Einladung zur Eingliederungsvereinbarung 2

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jokiba

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Hallo

ich hatte vor 4 Wochen eine geänderte Eingliederungsvereinbarung abgegeben.
1.) Einladung zur Eingliederungsvereinbarung - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum)
2.) Heute Anhörung erhalten - aber kein Hinweis, wogegen ich verstossen haben soll ... - Erwerbslosen Forum Deutschland (Forum)




Nun Post vom Amt schon wieder... gleiche Einladung. Per Einschreiben
Schon wieder exakt das gleiche Einladungsschreiben

https://tiny.cc/2j280w

https://tiny.cc/rk280w



Ich vermisse die Nennung der gesetzlichen Grundlage für diese. Einladung...

Ist solch eine Einladung sanktionsbewährt ?
Ich meine steht ja Einladung (wie zum Geburtstag oder Hochzeit) da gibs ja auch keine Strafe vom Amt wenn ich nicht erscheine.

Irgendwelche Tipps vorschläge,Textbausteine wie ich auf die Einladung reagieren kann.


Gruß und Danke
 

Gartenzwerg

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Hmm, du schreibst in allen Threads das Gleiche. Mittlerweile solltest du ja wissen, was die anderen Foris so dazu meinen.

Meine Meinung ganz ehrlich: Ich kann verstehen, dass man sich ab und zu mal gegen rechtswidrige Praktiken von JC-SB wehren muss und das notfalls auch per Gericht.

Aber man kann auch päpstlicher sein als der Papst. Oder sollst du jede Woche antanzen? Dann könnte ich verstehen, dass du allmählich etwas genervt wärst.

Glaub mir, ich kann mir auch spaßigeres vorstellen als da zu einem sinn- und ergebnislosen Gespräch hinzugehen, aber die 15 min gehen vorbei und dann ist es auch mal wieder gut für eine Weile. Aber unnötig böses Blut schaffen halte ich dann doch für übertrieben.
 

Helga40

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Ja, jeder muss selbst entscheiden, ob er Opportunist oder Fundamentalist sein möchte.

Der Einladungsgrund ist jedenfalls keiner der in § 309 SGB III genannten.
 

jokiba

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Hmm, du schreibst in allen Thread das Gleiche. Mittlerweile solltest du ja wissen, was die anderen Foris so dazu meinen.

Meine Meinung ganz ehrlich: Ich kann verstehen, dass man sich ab und zu mal gegen rechtswidrige Praktiken von JC-SB wehren muss und das notfalls auch per Gericht.

Aber man kann auch päpstlicher sein als der Papst. Oder sollst du jede Woche antanzen? Dann könnte ich verstehen, dass du allmählich etwas genervt wärst.

Glaub mir, ich kann mir auch spaßigeres vorstellen als da zu einem sinn- und ergebnislosen Gespräch hinzugehen, aber die 15 min gehen vorbei und dann ist es auch mal wieder gut für eine Weile. Aber unnötig böses Blut schaffen halte ich dann doch für übertrieben.

Warum sollte es vorbei seien.

Ich bekomme eine neue alte EGV die ich nicht sofort Unterschreibe und schicke dann dem SB ein abgeänderte.
Und das Spiel beginnt von vorne.
 

jokiba

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Ich dachte auch immer es muß draufstehen Einladung nach § ...

Damit überhaupt eine Sanktion erlassen werden kann.
 

Gartenzwerg

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Und was bringt dir das? Glaubst du wirklich du bekommst eine EGV zu deinen Gunsten - sogar noch fair?

Also ich brauch meine Energie für wichtigere Dinge, aber jeder so wie er mag.

Und das hat nix mit Opportunismus zu tun. Ich vermute du würdest mich in diese Schublade stecken Helga.

Für mich hat das mit optimaler Ressourcenverteilung zu tun. Ich stecke meine Energie da rein, wo es wichtig ist.

Vielleicht hab ich auch Glück und einfach einen sehr sozialen SB. Nachdem ich am Anfang ein paar Mal klar gemacht habe, dass ich nicht alles mit mir machen lasse, lief das Ganze einigermaßen.

Nun ja, morgen darf ich auch mal wieder dahin und dieses Mal ist es eine Neue - bin ja mal gespannt...
 

jokiba

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Mh und ich hatte gedacht das ich hier TXT , Vorschläge bekomme wie ich dem SB nun den Wind aus den Segeln nehmen kann. Schließlich könnte er ja auch eine VA .
 

gila

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Im vorherigen Thema hatte @Couchhartzer hier https://www.elo-forum.org/alg-ii/112095-einladung-eingliederungsvereinbarung.html#post1430732 schon das Wesentliche dazu gesagt.

