Einladung zum Bewerbungsgesprächs (Zeitarbeitsfirma) (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

Herabs

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Guten Tag,

eben grade habe ich einen Brief erhalten, in diesen wird mir ein Gesprächstermin bestätigt, den ich angeblich mit den Herren und Damen dort vereinbart haben soll, ein Gespräch zwischen mir und der Firma hat allerdings nie stattgefunden. Ich gebe bei Bewerbungen nur meine Anschrift an, allerdings keine Telefonnummer und Email-Adresse. Ich soll dort am Montag aufkreuzen.
Mir kommt die Firma schon deshalb sehr "professionell" vor.

So meine Fragen:

1.) In dem Brief steht das ich den Termin, bei verhinderung, telefonisch absagen soll, ich weiß der ist schon Montag, aber muss ich das tun? Geht so etwas nicht auch schriftlich? Ich möchte nicht das dort meine Telefonnummer bekannt ist.

2.) Fahrkostenrückerstattung muss ja vor dem Gespräch erstattet werden, das kann ich ja auch erst frühestens Montag einreichen, wie schnell sind JC in der Regel bei so etwas?
 

Couchhartzer

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1.) In dem Brief steht das ich den Termin, bei verhinderung, telefonisch absagen soll, ich weiß der ist schon Montag, aber muss ich das tun? Geht so etwas nicht auch schriftlich?
Wenn du einen Weg kennst, wie man einen Brief durchs Telefon bekommt, geht das vermutlich auch. :wink:
Mal im Ernst, was ist bitte so schwer daran, mit unterdrückter Nummer (kann man mittlerweile bei jedem Telefon einstellen) oder notfalls auch von einem Bekannten oder öffentlichen Telefon (ein paar gibts ja noch) aus anzurufen und ggf. abzusagen?



2.) Fahrkostenrückerstattung muss ja vor dem Gespräch erstattet werden
Wenn es Rückerstattung heißt, kann es logischerweise schon aus der Begrifflichkeit heraus nicht vorher sein. :wink:
 

Herabs

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Wenn du einen Weg kennst, wie man einen Brief durchs Telefon bekommt, geht das vermutlich auch. :wink:
Mal im Ernst, was ist bitte so schwer daran, mit unterdrückter Nummer (kann man mittlerweile bei jedem Telefon einstellen) oder notfalls auch von einem Bekannten oder öffentlichen Telefon (ein paar gibts ja noch) aus anzurufen und ggf. abzusagen?
Ich telefoniere einfach ungern und würde es tunlichst vermeiden wollen. Nur weil die Herren und Damen dort um einen Anruf bitten heißt es ja nicht das ich dies auch tun muss. Deshalb frag ich nach, ob ich dazu verpflichtet bin oder es rechtlich auch in Ordnung geht nur schriftlich mit ihnen zu kommunizieren.

Wenn es Rückerstattung heißt, kann es logischerweise schon aus der Begrifflichkeit heraus nicht vorher sein. :wink:
Wirklich? Dann halt Fahrtkostenerstattung.
 

yukiko

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ein Gespräch zwischen mir und der Firma hat allerdings nie stattgefunden.
da du selbst schreibst, dass du mit den Herrschaften noch nie das Vergnügen hattest, würde ich die Angelegenheit im besten Fall für eine Verwechslung halten, wenn nicht gar für unerwünschte Werbung und fertig. --> Oder glaubst du etwa ernsthaft, du hättest die 50.000 Euro in bar gewonnen, wenn dir so eine bunte Postkarte ins Haus flattert?
 

Herabs

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da du selbst schreibst, dass du mit den Herrschaften noch nie das Vergnügen hattest, würde ich die Angelegenheit im besten Fall für eine Verwechslung halten, wenn nicht gar für unerwünschte Werbung und fertig. --> Oder glaubst du etwa ernsthaft, du hättest die 50.000 Euro in bar gewonnen, wenn dir so eine bunte Postkarte ins Haus flattert?
Natürlich nicht, ich hatte mich allerdings diesen Monat bei dieser Firma, danke eines Vermittlungsvorschlags, bewerben dürfen.
 

yukiko

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Natürlich nicht, ich hatte mich allerdings diesen Monat bei dieser Firma, danke eines Vermittlungsvorschlags, bewerben dürfen.
Achso. Ja dann könte es ja sein, dass du das Schreiben überhaupt nicht bekommen hast? Bei einer so unseriösen Vorgehensweise seitens dieser ZAF würde ich diese "Karte" mal ausspielen. Einfach ignorieren, der Absender muss nachweisen, dass du das Schreiben erhalten hast :wink:
 

