Einladung zur Maßnahme erhalten (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

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Nun geht es wieder los.
Meine Schwester hat ne Einladung zur Maßnahme erhalten.
Sie hatte auch eine EGV, die noch bis zum 25.09.2012 gültig ist, unterschrieben.
Bei Bedarf kann ich diese noch hochladen.
Sie hatte von 01/12 bis 06./12 schon eine Maßnahme mit gleichem Inhalt gemacht.
Nun bräuchte ich ein paar Angriffspunkte, da wir Morgen versuchen wollen, das Gespräch mit der Sachbearbeiterin zu suchen.
 

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das ist ganz klar rechtswriedrig die einladung mit den gennanten § darin

es ist kein meldezweg sondern antritt zur massnahme
und die muss zwingend zugewiesen werden
 
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das ist ganz klar rechtswriedrig die einladung mit den gennanten § darin

es ist kein meldezweg sondern antritt zur massnahme
und die muss zwingend zugewiesen werden
Also in der EGV steht diese Maßnahme. Aber wie schon geschrieben, hat sie diese schon 6 Monate hinter sich und soll nun wieder eine machen.
 
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Also in der EGV steht diese Maßnahme. Aber wie schon geschrieben, hat sie diese schon 6 Monate hinter sich und soll nun wieder eine machen.

ob sie drin steht oder nicht ist egal

alle massnahmen müssen zugewiesen werden
und der SB kann den §zum meldezweck nicht dazu missbrauchen
um dich beim träger antanzen zu lassen zwegs anmeldung der massnahme

kannst den spies umdrehen
wie hast du die ladung bekommen ?
per post auf normalen weg?

wennja dann mach es dir ganz einfach
hast du nicht erhalten und das JC muss es dann nachweisen
das schenkt dir schonmal zeit
um dich drauf vorzubereiten auf die eventuelle zuweisung
 
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ob sie drin steht oder nicht ist egal

alle massnahmen müssen zugewiesen werden
und der SB kann den §zum meldezweck nicht dazu missbrauchen
um dich beim träger antanzen zu lassen zwegs anmeldung der massnahme

kannst den spies umdrehen
wie hast du die ladung bekommen ?
per post auf normalen weg?

wennja dann mach es dir ganz einfach
hast du nicht erhalten und das JC muss es dann nachweisen
das schenkt dir schonmal zeit
um dich drauf vorzubereiten auf die eventuelle zuweisung
das wäre natürlich auch ne möglichkeit.
zumal ich ja noch einen weiteren angriffspunkt hätte.
in der egv ist vereinbart das die maßnahme bis einschließlich 11.07. folge zu leisten ist.
 

kaiserqualle

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Hallo Red Bull,

du weisst eigentlich schon alles selbst.

Ich wiederhole nochmal.

1.Die Einladung ist eine Meldeaufforderung und damit Verwaltungsakt. Über den Meldezweck brauchen wir uns nicht zu streiten.

2.Zu einem Bildungsträger darf eingeladen werden, wenn Mitarbeiter JC vor Ort, bei dem man sich melden kann.

a. Kein Mitarbeiter JC vor Ort, -> Anwesenheit bestätigen lassen auf Meldeeinladung und ............. gehen.

b. JC-Mitarbeiter vor Ort -> Mitarbeiter ausweisen lassen, Anwesenheit bestätigen lassen auf Meldeeinladung und ............. gehen.

Begründung: Meldeeinladung gefolgt. Eine Massnahme muss rechtskonform zugewiesen werden, aber hier ist wichtig was in der EGV steht und unterschrieben wurde. Bitte anonymisiert einstelllen.

Achte bitte besser darauf, dass auch der Name des SB anonymisiert wird (Tel.Nr., Email-Adresse, Name und Ort des JC ebenfalls bitte)

3. Meldeaufforderung erlaubt Beistand und Fahrtkostenantrag.
 

kaiserqualle

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Hallo Red Bull,

Ok, dann kommt jetzt noch die EGV.
Danke fürs einstellen.

So, du hast recht mit deinem weiteren Ansetzpunkt bis 11.07.

ausserdem was ist eine: "Aufnahme einer Tätigkeit jenseits des 1. Arbeitsmarktes" würde ich mal den SB fragen.


