Einladungen zum Essen von Verwandten und Bekannten

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Hansiklein3

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Hallo,

muß man regelmäßige bzw generell Einladungen zum Essen von Verwandten und Bekannten dem Jobcenter mitteilen ?

Im voraus Danke für die Antworten
 

Lilastern

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Hallo,

muß man regelmäßige bzw generell Einladungen zum Essen von Verwandten und Bekannten dem Jobcenter mitteilen ?

Im voraus Danke für die Antworten


Das ist dein Privatleben. Musst du denen noch Rechenschaft ablegen, wann und was du getan machst.

Wenn dich jemand zum essen einlädt, dan ist dies zu deinem Vergnügen. Seit doch froh.

Nein, ich würde das nicht angeben. Wie kommst du überhaupt auf diesen Gedanken?
 

dummwiebrot

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:icon_neutral: Die Frage ist jetzt nicht Dein ernst, oder?

[ironie an]
Sicher doch. Und vergiss nicht, dass Du dann auch Deine täglichen Toilettengänge meldest. Am besten Du erstellst einen detaillierten Tagesplan den Du dann beim JC vorlegst.
[ironie aus]
 

Hansiklein3

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die Frage war mein voller Ernst.

Ich denke wenn man die Möglichkeit hat sich " andersweitig kostenlos "
zu ernähren, könnte das Jobcenter doch die Leistungen kürzen
 

nightangel

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Nimm die Einladung dankend an, genieß das Essen und die Gesellschaft, und gut ist.

Wobei mir da gerade einfällt, wenn mir Freunde beim Keller entrümpeln und einen Schrank abbauen, und neuen aufbauen, helfen kann ich dann einen Antrag auf Mehrbedarf stellen wenn ich sie zum Dank dafür dann bei mir zum Essen einlade? :icon_party:
 
S

Syn Kope

Gast
Hallo,

muß man regelmäßige bzw generell Einladungen zum Essen von Verwandten und Bekannten dem Jobcenter mitteilen ?

Im voraus Danke für die Antworten


Unbedingt auch die Zusammensetzung der Speisen mit angeben. Der SB muss überprüfen ob die verwendeten Zutaten auch angemessen sind.

Ansonsten ensteht ein geldwerter Vorteil und wird mit dem Lebensmittelsatz verrechnet :biggrin::biggrin:
 

ZynHH

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Wenn ich mich recht entsinne, wird kostenlose Verpflegung bei 1-Euro-Jobs bzw. Bürgerarbeit/ bufdi ja auch anteilig berechnet, als Einkommen.

Also ich kann die Frage des TE gut verstehen.
Wenn sogar anhand von nicht verbrauchten NK festgestellt wird, ob jemand eine wohnung bewohnt, sollte es nicht wundern, wenn SB hergehen und wissen wollen, warum TE soviel Geld auf dem Konto über hat, bzw. kaum etwas verbraucht.

U.A. darum zahlt man alles cash, sprich geht nur einmal zur bank um das Geld dort abzuholen.
 

nightangel

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Also ich kann die Frage des TE gut verstehen.
Wenn sogar anhand von nicht verbrauchten NK festgestellt wird, ob jemand eine wohnung bewohnt, sollte es nicht wundern, wenn SB hergehen und wissen wollen, warum TE soviel Geld auf dem Konto über hat, bzw. kaum etwas verbraucht.

Und genau aus dem Grund lässt man auch nicht das, nicht verbrauchte, Geld auf dem Konto sondern holt es ab und steckt es in die Spardose, Sparstrumpf oder unter die Matratze. Dann können Fragen seitens der SB garnicht erst aufkommen.
 
G

gast_

Gast
Wenn ich mich recht entsinne, wird kostenlose Verpflegung bei 1-Euro-Jobs bzw. Bürgerarbeit/ bufdi ja auch anteilig berechnet, als Einkommen.
Das ist ja was ganz anderes!

Es ist ja nun wohl ein Unterschied, ob man vom Regelsatz nichts verbraucht weil man regelmäßig kostenlos woanders ißt oder ob man Einladungen zum Essen von Verwandten und Bekannten bekommt und auch selbst mal einlädt.

Ich würde mich aber gegen jeden Versuch der Anrechnung wehren, denn der Regelsatz ist eine Pauschale.
 

ZynHH

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Ich will dir ja auch nicht widersprechen.
Im posting des Te ging es ja gerade um die Regelmässigkeit.

Also so als würde er in einer BG wohnen, denn dann würde er einen anderen Regelsatz erhalten.

:icon_knutsch:
 
S

silka

Gast
ja, vollkommen richtig,
man soll Einnahmen in Geld und Geldeswert melden.

also mach das.
vertu dich aber nicht bei der Ermittlung der €-Summe.
Frag also die guten Seelen, die dich einladen, wieviel genau das gekostet hat, was man dir dort auftischte.

einfach so 1 Mittagessen oder 2 x Abendbrot----das überfordert den Leistungs-SB.
Der braucht schon eine genaue Summe in €.

Im Ernst:
man kann es sich auch auf diese Weise mit Freunden mal verderben.
 

alexander29

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Selbstredend muss man regelmäßige oder auch unregelmäßige Einladungen zum Essen melden.
Schließlich bekommt der Empfänger von Sozialleistungen ja Geld zum Essen und Trinken vom Steuerzahler.
Wenn dieser Mensch jetzt von anderen eingeladen wird, muss er das melden, ansonsten begeht er Sozialbetrug.

Denn schließlich hat er an dem Tag (oder Tagen) weniger Ausgaben für Essen und Trinken.
Des weiteren kann er sich die Reste mitnehmen, so dass er noch weniger Kosten hat.

