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einkommensberechnung falsch?

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honey26

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#1
hallo ich bin neu hier und hab mal eine frage,ich bin alleinerziehende mutter von einer tochter und...

es geht darum das ich in teilzeit arbeite und zusätzlich hartz4 bekomme,nun hab ich das problem das ich glaube das die freobeträge für meine arbeitslohn falsch berechnet sind.kann mir jemand helfen?

es geht darum das ich bei einem bruttolohn von 699,60euro (netto 562,27euro) freibeträge in höhe von 189,92 bekomme...wenn ich das nach rechne komm ich nicht darauf,kann mir vlt jemand helfen?
 

honey26

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#3
zu mir haben sie gesagt, da mein freibetrag die 100€ übersteigt bekomm ich die 100euro grundfreibetrag nicht in dem sinne...dafür berechnen die dann vom 101euro bis bruttogehalt die 20% + noch 10% für mein kind vom 101euro bis bruttogehalt...
also quasi:

699,60 euro-100€= 599,60€*0.2 (20%)= 119,92€
599,60*0.1 (10%)=59,96

also 119,92€+59,96€ = 179,88€ wäre der freibetrag der vom nettolohnabgezogen würde.

aber ich habe im internet keine vergleichbare rechnung gefunden..sondern nur das die ersten 100euro grundfreibetrag sind + 20% vom 101euro bis bruttogehalt...das vom nettolohn abgezogen wird


das mit der 10% reglung fürs kind hab ich auch nirgens entdecken können,entweder bin ich blind oder die wollen mich verar*** (sry)
 

Arwen

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#4
das mit der 10% reglung fürs kind hab ich auch nirgens entdecken können,entweder bin ich blind oder die wollen mich verar*** (sry)
Du bist nicht blind! Das steht nirgendwo im SGB II!

Ich fass' es nicht, was sitzen da für Leute!
Bzw. ... berechnet das nicht das A2LL-Programm von ganz allein??!


Gruß, Arwen
 

honey26

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#5
die gute frau hatte das heute sogar ausgedruckt und da stand das mit der 10%reglung drauf, ich war auch der meinung das das anders berechnet wird deswegen war ich heute auch dort...aber die hat mir das am pc vorgerechnet und nochmal per hand nachgerechnet...laut denen stimmt das alles....was ich trotzdem nicht glaube
 
E

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#6
die 10 % gibt es nicht zusätzlich für das Kind, somderm kommt erst zur Anwendung, wenn der Bruttolohn 1200 übersteigt.

In deinem Fall hast du 100 € Grundfreibetrag (wenn Werbungskoasten 100 € nicht übersteigen) plus 20 % von 101 bis 700 € (aufgerundet) = ca 120 €.

Ich komme da auf einen Gesamtfreibetrag vo ca 220 €
 

honey26

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#7
ich habe keine werbungskosten da meine arbeitsstelle gleich in meinem wohnort ist...

ich komm auch auf ca 220euro aber die vom A-amt nicht..haben die nen neues programm zur berechnung oder gibts neue reglungen dazu? ich werd hier noch mit dem §dschungel verrückt. zumal ich seit über einem jahr arbeiten gehe ich hab alle nachgerechnet und bei allen berechnungen fehlt ein teil:icon_hihi:
 

Arwen

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#8
Also das mit der 10%-Kinderregelung stimmt auch auf keinen Fall!

Kannst Du den Bescheid einscannen und hier einstellen?
Den würd' ich gerne mal sehen... und zwar zu gerne, auch das Ding mit der 10%-Regelung.

Etwas anderes - tauchen weiter unten in der Einkommensberechnung noch einmal 30€ Versicherungspauschale auf? Es gab hier einige Fälle, bei denen die 30€ noch einmal zusätzlich oder nachträglich oder was weiß ich gewährt wurden.

Gruß, Arwen
 
E

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#9
@ honey26

stelle einen Überprüfungsantrag. Die Arge hat sich bei dir verrechnet.
 