Zu der EGV sage ich sonst weiter nichts :icon_dampf::icon_evil::icon_evil::icon_evil: mehr.


Wie du aber selber weisst, wird vermutlich ein Sanktionsversuch unternommen werden.
 
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Hallo Red Bull,



Danke fürs einstellen.

So, du hast recht mit deinem weiteren Ansetzpunkt bis 11.07.

ausserdem was ist eine: "Aufnahme einer Tätigkeit jenseits des 1. Arbeitsmarktes" würde ich mal den SB fragen.


Zu der EGV sage ich sonst weiter nichts :icon_dampf::icon_evil::icon_evil::icon_evil: mehr.


Wie du aber selber weisst, wird vermutlich ein Sanktionsversuch unternommen werden.
ja das weiss ich. aber die mögliche sanktion wird gegen den baum laufen. erst mal hat sie zwei kinder zu ernähren und be/abgesprochen ist es mit ihr auch.
 
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Hat sie Hotelgewerbe schon mal gemacht? Weil einfach mal so da arbeiten ist ja nicht.

Oder was soll das sein? Kostenlose Kellnerin?

Als Kellnerin müsste sie ja z.B. viele Gläser auf einem Tablett transportieren. Wer aber sowas nicht kann, da macht es ganz oft klirr und die Dinger liegen in Scherben auf dem Boden. :biggrin:
 
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Hat sie Hotelgewerbe schon mal gemacht? Weil einfach mal so da arbeiten ist ja nicht.

Oder was soll das sein? Kostenlose Kellnerin?

Als Kellnerin müsste sie ja z.B. viele Gläser auf einem Tablett transportieren. Wer aber sowas nicht kann, da macht es ganz oft klirr und die Dinger liegen in Scherben auf dem Boden. :biggrin:
nein hat sie noch nicht. so wie sie erzählt hat soll es wohl nur eine beschäftigungstherapie sein.
wohl auch und inkl. kostenloses praktikum.
werde am montag mit dabei sein und alles mitschreiben was für ne gegenwehr interessant scheint.
 
E

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Hallo Red Bull,

sagst du deiner Schwester bitte, dass sie nie nie wieder eine EGV unterschreiben soll.

Habe das Ding nur überflogen und was soll ich sagen :eek: :icon_eek:

Und einen für dich :biggrin:
 
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Hallo Red Bull,

sagst du deiner Schwester bitte, dass sie nie nie wieder eine EGV unterschreiben soll.

Habe das Ding nur überflogen und was soll ich sagen :eek: :icon_eek:

Und einen für dich :biggrin:
ich rede schon ein jahr auf sie ein. glaube mir, erst mussen bestimmte leute die schnauze gestrichen voll haben, bis sie mal wach werden.

und zurück :biggrin:
 
T

teddybear

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Hallo Red Bull,

sagst du deiner Schwester bitte, dass sie nie nie wieder eine EGV unterschreiben soll.
Spatz ich unterschreibe das Teil auch immer und weist du warum?

Die, die da das Ding bei meiner SB nicht unterschreiben, bekommen mal einen 1,- € Job, dann mal wieder ein Bewerbungstraining, usw..!

Ich dagegen schiebe mit meiner EVG immer eine relativ ruhige Kugel! Allerdings, wenn da Misst drin stehen würde, würde ich das SS Papier natürlich auch nicht mehr unterzeichnen! Zudem unterschreibe ich “gern“ diese EGVs mit der ständig wiederkehrenden falschen Rechtsbehelfbelehrung! :biggrin:

Die ist dann im Streitfall ja ohnhin nicht mal das Klopapier wert!
 
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Spatz ich unterschreibe das Teil auch immer und weist du warum?....
Ja Teddy ich habe auch vor kurzem eine wirklich harmlose unterschrieben.

Aber die von Red Bull eingestellte hast du mal geschaut was da alles unter 2. Bemühungen von ....steht.
So etwas unterschreibt man doch nicht mal einfach so.

Wünsche euch Red Bull auf jeden Fall viel Glück, dass deine Schwester ohne Sanktion da raus kommt.
 
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Ja Teddy ich habe auch vor kurzem eine wirklich harmlose unterschrieben.

