Eingliederungsvereinbarung Unterschrieben

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ExitUser

Gast
Hallo guten tag ich bin neu hier,ich brauch mal euren rat ich habe am 2.4.2013 eine EGV unterschrieben Mit ziel Eingliederung in den 1.Arbeitsmarkt. das ganze nennt sich "Vermittlungskompass 2013".Nun nehm ich seid 2.4. dort teil die 1 woche war ja auch recht interessant hilfe im bewerbungsanschreiben (verbesserungs möglichkeiten) und lebenslauf umgestaltung.alles in einer gruppe von 8 teilnehmern.Die jetzige woche gestaltet sich nun mit einzelgesprächen gestern hatte ich das erste das lief wie folgt ab,man bekommt ne ganze handvoll bewerbungsvorschläge in die hand gedrückt und man soll sich an den dortigen pc setzen und fleissig bewerbungen schreiben alles zeitarbeitsfirmen die einen dort angeboten werden..Und immer mit drohenden unterton wen ich das nicht mache drohen santionen.alles firmen bei denen ich mich schon mal beworben habe das interessiert der dozentin aber nicht..die sagt nur man muss da energisch anrufen fragen sich anbieten. morgen hab ich gleich zwei termine bei 2 zeitarbeitsfirmen..Bei der einen zeitarbeitsfirma rief die dozentin an und redete mit der personaldisponentin.die kennt die ganz gut sagte mir die dozentin da stellt sich mir doch die frage alles ein system :confused: naja heute meldete sich die Zeitfirma bei mir und sagte ich soll morgen um 11:00 dort erscheinen zwecks bewerbungs gespräch die war so unfreundlich auf meien frager ob den eine stelle sofort zu besetzen währe erhielt ich keine antwort nur wir müssen sie erst mal kennenlernen.Auf meien frage ob ich fahrgeld bekomme sagte sie mir ganz harsch sie bekommen doch geld vom staat davon bestreiten sie ihr fahrgeld ich war total baff und bin total eingeschüchtert..Ich währe euch dankbar über meinen weiteren vorgensweisen meinen möglichkeiten die ich habe..ich fühle mich in dem ganzen seminar nicht wohl...So ich hoffe ihr könnt das geschriebene entziffern Entschuldigt die Grammatik,und Rechtschreibfehler ich währe über nette vorschläge dankbar. MfG
 
E

ExitUser

Gast
Okay erst mal recht vielen dank für die Antwort @swavolt,dann werde ich das so machen wie es @ozymandies vorschlägt Mit seinem Textvorschlag wann sollte ich denn das spätestens abgeschickt haben...?Allso soll ich erstmal nicht den Anhörungsbogen ausfüllen ( Stellungnhame zur Anhörung).?Sondern erst mal das schreiben âufsetzen und abschicken was Ozymandies vorschlägt.."^ siehe oben"..`?????????????????
warum antwortet keiner mehr!!??Oder ist die sache von vornhinein zum scheitern verurteilt?
 

Agent007

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Du sollst ja beim Telefongespräch mit der ZAF angeblich unfreundlich gewesen sein.

Frage:
Wie soll das vor Gericht haltbar sein ? Beweisbar sein ?
Da steht Aussage gegen Aussage.

Der Maßnahmeträger (MT) macht schon deswegen Druck, weil er Kohle abkassieren möchte, wenn er dich in "Arbeit" vermittelt. Siehe § 45 SGB III. Das sind Beträge ab 1000 EUR aufwärts.

Solche Maßnahmen dienen nicht etwa dazu dich in "Arbeit" zu vermitteln oder deine Berwerbungsunterlagen zu verbessern.

Es geht nur darum den Parasiten-Maßnahmeträger mit Geld zu füttern.
 
E

ExitUser

Gast
Du sollst ja beim Telefongespräch mit der ZAF angeblich unfreundlich gewesen sein.

Frage:
Wie soll das vor Gericht haltbar sein ? Beweisbar sein ?
Da steht Aussage gegen Aussage.

Der Maßnahmeträger (MT) macht schon deswegen Druck, weil er Kohle abkassieren möchte, wenn er dich in "Arbeit" vermittelt. Siehe § 45 SGB III. Das sind Beträge ab 1000 EUR aufwärts.

