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Marcus

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#1
Hallo,
ich hab mal ne dumme Frage. Und zwar hab ich im Januar ein Mobilfunkvertrag gekündigt und diese Kündigung ist angeblich nie dort angekommen. So jetzt hatten die mir gesagt ich soll den Einlieferungsschein kopieren und den nochmal zusenden. Wenn die diesen bekommen würde man die damalige Kündigung akzeptieren und mir die Grundgebühr für 2 Monate zurückerstatten.

Jetzt hab ich aber ein Problem. Ich hab an den Tag zwei Einschreiben weggeschickt und demnach zwei belege bekommen. Dummerweise steht auf keinen von beiden drauf wo das hin ging. Kann ich das jetzt noch irgendwie anhand der Sendungsnummer rausbekommen an welche Adresse es ging ?
Nicht das ich denen den Falschen beleg schicke und die die kündigung dann immer noch nicht annehmen. Und beide kopieren und dazu schreiben ich weiß nicht mehr welcher der richtige ist sieht auch blöd aus.

P.S. Bei der Post hab ich schon geguckt da sieht man nur das der Brief zugestellt wurde allerdings nicht an wem =(
 

nele

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#2
das jetzt noch irgendwie anhand der Sendungsnummer rausbekommen an welche Adresse es ging ?
ja, genau, das kannst du.
habe mich erst vorige woche danach erkundigt, als ich ein einschreiben an die ARGE schickte. anhand der sendungsnummer ist der empfänger zu ermitteln.
 

Marcus

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#3
@nele

Huhu,
das der Empfang zu ermitteln ist weiß ich ja. Mein Problem ist aber das ich zwei Belege habe. Beide am gleichen Tag bekommen weil zwei Einschreiben rausgingen. Auf keinen hat die nette Dame der Post draufgeschrieben wo es hinging. Jetzt steh ich da hab zwei Zettel und weiß nicht welcher von beiden der richtige ist =)

Weil wenn ich die RR Nummer jetzt auf der Postseite eingebe steht da nur der Empfänger hat am ??.??.????? die Sendung erhalten. Aber da steht nicht bei wer der Empfänger war. Und genau das ist mein Problem
 

Arco

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#4
... dann gehe zur Poststelle und frage da nach, die habe warscheinlich Zugriff auf die Daten ! !

Wenn du allerdings Pech hast kommen die mit dem Datenschutz da du ja eigentlich "nur" im Besitz des Scheines bist - aber nicht nachweisen kannst das du den Brief auch eingereicht hast.

Da ist die Post immer noch ein Amt :twisted: :twisted:
 
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#5
Im Notfall würde ich einfach beide Belege kopieren und eine entsprechende Erläuterung beifügen, das es sich bei einem der Belege um den Einlieferungsschein deiner Kündigung handelt.

Zwischenzeitlich würde ich das machen, was die anderen dir geraten haben - bei der Post nachfragen, oder evtl. eine schriftliche Anfrage bei der Postzentrale stellen.

Ich wünsche dir alles Gute!
 

sokrates

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#7
Hallo,
ich hab mal ne dumme Frage. Und zwar hab ich im Januar ein Mobilfunkvertrag gekündigt und diese Kündigung ist angeblich nie dort angekommen. So jetzt hatten die mir gesagt ich soll den Einlieferungsschein kopieren und den nochmal zusenden. Wenn die diesen bekommen würde man die damalige Kündigung akzeptieren und mir die Grundgebühr für 2 Monate zurückerstatten.

Jetzt hab ich aber ein Problem. Ich hab an den Tag zwei Einschreiben weggeschickt und demnach zwei belege bekommen. Dummerweise steht auf keinen von beiden drauf wo das hin ging. Kann ich das jetzt noch irgendwie anhand der Sendungsnummer rausbekommen an welche Adresse es ging ?
Nicht das ich denen den Falschen beleg schicke und die die kündigung dann immer noch nicht annehmen. Und beide kopieren und dazu schreiben ich weiß nicht mehr welcher der richtige ist sieht auch blöd aus.