Aber die von Red Bull eingestellte hast du mal geschaut was da alles unter 2. Bemühungen von ....steht.
So etwas unterschreibt man doch nicht mal einfach so.

Wünsche euch Red Bull auf jeden Fall viel Glück, dass deine Schwester ohne Sanktion da raus kommt.
Diese Maßnahme wird mit Sicherheit nicht gemacht.:icon_evil:
 
T

teddybear

Gast
Was sind das für komische Bemühungen um in Arbeit zu kommen? Offenbar vergessen die bei ihrem Vorgabendiktat gänzlich, dass, wenn die EGV nicht unterschrieben wird, genau diese als Verwaltungsakt erlassen werden muss. In der Folge man nicht per Verwaltungsakt verpflichtet werden kann, auf seine Rechte vollumfänglich zu verzichten. Was zwangsläufig zur Nichtigkeit des Verwaltungsaktes führen muss.


Dies gilt für Vollzeit und Telzeitarbeitsverhältnisse und für Zeitarbeitsfirmen.

Mh bieten Zeitarbeitsfirmen keine Vollzeit- bzw. Vollzeitarbeitsplätze an? Dass man sich auch explizit bei einer Zeitarbeitsfirma bewerben soll, darf jedoch nach §1 Abs. 1 Satz 5 SGB I nicht bestimmt werden.

Sie verpflichten sich, sofern keine wichtigen Gründe dagegen sprechen, durch das Jobcenter bzw. durch die Jobcenter der LHS MD beauftragte Dritte persönlich ausgehändigte o. schriftl. angebotene mit/ ohne Rechtsfolgebelehrung (auch auf geringfügige Basis auf dem 1. und 2. Arbeitsmarkt anzunehmen.

Man darf nicht in einer EGV mit dem Jobcenter verpflichtend bestimmen, dass man die Bedingungen gegenüber Dritten zu erfüllen hat. Zudem hat man ein Anrecht auch auf eine Rechtsfolgebelehrung. Dieses Recht darf auch nicht durch EGV ausgehebelt werden.

Sie erklären sich damit einverstanden, dass Ihre für die Arbeitsvermittlung relevanten Bewerber- und Profildaten gemäß §67a und §67c SGB X verarbeitet und zur Erfüllung der in der Zuständigkeit der verantwortlichen Stelle, der Jobcenter LHS GmbH, liegenden gesetzlichen Aufgaben nach dem SGB II genutzt werden dürfen. Dies gilt analog für den gemeinsamen Arbeitgeberservice Magdeburg und der Jobcenter LHS Magdeburg GmbH sowie den im Rahmen des Bundesprojektes „Bürgerarbeit“ beauftragten Dritten.

Man darf nicht durch Verwaltungsakt bestimmen, dass hier das Jobcenter und Dritte freizügig über deine Sozialdaten entscheiden dürfen. Dies ergibt sich auch aus §35 SGB I sowie als auch aus §4a BDSG. Das JC will hier quasi über die Eingliederungsvereinbarung einen Freifahrtsschein zum unkontrollierbaren Missbrauch deiner Sozialdaten für ALLE erwirken. Zudem mangelt es hier auch massiv an der Aufklärung deiner Rechte. Genau hierzu ist aber das Jobcenter nach §15 SGB I verpflichtet. Es ist nicht einmal genau bestimmt, welche personenbezogenen Daten denn nun verarbeitet und durch Dritte genutzt werden sollen!

Der Hinweis bzw. eher Suggestion, dass die Angaben „freiwillig“ sind man aber im gleichen Atemzug da meint, dass man dann die gesundheitlichen und körperlichen Einschränkungen nicht bei der Vermittlung berücksichtigen könne, ist dann auch mal wieder recht unsachlich und extrem weit hergeholt. Zudem, wenn was freiwillig ist, weshalb wird es dann pflichtbindend erst mit in die EGV eingebunden? Was denn nun, freiwillig oder nicht?

Auch, dass man sich bei Arbeitsgelegenheiten pauschal weiterhin zu bewerben habe, ist nicht rechtskonform, weil man überhaupt nicht vorab wissen kann, wie zeitintensiv diese Arbeitsgelegenheit einmal sein wird!

