Eingliederungsvereinbarung Unterschrieben

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ExitUser

Gast
Hallo guten tag ich bin neu hier,ich brauch mal euren rat ich habe am 2.4.2013 eine EGV unterschrieben Mit ziel Eingliederung in den 1.Arbeitsmarkt. das ganze nennt sich "Vermittlungskompass 2013".Nun nehm ich seid 2.4. dort teil die 1 woche war ja auch recht interessant hilfe im bewerbungsanschreiben (verbesserungs möglichkeiten) und lebenslauf umgestaltung.alles in einer gruppe von 8 teilnehmern.Die jetzige woche gestaltet sich nun mit einzelgesprächen gestern hatte ich das erste das lief wie folgt ab,man bekommt ne ganze handvoll bewerbungsvorschläge in die hand gedrückt und man soll sich an den dortigen pc setzen und fleissig bewerbungen schreiben alles zeitarbeitsfirmen die einen dort angeboten werden..Und immer mit drohenden unterton wen ich das nicht mache drohen santionen.alles firmen bei denen ich mich schon mal beworben habe das interessiert der dozentin aber nicht..die sagt nur man muss da energisch anrufen fragen sich anbieten. morgen hab ich gleich zwei termine bei 2 zeitarbeitsfirmen..Bei der einen zeitarbeitsfirma rief die dozentin an und redete mit der personaldisponentin.die kennt die ganz gut sagte mir die dozentin da stellt sich mir doch die frage alles ein system :confused: naja heute meldete sich die Zeitfirma bei mir und sagte ich soll morgen um 11:00 dort erscheinen zwecks bewerbungs gespräch die war so unfreundlich auf meien frager ob den eine stelle sofort zu besetzen währe erhielt ich keine antwort nur wir müssen sie erst mal kennenlernen.Auf meien frage ob ich fahrgeld bekomme sagte sie mir ganz harsch sie bekommen doch geld vom staat davon bestreiten sie ihr fahrgeld ich war total baff und bin total eingeschüchtert..Ich währe euch dankbar über meinen weiteren vorgensweisen meinen möglichkeiten die ich habe..ich fühle mich in dem ganzen seminar nicht wohl...So ich hoffe ihr könnt das geschriebene entziffern Entschuldigt die Grammatik,und Rechtschreibfehler ich währe über nette vorschläge dankbar. MfG
 

gelibeh

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Hm vermute mal da liegt der schwierige grund du sagst ja selbst dann können die nicht mehr mit mir arbeiten..das wird im enddefekt auf eine sanktion hinlaufen wenn ich das alles widerspreche oder...? Weil ich würde mich ja weigern meine daten zu offenbaren..bzw so das die mit mir arbeiten können.. oder was meint ihr..?
Mit der Sanktion kommen die aber nicht durch, denn es ist Dein gutes Recht, auf Deine Daten aufzupassen.
Edit: Und wieso können die nur mit Dir arbeiten, wenn die in Deinen Daten herum wühlen können? Um ein Bewerbungstraining etc. machen zu können, muss ich keinen Zugriff auf irgendwelche Daten haben.
 

renevatia

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Das Bewerbungstraining muss eben dann allgemein ausfallen, da man ja nicht konkret mit deinen Unterlagen arbeiten darf.

Aber allgemeines Training ist ja nicht im Sinn des MT. Der will ja nur Kohle kassieren und die bekommt er pro Vorstellungsgespräch (wo du eines hast musst du ihm natürlich nicht mitteilen) und wenn du eine Arbeit gefunden hast
(wo musst du ihm auch nicht mitteilen).

Knackpunkt ohne Daten gibts kein Geld. Daher sind die so scharf darauf. Aber ob der MT pleite geht kann uns ja wohl egal sein :icon_smile:

Fakt: Wer deine Daten bekommt bestimmst du alleine. Da können sie drohen was sie wollen.
 