Ob nun der Gesamtwert seiner Bewirtung angerechnet wird; oder nur der Teil des Regelsatzes, der für den Tag für Lebensmittel zur Verfügung steht, müssen die Gerichte entscheiden.

Schließlich zahlen die Arbeitnehmer durch ihre Steuer die Sozialleistungen für Bedürftige.
Wer aber so reiche Freunde oder Verwandete hat, die ihn auch noch einladen, muss die Allgemeinheit entlastet werden.

Außerdem ist nicht einzusehen, dass solche Leute den Arbeitnehmern, die mit ihren Steuern das Leben der Sozialleistungsempfänger finanzieren, im Restaurant die Plätze wegnehmen.
Des weiteren ist es für mich nicht zumutbar, beim Essen abgerissene Gestalten zu sehen.
Die sollen doch bitte bei Suppenküchen und Tafeln bleiben und die arbeitende Bevökerung nicht belästigen.

Hier zeigt sich wieder, wie der Staat von Sozialschmarotzern betrogen wird.
Möglicherweise muss man daran denken, eine pauschale Kürzung für alle Empfänger von Sozialleistungen einzuführen.

Außerdem muss sich jeder normale Bürger vor Augen führen, wie viel Millionen an Euro dadurch von den Empfängern unberechtigt kassiert werden.
Ich fordere, jeden Empfänger von Soziallsietungen zu melden, der im Restaurant isst oder trinkt.
Nur so können wir effektiv verhindern, dass Sozialbetrug im großen Stil betrieben wird.

Auch sollte dafür ein eigenr Straftatbestand von der Politik geschafft werden, so dass der Betrug zeitnah und natürlich finanziell merkbar geahndet werden kann.
:icon_party:
 
S

silka

Gast
@alexander

war dein Smiley eins für Ironie??
Dann gut.

wenn nicht, dann frage ich mal:
gehts noch?

Wieso müssen Gerichte entscheiden??
Wenn jemand tut wie du verlangst, dann entscheidet der SB vom JC und kürzt dem Fremdesser wieviel?

einen Tagessatz Ernährung?
zum Abendessen ein Drittel?
Oder wie?

Gehts noch?
Straftatbestand?
Reiche Freunde oder Verwandte brauuchts, um mal einen armen Schlucker zum Essen einzuladen?
Wie bitte??? Muß man reich sein, um jemanden anders zum Essen einzuladen??

Oh nein---ich seh schon---
Ironie bis Zynismus---
alles klar.:biggrin:
 

warpcorebreach

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zu den letzten beiden beiträgen bleibt nur zu sagen: es gibt so dinge im leben da sind mir die gesetze einfach mal scheissegal weil mir mit an sicherheit grenzender warscheinlichkeit dafür niemand an die karre ****en kann. dementsprechend würde ich mich verhalten.
 

saida25

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Selbstredend muss man regelmäßige oder auch unregelmäßige Einladungen zum Essen melden.
Schließlich bekommt der Empfänger von Sozialleistungen ja Geld zum Essen und Trinken vom Steuerzahler.
Wenn dieser Mensch jetzt von anderen eingeladen wird, muss er das melden, ansonsten begeht er Sozialbetrug.

Denn schließlich hat er an dem Tag (oder Tagen) weniger Ausgaben für Essen und Trinken.
Des weiteren kann er sich die Reste mitnehmen, so dass er noch weniger Kosten hat.

Ob nun der Gesamtwert seiner Bewirtung angerechnet wird; oder nur der Teil des Regelsatzes, der für den Tag für Lebensmittel zur Verfügung steht, müssen die Gerichte entscheiden.

Schließlich zahlen die Arbeitnehmer durch ihre Steuer die Sozialleistungen für Bedürftige.
Wer aber so reiche Freunde oder Verwandete hat, die ihn auch noch einladen, muss die Allgemeinheit entlastet werden.

Außerdem ist nicht einzusehen, dass solche Leute den Arbeitnehmern, die mit ihren Steuern das Leben der Sozialleistungsempfänger finanzieren, im Restaurant die Plätze wegnehmen.
Des weiteren ist es für mich nicht zumutbar, beim Essen abgerissene Gestalten zu sehen.
Die sollen doch bitte bei Suppenküchen und Tafeln bleiben und die arbeitende Bevökerung nicht belästigen.

Hier zeigt sich wieder, wie der Staat von Sozialschmarotzern betrogen wird.
Möglicherweise muss man daran denken, eine pauschale Kürzung für alle Empfänger von Sozialleistungen einzuführen.

Außerdem muss sich jeder normale Bürger vor Augen führen, wie viel Millionen an Euro dadurch von den Empfängern unberechtigt kassiert werden.
Ich fordere, jeden Empfänger von Soziallsietungen zu melden, der im Restaurant isst oder trinkt.
Nur so können wir effektiv verhindern, dass Sozialbetrug im großen Stil betrieben wird.

Auch sollte dafür ein eigenr Straftatbestand von der Politik geschafft werden, so dass der Betrug zeitnah und natürlich finanziell merkbar geahndet werden kann.
:icon_party:

Und ich fordere die Leute mit Kohle auf: Geht nicht mehr bei den Tafeln für wenig Geld essen!!! Ihr schadet damit den Gastronomen in Eurer Stadt!!! :icon_evil: :icon_evil: :icon_evil:
Selber Sozialschmarotzer!!!
Der Beitrag ist einfach so müllig........... ab in die Tonne damit :icon_daumen:
 
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