sozialrechtlicher Sicht abgelehnt wird.
Da auch das Gericht so schnell abgewunken hat, was bei deinen Befunden nicht üblich ist, hegt sich in mir der Verdacht, das der Grund nicht deine Gesundheit ist, sondern das du nicht genug eingezahlt hast in der DRV.

Hast du mindestens 3 Jahre gearbeitet in den letzten 5 Jahren?
 

Susanne42

Elo-User*in
Mitglied seit
26 Oktober 2018
Beiträge
426
Bewertungen
275
Im Prinzip kann das ja auch nicht sein, da der TS schreibt, er war die letzten Jahre halbtags beschäftig.
Nur kommt es nur in absolut aussichtslosen Fällen vor, das der Richter schon vor den Verfahren darum „bittet“ die Klage zurück zu nehmen.
Und medizinisch betrachtet kann es so aussichtslos nicht sein, denn ich weiß, das es bei Abhängigkeitserkrankungen relativ schnell zumindest eine befristete Erwerbsminderungsrente gibt, dazu kommen noch die offensichtlichen Einschränkungen in der Psyche und in der Konzentration......,
Es gibt einen Rehaabbruch, der so auch dokumentiert der DRV vorliegt.....
Außerdem neurologische Befunde 😅

Also echt.... da stimmt doch was nicht........

Wenn es also tatsächlich stimmt, das sozialrechtlich alles soweit erfüllt ist, dann KANN es nur sein, das dem Gutachten nicht lückenlos die komplette Krankheitsgeschichte vorlag.

Da ist denn den Punkt, wo der Anwalt ansetzen muss ( Akteneinsicht usw.)

Und ich würde natürlich auf gar keinen Fall das „Angebot“ annehmen, die Klage zurückzunehmen.

In der Stellungnahme die dazu gefordert wird, muss der Anwalt auf alle Erkrankung Bezug nehmen mit Verweis auf die Einschränkung die damit verbunden sind und alle Befunde als Anhang beifügen.
 

Frank12

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 Dezember 2007
Beiträge
277
Bewertungen
6
Eingezahlt habe ich über 30 Jahre, das passt schon.
Suchterkrankung: Hatte vor 20 Jahren Probleme mit harten Drogen, dann Therapie und seit gut 20 Jahren clean.
Danach hatte ich eine Umschulung gemacht. Arbeitete ca. 3 Jahre Vollzeit, merkte aber, das ich das nicht mehr schaffte.
Also nur Teilzeit. Dann verstarb mein Veteran Krebs, wo ich merkte, auch Teilzeit ging immer schlechter.
Dauernder Jobwechsel, viel Fahrerei nur 1 Jahresverträge, Mobbing usw. Dann ging nichts mehr.
Also krankgeschrieben, seit fast 5 Jahren.
Reha gemacht, abgebrochen (Krankgeschrieben, aber ichkännte mit Einschränkungen 8h arbeiten)
Arzt mich sofort weiter krankgeschrieben. (In der Reha totaler Vertrauensbruch. Hatte dem Therapeuten von meiner Drogensucht erzählt und er hatte in der runde erzählt, ohne mich zu fragen, wie toll ich das geschafft hätte, ist ne Stärke. Ganz toll, ne hängt mir immer hinterher)
In der Krankenzeit Mutter an Krebs erkrankt und gestorben. Also geht es mir damit immer schlechter.
DRV berief sich auf Rehabericht. Widerspruch, GA nein keine EM Rente. Danach Klage, komischer GA musste wie vorher beschreiben viele Zettel ausfüllen, ich wurde nicht von Kindheit ujsw befragt. Auf dem Zettel habe ich ganz klar geschrieben, nur Teilzeit, Frau macht Haushalt. Im GA steht immer Vollzeit gearbeiteten mache Haushalt alleine.
RA schreibt das zum Gericht, GA soll ergänzen. Lt. GA spielt keine Rolle, hätte auch darauf hinweisen können. Frage mich, wenn ich mich nicht mehr nach 20 Minuten überhaupt ansatzweise konzentrieren kann, wie soll ich mir merken, was er da diktiert usw.
so lief das ganze ab.
 

Frank12

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 Dezember 2007
Beiträge
277
Bewertungen
6
Mein Anwalt rief heute an, meint er schreibt zwar noch mal hin aber wir müssten ein eigenes Gutachten erstellen. Vom Gericht her wäre das mit dem GA beendet. Also eigenes GA erstellen.
 

Susanne42

Elo-User*in
Mitglied seit
26 Oktober 2018
Beiträge
426
Bewertungen
275
Wenn du seit 5 Jahren krankgeschrieben bist, kann es sein, das deine Sozialrechtlichen Ansprüche erloschen sind.
Je nachdem wann das Gericht den Beginn der Erwerbsminderungsrente sieht.
 

Frank12

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 Dezember 2007
Beiträge
277
Bewertungen
6
Den EM Rentenantrag habe ich ja schon vor fast 3 Jahren gestellt. habe 18 Monate Krankengeld und 1 Jahr ALG1 bezogen. Hartz4 bekomme ich nicht, da ich verheiratet bin und Frau über dem Satz dann liegt.
Das ganze beruht auf medizinischer Grundlage
 
E

ExitUser

Gast
Mein Anwalt rief heute an, meint er schreibt zwar noch mal hin aber wir müssten ein eigenes Gutachten erstellen. Vom Gericht her wäre das mit dem GA beendet. Also eigenes GA erstellen.
Ja, dann sollte dir auch dein Anwalt sagen können was jetzt der beste Weg ist. Das kann doch hier keiner tun. Keiner kennt deine ärztlichen Unterlagen, Berichte, usw. Und keiner kennt das was bisher alles bei Gericht gelaufen ist, inkl. dieses Gutachtens, usw.
Ebenso weiss hier doch niemand das, was @Susanne42 hier schon aufgeführt hat und wie das für die Zukunft alles aussieht. Es ist echt schwer hier einen Rat zu geben, ohne das zu wissen was dein Anwalt an Mehrinformationen hat.
 