E

ExitUser

Gast
Ok dann werde ich mal 2 Schriftstücke ( mit dein vorformulierten text zeilen @renevatia übrigens vielen dank für die mühe) fertig machen die ganzen gesetze gehören mit rein im text ja...so wie du es geschrieben hast? 1.zum Amt 2.zum MT mal sehen wie sie reagieren. Einschreiben mit Rückschein sollte okay sein oder ...?
 

renevatia

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§ brauchst du nicht unbedingt. Man kann es auch einfach im Stil wie mein Schreiben ans Amt formulieren. Nur kommt beim MT halt Weitergabe und Speicherung rein. Weil der darf gar nix :icon_mrgreen:

Die Form des Schreibens ist net so wichtig. Hauptsache die Message kommt klar rüber.
Amt: Du nix weitergeben :icon_evil:
MT: Du nix speichern und weitergeben sowieso nicht :icon_evil:

Und sollte dein SB Telefonnummer oder Email von dir haben. Lass das gleich mal löschen.

Sei gefasst, dass SB dich bald sehen will und mit dir über dein Schreiben "sprechen" will. Lass dich nicht einschüchtern und sag ihm klipp und klar Daten gibts nicht mehr und du diskutierst da auch gar nicht. Er soll damit leben. Wenn er es nicht schafft, sein Problem.
 

neuhartzi

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Hallo scrooge,

erstmal Ruhig bleiben und informieren - Lass dich nicht in´s Bockshorn jagen.
Du hast die EGV unterschrieben (kann, sollte aber nicht passieren) Fehler macht man nun mal.

Letztendlich stehst Du vor der Wahl: Kennst Du deine Rechte und lässt dich nicht weiter "vera..." oder läufst Du weiter mit den Schafen.

Dein Problem seh ich eher in der Maßnahme selbst - deswegen befolge die genannten Ratschläge und vor allem informiere dich.

Termine beim JC nur mit Beistand. Alles andere schrftlich!
MT auf die Finger klopfen! Evtl. Spiess rumdrehen und lass Dir vom MT mal die Rechtsgrundlage für BCC nennen.
Hier gab´s mal nen interessanten Thread wie man beim MT ordentlich Sand in´s Getriebe streut, leider find ich ihn nicht mehr.

Evtl. wissen ja andere User noch mehr.
 
E

ExitUser

Gast
So nun isses geschehen androhung einer sanktion um 30% folgenden brief hab ich heute erhalten ich schreib den einfach mal gutesgehends ab Brief Zitat;

Verstoß gegen Pflichten aus Eingliedrungsvereinbarung
-Anhörung nach §40 Abs. 1 satz 1 SGB II i:V m §24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (sgb x)

Sehr geehrter Herr--

Am 26.03.2013 wurde mit Ihnen eine Einglierungsvereinbarung zur Teilnahme an der Maßnahme Vermittlungskompass 2013 bei (Maßnahmefirma)vom 01.04.2013 bis zum 31.07.2013 abgeschlossen.Darin verpflichteten Sie sich um einen erfolgreichen Abschluss der Maßnahme bzw.um die Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung.Die Maßnahme wurde verhaltenbsbedingt zum 30.05.2013 beendet.da Sie eine Zusammenarbeit mit (maßnahmefirma) ablehnten.Weiterhin kam es durch ihr unhöfliches Verhalten nicht zur Einstellung in eine Sozialversicherungspflichtige Beschäftigung bei der Firma (Zeitarbeitsfirma)

Durch dieses Verhalten erfüllten Sie den Minderungstatbestand des §31 Absatz 1 Nr.1 SGB II, denn Sie verstießen gegen Ihre Pflicht aus der Eingliederungsvereinbarung vom 26.03.2013

Über die in diesen Fällen gesetzlich vorgesehene Minderung Ihres Auszahlungsanspruch auf ALG2-Leistungen wurden Sie bereits bei Abschluss der Eingliederungsvereinbarung am 26.03.2013 ordnungsgemäß belehrt.