P.S. Bei der Post hab ich schon geguckt da sieht man nur das der Brief zugestellt wurde allerdings nicht an wem =(
Hallo,

nicht aufgeben:

01802-333333

wählen.....Service der POSTAG

Die Einlieferungsbelege vorlesen und den Empfänger bestätigt kommen.

Alternative:

0228-182-0
Beschwerdemanagement des Vorstandes!!! anwählen...d.h. verbinden lassen. Situation schildern und es wird, man glaubt es kaum, geholfen.

Noch eine Adresse:

KundenserviceKonzernleitung@deutschepost.de

Problem sachlich schildern und es kommt mehr als nur ein Silberstreif!

Viel Erfolg.

SOKRATES
 

Sissi54

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#8
Hallo sokrates,

der Beitrag, auf den Du geantwortet hast, ist vom Juli 2006.
Ist wohl nicht mehr ganz aktuell, leider. :icon_wink:
 

Kerstin_K

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#10
... dann gehe zur Poststelle und frage da nach, die habe warscheinlich Zugriff auf die Daten ! !

Wenn du allerdings Pech hast kommen die mit dem Datenschutz da du ja eigentlich "nur" im Besitz des Scheines bist - aber nicht nachweisen kannst das du den Brief auch eingereicht hast.

Da ist die Post immer noch ein Amt :twisted: :twisted:
Ich dachte immer, der Einlieferungsschein ist sozusagen die Quitting für die Einlieferung. Wieso sollte das dann kein Beweis sein?
 
E

ExitUser

Gast
#11
.
Wenn du allerdings Pech hast kommen die mit dem Datenschutz da du ja eigentlich "nur" im Besitz des Scheines bist - aber nicht nachweisen kannst das du den Brief auch eingereicht hast.
Ohne Briefabgabe gibt es aber keinen Einlieferungschein oder meinst du, du kannst deine Katze abgeben und bekommst den dann, lach. Was also meinst du nun eigentlich?
 

marty

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6 Mai 2008
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#12
Was steht in Datenschutz ?

Wenn an wem wann was geschickt hat und wann das Schreiben angekommen ist? Würde mich interessieren was geschutzt sein sollte.
Wohl der Briefinhalt, das reicht mir, und das Einschreiben als Nummer
Sicher, dass mein Brief hat der gewünschte Empfänger erhalten.

warum sollte jemand andere wissen wollen was mit fremden Brief passiert ist?

Brief von A nach B ja oder nein.
bei mir habe immer eine Kopie und das Einlieferungschein, auf dem ich die Adresse reinschreibe
das ist bombensicher

einen Kurier habe ich noch nie probiert, Schade eigentlich :cool:
 
E

ExitUser

Gast
#13
Ohne Briefabgabe gibt es aber keinen Einlieferungschein oder meinst du, du kannst deine Katze abgeben und bekommst den dann, lach. Was also meinst du nun eigentlich?
er meint wenn du deinen Schein verlierst und ich ihn finde daß es dann fraglich ist ob man mir Auskunft geben wird... ich kann ja nicht beweisen - trotz Einlieferungsschein - daß ICH den Brief AUFGEGEBEN habe.
 
E

ExitUser

Gast
#14
er meint wenn du deinen Schein verlierst und ich ihn finde daß es dann fraglich ist ob man mir Auskunft geben wird... ich kann ja nicht beweisen - trotz Einlieferungsschein - daß ICH den Brief AUFGEGEBEN habe.
Wer im Besitz des Scheines ist, gilt auch als Absender, sonst hätte der Einlieferungsschein keinen Sinn.

Der Absender müsste dann eh eventuell einen Nachforschungsantrag stellen, da muss er dann seine Anschrift und die des Empfängers angeben, das weiß ein Dritter ja nicht.
 
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