Solche Maßnahmen dienen nicht etwa dazu dich in "Arbeit" zu vermitteln oder deine Berwerbungsunterlagen zu verbessern.

Es geht nur darum den Parasiten-Maßnahmeträger mit Geld zu füttern.

Ja und wo bleibt der konstruktive vorschlag was dagegen zu unternehmen..?Meckern bringt rein garnichts
 

obi68

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Du sollst ja beim Telefongespräch mit der ZAF angeblich unfreundlich gewesen sein.

Frage:
Wie soll das vor Gericht haltbar sein ? Beweisbar sein ?
Da steht Aussage gegen Aussage.

Vor allem fällt das sehr stark unter den Begriff "subjektives Empfinden" und hält damit keiner rechtlichen, objektiven Überprüfung stand. Ansonsten wäre Willkür Tür und Tor geöffnet.

Insofern ist es völlig richtig, in der Anhörung ebenso strikt subjektiv die Sicht der Dinge darzulegen.
In etwa: "...habe ich mich im Telefonat völlig korrekt und höflich präsentiert."

Ebenso wie die Weigerung, persönliche und intime Dinge mit dem MT zu besprechen, kann das nie und nimmer zu einer Sanktion führen, die nicht allerspätestens im Gerichtsverfahren wieder gekippt wird.
 

noillusions

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Ja und wo bleibt der konstruktive vorschlag was dagegen zu unternehmen..?Meckern bringt rein garnichts

Offenbar sind konstruktive Vorschläge für Dich nur Handlungsanleitungen bei denen Dir haarklein und 100%ig mit Erfolgsgarantie beschrieben ist wie Du vorzugehen hast.

Das werden Dir vermutlich nicht mal Anwälte bieten können, da haben hier auch schon manche User Schiffbruch erlitten. Gute Anwälte sind leider rar im Sozialrecht.

Dies ist ein öffentliches Forum wo interessierte Laien unterwegs sind eben auch nicht immer allumfassende Tipps geben können sondern auch mal nur zu Einzelaspekten Stellung nehmen und auch mal unterschiedlicher Meinung sind.
Du kannst froh sein daß Leute sich hier dafür interessieren und was schreiben. Dies mußt Du sammeln, für Dich ordnen und strukturieren und dann kannst Du auch Nachfragen wenn Du was nicht verstanden hast, sinnvollerweise hier öffentlich und nicht bei per PN, denn was an der Frage "Was soll ich Deiner Meinung nach machen" so geheim?

Ich habe zum Beispiel geschrieben daß Du nicht schreiben sollst daß Du MEINST die Vorwürfe treffen nicht zu sondern daß ich der Ansicht bin Du solltest schreiben daß sie schlicht nicht zutreffen. Ich halte diese Formulierung für zu schüchtern beim JC.
Was Du am Ende machst mußt Du selbst entscheiden.
Es kann
dir auch niemand eine Vorraussage geben wie das am Ende vor Gericht abläuft. Du weißt wahrscheinlich: "Vor Gericht und auf hoher See bist Du in Gottes Hand".
Nutz die Zeit um Dich schlauzulesen hier Forum, es gibt auch Suchfunktion hier, es Unterbereiche, die verschiedene Dinge behandeln, da kannste Dich auch schlaumachen zu manchen Dingen.
Deine PN mit Betreff "EGV" verstehe ich nicht, ich habe auch keine email von Dir erhalten dazu.
 
E

ExitUser

Gast
Soll ich nun Bevor ich das Anhörungsschreiben abschicke allso das Schreiben "Vertstoß gegen Pflichten aus Eingliederungsvereinbarung" Mit Stellungnahme zur Anhörung.... vom Amt..bis zum 26.06.2013 Habe ich Zeit mich dazu zu äussern.. Soll ich jetzt davor @ Ozymades schreiben ^siehe oben, ab schreiben und vorher Abschicken...?
 

0zymandias

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Hi scrooge,

habe Deine PNs wie noillusions erhalten und da die Fragen inhaltsgleich mit denen hier sind und das hier ein Forum zur Wissensvermittlung ist, will ich hier antworten.

[...] Soll ich jetzt davor @ Ozymades schreiben ^siehe oben, ab schreiben und vorher Abschicken...?

MEINE Meinung: JA!

