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Elter verdienen zu viel -kein Geld?

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Herr P.

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#1
Einen 26 Jährigen ist der ALG II Antrag abgelehnt worden, da er bei seinen Eltern wohnt und diese zu viel verdienen. Kann man da etwasmachen?
 
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Gast
#2
Einen 26 Jährigen ist der ALG II Antrag abgelehnt worden, da er bei seinen Eltern wohnt und diese zu viel verdienen. Kann man da etwasmachen?
Sicher, aber können die zuviel verdienenden Eltern dazu keinen Anwalt befragen?

Ich würde in diesem Fall einfach Hotel Mama verlassen. ;)

Gruß, Anselm
 

Herr P.

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#3
Spielen abgeschlossene Berufsausbildung etc. eine Rolle. Person war Anfang 2006 schon einmal Arbeitslos und hat Geld bekommen. Laut ARGE wurden das jetzt verschärft.
 
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#4
Einen 26 Jährigen ist der ALG II Antrag abgelehnt worden, da er bei seinen Eltern wohnt und diese zu viel verdienen
Ab dem 25. Lebensjahr sind die Eltern definitiv nicht mehr unterhaltsverpflichtet.

Solange er tatsächlich keine finanzielle Unterstützung seitens der Eltern erhält und er bedürftig ist, ist die Ablehnung des Antrags rechtswidrig.
 
E

ExitUser

Gast
#5
Spielen abgeschlossene Berufsausbildung etc. eine Rolle. Person war Anfang 2006 schon einmal Arbeitslos und hat Geld bekommen. Laut ARGE wurden das jetzt verschärft.
Die Voraussetzungen zum Bezug von ALGII haben mit dem Ausbildungsgrad nicht das Geringste zu tun.
Bekommt diese Person allerdings Bafög oder BAB, dann sieht das natürlich anders aus.

Aber siehe selbst, die Berechtigungsvoraussetzungen zum ALGII Bezug.
http://www.sozialgesetzbuch-bundessozialhilfegesetz.de/buch/sgbii/7.html


Gruß, Anselm
 

gerda52

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#6
Herr P. sagte :
Einen 26 Jährigen ist der ALG II Antrag abgelehnt worden, da er bei seinen Eltern wohnt und diese zu viel verdienen. Kann man da etwasmachen?
An dieser Stelle empfehle ich das Studium des SGB II, insbesondere die §§ 7 und 9 dürften von Interesse sein. Hier der Link zu den entsprechenden Durchführungsverordnungen.

Herr P. sagte :
Spielen abgeschlossene Berufsausbildung etc. eine Rolle.
Nein.
Person war Anfang 2006 schon einmal Arbeitslos und hat Geld bekommen. Laut ARGE wurden das jetzt verschärft.
Die Neuregelungen zu U25, gültig seit 1.07.06 dürften hier keine Rolle spielen. Wichtig wäre noch, die Ausführungen zu Haus- bzw. Einstehensgemeinschaften zu lesen.
Wenn danach noch konkrete Fragen offen sind, meldest Dich halt nochmal. :smile:
 

wolliohne

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#8
Herr P.

schnelltens juristisch beraten lassen und Widerspruch geg.die Ablehnung einlegen.

Tip,eigene Wohnung nehmen,und evtl. Klage einreichen.

Solltest Du in meiner Nähe wohnen,bitte per PN
 
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