E

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#10
(...)
Etwas anderes - tauchen weiter unten in der Einkommensberechnung noch einmal 30€ Versicherungspauschale auf? Es gab hier einige Fälle, bei denen die 30€ noch einmal zusätzlich oder nachträglich oder was weiß ich gewährt wurden.

Gruß, Arwen
Gibt es nur, wenn der Bruttoverdienst über 400 € liegt und die nachweisbaren Werbungskosten insgesamt 100 € übersteigen. Hier kann man dann statt dem 100 € Pauschbetrag die tatsächlichen Werbungskosten geltend machen.
 

honey26

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#11
das mit der % reglung fürs kind hatte nur die frau aufm tisch und hat es mir nicht mitgegeben,aber das kann man ja nachholen :)

ja die 30€ einkommensbereinung stehen mit drauf,da hat man mir gesagt die gibts nur bei erwerbstätigkeit und ist ein zusätzlicher freibetrag


in meinem bescheid steht nicht drine wie die auf den freibetrag gekommen sind,halt nen ganz normaler bescheid wo der nettolohn drauf steht drunter der freibetrag den die errechnet haben -30€ einkommensbereinigung...also leider nichts zur berechnung


wie stellt man den so einen überprüfungsantrag? kann mir da mal jemand einen tip geben?
 

Arwen

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#12
Sieht so aus, als ob Sie Dir von den Dir zustehenden 219,92€ die Versicherungspauschale von 30€ wieder abziehen: 189,92€
 
E

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#13
Den Überprüfungsantrag kannst du formlos schriftlich stellen, Erwähne, dass deine Freibeträge falsch berechnet sind und sie deinen Bescheid daraufhin noch mal überprüfen sollen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass dein Bescheid älter als 1 Monat ist und daher die Widerspruchsfrist abgelaufen ist.

Sollte die Arge dem Überprüfungsantrag nicht abhelfen, erhältst du darüber einen Bescheid, gegen den du dann innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen kannst.
 

honey26

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#14
das dachte ich auch am anfang,bis ich gefragt hatte und man mir sagte das es die 30€ zusätzlich zu dem freibetrag aus dem einkommen gibt.. ich hatte mit der berechung bis jetzt nichts am hut..bis ich spassenshalber mal nachgerechnet hatte. dürfen die die 30€ überhaupt abziehen?
 

honey26

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#15
Den Überprüfungsantrag kannst du formlos schriftlich stellen, Erwähne, dass deine Freibeträge falsch berechnet sind und sie deinen Bescheid daraufhin noch mal überprüfen sollen. Ich gehe jetzt mal davon aus, dass dein Bescheid älter als 1 Monat ist und daher die Widerspruchsfrist abgelaufen ist.

Sollte die Arge dem Überprüfungsantrag nicht abhelfen, erhältst du darüber einen Bescheid, gegen den du dann innerhalb eines Monats Widerspruch einlegen kannst.

der letzte bescheid ist nur eine woche alt nur für die restlichen aus dem vergangenem jahr scheint es wohl zu spät zu sein,oder?
 
E

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#16
der letzte bescheid ist nur eine woche alt nur für die restlichen aus dem vergangenem jahr scheint es wohl zu spät zu sein,oder?
Nein, beim Überprüfungsantrag müssen die auch die alten Bescheide überprüfen.
 