Gemäß § 31a Absatz 1 SGBII sieht der Gesetzgeber bei derartigen Pflichtverletzungen zwingend eine Minderung um 30 Prozent des für Sie nach §20 SGB II maßgebenden Regelbedarfs vor,es sei denn,Sie können für ihr Verhalten einen wichtigen Grund nachweisen..

Dann folgt nur noch Wie lange die sanktion dauert und um wieviel gekürzt wird...und ich habe bis zum 26.06.2013 Zeit mich dazu zu aeussern mit angehefteten Stellung zur Anhörung bogen.


ich hatte dem Amt oder Dem MT vorher noch nichts Geschrieben..

Punkt a.) die maßnahme wurde zum 30.05.2013 gekündigt aber ich habe garkein aufhebungsbescheid bekommen oder ist das gleichzeitig der Aufhebungsbescheid oder hätte ich den separat bekommen müssen?.

Punkt b.) ich bin vom 17.5.2013 bis zum 28.05.2013 Krankgeschrieben war dann gleich wo der krankenschein abgelaufen war nochmal zum arzt gegangen und der schrieb mich weiterhin Krank allso nun bin ich vom 28.05.2013 bis zum 21.06.2013 weiterhin Krankgeschrieben hatte dem Mt Auch Persönlich den Krankenschein abgegeben.

Punkt c.) Die maßnahme wurde Verhaltensbedingt beendet versteh ich nicht ich hatte immer Aktiv dran teilgenommen nur weil ich keine privaten fragen beantwortet hab was den mit mir los sei was ich denn hab das wurde andauernd gefragt und ich sagte das geht sie nichts an hm nun gut.

Punkt b.) angeblich soll ich mich unhöflich verhalten haben am telefon als ich mit der zeitarbeitsfirma telefoniert habe.als allererstes hatte die dozentin mit der zeitarbeitsfirma telefoniert und ein termin ausgemacht ich hatte anschliesend nochmal persönlich bei der zeitfirma angerufen und gefragt ob der termin eingehalten werden kann,ja alles klar und hatte einzelne gegebenheiten abgeklärt ob es den gleich zum arbeitsvertrag käme das konnte sie mir nicht sagen nur soviel wir müssen sie ja erst mal kennenlernen.allso wurde ich Skeptisch ich sagte ihr hab mich auf der ausgeschriebenen stelle tel nachgefragt ( Meiner meinung nach sind alle ausgeschriebenen stellen der leihbuden Erfundene Freie Stellen die real garnichtexistieren) das hatte ich natürlich der leihbude nicht gesagt....wurde gleich sehr mit harschen ton verwiesen ja das werden wir dan sehen wen wir sie persönlich kennengelernt haben. Anderen tag darauf ruft mich die Dozentin allso die Maßnahmefirma an die zeitarbeitsfirma hatte bei ihr angerufen der Herr (allso ich) brauch morgen nicht kommen, hm dachte ich warum ruft die leihfirma mich nicht selbst an...Allso ich hat dann nochmal Persönlich bei der leihbude angerufen und gefragt warum es denn der Termin abgesagt wurde,in Harschen ton hab ich als Antwort erhalten Wir haben schon unsere gründe die ich ich nennen brauch.....wie ihr euch denken könnt war ich erst mal baff.

Ich hoffe ich hab das gutesgehends niedergeschrieben ich bin grad total ratlos kann man da noch was machen.Und wen ja welche möglichkeiten bestehen.
 

Peterpan14

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Hallo scrooge

Hab mir mal alles durchgelesen...ich steh eventuell auch vor sinnlos - Maßnahme.
Wenn man das liest hat man das Gefühl das die nur darauf warten eine Sanktion zu verhängen.

In meinen Fall frage ich mich wirklich , (um meine schon kaputten nerven zu schonen) ob es nicht sinnvoller wäre, von vornherein so eine Maßnahme gar nicht hin zu gehen und sofort die 30% sanktion kassieren....