Weil:
Es empfiehlt sich nicht in einer Anhörung detailliert zu antworten. Da kann man sich leicht um Kopf und Kragen schreiben und sitzt dann erst recht in der Patsche, weil man dem JC noch Extra-Munition geschenkt hat. Mach das so wie ozymandies es vorschlägt. Dir sind deren konkreten Vorwürfe ja überhaupt nicht bekannt. Wenn du jetzt da ausführlich alles schilderst suchen die nur nach besseren Sanktionsmöglichkeiten.

Das hattest Du doch sicherlich gelesen, oder? swavolt ist - offensichtlich - ein erfahrener User. Das die Vorwürfe des JC zu allgemein gehalten sind, ist Dir auch mehrfach geschrieben worden.

Wegen...
Schade hatte mir mehr hilfe erhoft..lieber währen mir konstruktive vorschläge...Es muss doch da ein weg rausgeben..?
Ist hier Niemand der mir weiterhelfen kann? ..Ich seh mich als einzigen User hier im forum der nun die EGV Unterschrieben hat (aus unwissen)..dem aber nicht geholfen wird..
Ja jeder gibt hier anderen tips das verunsichert mich sehr,ich werde mir erst mal versuchen die Krankenscheine vom Arzt erneut geben zu lassen am Montag ist da wieder Sprechstunde.
[...]Sondern erst mal das schreiben âufsetzen und abschicken was Ozymandies vorschlägt.."^ siehe oben"..`?????????????????
warum antwortet keiner mehr!!??Oder ist die sache von vornhinein zum scheitern verurteilt?

...möchte ich noch kurz darauf hinweisen, dass hier keine ausgebildeten Tastatur-Jockeys im 24/7-Betrieb für 10 €/h arbeiten. Den meisten hier geht es genauso wie Dir.
Die gute Seite davon ist: JEDER versteht, dass Du unter Druck stehst.

Weiter mit
[...]
Ebenso wie die Weigerung, persönliche und intime Dinge mit dem MT zu besprechen, kann das nie und nimmer zu einer Sanktion führen, die nicht allerspätestens im Gerichtsverfahren wieder gekippt wird.
...genau das meinte ich mit "Meines Wissens nach habe ich mich in dem von Ihnen genannten Zeitraum rein rechtewahrend im Pflichtrahmen verhalten."

scrooge, Du siehst also, dass mehrere Deiner Fragen teilweise mehrmals beantwortet wurden. Werde also unbedingt ruhiger.

Im Prinzip hat das Jobcenter Dich gefragt: "Was war denn da los? Muss der Papi böse werden?". Mit meinem Schreiben antwortest Du im Prinzip: "Wieso? NIX war los, was soll denn los gewesen sein?"
Und dann ist das Jobcenter wieder dran.
 

Agent007

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scrooge

Ja und wo bleibt der konstruktive vorschlag was dagegen zu unternehmen..?Meckern bringt rein garnichts
Manchmal ist es auch gut etwas Dampf abzulassen.:icon_dampf:

Zur Sache mit den intimen Dingen beim Maßnahmeträger.

Die Maßnahme soll dich nach Legaldefinition in Arbeit befördern.
Die Schilderung über deine privaten Sachen beim MT sind für die Integration in den Arbeitsmarkt irrelevant. Du weißt nicht, inwiefern die Schilderung deiner privaten Sachen beim MT dich in Arbeit bringen soll.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

Gast
Halt dich nicht an irgendwelchen konkreten Dingen. Du willst dich rechtfertigen für Sachen obwohl du noch gar nicht weisst ob dir das JC das vor wirft. Deshalb nichts erzählen, sondern nur schreiben wie bei ozymandias das du dir keinerlei Schuld bewusst bist. Keine Rechtfertigungen usw. sondern im Prinzip nur eine Nachfrage - was war denn, ich hab nichts gemacht.
Im Moment wirft dir das JC nur etwas unkonkretes schwammiges vor das dieses oder jenes sein kann. Und sie hoffen das du ausplauderst was du denn meinst was man dir vorwerfen könnte. Und so reiten sich dann meist die Leute rein, weil sie damit dem JC Munition geben um sie zu sanktionieren.
Nimmst den Anhörungsbogen und tackerst da das Schreiben dran und schickst es zum JC.
 