Arwen

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#17
Das ALG II ist eine einkommensabhängige Leistung. Beziehen der Hilfebedürftige oder die mit ihm in Bedarfsgemeinschaft lebenden Personen Einkommen, mindert sich der Betrag, der an ALG II oder Sozialgeld zu gewähren ist. Als Einkommen sind grundsätzlich alle Einnahmen in Geld oder Geldeswert zu berücksichtigen, soweit sie nicht nach § 11 Abs. 1 SGB II ausdrücklich ausgenommen sind. Vom Einkommen sind abzusetzen (Einkommensbereinigung):
  1. auf das Einkommen entrichtete Steuern,
  2. Pflichtbeiträge zur Sozialversicherung einschließlich der Beiträge zur Arbeitsförderung,
  3. Beiträge zu öffentlichen oder privaten Versicherungen oder ähnlichen Einrichtungen, soweit diese Beiträge gesetzlich vorgeschrieben oder nach Grund und Höhe angemessen sind; hierzu gehören Beiträge a) zur Vorsorge für den Fall der Krankheit und der Pflegebedürftigkeit für Personen, die in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht versicherungspflichtig sind, b) zur Altersvorsorge von Personen, die von der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung befreit sind, soweit die Beiträge nicht nach § 26 bezuschusst werden,
  4. geförderte Altersvorsorgebeiträge nach § 82 des Einkommensteuergesetzes, soweit sie den Mindesteigenbeitrag nach § 86 des Einkommensteuergesetzes nicht überschreiten,
  5. die mit der Erzielung des Einkommens verbundenen notwendigen Ausgaben (Betriebsausgaben/Werbungskosten),
  6. für Erwerbstätige ein Betrag nach § 30 (Freibetrag bei Erwerbstätigkeit).
  7. Aufwendungen zur Erfüllung gesetzlicher Unterhaltsverpflichtungen bis zu dem in einem Unterhaltstitel oder in einer notariell beurkundeten Unterhaltsvereinbarung festgelegten Betrag.
  8. bei erwerbsfähigen Hilfebedürftigen, deren Einkommen bereits bei der Berechnung von BAföG oder BAB für mindestens ein Kind berücksichtigt wird, der bei der Berechnung berücksichtigte Betrag.
Konkretisiert wird die Einkommensbereinigung durch die Bestimmungen in der Arbeitslosengeld II-Verordnung (Alg II-VO). Demnach werden für private Versicherungen (Ziff. 3) pauschal 30,00 € und für Werbungskosten (Ziff. 5) pauschal 15,33 € berechnet.

Besondere Regelungen für Erwerbseinkommen

Wird Erwerbseinkommen erzielt, wird anstelle der abziehbaren Beiträge für Versicherungen (Ziff. 3) und Altersvorsorge (Ziff. 4) sowie für Werbungskosten (Ziff. 5) ein pauschaler Grundfreibetrag von 100,00 € abgezogen. Übersteigt das Erwerbseinkommen 400,00 € können anstatt dieser Pauschale auch die tatsächlichen Aufwendungen berücksichtigt werden.
Darüber hinaus bleibt der Erwerbstätigen-Freibetrag nach § 30 SGB II anrechnungsfrei. Dieser beträgt:
  • 20 % des Bruttoeinkommens zwischen 100,01 € und 800,00 € und
  • 10 % des Bruttoeinkommens zwischen 800,01 € und 1.200,00 bzw. 1.500,00 €
Einkommensanteile über 1.200,00 € werden in voller Höhe angerechnet. Leben Kinder mit im Haushalt, gilt dies erst für Einkommensanteile über 1.500,00 €. Das heißt: Bei 400,00 € Zusatzverdienst bleiben 160,00 € (100,00 € Grundfreibetrag + 20 % von 300,00 € Erwerbstätigenfreibetrag)anrechnungsfrei, bei 600,00 € Zusatzverdienst sind es 200,00 Euro (100,00 € + 20 % von 500,00 €). Die dafür aufgewendete Arbeitszeit spielt keine Rolle, da ALG II auch aufstockend bei einer gering bezahlten Erwerbstätigkeit (z. B. Frisörin, Floristin) bezogen werden kann.
http://de.wikipedia.org/wiki/Arbeitslosengeld_II#Anrechnung_von_Einkommen

Ich weiß ja nicht, ob Du Deine tatsächlichen Aufwendungen angegeben hast, Da Dein Einkommen 400€ übersteigt. Wenn das so ist, bekommst Du die 30€ extra, ansonsten sind sie in dem Grundfreibetrag von 100€ enthalten.
 