Oder man geht hin und hat alles was das Thema im Forum hergibt zum thema Maßnahme auf den PC gespeichert ....um dann bereit zu sein .
 

Cindy

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Aus meiner Sicht würd ich sagen:

krank ist krank

Wenn der MT denkt, dich deswegen rauswerfen zu können, soll er dir das schriftlich geben!

Anhörungsbogen auf jeden Fall mit Kopien deiner AU - persönlich am Empfang gegen Unterschrift etc. abgeben!!

nur weil ich keine privaten fragen beantwortet hab was den mit mir los sei was ich denn hab das wurde andauernd gefragt und ich sagte das geht sie nichts an hm nun gut
Dein privates Leben, Gesundheit o.ä. geht den MT nichts an!


Zum Rest kann ich leider nichts beitragen.


ich hatte dem Amt oder Dem MT vorher noch nichts Geschrieben.
Auf jeden Fall nachholen. Datenweitergabe untersagen - Datenspeicherung untersagen (MT muss Daten löschen) - Tel usw. beim JC löschen lassen.


Viel Glück!!

LG Cindy
 
E

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Hm..wirglich niemand ne ahnung was ich jetzt tun kann wie kann ich die sanktion noch abwenden oder geht das nicht mehr...Krankschreibungen hat der MT
 

noillusions

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Hm..wirglich niemand ne ahnung was ich jetzt tun kann wie kann ich die sanktion noch abwenden oder geht das nicht mehr...Krankschreibungen hat der MT

gewöhn Dir an mehr Dickfelligkeit und Mut aufzubringen. Auf die Schnelle kann man das nicht ausräumen. Die Vorwürfe sind dermaßen schwammig, die Sanktion ist längst nicht gesetzt.
Außerdem hast Du Zeit bis 26.6.
Ab 21.6. frühestens reagierst Du da denn da endet Deine Krankschreibung.
Und bis dahin kommen vllt. auch noch Ratschläge.
Im Groben ist das Anhörung abgeben (nichtzutreffende Vorwürfe), und evtl. dann Klage beim Sozialgericht, falls Sanktion kommt.
Heb den ganzen Schriftkram auf, laß die Maßnahme im Geiste nochmal durchlaufen.
Wenn Du die Anhörung am 25.6. z.B. abgibst schaffen sie vllt. ab Juli noch keine Kürzung.
Für die Zukunft: nicht mit ZAF telefonieren, bei sowas sagen, Kontakt gibt es schriftlich, damit das nachweisbar ist. Die Vorstellungsgespräche sind schon gefährlich genug.
 
G

Gelöschtes Mitglied 30227

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Schreib in die Anhörung:
Ich habe mich gegenüber dem Maßnahmeträger und gegenüber der Firma soundso korrekt verhalten.


Ich hoffe du hast noch die Kopien der Krankschreibungen. Sonst besorg dir vorsorglich schon mal neue von deinem Arzt. Sollte eine Sanktion erfolgen musst du Widerspruch beim Jobcenter und aufschiebende Wirkung beim Sozialgericht beantragen.
Überlegenswert wäre es bei erfolgter Sanktion Anzeige wegen Verleumdung gegen den Träger sowie der Firma zu erstatten. Sie müssen dich ja schriftlich beschuldigt haben.
 
E

ExitUser

Gast
Schreib in die Anhörung:
Ich habe mich gegenüber dem Maßnahmeträger und gegenüber der Firma soundso korrekt verhalten.


Ich hoffe du hast noch die Kopien der Krankschreibungen. Sonst besorg dir vorsorglich schon mal neue von deinem Arzt. Sollte eine Sanktion erfolgen musst du Widerspruch beim Jobcenter und aufschiebende Wirkung beim Sozialgericht beantragen.
Überlegenswert wäre es bei erfolgter Sanktion Anzeige wegen Verleumdung gegen den Träger sowie der Firma zu erstatten. Sie müssen dich ja schriftlich beschuldigt haben.

