Einstiegsgeld abgelehnt - Widerspruch (1 Betrachter)

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Jafare

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Hallo,
der Antrag auf Einstiegsgeld wurde mit folgender Begründung vom Jobcenter abgelehnt:

"Begründung:
Die Entscheidung beruht auf §16b Zweites Buch Sozialgesetzbuch (AGB II) sowie der Verordnung zur Bemessung von Einstiegsgeld (ESG-V) und erfolgte unter Ausübung des pflichtgemäßen Ermessens.

Eine Förderung können Sie erhalten, wenn dies für Ihre berufliche Eingliederung notwendig ist. Um die Eingliederungsziele zu erreichen und die Hilfebedürftigkeit zu überwinden, wird die Förderung nicht als notwendig, passgenau und erfolgsversprechend angesehen.
"

Ist das eine korrekte Ablehnung?
Ich kann da gar keinen persönlichen Bezug erkennen, warum nicht notwendig, passgenau, erfolgsversprechend? Ich finde das gar nicht aussagekräftig.

Langzeitarbeitslos, schwerbehindert, momentan noch Aufstocker trotz Arbeitsverhältnis.
Arbeitgeber wird vom Jobcenter bzw. ESF gefördert, eben aus den Gründen: Langzeitarbeitslos, schwerbehindert, Vermittlungshemmnisse usw.

Kann mir jemand da weiterhelfen?
Wie soll ich denn im Widerspruch auf diese einzelnen Dinge wie "nicht notwendig" usw. eingehen?
 
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