Eingliederungsvereinbarung für berufstätige Ehefrau

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mcjodele

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Ich selbst bin durch §428 vor EGV geschützt.

Meine Frau ist selbstst. berufstätig (Umsatz ca. 10000,00 p.a.). Das Einkommen abzüglich der Aufwendungen zur Ausübung und der Kosten für die freiw. Krankenversicherung wird angerechnet.

Nun soll meine Frau (63 Jahre) eine EGV unterschreiben. Ziel: Erziehung eines höheren Einkommens (natürlich zur Anrechnung auf ALGII) durch Einbeziehung einer Unternehmensberatung.

Im Laufe des Gesprächs wurde auch ein vorzeitiger Renteneintritt wg. Arthrose in den Händen von der AG vorgeschlagen. Dies müßte bei der BFA geprüft werden.In der EGV wurde dies aber nicht mehr erwähnt.

Dann wurde die EGV vorgelegt mit den Worten: "...für meine Unterlagen, bitte vereinbaren sie in den nächsten 2 Wochen eine Termin bei der Fa......zur Beratung."

Eine Aufklärung über die Nachteile ist trotz Aufforderung nicht erfolgt. Immerhin wurde auf die sofortige Unterschrift verzichtet, um uns die Möglichkeit der Prüfung zu geben.

Der Witz an der Geschichte: Am 01.08. nächstes Jahr hat sich das Thema erledigt, da ich dann in Rente gehe. Für 15 Monate würden also die, bestimmt nicht niedrigen, Kosten einer Unternehmensberatung übernommen werden.

Kann eine berufstätige Ehefrau überhaupt zur EGV gezwungen werden?
 

wolliohne

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Ja, denn deine Frau gehört zur Bedarfsgemeinschaft und diese ist hilfebedürftig. Ist saudumm, ist aber so.

Stell die doch mal hier rein.
 

wolliohne

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ok,dann ist es natürlich uninterssant zu unserer Beratungstelle zu kommen.
 

mcjodele

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Rechtsverdreher meinte:
Ist sowas gratis oder wer bezahlt das ?

Ein Vorgespräch ist kostenlos.

Wenn man mehr wissen will, die Stunde EUR 45,00 selber zahlen.

Die eigentliche Maßnahme würde dann von der AG bezahlt.

Ich vermute aber, dass das ganze nur ein Vorwand ist meine Frau zur Unterschrift zu bewegen. Die Unternehmensberatung sagt das es keinen Zweck hätte und schon greifen die "anderen Maßnahmen"
 
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