Und, dass die dir nicht einmal die Höhe der aus dem Regelsatz herauserpressten Kosten für deine Bewerbungen zusichern, ist auch oberdreist. Weshalb auch noch ein voriger Antrag hierzu, wenn sie die Bewerbungsbemühungen hier ohnehin schon bestimmen?

Zu erwarten, dass man eine derartige rechtswidrige Zwangsjacke ohne eigene Einflussnahme freiwillig unterschreibt, kann nur bedeuten, dass der SS Sachbearbeiter selbst dringend einer Zwangsjacke bedarf!

Ich hör jetzt auf, weil mir die Rechtsverstöße in dieser EGV einfach zu viele sind, um diese hier alle samt kommentieren zu können. Dieser SS Sachbearbeiter sollte lieber erst einmal selbst eine Weiterbildung machen, bevor er hier stets auch noch weiterhin seine Rechtsverstöße in seine EGVs klatscht!
 
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So heute Morgen war ja nun der Termin für die Einladung zur oben genannten Maßnahme.
Als erstes hat sich der Maßnahmeträger in einer Diashow vorgestellt in der auch der Verlauf der Maßnahme geschildert wurde.
Kurz zusammengefasst, 6 Wochen Schulung von 08.00 - 16.00 Uhr und der Rest 2 Tage die Woche Praktikum, von ihnen genannt Erprobungsphase unentgeltlich für die, wie in der EGV bestimmten Zeit, von 3 - 9 Monatiger Laufzeit.
Sollte in den ersten 6 Wochen ein Feiertag in der Woche anfallen, sollte dieser Tag nach gearbeitet werden.
Anschließend ging die Anwesenheitsliste um. Nachdem die Dame vom Arbeitsamt diese Kontrolliert hatte und feststellte das eine Unterschrift fehlte, wir nach Frage wer nicht unterschrieben hatte, uns meldeten, kam sie zu uns und fragte warum wir nicht unterschrieben hätten, sagten wir das wir es auch nicht machen werden.
Zu diesem Zeitpunkt viel den Damen des Maßnahmeträgers und des Jobcenters auf, daß eine Person zu viel im Raum saß.
Nun Fragte man nach, wer ich sei und wieso ich überhaupt anwesend wäre.
Hatte mich dann als Beistand vorgestellt.
Dies hatte man nun notiert und zum Rundgang beim Maßnahmeträger aufgerufen. Dieser Einladungstermin war gleichzeitig Maßnahmebeginn.
Nun Sprach ich die Dame des Jobcenters auf eine Bestätigung der Anwesenheit an, was sie kategorisch ablehnte.
Ich sagte dann zu Ihr das dies auch kein Problem für und wäre da ich ja mitgeschrieben hätte und so alle Namen der anwesenden Damen des Maßnahmeträgers und ihren hätte.
Zur Unterschrift ausgeteilte Unterlagen habe ich auch eingesteckt. Somit dürfte auch die Anwesenheit nachweisbar sein.
Nun ist das Jobcenter am Zug und für mich abwarten angesagt.
 

kaiserqualle

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Hallo Red Bull,

da bin ich aber mal gespannt.

.......
Hatte mich dann als Beistand vorgestellt.

Hoffentlich mit "gestatten Beistand n. § 13 SGB X"


Dies hatte man nun notiert und zum Rundgang beim Maßnahmeträger aufgerufen.

Dieser Einladungstermin war gleichzeitig Maßnahmebeginn.

Rechtswidrig, wenn keine exakte Zuweisung ausgehändigt wurde.

Du wirst dir denken was jetzt kommt, bitte stelle mal die mitgenommenen Dokumente anonymisiert ein.


Nun Sprach ich die Dame des Jobcenters auf eine Bestätigung der Anwesenheit an, was sie kategorisch ablehnte.

Müsste sie aber eigentlich, da Meldetermin mehr nicht.

Nun ist das Jobcenter am Zug und für mich abwarten angesagt.

Anhörung kommt bestimmt.
Übrigens soll die dir in der Anhörung die Rechtgrundlage für "kostenloses nacharbeiten" bei Feiertag nennen, bzw. fragt du hiermit gem. § 13,14 SGB I nach und verlangst Aufklärung.
 
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