Herabs

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Achso. Ja dann könte es ja sein, dass du das Schreiben überhaupt nicht bekommen hast? Bei einer so unseriösen Vorgehensweise seitens dieser ZAF würde ich diese "Karte" mal ausspielen. Einfach ignorieren, der Absender muss nachweisen, dass du das Schreiben erhalten hast :wink:
Ich geh auch davon aus das die nie meine Bewerbung durchgelesen haben, hab dort vermerkt gehabt das ich mir rausnehme einen Beistand mitzunehmen.
 

yukiko

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Zeitkind

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Einfach ignorieren, der Absender muss nachweisen, dass du das Schreiben erhalten hast.
:icon_evil: So einfach geht das aber nicht. TE hat sich doch bereits bei der ZAF beworben.
Egal, wie unseriös das Schreiben formuliert ist - TE sollte unbedingt darauf reagieren.
Leider kenne ich nicht den Inhalt des Schreibens. Wenn darin die Fahrtkostenerstattung nicht geregelt bzw. angeboten wird,
so kann TE die ZAF zumindest dahingehend informieren, daß er gerne einen neuen Termin vereinbart,
wenn die Fahrtkostenerstattung mit dem JC geregelt ist. Den Antrag sollte TE natürlich zeitgleich beim JC stellen.

Wurde die Fahrtkostenerstattung im Schreiben aber zugesichert, so bleibt dem TE nichts anderes übrig,
als dort zu erscheinen oder selbstredend einen neuen Termin anzubieten.
Das heißt ja noch lange nicht, daß dort ein Vertrag zustande kommt.
Aber nicht zu reagieren ist der direkte Weg in eine Sanktion, vorausgesetzt der VV ist mit einer RFB beschwert.
da du selbst schreibst, dass du mit den Herrschaften noch nie das Vergnügen hattest, würde ich die Angelegenheit im besten Fall für eine Verwechslung halten, wenn nicht gar für unerwünschte Werbung und fertig.
Er hatte mit den Herrschaften bereits das Vergnügen, wenn auch auf schriftlichem Weg:
.. ich hatte mich allerdings diesen Monat bei dieser Firma, danke eines Vermittlungsvorschlags, bewerben dürfen.
@yukiko, ich bitte Dich darum, Deine Ratschläge nicht emotional-, sondern nach den Bestimmungen des SGB
und insbesondere an der Sanktionsfreudigkeit praktizierender SB, FM auszurichten. :wink:
 

yukiko

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Aufgewachter meinte:
So einfach geht das aber nicht. TE hat sich doch bereits bei der ZAF beworben.
Egal, wie unseriös das Schreiben formuliert ist - TE sollte unbedingt darauf reagieren.
:icon_evil: des seh ich völlig anderst. Die ZAFen sammeln doch alle möglichen Adressen und spammen die Welt mit ihrem Müll zu. Wie will man denn unterscheiden, was da jetzt echt ist oder was nicht?

Ich hatte grad neulich wieder sowas im Spam-Ordner "wir freuen uns, blabla" sowas lösch ich lieber gleich ohne mir da evtl. noch was "einzufangen". Ich bin der Meinung, Finger weg von sowas, auch wenn´s ne Fa. ist, die schon "irgendwie kenne" oder mich da mal sonstwann vielleicht sogar schonmal beworben habe.

Wenn jemand was Konkretes will - sprich sich auf etwas Konkretes bezieht - ist das ja völlig in Ordnung. Aber so "hallo Schatz, du wolltest mir die Brillies doch gestern schon vorbeibringen, nich so schlimm, freu mich auf morgen^^"^. ne, absolut untragbar solche komische Ansprache von wildfremden Menschen.



Wenn darin die Fahrtkostenerstattung nicht geregelt bzw. angeboten wird,
so kann TE die ZAF zumindest dahingehend informieren, daß er gerne einen neuen Termin vereinbart,
wenn die Fahrtkostenerstattung mit dem JC geregelt ist.
das sehe ich z.B. auch anders. Wenn die Fa. die FK-Erstattung nicht explizit in einer Einladung ausschließt, ist sie dazu verpflichtet, sie zu übernehmen, da gibts Urteile für weiss grad (mal wieder) nicht wo.

