Eingliederungsvereinbarung für eine Maßnahme mit Freiraum? Was muss ich und was muss ich nicht

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Froehlich16

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Ein freundliches Hallo an alle Forumleser,

ich hatte mit meinem Sachbearbeiter vom Jobcenter ein Gespräch über ein eventuelles Bewerbungstraining.
Bewerbungstraining finde ich an sich nicht schlimm und bin auch bereit an so etwas teilzunehmen. Aber als ich das Wort "Praktikum" hörte habe ich indirekt zum Ausdruck gebracht, dass ich so etwas nicht möchte bzw. nachgefragt ob es verpflichtend sei.
Mein Sachbearbeiter meinte was von "Nö nö...Besprechen Sie es dort mit denen".

Über Inhalt und Dauer wurde nicht kommuniziert.

Nun...mir wurde schnell ein Flyer gegeben und eine Eingliederungsvereinbarung ausgedruckt, welches ich beim Termin dem Maßnahmeträger vorlegen soll.
Unterschrieben habe ich die Eingliederungsvereinbarung natürlich noch nicht.



Seite der Eingliederungsvereinbarung mit der Maßnahme ist im Anhang (Maßnahmeträger, Daten habe ich unkenntlich gemacht).

Im Flyer steht "Eine betriebliche Erprobung von maximal sechs Wochen Dauer kann zwecks einer Berufsfelderprobung absolviert werden"...also kann und muss nicht? Freiwillig?
"Die Förderdauer kann inviduell von 3 Monaten bis maximal 24 Monate betragen und wird nach inviduellen Bedürfnissen von dem zuständigen Jobcenter festgelegt"...in meiner Eingliederungsvereinbarung steht vorerst ein Zeitraum von 1 Monat. Also kann ich von mir aus sagen das ich erstmal nur 3 Monate daran teilnehmen will?


Ich habe jedenfalls vor zum Termin beim Maßnahmeträger hinzugehen und höflich folgende Bedingungen zu äussern:

1. kein Praktikum
2. erst einmal 3 Monate
3. Teilzeit 15 Stunden (ohne Begründung bzw. wichtigen Grund zu nennen)
3. Maßnahmevertrag erst einmal mit nach Hause nehmen und 1 oder 2 Tage Zeit um es genau durchzulesen bevor ich etwas unterschreibe.

Wenn eins meiner Punkte nicht möglich ist habe ich vor die Eingliederungsvereinbarung und den Maßnahmevertrag nicht zu unterschreiben.

Meine Fragen an die Profis hier:

- wenn man mir sagt, dass ich das Gespräch dort erst bekomme wenn ich die Eingliederungsvereinbarung unterschrieben habe... sollte ich es lieber nicht tun? Weil ich mir unsicher bin ob die mich dann im Gespräch festnageln könnten, dass ich für ein Praktikum etc. zugestimmt habe.

- Wegen meinen Bedingungen kann ich nicht sanktioniert werden falls kein Maßnahmevertrag zustande kommt oder? Eingliederungsvereinbarung habe ich ja noch nicht unterschrieben.


Liebe Grüße
 

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Gollum1964

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Hallo Fröhlich,

solange du weder die EGV unterschrieben noch eine gesonderte Zuweisung der Maßnahme erhalten hast, brauchst und solltest du dort auch nicht aufschlagen, denn falls du was unterschreibst, bezahlst du diese Maßnahme aus eigener Tasche.

Wie ich gelesen habe, geht das ganze deutlich über Bewerbungstreining und Praktikum hinaus, da noch Punkte wie:

Gesundheitsförderung (Krankheiten vorhanden oder gesundheitsschädliches Verhalten, evtl. Sucht?)
soziale Aktivierung (!!!)
Aufbau von Arbeitsmotivation (!!!)
Allgemeinbildung (kein Schulabschluss oder Berufsabschluß?)

erwähnt werden. Möchtest du das alles?

Mich würden solche Inhalte wurmen und ich würde erstmals Verbis-Einsicht verlangen, um zu schauen, was SB so von mir hält.
 

Froehlich16

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Danke für deine Antwort @Gollum1964.

Genau deine genannten Punkte haben mich auch stutzig gemacht.
Ich bin gesund und habe einen Berufsabschluss (und eine Weiterbildung habe ich diesen Sommer auch erfolgreich absolviert).

Ich wollte nur ein Bewerbungstraining, wo man mein Anschreiben verbessert oder Tipps für eine Bewerbung gibt.

