Einkommen verschwiegen

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c0rtes

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Leute ich habe ein Problem,

neulich bekam ich von Gericht ein Brief und die meinen die haben gegen mich ein Ermittlungverfahren am laufen, ich soll am xx.xx.xx und am xx.xx.xx verschwiegen zu haben das ich ein Nebenjob habe, ich war seit ende 2007 und bis ende 2008 arbeitslos und bekam ALG I, nach meiner Kündigung in 2007 meldete ich mich nicht sofort arbeitslos sondern versuchte allein so schnell wie möglich eine Arbeit zu finden, habe ich auch gefunden aber nur Teilzeit 400 Euro, nicht mal das, ich arbetete nur 4 Tage im Monat, rein Theoretisch musste ich also 200 Euro bekommen, die Arbeit habe ich 20 Tage später nach meiner Kündigung gefunden und bei Arbeitsamt meldete ich mich dann ca. 10 Tage später danach wo ich diesen Job gefunden habe, also sprich, ich meldete mich erst nach einen Monat Arbeitslos, ich erfuhr das ich bei ALG I in meiner Lage 150 Euro dazu verdienen darf! Also schickte ich Ihnen so ein Veränderungsbescheid wo stand das ich ein Nebenjob habe, bei neben Job arbeitete ich dann nur 2 Tage im Monat aus Angst das ich die 150 Euro Grenze übersteigen würde, ich bekam dann nur 100 Euro im Monat und das nicht immer weil ich auch ein paar Tagen fehlte, steht alles in meinen Lohnabrechnungen schwarz auf weiß,

Nun, ich bekam keine Bestätigung von Agentur für Arbeit wegen meinen Abgeschickten Nebenverdienst, ich nam an es wäre alles in Ordnung und bei meinen Terminen wegen Berufsberatung wurde ich darüber nicht angeshprochen!!!

Ich war bei dieser Teilzeit Arbeit nur 5 Monate beschäftigt.

Es verging ein halbes Jahr und aufeinmal bekam ich Brief von Agentur für Arbeit!

Anhörung nach Sozialbuch und so weiter ........
Wir haben erfahren das Sie bei diesen Firma von - bis tätig wahren,
Agentur für Arbeit verlangte Unterlagen von meiner Arbeit und das ich Lohnabrechnungen und alle Papiere sammle und es persönlich abgebe, das habe ich auch gleich getan.

Dann war wieder ein halbes Jahr Ruhe!!!
Und jetzt fast vor Sylvester bekam ich von Gericht dieses Brief, wegen versuchten Betrug wird ermittelt!

Ich habe rechtmäßig ALG I bezogen, ich habe rechtmäßig den Betrag von Nebenjob bekommen, ich habe die 150 Euro Grenze nicht überstiegen, ich habe ganz am Anfang bescheid gesagt und nach halben Jahr wo die mich angesprochen haben, übergab ich Ihnen alle nögiten Unterlagen, was habe ich falsch gemacht? Warum wird gegen mich trotzdem ermittelt? Es ist ein Missverständnis, was soll ich tun? Ich brauche Hilfe, kann mir bitte einer Helfen?
 
E

ExitUser

Gast
Bei solchen Themen sollte man sich jede Diskussion sparen und gleich einen Fachanwalt für Sozialrecht aufsuchen. Hier kommt es auf jedes Detail an und das läßt sich aus der Ferne nicht aussagekräftig genug beurteilen.