Du kannst a) hingehen und mit dem SB diskutieren, versuchen, deine Vorschläge durch zu bekommen - unterschreiben oder auch nicht,

oder b) ihn postalisch etwas "nerven", indem du viell. sowas entgegnest wie (kommt drauf an, ob du dann bereit bist, gegen den SICHERLICH folgenden EGV-VA, wo deine Vorschläge garantiert nicht übernommen wurden :biggrin:, gerichtlich vorzugehen. Wobei ich allerdings deine Vorschläge und Änderungen nicht kenne und hier nicht beurteilen kann, ob die EGV so oder so in den Müll gehören würde...):

Leider benennen Sie mir keine Rechtsgrundlage, aus der sich Ihre Einladung mit dem alleinigen Zwecke des Abschlusses einer "unverfälschten EGV" und Sanktionsandrohungen rechtfertigen, noch ist es mir verständlich, was Sie unter einer "unverfälschten EGV" verstehen, denn dazu müsste Ihnen ja eine "gefälschte" EGV vorliegen.
Jedoch habe ich lediglich, da es sich schließlich um einen VERTRAG handelt, mit dem auch ICH konform gehen muss, eigene Vorschläge eingebracht, ohne deren Berücksichtigung ich eine Unterschrift nicht geben kann.
Dies ist mein gutes Recht und hierüber hätten Sie mich auch unaufgefordert unterrichten müssen.
Ich darf Sie daher bitten, meine Vorschläge zu prüfen und die EGV entsprechend anzupassen und im Wege des geringeren Aufwandes und Belastung mir Ihren Entwurf postalisch zukommen zu lassen.
Diesen würde ich dann gern anwaltlich prüfen lassen, bevor ich meine Unterschrift darunter setze.
:icon_twisted:
 

gila

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Mh und ich hatte gedacht das ich hier TXT , Vorschläge bekomme wie ich dem SB nun den Wind aus den Segeln nehmen kann. Schließlich könnte er ja auch eine VA .

Nun sind die Leutz im Forum keine "Textautomaten" und da man hier nicht weiß, wie z.B. dein Verhältnis zum SB ist und inwiefern du ein Echo verträgst, musste schon auch selbst mal was entwickeln.
Dann ist das DEIN Stil und "wir" hier können mal inhaltlich drüber schauen.

Und JA - er KÖNNTE (und wird wohl auch) einen VA stricken ...
:icon_twisted:
 

ZynHH

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Soweit ich mich erinnere, hat der TE eine bereits vom SB unterschriebene EGV verändert und dann unterschrieben.
So das es aussieht, als hätte der SB den Änderungen zugestimmt.

DAS wird der wohl mit "unverfälschte" und "verfälscht" gemeint haben.
 

gila

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Soweit ich mich erinnere, hat der TE eine bereits vom SB unterschriebene EGV verändert und dann unterschrieben.
So das es aussieht, als hätte der SB den Änderungen zugestimmt.

DAS wird der wohl mit "unverfälschte" und "verfälscht" gemeint haben.

ICH weiß das :icon_party:... DU auch ... aber wie dämlich drückt der SB sich da aus??
 
L

LMAARGE

Gast
Soweit ich mich erinnere, hat der TE eine bereits vom SB unterschriebene EGV verändert und dann unterschrieben.
So das es aussieht, als hätte der SB den Änderungen zugestimmt.

DAS wird der wohl mit "unverfälschte" und "verfälscht" gemeint haben.