honey26

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#18
abzüge für sozial,kranken,rentenversicherung etc sind ca 127euro... ansonsten hab ich nix weiter da kein kfz oder etwaige versicherungen,ich lauf zu fuß auf arbeit :)
 
E

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#19
abzüge für sozial,kranken,rentenversicherung etc sind ca 127euro... ansonsten hab ich nix weiter da kein kfz oder etwaige versicherungen,ich lauf zu fuß auf arbeit :)
Da der Freibetrag ja vom Nettolohn abgezogen wird, sind die Sozialversicherungsbeiträge schon berücksichtigt.
 

honey26

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#20
ja nee schon klar...ich wollte damit sagen das meine aufwendungen jedenfalls keine 100€ übersteigen :)
 

Nimrodel

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#21
699,60 euro-100€= 599,60€*0.2 (20%)= 119,92€
Warum hier 119,92? Hier kommen die vorher abgezogenen 100 € als Freibetrag wieder drauf
599,60*0.1 (10%)=59,96

also 119,92€+59,96€ = 179,88€ wäre der freibetrag der vom nettolohnabgezogen würde.
So ganz stimmt das aber nicht. Ich komme auf 219,92 € Freibetrag

Die Rechnung müsste doch so aussehen:

Bruttoeinkommen:

699,60 Brutto
-100,00 Freibetrag
=599,60 zu berücksichtigendes Einkommen

- 119,92 20%

= 479,68 anzurechnendes Einkommen


699,60
-479,68
= 219,92 Freibetrag gesamt

Dieser Freibetrag wird dann vom Netto abgezogen.

562,27
-219,92
=342,35 werden am Ende vom AlgII abgezogen.


Dein Einkommen übersteigt die 400,00 € - Marke und du kannst höhere Freibeträge geltend machen, wenn sie 100 € übersteigen.
Die 30€ dürfte sie dir nicht abziehen, sondern sind ein zusätzlicher Freibetrag. Der müsste doch eigentlich noch mit draufkommen (korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege)
Demnach müsste der Freibetrag von 219,92 um 30€ erhöht werden.

Eine Einkommensbereinigung wird bei mir auch gemacht. Da wird einfach mein Einkommen umgeschichtet. Mir wird es abgezogen und auf ´s Kind wieder draufgepackt. Somit sinkt der Bedarf des Kindes.
Schau mal obs bei dir auch so ist.
Unterm Strich kommt aber das selbe raus.

Gruß
Nimrodel
 

honey26

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#22
ja mit der berechung bin ich auch bei dem betrag gelandet...bei meinem kind steht als einkommen nur das kindergeld, wurde also nix umgelegt


die 30€ sind mir auch gut geschrieben...nur ist es verwunderlich das genau 30euro beim freibetrag fehlen,da könnte man glatt denken das die 30€ bei mir +-0 ergeben..also quasi bei meinem freibetrag abgezogen um sie weiter unten bei mir als zusätzlichen freibetrag wieder drauf zu schreiben (wenn du verstehst was ich meine)
 

Nimrodel

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#23
ja mit der berechung bin ich auch bei dem betrag gelandet...bei meinem kind steht als einkommen nur das kindergeld, wurde also nix umgelegt
Steht in der Rubrik: Einkommensverteilung. Hat sie bei dir da nichts umgepackt?
Ich weiß eh nicht, wozu diese Umschichterei gut sein soll:frown:
 

Nimrodel

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#24
ja mit der berechung bin ich auch bei dem betrag gelandet...bei meinem kind steht als einkommen nur das kindergeld, wurde also nix umgelegt
Steht in der Rubrik: Einkommensverteilung. Hat sie bei dir da nichts umgepackt?
Ich weiß eh nicht, wozu diese Umschichterei gut sein soll:frown:

die 30€ sind mir auch gut geschrieben...nur ist es verwunderlich das genau 30euro beim freibetrag fehlen,da könnte man glatt denken das die 30€ bei mir +-0 ergeben..also quasi bei meinem freibetrag abgezogen um sie weiter unten bei mir als zusätzlichen freibetrag wieder drauf zu schreiben (wenn du verstehst was ich meine)
Hä...Nö, verstehe ich nicht, was das soll.
 