Frank12

Elo-User*in
Startbeitrag
Mitglied seit
19 Dezember 2007
Beiträge
277
Bewertungen
6
Ja ich weiß, nicht gerade einfach, wenn keiner da drin steckt. Aber ich hatte gedacht vielleicht gibt es doch noch ein paar Tipps, was man machen kann. Ich will das nicht einfach so akzeptieren, dass ich selber ein Gutachten erstellen lasse. Aufgrund dieser ganzen falsche Information vom Gutachter. Und für irgendwelche Tipps oder so bin ich immer gerne offen, vielleicht hat ja einer noch eine Idee.
 
E

ExitUser

Gast
Aufgrund dieser ganzen falsche Information vom Gutachter
Wenn das gesichert ist, dass das Gutachten "falsch" ist und mit Unterlagen belegt werden kann, dann ist es ein einfaches für deinen Anwalt hier weiter vorzugehen. Dann "lohnt" sich sicherlich das anstreben eines eigenen Gutachtens. Nur wer soll das hier beantworten? Wenn doch keiner die Unterlagen kennt.

Eine weitere Möglichkeit wäre das vor Gericht alles jetzt zu beenden und in Zukunft einen komplett neuen Anlauf zu nehmen. Nur auch hier kennt keiner deine Unterlagen, finanziellen Möglichkeiten, und, und, und.....
 

Ines2003

VIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 April 2013
Beiträge
1.457
Bewertungen
448
Hallo,
es gibt eigentlich nur 3 Möglichkeiten.
  1. alles laufen lassen, hier ist mit hoher Wahrscheinlichkeit mit einer ablehnung der Klage zu rechnen, dann evtl. Berufung einlegen und vor dem LSG einen nneuen Anlauf starten.
  2. Eigenes Gutachten erstellen, hier ist aber das Probklem der Kosten, die man selber ersteinmal vorstrecken muß, mit der ungewissheit was das der Gutachter und das Gericht daraufhin entscheidet, hier kann man dann evtl. ganz auf den Kosaten für den Gutachter sitzen bleiben.
  3. Klage zurück ziehen und einen neuen Antrag stellen.
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.797
Bewertungen
2.035
Sollteb falsche Tatsachenangaben in dem Gutachten stehen, solltest du sie umgehend berichtigen lassen. Dafür gibt es keine Frist.
 

Helga40

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
30 Dezember 2010
Beiträge
9.188
Bewertungen
9.636
Er hat es bereits beanstandet und es gab daraufhin ein Ergänzungsgutachten!

Entweder er lässt ein eigenes Gutachten machen oder es sieht schlecht aus. Das ist der aktuelle Stand.

Wieso er kein eigenes machen lassen will, ist nicht verständlich:

"Möchte kein privates GA machen, da das GA vom Gutachter an vielen Stellen falsch ist."

Gerade deshalb lässt man ja eigentlich ein eigenes machen.... Wenn man mit dem gerichtlichen Gutachten einverstanden wäre, bräuchte man es nicht.
 

Susanne42

Elo-User*in
Mitglied seit
26 Oktober 2018
Beiträge
426
Bewertungen
275
Es ist natürlich schwierig, wenn er jetzt die Klage einfach so fallen lässt und vielleicht nach einiger Zeit einen neuantrag stellt, dann währe da ein hohes Risiko, das er sozialrechtlich tatsächlich raus ist. Das müsste rechtlich mal überprüft werden.
Wichtig ist jetzt, das der Anwalt anhand der vorhandenen Unterlagen wirklich darlegt, das die Erwerbsminderung schon seit 5 Jahren vorliegt und das mit glasklaren Fakten eindeutig belegt
 

Muzel

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
15 Dezember 2008
Beiträge
12.797
Bewertungen
2.035
Das Gericht ist keine Behörde. Bei Gericht musst du mit anderen Fakten argumentieren. Das Gericht besteht aus lauter medizinischen Laien und die geben überhaupt nicht vor, dass sie die Weisheit mit Löffeln gefrühstückt haben (mit Ausnahmen). Versuche doch dem Gericht deine Sicht dar Dinge klar zu machen.
 
E

ExitUser

Gast
Entweder er lässt ein eigenes Gutachten machen oder es sieht schlecht aus. Das ist der aktuelle Stand.
Na so funktionert ein Rechtsstaat dann auch wieder nicht. Wenn das Gutachten tatsächlich "falsch" ist, was ja durchaus sein könnte, dann ist die Lösung nicht gleich und ausschliesslich durch ein eigenes Gegengutachten zu erreichen. Klar wäre das ein Weg, aber es gibt auch andere. Aber das weiss hier ja überhaupt keiner was da überhaupt alles läuft, gelaufen ist und was an Unterlagen bei, vor, über und im Gericht sind.
 
Status

Dieses Thema ist geschlossen.
Geschlossene Themen können, müssen aber nicht, veraltete oder unrichtige Informationen enthalten.
Bitte erkundige dich im Forum bevor du eigenes Handeln auf Information aus geschlossenen Themen aufbaust.

Themenstarter können ihre Themen erneut öffnen lassen indem sie sich hier melden...
Oben Unten