E

ExitUser

Gast
Ihre Anhörung nach § 40 Abs. 1 Satz 1 SGB II in Verb. mit § 24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X)


Sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist kein Verstoß gegen mir auferlegte Pflichten bekannt. Meines Wissens nach habe ich mich in dem von Ihnen genannten Zeitraum rein rechtewahrend im Pflichtrahmen verhalten.

Bitte benennen Sie konkret und unmissverständlich die genauen Umstände, die Ihrer Meinung nach zu einer Leistungsminderung führen sollen.

Sicherlich stimmen Sie mit mir überein, dass bis zum Eingang eines rechtskonformen Anhörungsschreibens bei mir die Anhörungsfrist vollständig auszusetzen ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Bürger scrooge



Ich sollte doch das Schreiben was Ozymades vorbereitet hat vorher abgeben würde das dann bedeuten das wenn ich das schreiben von Ozymades abschicke,das schreiben vom Amt (Stellungnahme zur Anhörung) hinfällig werden allso die Frist bis zum 26.06.2013. ?Aber mache ich denn mit dem schreiben von Ozymades nicht unnötig die Pferde verrückt,denn ich vermute mal die Detaillierten Infos werden die sich dann schon holen vom MT was mir vorgeworfen wird ..Oder sollte ich einfach in kurzen Satz auf dem Antwortschreiben vom Amt (Stellungnahme zur Anhörung) schildern wie es gewesen ist kurz und bündig..?Und wenn ich das Schreiben was Ozymades vorbereitet hat wirglich vorher abschicken soll wann muss ich das tun..? Grüsse
 

Chosyma

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Moin,

1. die Informationen vom MT hat das JC schon bekommen, sonst hätten die dir nämlich keine Anhörung geschickt.

2. das Antwortformular musst du nicht benutzen , du kannst das Schreiben von Ozymandias nachweislich dem JC zukommen lassen bis zum 26.06.13, dann hast du fristgerecht geantwortet. Das Formular kannst du einfach bei deinen Unterlagen abheften, muss dem JC nicht zurückgegeben werden.

3.Es wurde dir mehrmals gesagt, dass eine Stellungnahme= Rechtfertigung, wie du sie schreiben willst, dazu führen kann, dass daraus erst die Sanktionsgründe gebastelt werden. Hälst du es also wirklich für sinnvoll dich zu rechtfertigen und damit eventuell die Sanktionsgründe dem JC frei Haus zu liefern?

4. um es nochmal deutlich zu sagen du sollst das Schreiben von Ozymandias nicht vorher abgeben sondern anstatt.

5. ob du so vorgehst wie hier vorgeschlagen, diese Entscheidung kann und wird dir niemand abnehmen. Entscheiden, was du machst kannst nur du. Denn du musst und wirst auch die Konsequenzen tragen. Hier können wir dir nur Vorschläge machen, wie du handeln kannst, um die Sanktion möglicherweise abzuwehren. Garantien gibt es nicht.

LG Antje
 

Agent007

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Bin auch der Meinung.

Du bist dir der Vorwürfe nicht bewusst und du fragst, was man dir vorwirft. Du wirfst den Schneeball somit zurück.

Äußerst du dich ganz genau, dann grenzt du deinen Spielraum viel zu früh ein.

Mein vorgeschlagenes Argument aus #58 würde ich viel später vortragen, b.z.w. erst genau äußern wenn es notwendig wird.
 
E

ExitUser

Gast
Das stand auch noch drauf auf dem Schreiben

Verstoß gegen Pflichten aus Eingliederungsvereinbarung




Aufgrund der von Ihnen begangenen Pflichtverletzung beabsichtige ich
daher, Ihren Auszahlungsanspruch auf Leistungen nach dem SGB II für
die Dauer von (Dauer) um (%) des maßgebenden Regelbedarfs,
(summe)(dauer) zu mindern.


Bevor eine endgültige Entscheidung getroffen wird, gebe ich Ihnen hiermit
gem. § 40 Abs. 1 Satz 1 SGB II i. V. m. § 24 SGB X Gelegenheit, sich
zum dargelegten Sachverhalt bis zum 26.06.2013 zu äußern und die
Gründe für Ihr Handeln vorzubringen.


Sie haben neben einer schriftlichen Stellungnahme auch die Möglichkeit
sich persönlich zum Sachverhalt zu äußern.