honey26

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#25
die einkommensverteilung ist egal,die erfolgt erst später ...wenn ichs morgen mal schaffe scanne ich den bescheid mal ein (falls mein scanner noch funktioniert)

jedenfalls steht auf der einen seite meine einkommen und auf der anderem beim kind nur das kindergeld,jedenfalls da wo es ausschlaggebend für die berechnung des anzurechnendem einkommen ist



naja wenn ich mir meinen freibetrag errechne ist er genau um 30€ gekürzt worden,wenn man spekuliert,könnte man denken das sie die 30€ einkommensbereinung sparen möchte...in der hoffnung das es einem nicht auffällt
 

Arwen

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#26
die 30€ sind mir auch gut geschrieben...nur ist es verwunderlich das genau 30euro beim freibetrag fehlen,da könnte man glatt denken das die 30€ bei mir +-0 ergeben..also quasi bei meinem freibetrag abgezogen um sie weiter unten bei mir als zusätzlichen freibetrag wieder drauf zu schreiben (wenn du verstehst was ich meine)
Honey, deshalb meine Frage weiter unten, als ich die Differenz von genau 30€ bemerkte. Ich denke, die Berechnung stimmt so (nur die Begründung Deiner SB nicht...)

Die 30€ sind Dir nicht von Deinem Grundfreibetrag abgezogen worden, sondern lediglich nach der Freibetragsberechnung noch mal draufgeschlagen worden zu Deinen Gunsten, also hast Du die von allen errechneten ca. 219,92€ Freibetrag... hoffe ich...

Gruß, Arwen
 

Nimrodel

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#27
Ach ja, ich lese grade dass du schon seit einem Jahr arbeitest und die Berechnung wird auch solange schon falsch gemacht.
Die haben dir die ganze Zeit zuwenig Freibetrag berechnet, also ich würde das alles zurückfordern.
Geht das denn noch?
War ja ein Fehler der Arge...
 

honey26

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#28
naja wenns zu meinem gunsten wäre dann hätte ich ja die 219€ + 30€ einkommensbereinung

so sind es die 189€+30€...also würd ich nicht sagen zu meinem gunsten


es sind zwar "bloss" 30euro um die es hier gehen mag,aber für manchen ist das ne menge geld
 

Arwen

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#29
naja wenns zu meinem gunsten wäre dann hätte ich ja die 219€ + 30€ einkommensbereinung

so sind es die 189€+30€...also würd ich nicht sagen zu meinem gunsten


es sind zwar "bloss" 30euro um die es hier gehen mag,aber für manchen ist das ne menge geld
Du und alle anderen haben die ca. 220€ Freibetrag errechnet ... die 30€ Versicherungspauschale sind in den 100€ generell e n t h a l t e n (siehe Wiki-Link), aber im Bescheid e x t r a ausgewiesen
 

honey26

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#30
Du und alle anderen haben die ca. 220€ Freibetrag errechnet ... die 30€ Versicherungspauschale sind in den 100€ generell e n t h a l t e n (siehe Wiki-Link), aber im Bescheid e x t r a ausgewiesen


hmm wenn man das so sieht könntest du recht haben
 

Nimrodel

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#31
Wieviel Freibetrag gesteht dir die Arge denn zu?

Also du hast definitiv einen Freibetrag von 219,92 € und das seit einem Jahr (wenn die Höhe des Einkommens immer gleich war).