Also kann ich damit rechnen, falls ich die Eingliederungsvereinbarung unterschreibe zustimme, dass ich mich der Willkür ausliefere?
 

Froehlich16

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Ok...ich werde zum Termin hingehen aber nichts unterschreiben.
Ich höre mir alles genau an.

Das Problem ist ja meistens beim Jobcenter, dass man keine Chance hat etwas beim Gespräch abzulehnen bzw. genau Nachzufragen.

Ruckzuck ist was ausgedruckt...Termin hier und da.

Zum Glück habe ich nichts unterschrieben
 
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D

Dinobot

Gast
Also kann ich von mir aus sagen das ich erstmal nur 3 Monate daran teilnehmen will?

Ist eher nicht zu erwarten, weil ein Bedarf zur Steigerung der Arbeitsmotivation meist nie in freiwilligen Maßnahmen mündet.

Im Flyer steht "Eine betriebliche Erprobung von maximal sechs Wochen Dauer kann zwecks einer Berufsfelderprobung absolviert werden"...


Diese Formulierung ist der Tasache geschuldet, dass der Träger meist nur 20 Prozent als Vorgabe hat, was einen Eingliederungserfolg anbetrifft. Einige Maßnahmen sehen wirklich keine Pflicht vor, ein Praktikum vorweisen zu müssen -für den Träger, was deren Pflichte ngegenüber dem Elo anbelangt.

Ansonsten erscheint mir das eher eine Fall von Bauernfängerei, meint Falschinformationen zu sein, damit du unterschreibst.

Was in dieser Maßnahme so alles gefordert st und wo welcher Freiraum für die Teilnehmer überhaupt vorgesehen ist, das kann man Dir aber nur genauer sagen , wenn Du den Namen bzw. die Bezeichnung der Maßnahme ergänzend nennst. Die meisten Maßnahmen sind Standard und bundesweit meist gleich konzipiert. Deshalb wäre es unverfänglich, wenn Du -alternativ -den Flyer hochlädst -und die Kontaktdaten darin verdekst -aber den Namen und die Bezeichnung leserlich lässt.

Dann werde ich sicherlich mehr und genauer sagen könne, ws dih dort wirklich erwartet bzw. die BA dem Träger als Auftrag standardmäßiig abverlangt.

Zum Glück habe ich nichts unterschrieben

Die meisten Maßnahmen basieren auf Unterstellungen und Einschätzungen von diversen Vermittlungshemmnissen. Wenn Du die nicht bestätigst -ohne die zu kennen und Dir blind zuschreiben zu wollen, dann ist Dein Recht und ein Glück, wenn Du da erst einmal mehr dazu wissen müsstest, inwiefern da tatsächlich eine Notwendigkeit oder ein Bedarf Deinerseits bestehen könnte und ob da wirklich Freiräume bestehen ,was iaber in der Mehrzahl der Maßnahmen nicht der Fall ist.
 

Merse

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Ok...ich werde zum Termin hingehen aber nichts unterschreiben.

Und was genau versprichst du dir nun von dieser Entscheidung? Du gehst hin, unterschreibst nichts und wirst nach Hause geschickt. Gleiches Ergebnis, wie wenn du nicht hingehst. Außer, dass du Zeit und Geld verschwendet hast. Es gibt keine EGV, keine Zuweisung, wozu also hingehen, nur um sich rauswerfen zu lassen? Kann nur den Grund haben, dem SB gefallen zu wollen. Würde auch erklären, warum du drei Monate(!) für ein dahergelaufenes Bewerbungstraining(!) verschwenden willst, dessen Inhalt in drei Stunden zu vermitteln wäre - Frühstückspause mit eingerechnet.
 

Gollum1964

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Würde auch erklären, warum du drei Monate(!) für ein dahergelaufenes Bewerbungstraining(!) verschwenden willst, dessen Inhalt in drei Stunden zu vermitteln wäre - Frühstückspause mit eingerechnet.

meiner Meinung nach ist Bewerbungstraining hier nur schmückendes Beiwerk. Hier handelt es sich eindeutig um eine Aktivierungsmaßnahme, wo man dem Teilnehmer eine Tagesstruktur beibringen möchte. Es geht nur um punktliches Kommen und Gehen. Die Zeit dazwischen wird mehr oder weniger "abgesessen".

Falls TE ein Bewerbungstraining möchte, würde ich SB dazu bringen, dieses Training selber auszusuchen mit AVGS. Da gibt es sicherlich welche, die nur wenige Stunden bis Tage dauern. Das reicht völlig aus und das habe ich 2016 auch so hingedeichselt, als SB mich dazu gedrängt hat.