Sollten Sie sich bis zum o. g. Termin nicht äussern, wird davon
ausgegangen , dass Sie von Ihren Äußerungsrecht keinen Gebrauch
machen wollen und es wird eine Entscheidung nach Lage der Akten
getroffen.

Dann folgen Hinweise...




Was bedeutet denn das noch, das heißt doch das ich mich doch äussern soll zum Fall sonst treffen die (JC) eine entscheidung oder? Ich Lese daraus das ein Hinterfragen ( allso mit dem schreiben von Ozymades) der Details die mir vorgeworfen werden garnicht Statgegeben werden soll sondern die gleich nach Lage der Akten entscheiden wenn ich mich nicht dazu äussere ? Und Was bedeutet, § 40 Abs. 1 Satz 1 SGB II i.V m § 24 SGB X
Grüsse.
 
E

ExitUser

Gast
Steht doch in https://www.elo-forum.org/eingliede...unterschrieben-109125/index2.html#post1423046
Und du äusserst dich doch mit dem Schreiben. Aber eben nicht ausführlich und konkret, weil dir keine ausführlichen und konkreten Gründe vorgeworfen werden. Es bestehen doch keine Gründe sich für etwas zu rechtfertigen was einem gar nicht vorgeworfen wird, oder?




Aber sie verlangen doch von mir das ich mich ausführlich und konkret dazu äussere Das sagt doch auch schon der Satz "Die Gründe für Ihr Handeln vorzubringen" wenn ich das nicht mache wird nach lage der Akten Entschieden...oder...?Grüsse
 

noillusions

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Aber sie verlangen doch von mir das ich mich ausführlich und konkret dazu äussere Das sagt doch auch schon der Satz "Die Gründe für Ihr Handeln vorzubringen" wenn ich das nicht mache wird nach lage der Akten Entschieden...oder...?Grüsse

Das Jobcenter wirft Dir pflichtwidriges Verhalten vor.
Wir waren doch aber soweit das Du Dir nix vorzuwerfen hast, oder? Warum solltest Du also Gründe für ein Handeln vorbringen, daß Du nicht gemacht hast??
Oder anders gesagt, daß Schreiben geht somit von einer falschen Annahme aus, und damit kannst Du Dich ja nicht zu dieser falschen Annahme äußern, sondern schreibst daß die Annahme falsch ist, denn das bedeutet es ja, wenn Du schreibst daß Du entgegen der Annahme Dich korrekt verhalten hast, jedenfalls sinngemäß, nur in anderen Worten mit dem Schreiben von @ozymandias.
Überprüfe diese Schreiben vom Jobcenter immer darauf ob sie logisch sind, dieses hier ist es ja offensichtlich nicht.
 

Agent007

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Aussage gegen Aussage ?

Was dass bei dir konkret bedeutet.

Am Telefon belastet dich die ZAF mit irgent welchen Sachen.
Diesen Vorwürfen wiedersprichst du, indem du behauptest, dass die ZAF-Vorwürfe nicht stimmen.

Die ZAF sagt A und du sagst B

Diese 2 unterschiedlichen Aussagen nennt man: Aussage gegen Aussage.
Vor Gericht sind Aussagen gegen Aussagen ohne Ergebniss (ohne Bedeutung)

Anders währe es wenn von der ZAF 3 Leute behaupten könnten, dass du unartig warst.
Dann steht es 3 : 1 gegen dich.

Aber dass geht nicht, weil das Gespräch am Telefon war.
Deshalb auch keine weitern Zeugen.

Hoffe, dass ich es richtig erklärt habe.
 
E

ExitUser

Gast
Hallo Okay ich schilder das einfach mal in welcher situation ich stecke ich hoffe ihr könnt mir helfen, Ich hatte mir inzwischen hilfe geholt ich hab mich an einer Beratungs Stelle gewendet für Soziale fragen/hilfestellungen, die haben mir hilfestellungen gegeben wie ich das alles richtig forumlieren kann ich hatte ein gespräch und hatte es so erzählt wie es aus meiner sicht gewesen ist ich fang einfach mal an wie es gelaufen ist..


Ich hatte ein schreiben aufgesetzt und wollte die genauen gründe erfahren also eine genau beschreibung der verstösse sollte das JC mir nennen. "siehe verstoss gegen eingliederungsvereinbarung" das hatte ich persönlich beim JC abgegeben am 18.06.2017 also noch in der frist denn die endete ja am 26.06.2013 und abstempeln lassen.