Nein leider hab ich keine kopien der Krankschreibungen..weil uns gesagt wurde die Krankschreibungen haben bei MT zu sein..Nicht beim Amt.

Okay habe schon was schriftlich niedergelgt allso zum angegebenen vorwurf Das ich eine Zusammenarbeit mit MT ablehne,und der sache mit der Zeitarbeitsfirma.Allso habs so niedergeschrieben wie es aus meiner sicht passiert ist..Achso am 21.06.2013 sollte ich dann meine Stellungnahme abgeben ja..?
 

gelibeh

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Nein leider hab ich keine kopien der Krankschreibungen..weil uns gesagt wurde die Krankschreibungen haben bei MT zu sein..Nicht beim Amt.
Kopien vom Arzt holen, der hat ja was in seinen Akten.
nur weil ich keine privaten fragen beantwortet hab was den mit mir los sei was ich denn hab das wurde andauernd gefragt und ich sagte das geht sie nichts an hm nun gut.
DAs fällt unter den Datenschutz. Es gibt keine rechtliche Grundlage private Dinge über sich zu erzählen. Das Amt möge Dir doch bitte die Rechtsgrundlage dazu nennen, damit Du Dir das vom Datenschützer bestätigen lassen kannst.
 

0zymandias

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@scrooge: Sanktionsanhörung ist natürlich fies, trotzdem ruhig bleiben. Es ist noch deutlich Zeit, dass wir hier die Kuh vom Eis kriegen :biggrin:

Folgendes noch nicht abschicken, das ist erst einmal nur ein Vorschlag für ein Antwortschreiben, das erfahrenere User mal kommentieren sollten:

Ihre Anhörung nach § 40 Abs. 1 Satz 1 SGB II in Verb. mit § 24 Zehntes Buch Sozialgesetzbuch (SGB X)


Sehr geehrte Damen und Herren,

mir ist kein Verstoß gegen mir auferlegte Pflichten bekannt. Meines Wissens nach habe ich mich in dem von Ihnen genannten Zeitraum rein rechtewahrend im Pflichtrahmen verhalten.

Bitte benennen Sie konkret und unmissverständlich die genauen Umstände, die Ihrer Meinung nach zu einer Leistungsminderung führen sollen.

Sicherlich stimmen Sie mit mir überein, dass bis zum Eingang eines rechtskonformen Anhörungsschreibens bei mir die Anhörungsfrist vollständig auszusetzen ist.

Mit freundlichen Grüßen,

Bürger scrooge

Wahrscheinlich werden sie dann schon merken, dass Du Dir Hilfe geholt hast. Das ist auch gut so :biggrin:

Weitere Vorschläge:
Erst gegen Ende der Anhörungsfrist Dein Anwortschreiben absetzen. So kriegst Du mehr Infos von hier.
Das Absetzen muss rechtssicher sein, also entweder gegen Quittung am Empfang abgeben oder mit Zeugen, der das Eintüten des Briefes bezeugen kann, in den Hausbriefkasten werfen oder per Einschreiben mit Rückschein (kostet ca. 4,50 €).
Möglicherweise wollen sie mit Dir darüber sprechen. Das unbedingt vermeiden. Keine mündliche Anhörung, Du bestehst auf einem schriftlichen Anhörungsverfahren. Das ist Dein gutes Recht.
Dadurch gewinnst Du Zeit, die Du in einem Gespräch nicht hast, und erhältst zusätzlich die Gelegenheit, die ganze Sache über das Forum laufen zu lassen.

Bange machen gilt nicht :biggrin: Das gilt auch für das JC.
 