Aber ich vermute, SB unterstellt TE multiple Vermittlungshemmnisse und möchte eine umfassende Aktivierung anleiern. Deshalb würde ich den VERBIS-Vermerk anfordern, um so zu erfahren, was SB vom Elo hält und versuchen, dann gegenzusteuern.
 

Froehlich16

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Ok..stimme mit euch überein.

Mittlerweile bin ich an dem Punkt angelangt wo ich mir sage das ist nichts für dich.

Ich verfasse ein Schreiben wo ich den Termin dort absage. Lieber sofort absagen anstatt das hin und her mit nicht -unterschreiben und ausreden suchen.

Ich habe halt ein schlechtes Bauchgefühl bezüglich der Maßnahme...und eine Sanktion kann ich dafür eh nicht erhalten.

Grüße
 
D

Dinobot

Gast
"Die Förderdauer kann inviduell von 3 Monaten bis maximal 24 Monate betragen und wird nach inviduellen Bedürfnissen von dem zuständigen Jobcenter festgelegt".

Meint sinngemäss: Dein Jobcenter entscheidet allein -ob es Dich zuweist oder nicht .

Da ändert eine Absage Deinerseits -ohne wichtigen Grund - gar nichts daran. eine Zuweisung kann separat mit Sanktionsandrohung erfolgen und auch ein Verwaltungsakt dazu alternativ erfolgen. Sb ist nicht auf Deine Meinung angewieisen.

Genau deshalb brauchst du schon gute Argumente und das Wissen um den nicht passgenauen Inhalt, welches Du bisher nicht hast.

Bauchgefühl ist kein Grund für eine Absage -sondern kann eher Anlass für eine mögliche Sanktion sein.

Ich rate Dir zu besonnenem und taktischem Vorgehen -anstatt zu übereilten Alleingängen.
 

Kerstin_K

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Ich wuerde auch keine EGV vorlegen. Was geht es den MT an, was ich für Verträge mit dem JC habe?
[>Posted via Mobile Device<]
 

Froehlich16

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Ich wuerde auch keine EGV vorlegen. Was geht es den MT an, was ich für Verträge mit dem JC habe?
[>Posted via Mobile Device<]

Sodele...nun habe ich per Post ein Schreiben vom Maßnahmeträger erhalten, dass ich zum Lehrgangsbeginn (?) am Tag x mit der Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter erscheinen soll.
Da steht nichts von einem Infotermin, Einladung zum Gespräch etc. sondern das an dem besagten Tag die Maßnahme anscheinend schon beginnt.

Das sieht mir so aus als ob die mir dort sofort eine Unterschrift entlocken wollen?

Ähm..ich habe weder die EGV noch sonst etwas unterschrieben. Meiner Meldepflicht werde ich nachkommen aber sofort am selben Tag möchte ich nichts unterschreiben sondern um Bedenkzeit bitten. Ansonsten möchte ich nichts unterschreiben.
Auch wenn ein Praktikum Pflicht ist oder wenn die meine personenbezogenen Daten an Dritte sei es zwecks Vermittlung weitergeben dürfen möchte ich nichts unterschreiben. Weiss ja nicht was so alles im Vertrag steht.

Meine Begründung wäre z. Bsp. dass ich höchstens mit einem Probearbeitsverhältnis einverstanden bin und ich auf mein Recht auf informationelle Selbstbestimmung behalten möchte.

Ist mein Vorgehen so ok? Glaub schlimmstenfalls könnte ich nur eine neue EGV per Verwaltungsakt erhalten.

PS: Was bedeutet eigentlich der Satz "Ich bin mit einer Weitergabe vermittlungsrelevanter Daten an den Maßnahmeträger einverstanden" in meiner EGV?"
 

Merse

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nun habe ich per Post ein Schreiben vom Maßnahmeträger erhalten, dass ich zum Lehrgangsbeginn (?) am Tag x mit der Eingliederungsvereinbarung vom Jobcenter erscheinen soll.

Welche Verträge du mit dem JC geschlossen hast, geht einen Maßnahmeträger nichts an. Alle nötigen Daten bekommt er vom JC übermittelt. Die EGV bleibt zuhause, du ebenfalls.

Da steht nichts von einem Infotermin, Einladung zum Gespräch etc. sondern das an dem besagten Tag die Maßnahme anscheinend schon beginnt.

Mag sein, dass da die Maßnahme beginnt. Aber eben nicht für dich. Du hast weder eine Zuweisung noch eine gültige EGV oder einen VA.