Dann folgte am 20.06.2013 eine Meldeaufforderung darin steht das sie sich mit mir unterhalten wollen mit der derzeitigen situation. Den Termin hatte ich zum 27.06.2013 bekommen.

Dann hatte ich fristgerecht ein schreiben aufgesetzt zur stellungnahme denn, wie ich bereits geschrieben hatte endete die frist am 26.06.2013.darin schilderte ich wie die dinge aus meiner sicht geschehen sind das ich mich halt rechtewahrend verhalten hab allso so wie ozymandes es vorformuliert hatte nur noch ein wenig genauer das hatte ich am 25.06.2013 Auch persönlich abgegeben und abstempeln lassen.
.

Dann hatte ich den Termin beim JC am 27.06.2013 und hatte mich vorher bei beratungsstelle erkundigt ob ich Beistand zum besagten termin bekomme ich hatte beistand zum termin bekommen..okay also ich bin dort hin zum besagten termin.SB sagte mir erstmal worum es ging. Dann hatte mein beistand SB gefragt warum ich denn kein aufhebungsbescheid bekommen hab das die maßnahme für mich beendet sei ich hätte ein beendigungsbescheid bekommen müssen, die frage wurde ganz schnell abgewehrt und bekam keine genauen gründe genannt..Dann hatte SB mir die vorwürfe genannt worum es geht (vorgelesen es nahm kein Ende) 2 A4 Seiten! wie ihr schon richtig vermutet hattet hatte das SB sich alles ganz genau ins kleinste detail Niedergeschrieben .Ich hatte keine chance alles spricht gegen mich, wenn ich versucht habe mich zu erklären wurden gleich gegenargumente gehalten wo ich mich nicht mehr erklären konnte also mir die Argumente fehlten also hatte ich gehoft mein beistand vertritt mich, hilft mir ..Dann hatte mein Beistand plötzlich zu SB gesagt: " Also das passiert mir ja nicht oft das ich mich täusche, und sagte zu SB ich nehm alles zurück was ich gesagt habe gegen SB und MT, und entschuldigte sich bei SB..Und beistand sagte dann zu mir,ich habe nicht alles erklärt nicht alles gesagt wichtige details nicht genannt. ich sagte dann ich erzählte es aus meiner sicht wie es geschehen ist..ich versank im boden.ich hatte nicht mal annähernd die chance dagegen anzukommen,dann sagte SB nachdem vorgelesen wurde ich habe ein problem mit Autoritäten umzugehen.ich hinterfrage zu viel und soll es doch einfach hinnehmen wie es ist und nicht ständig irgentwelche sachen zu hinterfragen. .. dann sagte SB die sanktion sei schon so gut wie ausgesprochen.da führe kein weg mehr dran vorbei.dann lenkte plötzlich meine beistand ein und sagte zu SB "es gäbe doch da eine Selbsthilfegruppe wo leuten geholfen wird mit Autoritäten umzugehen" Und im gleichen zug sagte SB zu mir ja wenn sie dahin gehen also zur selbsthilfegruppe wird von der Sanktion abstand gehalten es liege an ihnen, nun macht mich das total fertig ich fühle mich dadurch total unter druck gesetzt vom JC.und sagte ich muss mir das erstmal überlegen und SB hatte mir eine mündliche frist bis zum 5.07.2013 gegeben bis dahin soll ich mich entscheiden wenn ich mich nicht entscheide wird die sanktion ausgesprochen, Ich habe nichts weiter schriftliches bekommen.Nun, ich weiß absolut nicht weiter was ich machen soll.ich vermute das ist nur eine weitere schikane vom JC ein kaputt zu spielen, oder was meint ihr sollte ich unterschreiben das ich an solch selbsthilfegruppe teilnehme um die sanktion abzuwenden?..Ich hoffe ihr könnt mir weiterhelfen..
 

noillusions

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Schreib mal wer dich da begleitet hat,von welcher Organisation .

Du solltest Akten einsichte beantragen am besten über einen Anwalt .

wenn die dich nicht zu Wort kommen lassen und der beistand dich im stich
geht das nicht anders.wahrscheinlich war dein beistand auch einer von so einen
Massnahmen schmarotzer Träger und will dich da verwerten jetzt .
 
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