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einstiegsgeld auch als Freiberufler?

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Hannelore1

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#1
Guten Tag,
folgendes ich möchte mich als freiberufliche Dolmetscherin selbständig machen. Einen Vertrag als Dozentin hab ich schon hier liegen, allerdings möchte ich das sogenannte Einstiegsgeld beantragen hab dieses auch schon schriftlich angefordert aber man sagt mir das es das für Freiberufler nicht gibt. Ich soll die Stelle doch annehmen und das Einkommen wird dann abgezogen, schrieb man mir.
Ich weiss aber das ich , wen ich diese Tätigkeit annehme, keinen Anspruch mehr auf Einstiegsgeld habe.
Diese Dozententätigkeit ist ja nur ab und zu ich könnte wenn ich etwas mehr Geld zur Verfügung hätte wenigstens für meine Tätigkeit werben, wie soll ich denn alles finanzieren, es geht ja auch um die KV, schliesslich hab ich 3 kleine Kinder für die ich die Verantwortung trage.
Warte auf eure Antwort.
DAnke
 

Martin Behrsing

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#2
Dies gilt auch für jede Form der Selbstständigkeit und wenn Du päd. tätig bist, kannst Du ja kein Gewerbe anmelden sondern gehörst zu den kalssischen freien Berufen.

Also keine Blödsinn erzählen lassen, sondern auf einen schriftlichen Bescheid deines Antrages bestehen. Dagegen kannst Du widersprechen.
 

Hannelore1

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#3
Danke für deine Antwort, aber das Problem geht soweit das ich gar keinen Antrag für das Einstiegsgeld bekomme.
Die sagen ich muss erst einen Buisnessplan vorlegen.
Was muss ich denn tun das ich erst mal den Antrag bekomme? denn das ist ja das entscheidende, die Antragstellung zählt ja ab dem Tag an dem man den Antrag bekommt, oder hab ich da was falsch verstanden?

Brauchnoch ein parr Infos
Danke euch
 

Hennes K.

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#4
Hallo,
das Zauberwort heisst Businessplan.
Dieser sollte von der IHK abgesegnet sein. ;)
Also ein tragfähiges Konzept. :idea:

Nur mal so Geld für Werbung oder was, oder wie abfassen wird schwer werden.

Gruß
Hennes
 

Hannelore1

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#5
Tausend ´Meinungen und keiner weiss Bescheid, der eine sagt so, dann liest man woanders was, aber im Grunde genommen ist es ein Glücksfall mal eine echt brauchbare Info zu bekommen die Hand und Fuss hat.
Na ja ich war halt auf den Glücksfall!

Danke
 

Martin Behrsing

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#6
Danke für deine Antwort, aber das Problem geht soweit das ich gar keinen Antrag für das Einstiegsgeld bekomme.
Selber einen Antrag Schreiben.

Etwa so:

Absender
Adresse
BG-Nr

Antrag auf Gewähung: Einstiegsgeldes

Sehr geehrte Damen und Herren,

ab dem xx.xx.xxxx möchte ich eine freiberufliche Tätigkeit als ..... aufnehmen. Hiebei handelt es sich um eine slbstständige Tätigkeit, die den Freien Berufen angehört.

Für die Anfangsphase benötige ich allerdings für eine gewisse Zeit eine finanzielle Unterstützung in Form des Einstiegsgeldes. Deshalb beantrage ich dieses hiermit und bitte Sie mir alle Formalien mitzuteilen. Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass Sie mir Auskunft und Beratung
nach §§ 13, 14, 15, 16 Satz 3, 17 SGB I i.V.m. §§ 20, 33, 35, SGB X;
(Hinweis auf Art. 34 GG i.V.m. § 839 BGB) gewähren müssen.

Ich setze Ihnen hierfür eine Frist von 10 Tagen.

Mit freundlichen Grüßen
 

Hannelore1

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#7
Super :hug: Weiss gar nicht was ich sagen soll,also dann werd ich das morgen gleich tun, ist e-mail ok oder per fax, was meinst du?

Wünsch dir noch einen schönen A :klatsch: bend
 

Martin Behrsing

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#8
bitte per Fax oder Einschreiben mit Rückschein. Beides lässt sich nachweisen. Wenn solche Sachen nicht bearbeitet werden kann man rechtliche Schritte einleiten, weil es sich beweisen lässt. E-mail ist als Beweismittel nicht zugelassen.
 

Hannelore1

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#9
Ich werds dann per Einschreiben mit Rückschein gleich morgen wegschicken. Und dir Danke ich ganz herzlich für deine Mühe, ich bin dir einen Gefallen schuldig. :D

Gute Nacht
 

Hannelore1

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#10
@MArtin

Guten Tag Martin und alle anderen.

Habe eine Antwort auf mein Schreiben erhalten. Leider wieder das gleiche auf meinen Antrag auf Einstiegsgeld wird nicht eingegangen, mir wurde lediglich ein Termin für heute wegen Exsistenzgründung angeboten, dabei hab ich das schon hintermir. Den Termin hab ich bereits abgesagt.
Und nun?? Wie gehts weiter? :?
 

Martin Behrsing

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#11
zurück schreiben und auf Antragsbearbeitung bestehen. Gleichzeitig dazu schreiben, dass Du dir dieses ignorante Verhalten (schreibe dies bitte auch wörtlich so) nicht weiter gefallen lässt und Du überlegst, die ARGE gerichtlich zur Antragsbearbeitung samt rechtsmittelfähigen Bescheid zwingen lässt.
 
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