Meiner Meldepflicht werde ich nachkommen

Das kann man machen, wenn eine Meldepflicht tatsächlich besteht, was aber hier nicht der Fall ist, denn:

§ 309 SGB III Allgemeine Meldepflicht

(1) Arbeitslose haben sich während der Zeit, für die sie einen Anspruch auf Arbeitslosengeld erheben, bei der Agentur für Arbeit oder einer sonstigen Dienststelle der Bundesagentur persönlich zu melden oder zu einem ärztlichen oder psychologischen Untersuchungstermin zu erscheinen, wenn die Agentur für Arbeit sie dazu auffordert (allgemeine Meldepflicht).

Du sollst weder beim JC erscheinen, noch hat dich das JC eingeladen. Du hast eine Einladung von einem dahergelaufenen Maßnahmeträger erhalten, mit dem du keinen Vertrag hast und für den es keine Zuweisung gibt. Nichts anderes, als wenn ich dich zum Holzhacken herbestellen würde.

sofort am selben Tag möchte ich nichts unterschreiben sondern um Bedenkzeit bitten.

Natürlich. Im Grunde brauchst du garkeinen Vertrag unterschreiben, da das JC alles relevante in Form einer Zuweisung zu regeln hat. Die unnötige Zusatzvereinbarung soll deine Rechte nur beschränken und dem MT eine bessere Kontrolle über dich ermöglichen.

Was bedeutet eigentlich der Satz "Ich bin mit einer Weitergabe vermittlungsrelevanter Daten an den Maßnahmeträger einverstanden" in meiner EGV?"

Das JC möchte mit einer schwammigen Formulierung einen Freibrief zur Datenweitergabe. Vermittlungsrelevant ist gar vieles, auch gesundheitliche Einschränkungen, Vorstrafen usw, aber nichts davon geht den Maßnahmeträger etwas an, da er nicht zu vermitteln hat.
 

Sonne11

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AW: Eingliederungsvereinbarung für eine Maßnahme mit Freiraum? Was muss ich und was muss ich nicht

EDIT: Merse war schneller :icon_pause::sorry:
Ähm..ich habe weder die EGV noch sonst etwas unterschrieben. Meiner Meldepflicht werde ich nachkommen aber sofort am selben Tag möchte ich nichts unterschreiben sondern um Bedenkzeit bitten. Ansonsten möchte ich nichts unterschreiben.......
Ich weiß nicht, ob Du verstehst, was die User hier alle sehr trefflich schreiben? Aber es ist ja auch nicht schlimm.

Was für eine Meldepflicht? Du kannst doch selbst gucken, was die Meldeparagrafen besagen. Ein MT kann Dich nicht einladen und schon gar nicht über Deine "Meldepflicht"

Er kann Dir Termine schicken, wenn eine unterschriebene EGV oder ein VA dies besagt.

Warum willst Du also hin? Diese Frage wurde doch schon beantwortet. Braucht man nicht, ohne Zuweisung, unterschr. EGV oder EGVA.

Und wieder: die EGV legt man niemanden vor. Hat @Kerstin_K auch schon geschrieben.

Das JC hat Deine Daten an den MT mitgeteilt. Um einen kommenden VA zu erschweren und dem MT zu zeigen, dass Du Deine Rechte kennst und der MT es schwer haben wird, könnte man sogar Auskunft vom MT verlangen, welche Daten ihm übermittelt wurden?

Das würde ihm Arbeit machen. Denn rechtlich gesehen, hast Du mit dem MT nichts zu tun und der schickt Dir Werbung.

Wäre auch schön, diese Einladung geschwärzt zu sehen. Da die sich immer etwas neues einfallen lassen, damit es nach "das muss so, ist normal und bei allen so" aussieht.

Und schon sitzt Elo auf eigene Fahrtkosten beim MT und führt das Erstgespräch und wird Willkommen geheißen. :wink::icon_evil:

Gut, dass Du Dich hier beraten lässt. :icon_pause:

Vermittlunsgrelevante Daten können alle Daten sein, die im Lebenslauf enthalten sind. Diese würde ich dem MT auf keinen Fall so zugestehen.

Der muss alles erfragen, was er wissen will, damit ich entscheide, ob ich es ihm sage!

Als der MT mich mit Selbstverständlichkeit ausfragen wollte, weil es ja so üblich ist :)wink:) war meine Antwort schlicht "nächste Frage" an ihn. Und MT zog ein Gesicht des Erstaunens. Ja, so gehört sich das.
 
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