Kann der Kunde doch machen. Steht dann Aussage gegen Aussage und im
Zweifel hat man etwas schwarz auf weiss. Auf die Zustimmung des SB
würde ich pfeifen, bzw. kann der/die SB doch eh nichts machen, mal ganz
abgesehen davon, das ich bezweifle das die Kühe an forderster Front dazu
überhaupt mit den entsprechenden Rechten und Freiheiten ausgestattet sind.
Darauf deutet doch schon das die einerseits so unflexibel sind und nur mit
vordefinierten Textblöcken arbeiten.
Die Kompetenz nachhaltige Entscheidungen zu treffen haben gewöhnlich nur
die Fallmanager, die die Herde hüten.
Die Verwaltung hat eben das Problem das der Kunde die EGV zur rechtlichen
Prüfung mitnehmen darf und dazu muss es vom SB unterschrieben sein,
ansonsten wäre es wertlos und auch kein Angebot. Eine Kundenunterschrift
zu erzwingen (z.B. durch Androhung eines Verwaltungsaktes) wäre
bedingungsfeindlich und wahrscheinlich auch dadurch unzulässig.
Der Wisch erlangt ohnehin nur durch die Unterschrift des Kunden Rechtskraft.
Wenn ein Vertrag geschlossen werden soll, dann kann ich auch Bedingungen
einbringen.
Da sind auch Änderungen möglich die das Ding gänzlich entschärfen.
Als freibleibendes Angebot sollte es aber noch wirksam sein, nur das man
die Freiheit hat es anzunehmen oder nicht. Auch Rechtsfolgebelehrungen
kann man durchstreichen. §31 -31f dürfte durch das BverfG-Urteil auch keine
Rechtskraft mehr haben, was man ruhig versuchen sollte.
Schließlich haben die mit einer agressiven Handlung angefangen, da darf sich
der Bürger auch gegen wehren können. Mit einer Unterschrift unter der
entschärften EGV ist ja dann auch jeder Verwaltungsakt blockiert, denn die
EGV hat Vorrang, selbst wenn nicht so, wie die sich das gedacht hatten.
Gekündigt werden kann die EGV meines Wissens nicht, es sei denn es steht
als Klausel in der Vereinbarung. Aber auch die kann man streichen. Ich sehe
da zwar Frust auf SB-Seite, aber dafür ist man als Kunde nicht zuständig.
Ein Autoverkäufer hält einem ja auch seine Vertragsbedingungen vor die Nase
und die sollte man auch genau prüfen bevor man sich ewig bindet.
Wenn der/die SB frech oder patzig wird, beim Fallmanager vorsprechen und
beschweren. Meist geben die schnell klein bei, damit wieder Ruhe einkehrt.
Bei denen zählt die Masse, nicht Klasse. Kunden die ihre Rechte kennen
haben da dann leichtes Spiel und dagegen können die gar nichts
machen.:cool:
Ist quasi wie beim Schach. Erst machen die einen Zug, dann der Kunde
und das kann man sich zum Vorteil machen.
Wenn ich einen Bildungsgutschein haben möchte, kehrt sich das ganze
nämlich um und die wären im Vorteil.
 

ZynHH

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Kann der Kunde doch machen. Steht dann Aussage gegen Aussage und im
Zweifel hat man etwas schwarz auf weiss. Auf die Zustimmung des SB
würde ich pfeifen, bzw. kann der/die SB doch eh nichts machen, mal ganz
abgesehen davon, das ich bezweifle das die Kühe an forderster Front dazu
überhaupt mit den entsprechenden Rechten und Freiheiten ausgestattet sind.
Darauf deutet doch schon das die einerseits so unflexibel sind und nur mit
vordefinierten Textblöcken arbeiten.
Die Kompetenz nachhaltige Entscheidungen zu treffen haben gewöhnlich nur
die Fallmanager, die die Herde hüten.
Die Verwaltung hat eben das Problem das der Kunde die EGV zur rechtlichen
Prüfung mitnehmen darf und dazu muss es vom SB unterschrieben sein,
ansonsten wäre es wertlos und auch kein Angebot. Eine Kundenunterschrift
zu erzwingen (z.B. durch Androhung eines Verwaltungsaktes) wäre
bedingungsfeindlich und wahrscheinlich auch dadurch unzulässig.
Der Wisch erlangt ohnehin nur durch die Unterschrift des Kunden Rechtskraft.
Wenn ein Vertrag geschlossen werden soll, dann kann ich auch Bedingungen
einbringen.
Da sind auch Änderungen möglich die das Ding gänzlich entschärfen.
Als freibleibendes Angebot sollte es aber noch wirksam sein, nur das man
die Freiheit hat es anzunehmen oder nicht. Auch Rechtsfolgebelehrungen
kann man durchstreichen. §31 -31f dürfte durch das BverfG-Urteil auch keine
Rechtskraft mehr haben, was man ruhig versuchen sollte.
Schließlich haben die mit einer agressiven Handlung angefangen, da darf sich
der Bürger auch gegen wehren können. Mit einer Unterschrift unter der
entschärften EGV ist ja dann auch jeder Verwaltungsakt blockiert, denn die
EGV hat Vorrang, selbst wenn nicht so, wie die sich das gedacht hatten.
Gekündigt werden kann die EGV meines Wissens nicht, es sei denn es steht
als Klausel in der Vereinbarung. Aber auch die kann man streichen. Ich sehe
da zwar Frust auf SB-Seite, aber dafür ist man als Kunde nicht zuständig.
Ein Autoverkäufer hält einem ja auch seine Vertragsbedingungen vor die Nase
und die sollte man auch genau prüfen bevor man sich ewig bindet.
Wenn der/die SB frech oder patzig wird, beim Fallmanager vorsprechen und
beschweren. Meist geben die schnell klein bei, damit wieder Ruhe einkehrt.
Bei denen zählt die Masse, nicht Klasse. Kunden die ihre Rechte kennen
haben da dann leichtes Spiel und dagegen können die gar nichts
machen.:cool:
Ist quasi wie beim Schach. Erst machen die einen Zug, dann der Kunde
und das kann man sich zum Vorteil machen.
Wenn ich einen Bildungsgutschein haben möchte, kehrt sich das ganze
nämlich um und die wären im Vorteil.

