Einladung zum Aktionstag

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Scorpion79

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Hallo zusammen,

hab heute ein Schreiben vom JC erhalten mit der "Einladung zum Aktionstag der XXX"
Die X'e sind die Firma, die ich mal bewusst weglasse. Das ganze findet in den Räumen der Firma statt. Die Firma macht neben ZA, auch Weiterbildungen und Umschulungen. Es ist wohl eine Arbeitgeberbörse geplant, mit Übungsinseln in verschiedenen Bereichen, an denen man seine Fähigkeiten testen kann. Informationen zu Bildungsmöglichkeiten. Potentielle Arbeitgeber stellen sich vor (Bewerbungsunterlagen nicht vergessen!). Check der Unterlagen durch geschulte Mitarbeiter und Angebote der Krankenkasse zur Gesundheitsförderung usw.

Eine Rfb ist nicht dabei, nur ein Hinweis:
"Einen Fahrkostenantrag können Sie nach Antragstellung im Jobcenter erhalten."

Muss ich dahin oder ist das nur eine Info für mich, a la "kannst ja mal hin und Dir das anhören"?
 

Scorpion79

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Hallo,
im Anhang das Schreiben. Es war nur noch ein Informationszettel der Firma dabei, da steht dann der zeitliche Ablauf und die angebotenen Veranstaltungen drauf.
 

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DonOs

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Einen Fahrtkostenantrag können sie nach Antragsstellung hier im Jobcenter erhalten.


Sowas wurmt mich immer wieder. Warum bedarf es einen Antrag, damit ein Fahrtkostenantrag zugesendet wird, geht es doch auch völlig formlos. Warum soll das alles doppelt gemoppelt sein. Einen Fahrtkostenantrag vorab mitschicken wäre natürlich zu einfach.

Was mir aber immer wieder auffällt, ist, daß wenn man einen formlosen Antrag einreicht, man zu meist einem Fahrtkostenantrag erhält, obwohl man bereits einen Antrag zur Bescheidung abgegeben hat. Bereits 2 Mal mußte ich mich an die BMAS wenden mit der Frage, warum Anträge unnötigerweise doppelt und dreifach gestellt werden müssen. Dann ging es auf einmal auch so mit der Bescheidung.

(Bewerbungsunterlagen nicht vergessen!). Check der Unterlagen durch geschulte Mitarbeiter und Angebote der Krankenkasse zur Gesundheitsförderung

Bewerbungsunterlagen auf Kosten des Elo mitbringen ... . Angebote zur Gesundheitsförderung... . :icon_evil:

Eine ZAF-Messe, ne Danke aber Danke
 

DVD2k

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Was mir aber immer wieder auffällt, ist, daß wenn man einen formlosen Antrag einreicht, man zu meist einem Fahrtkostenantrag erhält, obwohl man bereits einen Antrag zur Bescheidung abgegeben hat. Bereits 2 Mal mußte ich mich an die BMAS wenden mit der Frage, warum Anträge unnötigerweise doppelt und dreifach gestellt werden müssen. Dann ging es auf einmal auch so mit der Bescheidung.

Das kenne ich auch nur zu gut, ich selbst verwende auch nur noch selbst formulierte Anträge (incl. WBA) und hatte mich auch einige Zeit mit uneinsichtigen SBs rumzuärgern. FABs und gegen einen SB sogar eine Strafanzeige wegen Nötigung, da er der Aussafufng war, mir sogar schriftlich mitzuteilen, dass mein Antrag nicht bearbeitet wird, bis ich ein ausgefülltes Formular zurücksende, haben schlußendlich dann aber Abhilfe geschafft.
Leider geht die Diskussion bei beinahe jedem neuen SB von vorne los, aber inzwsichen antworte ich ganz direkt, man soll den Antrag einfach in die Leistungsabteilung weiterreichen, diese wissen dann schon, was zu machen ist, sollte dem nicht der Fall sein, so wird mein Rechtsbeistand sie gerne erneut kostenpflichtig daran erinnern.
Ich hatte auch schon wegen wenigen Cent, die zu wenig bewilligt wurden, den RA eingeschalten und es hat das JC dann ein vielfaches davon gekostet, als hätte man gleich den Antrag in voller Höhe bewillgt.
 

DonOs

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Vielleicht hilft dir der Antrag im Anhang weiter. Einfach ausfüllen, ausdrucken und nachweislich einreichen. Problem erledigt.

Bei Punkt 3 könnte rein: § 309 Abs. 4 SGB III i.V.m. § 59 SGB II
Bei Punkt 5 sollte man nicht auf einen Bescheid verzichten *Kreuzchen machen*
 

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