Leute ich habe ein Problem,

neulich bekam ich von Gericht ein Brief und die meinen die haben gegen mich ein Ermittlungverfahren am laufen, ich soll am xx.xx.xx und am xx.xx.xx verschwiegen zu haben das ich ein Nebenjob habe, ich war seit ende 2007 und bis ende 2008 arbeitslos und bekam ALG I, nach meiner Kündigung in 2007 meldete ich mich nicht sofort arbeitslos sondern versuchte allein so schnell wie möglich eine Arbeit zu finden, habe ich auch gefunden aber nur Teilzeit 400 Euro, nicht mal das, ich arbetete nur 4 Tage im Monat, rein Theoretisch musste ich also 200 Euro bekommen, die Arbeit habe ich 20 Tage später nach meiner Kündigung gefunden und bei Arbeitsamt meldete ich mich dann ca. 10 Tage später danach wo ich diesen Job gefunden habe, also sprich, ich meldete mich erst nach einen Monat Arbeitslos, ich erfuhr das ich bei ALG I in meiner Lage 150 Euro dazu verdienen darf! Also schickte ich Ihnen so ein Veränderungsbescheid wo stand das ich ein Nebenjob habe, bei neben Job arbeitete ich dann nur 2 Tage im Monat aus Angst das ich die 150 Euro Grenze übersteigen würde, ich bekam dann nur 100 Euro im Monat und das nicht immer weil ich auch ein paar Tagen fehlte, steht alles in meinen Lohnabrechnungen schwarz auf weiß,

Nun, ich bekam keine Bestätigung von Agentur für Arbeit wegen meinen Abgeschickten Nebenverdienst, ich nam an es wäre alles in Ordnung und bei meinen Terminen wegen Berufsberatung wurde ich darüber nicht angeshprochen!!!

Ich war bei dieser Teilzeit Arbeit nur 5 Monate beschäftigt.

Es verging ein halbes Jahr und aufeinmal bekam ich Brief von Agentur für Arbeit!

Anhörung nach Sozialbuch und so weiter ........
Wir haben erfahren das Sie bei diesen Firma von - bis tätig wahren,
Agentur für Arbeit verlangte Unterlagen von meiner Arbeit und das ich Lohnabrechnungen und alle Papiere sammle und es persönlich abgebe, das habe ich auch gleich getan.

Dann war wieder ein halbes Jahr Ruhe!!!
Und jetzt fast vor Sylvester bekam ich von Gericht dieses Brief, wegen versuchten Betrug wird ermittelt!

Ich habe rechtmäßig ALG I bezogen, ich habe rechtmäßig den Betrag von Nebenjob bekommen, ich habe die 150 Euro Grenze nicht überstiegen, ich habe ganz am Anfang bescheid gesagt und nach halben Jahr wo die mich angesprochen haben, übergab ich Ihnen alle nögiten Unterlagen, was habe ich falsch gemacht? Warum wird gegen mich trotzdem ermittelt? Es ist ein Missverständnis, was soll ich tun? Ich brauche Hilfe, kann mir bitte einer Helfen?
 

c0rtes

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tja ich stecke gerade in einer Finanzielle Notlage :eek:, ein Anwalt zu nehmen ist gut aber ich kann es nicht bezahlen.
 
E

ExitUser

Gast
tja ich stecke gerade in einer Finanzielle Notlage :eek:, ein Anwalt zu nehmen ist gut aber ich kann es nicht bezahlen.
Für den Zweck gibt es die Beratungshilfe. Nachweise über die finanzielle Lage zusammenpacken und ab zum Amtsgericht um dort den Beratungshilfeschein zu holen. Dann ab zum Anwalt. Alternativ vorher Anwälte anrufen und fragen, wer selbst den Beratungshilfeschein beantragt. Aber erfahrungsgemäß klappt es oft schneller, wenn man selber zum Gericht geht.
 

c0rtes

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Danke dir Tom, werde versuchen das beste zu machen.
 
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ExitUser

Gast
wenn offiziell ein Ermittlungsverfahren angekündigt wurde und tatsächlich eine Anklage erfolgt, dann steht auch in diesem Verfahren demjenigen ein "Pflichtverteidiger" zu, wenn derjenige die Kosten für einen Anwalt nicht aufbringen kann.

Also beides versuchen, Beratungshilfe sofort, für die Angelegenheit mit der ARGE bzw. dem Job-Center. Dann auch noch mit dem Brief der Staatsanwaltschaft über das Ermittlungsverfahren einen Strafverteidiger suchen, der sich als Pflichtverteidiger zur Verfügung stellen würde. So ein Pflichtverteidiger kann zwar auch vom Gericht ernannt werden, allerdings gibt es da auch welche, die sich nicht sonderlich bemühen.

Ideal wäre die Kombination des Sozialrechtsanwalts und Strafrechtlers, oder eine Kanzlei von mehreren Anwälten die beide Fachrichtungen in sich vereinigen.
 
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