Einladung v.Personalvermittlung, ohne Rechtsbelehrung (1 Betrachter)

Betrachter - Thema (Registriert: 0, Gäste: 1)

MsRuffalo

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
22 Mai 2012
Beiträge
10
Bewertungen
0
Ich habe eine Einladung zum Vorstellungsgespräch von einer Personalvermittlung erhalten, die schreibt "sie sind uns von der Arbeitsagentur als arbeitsuchend im Bereich Call Center Agent vorgeschlagen worden. Ihr Bewerberprofil hat bei uns sehr großes Interesse geweckt...usw"
hatte eigentlich im Jobcenter angegeben das ich nur Inbound machen will und das wurde auch akzeptiert, aber als ich auf der Internetseite dieser Personalvermittlung nachschaute, stellte ich fest das diese nur Outbound Stellen vermitten.

Ich sehe es also als pure Zeitverschwendung zu dem Vorstellungsgespräch in ein paar Tagen zu gehen. Wo ich doch auch Inbound gesagt habe!
Der Brief kam direkt von der Personalvermittlung, ich meine ich müsste da nicht hingehen wenn es nicht vom Jobcenter selbst ist, mit Rechtsbelehrung usw, oder?

Sowieso flattern mir hier zeitweise fraghafte Stellen wie Zeitarbeit (bitte keine Diskussion über Zeitarbeit) vom Jobcenter ins Haus, ohne Rechtsbelehrung aber einem Zettel der einfach nur das übliche "haben sie sich beworben/ wurden sie eingestellt/ senden sie das antwortschreiben an uns zurück" darauf stehen hat...aber alles ohne Fristen oder Rechtsbelehrung...wie verhält es sich damit?

Bin ich verpflichtet dem nachzugehen oder ist es ohne Rechtsbelehrung alles unerheblich? bzw wie verhält es sich mit der hier? die kam nicht per post, wie die oben beschriebenen, sondern wurde mir persönlich beim gespräch in einem stellenangebot mitgegeben, bild im anhang.

Und was wichtig ist: Ist das nicht anwenden einer emailadresse im Bewerbunsganschreiben eigentlich sanktionierbar? Ist bei mir komplizierter mails abzurufen, kriege lieber post!
 

Anhänge:

Tapsy Poldi

Elo-User*in
Mitglied seit
16 Februar 2010
Beiträge
269
Bewertungen
21
Ich nehme mal (vorsichtig!) an, du wirst dich dort bewerben müssen.
Rechtsbehelfsbelehrung ist glaube ich heutzutage nicht mehr nötig. Allein das Wissen, oder die Möglichkeit das Wissen über Rechtsfolgen zu erlangen reicht schon aus. Und wenn ZA mit AA oder JC schon zusammensteckt, dann riecht das schon seltsam...

Achso, und gerade um den Unterschied In/Outbound macht sich kein Vermittler oder SB überhaupt keine Gedanken. freie Berufswahl...ist schon ne Weile her...

Kann sein, und ich hätte nichts dagegen wenn ich irre,
mit Sicherheit weiß der eine oder andere mehr.

Zu deiner letzen Frage, dürfte aber ein eindeutiges NEIN gelten.
Niemand ist dazu verpflichtet eine Email-adresse zu haben.
Demnach ist es auch nicht sanktionierbar, wenn du eine (oder mehre) hast, jedoch keine angibts.

Gruß
TP
 

gelibeh

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Juni 2005
Beiträge
23.664
Bewertungen
17.050
Ich nehme mal (vorsichtig!) an, du wirst dich dort bewerben müssen.
Rechtsbehelfsbelehrung ist glaube ich heutzutage nicht mehr nötig.
Nö, man muss sich nur auf VVs vom Jobcenter bewerben, die eine RFB enthalten.
 

MsRuffalo

Neu hier...
Startbeitrag
Mitglied seit
22 Mai 2012
Beiträge
10
Bewertungen
0
na das klingt ja schonmal gut gelibeh, also muss ich da nicht hingehen?? und wie ist das wenn ich bei einer personalvermittlung sitze und nein sage zu jobs die ich nicht machen will/kann wie zb outbound, ist es sanktionierbar wenn es dem JC gemeldet wird? ob mit oder ohne vermittlung des JC?
 

gila

StarVIP Nutzer*in
Mitglied seit
20 Dezember 2008
Beiträge
12.582
Bewertungen
15.696
Die "Einladung" der PAV, die du mit der normalen Post erhalten hast, "musst" du ja nicht zwangsweise bekommen haben ......

PAV stören sich nicht um das, was du willst oder nicht ... die wollen gerne ihren Pool füllen und mit der Vermittlung und DEINER Arbeitskraft Kohle machen.
Sicher: du kannst auch anrufen und nach Inbound fragen - ich denke die werden dich trotzdem "gern kennenlernen" wollen ... Pooltime ...
ich glaube, ich würde diese Post ... :icon_tonne:
 
Oben Unten