E

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@scrooge: Sanktionsanhörung ist natürlich fies, trotzdem ruhig bleiben. Es ist noch deutlich Zeit, dass wir hier die Kuh vom Eis kriegen :biggrin:

Folgendes noch nicht abschicken, das ist erst einmal nur ein Vorschlag für ein Antwortschreiben, das erfahrenere User mal kommentieren sollten:



Wahrscheinlich werden sie dann schon merken, dass Du Dir Hilfe geholt hast. Das ist auch gut so :biggrin:

Weitere Vorschläge:
Erst gegen Ende der Anhörungsfrist Dein Anwortschreiben absetzen. So kriegst Du mehr Infos von hier.
Das Absetzen muss rechtssicher sein, also entweder gegen Quittung am Empfang abgeben oder mit Zeugen, der das Eintüten des Briefes bezeugen kann, in den Hausbriefkasten werfen oder per Einschreiben mit Rückschein (kostet ca. 4,50 €).
Möglicherweise wollen sie mit Dir darüber sprechen. Das unbedingt vermeiden. Keine mündliche Anhörung, Du bestehst auf einem schriftlichen Anhörungsverfahren. Das ist Dein gutes Recht.
Dadurch gewinnst Du Zeit, die Du in einem Gespräch nicht hast, und erhältst zusätzlich die Gelegenheit, die ganze Sache über das Forum laufen zu lassen.

Bange machen gilt nicht :biggrin: Das gilt auch für das JC.




Hallo erst mal schön dank für dein Beitrag,Nun ich habe schon alles niedergeschrieben was mir vorgeworfen wird zum einen, das ich eine Zusammenarbeit mit MT ablehne dazu hab ich ein Text verfasst .Und Das andere mit der Zeitarbeitsfirma.dazu hab ich auch ein text verfasst wie es aus meiner sicht war..Achso Du meinst das noch nicht abschicken.. allso habe es wirglich ganz bis ins kleinste detail aufgeschrieben wie es aus meiner sicht war vorher sollte man sich so kurz wie möglich fassen allso zur Stellungnahme zur Anhörung. Das was ich verfasst habe geht alles garnet rauf auf dem "Stellungsblatt zur Anhörung" erst wenn eine sanktion bis ins kleinste detail schilden...? Grüsse
 

0zymandias

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[...] allso habe es wirglich ganz bis ins kleinste detail aufgeschrieben wie es aus meiner sicht war [...]
Verständlich, aber falsch. Verständlich, weil man zu Unrecht angegriffen wird und dementsprechend empört ist. So funktioniert ein anständiger Mensch, aber nicht das System JC.
Du willst natürlich eine Sanktion vermeiden; das kann man in verschiedenen Schichten versuchen.

Erste Schicht ist jetzt, es gar nicht zu einer Anhörung im Wortsinne kommen zu lassen. Mit dem Schreiben von mir soll den Leuten Gelegenheit gegeben werden, sich zu überlegen, ob es sich lohnt, die Sache fortzusetzen. Sie sollen sich überlegen: Wo hat der Bürger scrooge denn das Schreiben her? Suche ich mir lieber ein leichteres Opfer? Muss ich wirklich ein richtiges Anhörungsschreiben machen?
Du jedenfalls hast nichts falsch gemacht und fällst erst mal aus allen Wolken :biggrin:
Nächste Schicht: Wenn das dann nicht klappt, kann man - je nach Anhörungsschreiben bzw. Antwortbrief - detaillierter werden.
Nächste Schicht: Wenn das dann auch nicht klappt, kann man beim Sozialgericht einen Widerspruch einlegen.

[...] Das was ich verfasst habe geht alles garnet rauf auf dem "Stellungsblatt zur Anhörung" erst wenn eine sanktion bis ins kleinste detail schilden...? [...]
Ich würde mich auch nicht zum Ausfüllen verpflichtet sehen. Ich würde mein Schreiben machen und das Stellungsblatt anheften.

Noch ein Vorschlag: Stelle Deine Schreiben vor dem Absenden hier ein. Möglicherweise wirst Du überrascht, welche Information und Verbesserungsvorschläge Du noch bekommen kannst.
 