Das ist irgendwie nicht so der Knaller als "Verzögerungsstrategie", wenn´s darauf hinauslaufen soll. Das könnte ja evtl. auch mal moniert werden.



Wurde die Fahrtkostenerstattung im Schreiben aber zugesichert, so bleibt dem TE nichts anderes übrig,
als dort zu erscheinen oder selbstredend einen neuen Termin anzubieten.
Ja eben zugesichert, das wurden sie ja nicht. Also warum sollte man auch noch danach fragen?



Das heißt ja noch lange nicht, daß dort ein Vertrag zustande kommt.
Aber nicht zu reagieren ist der direkte Weg in eine Sanktion.
warum denn? TE hat sich regelrecht beworben. Punkt. TE hat Spam erhalten.....:icon_smile:



Herabs meinte:
in diesen wird mir ein Gesprächstermin bestätigt, den ich angeblich mit den Herren und Damen dort vereinbart haben soll, ein Gespräch zwischen mir und der Firma hat allerdings nie stattgefunden.
darum gehts mir hier bei der Sache: ZAF behauptet was Falsches und auf solcher Grundlage ist ein "vertrauensvolles" Weiterführen des "Anbahnungsprozesses" eigentlich (und uneigentlich) überflüssig und müßig.


Und letztendlich gehts um die Beweisbarkeit. Falls die ZAF ne PZU geschickt hätte, würde ich anders argumentieren :biggrin:


@yukiko, ich bitte Dich darum, Deine Ratschläge nicht emotional-, sondern nach den Bestimmungen des SGB
und insbesondere an der Sanktionsfreudigkeit praktizierender SB, FM auszurichten
Ich kann nicht mehr tun als das zu vertreten, von dem ich der Meinung bin dass es so stimmt und richtig ist. Inzwischen reicht meine Erfahrung mit den JC und dem darin praktizierenden Personal so weit, dass sie mir nicht an den Karren fahren können, weil sie wissen, dass sie keine Grundlage dafür haben. Wenn ich selber was verbasele, ok, dann versuch ich dazu zu stehen, es zu "kaschieren" oder sonstwie aus der Nr. rauszukommen.

Aber solange ich mich in einem regellosen, völlig willkürlichen System zu mind 90% "regelkonform" verhalte, kann mir kein son ZAFen-Verein das Gegenteil beweisen. Und darum geht s doch hier im Fred. Kommt halt auch darauf an, wie der TE so "gestrickt" ist....

Klar bin ich emotional, das ist halt nunmal so....:icon_frown:
 

Zeitkind

Super-Moderation
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Die ZAFen sammeln doch alle möglichen Adressen und spammen die Welt mit ihrem Müll zu. Wie will man denn unterscheiden, was da jetzt echt ist oder was nicht?
Nochmal:
ich hatte mich allerdings diesen Monat bei dieser Firma, danke eines Vermittlungsvorschlags, bewerben dürfen.
Wenn die Fa. die FK-Erstattung nicht explizit in einer Einladung ausschließt, ist sie dazu verpflichtet, sie zu übernehmen, da gibts Urteile für weiss grad (mal wieder) nicht wo.....
Ja eben zugesichert, das wurden sie ja nicht. Also warum sollte man auch noch danach fragen?
Hast Du die Einladung gesehen? Hast Du den VV gesehen? Ich gehe immer vom schlechtesten aus, habe aber beides berücksichtigt.
Falls die ZAF ne PZU geschickt hätte, würde ich anders argumentieren.
:icon_hihi: Das wirst Du wohl kaum erleben.
Aber solange ich mich in einem regellosen, völlig willkürlichen System zu mind 90% "regelkonform" verhalte, kann mir kein son ZAFen-Verein das Gegenteil beweisen. Und darum geht s doch hier im Fred.
Nein, es geht in erster Linie darum, den TE vor einer Sanktion zu bewahren. Deswegen ergänze ich mal:
Kommt halt auch darauf an, wie der TE und sein SB so "gestrickt" sind ....
Was die Beweiskraft angeht; Wenn der TE garnicht reagiert, kann er selbst auch nichts beweisen.
Klar bin ich emotional, das ist halt nunmal so....
Nichts gegen Deine Emotionen, wenn sie begleitend-, nicht bestimmend sind. :wink:
 
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