Und das würde ich der Arge-Mitarbeiterin mal genau und detailiert vorrechnen...du hilfst ihr ja gerne , nicht wahr?:icon_daumen:

Und dann gleich rückwirkend ab Datum der Falschberechnung das zuviel abgezogene Geld zurückfordern.
Die Arge kann sich auch nicht damit rausreden, dass du nie Widerspruch eingelegt hast. DIE haben falsch gerechnet und DIE müssen das SGB kennen, nicht du.
Man verlässt sich ja drauf, dass die, die dort ihre Arbeit machen, diese auch richtig machen.
Ich meine so richtig...kompetent und professionell...:icon_kinn:
 

Arwen

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#34
hmm wenn man das so sieht könntest du recht haben
Ich denke schon... ich erkundige mich aber gerne gleich bei Jemandem, der das zu 100% weiß (denke ich...) und sag's Dir dann.

Gruß, Arwen
 

honey26

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#35
wenn arwen recht hat,dann hat die arge sich nicht verrechnet

wenn die 30€einkommensbereingung eigentlich in den 100€ grundfreibetrag drin sind,mir die 30€ aber extra nochmal gutgeschrieben wurden...dann stimmt die rechnung von denen


dennoch ist es sehr verwirrend
 
E

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#37
wenn arwen recht hat,dann hat die arge sich nicht verrechnet

wenn die 30€einkommensbereingung eigentlich in den 100€ grundfreibetrag drin sind,mir die 30€ aber extra nochmal gutgeschrieben wurden...dann stimmt die rechnung von denen


dennoch ist es sehr verwirrend
Insgesamt muss dein Freibetrag 219, noch was betragen. Wenn das der Fall ist, stimmt die Berechnung.
 

Arwen

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#39
Is ja schon gut...*schmoll* ich dachte doppelt hilft besser;)
Auch mein Kommentar dazu war nicht böse gemeint... man fragt sich dann nur manchmal, warum man es selbst schon 10-Postings vorher geschrieben hat und ob der Schreiber das überhaupt gelesen hat, Du verstehst? ;)

Aber ich weiß auch, was Du meinst... oft genug sind Wiederholungen angebracht - kommt halt "auf den Einzelfall an" *lach*

Gruß und nix für ungut, Arwen
 

Arwen

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#41
Also honey *tusch*

Ich hab' nachgefragt, Antwort erhalten und es stimmt.

Der Freibetrag stimmt so von der Summe her, sagt der Spezi:

219,20€ (bei Dir im Bescheid ausgewiesen als 189,92€ plus 30€).

Und nun darfste das Deiner SB erklären! :icon_mrgreen:

Gruß von Arwen
 

Luna 17

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#42
naja wenn ich mir meinen freibetrag errechne ist er genau um 30€ gekürzt worden,wenn man spekuliert,könnte man denken das sie die 30€ einkommensbereinung sparen möchte...in der hoffnung das es einem nicht auffällt



Hallo,genau das ist bei mir auch passiert schon seid November.
Der Freibetrag von Euro 30,00 Steht ausgewiesen Als Einkommensbereinigug,aber abzogen wurde er in der Gesamtsumme nicht.
Das scheint mal wieder ein Problem mit dem Programm bei den Argen zu sein,ab gewollt oder nicht,ladd ich jetzt mal dahingestellt.
Es reicht eben nicht mehr aus nur zu schauen,ob es auch auf dem Bescheid steht,ich rechne jetzt alles nach,soweit ich kann.

LG Luna 17
 

honey26

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#43
danke arwen...hät ich mir auch gleich denken können aber wer hat schon nur den hauch einer ahnung von dem hartz4 gesetz...ich zumindest nicht :)
 

Arwen

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#44
danke arwen...hät ich mir auch gleich denken können aber wer hat schon nur den hauch einer ahnung von dem hartz4 gesetz...ich zumindest nicht :)
Nö, das kommt mir nun nicht so vor... da gibt's 'ne Menge Leute, die viel weniger wissen!

Fakt ist, dass die Darstellung der Einkommensbereinigung in einigen Bescheiden schlicht und ergreifend "beschissen" und missverständlich ist. Punkt... oder besser: Ausrufezeichen!

Schönes Pfingstwochende Dir, Arwen
 
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