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Verständlich, aber falsch. Verständlich, weil man zu Unrecht angegriffen wird und dementsprechend empört ist. So funktioniert ein anständiger Mensch, aber nicht das System JC.
Du willst natürlich eine Sanktion vermeiden; das kann man in verschiedenen Schichten versuchen.

Erste Schicht ist jetzt, es gar nicht zu einer Anhörung im Wortsinne kommen zu lassen. Mit dem Schreiben von mir soll den Leuten Gelegenheit gegeben werden, sich zu überlegen, ob es sich lohnt, die Sache fortzusetzen. Sie sollen sich überlegen: Wo hat der Bürger scrooge denn das Schreiben her? Suche ich mir lieber ein leichteres Opfer? Muss ich wirklich ein richtiges Anhörungsschreiben machen?
Du jedenfalls hast nichts falsch gemacht und fällst erst mal aus allen Wolken :biggrin:
Nächste Schicht: Wenn das dann nicht klappt, kann man - je nach Anhörungsschreiben bzw. Antwortbrief - detaillierter werden.
Nächste Schicht: Wenn das dann auch nicht klappt, kann man beim Sozialgericht einen Widerspruch einlegen.


Ich würde mich auch nicht zum Ausfüllen verpflichtet sehen. Ich würde mein Schreiben machen und das Stellungsblatt anheften.

Noch ein Vorschlag: Stelle Deine Schreiben vor dem Absenden hier ein. Möglicherweise wirst Du überrascht, welche Information und Verbesserungsvorschläge Du noch bekommen kannst.



Ja was denn nun dein vorgefertigeten text nehmen und abschicken? aber ich kann doch das schreiben mit anhörung nicht ignorieren die wollen doch ne stellung nahme von mir hören zum fall.....bis zum 26.06.2013
 
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Ja jeder gibt hier anderen tips das verunsichert mich sehr,ich werde mir erst mal versuchen die Krankenscheine vom Arzt erneut geben zu lassen am Montag ist da wieder Sprechstunde.
 

noillusions

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Ja jeder gibt hier anderen tips das verunsichert mich sehr,ich werde mir erst mal versuchen die Krankenscheine vom Arzt erneut geben zu lassen am Montag ist da wieder Sprechstunde.

Du wirst damit leider leben müssen, manchmal sind die Sozialgesetze schwammig formuliert. Bei Dir geht um die "Verhinderung der Anbahnung einer Beschäftigung" (-->schwammige Formulierung). Da sind die Geschehnisse mit der ZAF von Belang. Da steht dann wohl Aussage gegen Aussage.

"Daß der MT Dich nach 2 Krankmeldungen verhaltensbedingt rauswirft ist übrigens ein Hohn!

Ich bin mir nicht sicher ob man eine Anbhörung wirklich abschicken muß um eine Sanktion abzuwehren. Die Form dürfte aber egal sein.

Entscheiden mußt Du am Ende immer selbst. Wenn etwas Sicherheit gibt, dann sind es Kenntnisse über Rechtslage.

Dir werden 2 Dinge vorgeworfen: ..."verhaltensbedingt".... und ..."unfreundlich ZAF ggü"...
Ich denke für das JC ist die Sache klar und die knallen die Sanktion raus, da ahnt vllt. keiner was von den wirklichen Geschehnissen. Der MT und die ZAF werden Dich da voll schlecht dargestellt haben und denen wird das JC eher glauben.

D.h. ich glaube nicht daß sich das JC durch beschwichtigende Worte an der Sanktion hindern läßt. Und willst Du das auch beweisen? Also lapidar die Vorwürfe für nicht zutreffend erklären. Präzisieren werden die das schon noch (müssen, wenn sie sanktionieren). Warum das also forcieren? Außerdem wirkt das unsicher von Deiner Seite aus.
Um die Krankmeldungen würde ich mich nicht sorgen, das steht alles beim Arzt i.d. Akte.
 