Unsinn. Du kannst nicht einfach etwas dazuschreiben und dann sagen, das hat der so unterschrieben. Dazu müssen die Änderungen durch den SB abgezeichnet werden.

Ehrlich...:icon_pause:
 

jokiba

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Natürlich kann ich etwas dazuschreiben nur muss der SB dann nocheinmal gegezeichnen.

Ich kann doch einen Vertrag ändern wie ich möchte wenn ich ihn nur so geändert Unterschreiben möchte.


Gruß
 
L

LMAARGE

Gast
Unsinn. Du kannst nicht einfach etwas dazuschreiben und dann sagen, das hat der so unterschrieben. Dazu müssen die Änderungen durch den SB abgezeichnet werden.

Ehrlich...:icon_pause:

Sehe ich anders. Wenn ich von einer Firma einen von der Führung
unterschriebenen Vertrag vorgelegt bekomme, kann ich Änderungen
vornehmen und mit meiner Unterschrift bestätigen. Ist natürlich
schön doof von denen. Wie soll sonst ein Vertrag zustande kommen?
Gleichzeitig unterschreiben oder erst mal Zustimmung über den Inhalt
von beiden Seiten dokumentieren? Wer eine Vertrag entwirft, vorlegt
und die Einhaltung verlangt hat doch schon übermässig Vorteile,
solange die nicht sittenwidrig sind. :icon_mrgreen:
Man könnte über die geplanten Inhalte ja auch erst mal einen informellen
Austausch vornehmen und wenn dann alles geklärt wäre dann einen
entsprechenden Entwurf auch ohne Konflikte unterschreiben.
Ist zwar mehr Aufwand, dafür aber ohne Stress.:icon_dampf:
Wenn die unvorteilhaften Bedingungen überwiegen, dann verlange ich
Nachbesserung und zwar nachhaltig.
Da die Entwürfe der JC langsam immer bedingungsfeindlicher werden,
sollte man sich auch dagegen wehren können, nur muss man aufpassen,
das die Vereinbarung noch etwas Substanz hat, sonst wäre es ja witzlos.
Andersrum gäbe es weniger Probleme wenn solche Vereinbarungen
von beiden Seiten kündbar wären. Gleiches Recht für alle halt.:icon_redface:

Mach das JC so aber nicht. Die überrumpelt die Leute lieber, erregen
einen Irrtum und provozieren kalt lächelnd einen Konflikt, vorsätzlich.:icon_motz:
 

Hamburgeryn1

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Sehe ich anders.
Wenn ich von einer Firma einen von der Führung
unterschriebenen Vertrag vorgelegt bekomme, kann ich Änderungen
vornehmen und mit meiner Unterschrift bestätigen.
Besser wäre gewesen die EGV mitzunehmen und alle nachteiligen
Klauseln zu streichen, so das nur noch Minimal-Substanzielles
übrig bliebe. Da muss man dann allerdings auch den ********** in der Hose
haben, dass durchziehen und sich nicht von denen einschüchtern lassen.
https://www.elo-forum.org/alg-ii/114208-egv-unterschrieben-verwaltungsakt.html#post1461129
Gibt es von dir diesbezüglich bereits auch verwertbare Erfahrungen?
 
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