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Gast
Du wirst damit leider leben müssen, manchmal sind die Sozialgesetze schwammig formuliert. Bei Dir geht um die "Verhinderung der Anbahnung einer Beschäftigung" (-->schwammige Formulierung). Da sind die Geschehnisse mit der ZAF von Belang. Da steht dann wohl Aussage gegen Aussage.

"Daß der MT Dich nach 2 Krankmeldungen verhaltensbedingt rauswirft ist übrigens ein Hohn!

Ich bin mir nicht sicher ob man eine Anbhörung wirklich abschicken muß um eine Sanktion abzuwehren. Die Form dürfte aber egal sein.

Entscheiden mußt Du am Ende immer selbst. Wenn etwas Sicherheit gibt, dann sind es Kenntnisse über Rechtslage.

Dir werden 2 Dinge vorgeworfen: ..."verhaltensbedingt".... und ..."unfreundlich ZAF ggü"...
Ich denke für das JC ist die Sache klar und die knallen die Sanktion raus, da ahnt vllt. keiner was von den wirklichen Geschehnissen. Der MT und die ZAF werden Dich da voll schlecht dargestellt haben und denen wird das JC eher glauben.

D.h. ich glaube nicht daß sich das JC durch beschwichtigende Worte an der Sanktion hindern läßt. Und willst Du das auch beweisen? Also lapidar die Vorwürfe für nicht zutreffend erklären. Präzisieren werden die das schon noch (müssen, wenn sie sanktionieren). Warum das also forcieren? Außerdem wirkt das unsicher von Deiner Seite aus.
Um die Krankmeldungen würde ich mich nicht sorgen, das steht alles beim Arzt i.d. Akte.





Ja genau ich versuche es mit mein detaillierten schilderungen wie es aus meiner sicht sich zugetragen hat schriftlich zu erklären,Und ich habe mir nichts was mir vorgeworfen wird zu schulde kommen lassen.ich hatte immer Aktiv am Unterricht Teilgenommen,Und es gab kein sofotiges arbeitsangebot der leihfirma das war lediglich eine einladung zum Vorstellungsgespräch Ich hatte ja im vorfeld gefragt ob es den gleich zur unterzeichung eines arbeitsvertrages kommen würde da wurde mir nur gesagt wir müssen sie ja ersteinmal kennenlernen..
 
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Man sollte auch nur dann was zum thema posten wenn man wirglich was ernsthaftes zum thema beizutragen hat..Auf dein text hätte ich getrost verzichten können...
 
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Gelöschtes Mitglied 30227

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Es empfiehlt sich nicht in einer Anhörung detailliert zu antworten. Da kann man sich leicht um Kopf und Kragen schreiben und sitzt dann erst recht in der Patsche, weil man dem JC noch Extra-Munition geschenkt hat. Mach das so wie ozymandies es vorschlägt. Dir sind deren konkreten Vorwürfe ja überhaupt nicht bekannt. Wenn du jetzt da ausführlich alles schilderst suchen die nur nach besseren Sanktionsmöglichkeiten.
 
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Gast
Es empfiehlt sich nicht in einer Anhörung detailliert zu antworten. Da kann man sich leicht um Kopf und Kragen schreiben und sitzt dann erst recht in der Patsche, weil man dem JC noch Extra-Munition geschenkt hat. Mach das so wie ozymandies es vorschlägt. Dir sind deren konkreten Vorwürfe ja überhaupt nicht bekannt. Wenn du jetzt da ausführlich alles schilderst suchen die nur nach besseren Sanktionsmöglichkeiten.




Okay erst mal recht vielen dank für die Antwort @swavolt,dann werde ich das so machen wie es @ozymandies vorschlägt Mit seinem Textvorschlag wann sollte ich denn das spätestens abgeschickt haben...?Allso soll ich erstmal nicht den Anhörungsbogen ausfüllen ( Stellungnhame zur Anhörung).?Sondern erst mal das schreiben âufsetzen und abschicken was Ozymandies vorschlägt.."^ siehe oben"..`?
 
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